21. Kapitel
Der ICE Braunschweig.
Welcher pünktlicher Abfahrt.
Die Strecke bis nach Frankfurt a. M.
Wie gewöhnlich über Kassel.
Durch die deutsche Provinz.
Und dabei immerzu.
Unbemerkt entlang der Bahnstrecke.
Auf Kollisionskurs sich befindend.
Näherte sich dem gleichen Gleis.
Aus entgegengesetzter Richtung.
Ein Güterzug mit Gefahrengut.
Aus radioaktiven Abfällen für Sellafield.
Auf seinem Weg zum Hamburger Hafen.
Um auf der MS Gorleben.
Deutschland den Rücken zuzukehren.
Bis wenige Sekunden später.
Die beiden Züge.
Keiner Weichen umgestellt.
Ungebremst zum Zusammenprall.
Aus den Gleisen sprangen.
Dabei der liebevoll gepflegten Landschaft.
Zu verwüsten.
Vor seinen aufmerksamen Augen.
Dem Foyer des Büroturm.
Eines detailgetreuen Kleindeutschland.
An der Seite des ModellEisenbahn-Beauftragen.
Der Europäischen Gemeinschaft.
Welche das Prunkstück unter seine Fittiche.
Einer Leihgabe des Eisenbahnmuseum Nürnberg.
Jenes tödliche Rendevouz.
Für ihn arrangiert hatte.
Um ihn etwas aufzumuntern.
Jener Katastrophe im Miniaturformat beizuwohnen.
Dieser für ihn bitteren Stunden.
Wo kein noch so Exellenter.
Aber auch zu gelingen erschien.
Der kleinen Freuden seines Leben.
Kindlicher Begeisterung zu entflammen.
Dann schweren Herzens.
Einer ausgetrockneten Oase wüstengleich.
Der Katastrophe im Realformat entgegen.
Und als er in den Aufzug trat.
Sah er gedankenverloren seinem inneren Auge.
Wie sein Segelboot.
Vor der französischen Riviera.
In Atome und Moleküle sich aufzulösen.
In Wasser aus Luft unter zu gehen.
Als eine Seifenblase zu zerplatzen.
Seiner Zukunftsträume.
Welchen just zu jenem Zeitpunkt.
Die Felle davon zu schwimmen.
Verwandelte sich die Motoryacht.
In ein riesiges Holzfass.
Bis obenhin gefüllt mit beinahe Exellentem.
Betrat seine Abteilung.
Hängender Schultern eines Angeklagten dem Volksgerichtshof.
Wo die Arbeit zu ruhen.
Denn ein Hornissenschwarm namens Inspektoren.
Welche nur zu stechen.
Nach Fehlern und Verfehlungen.
Ließ sich unterrichten, ob dem bereits Angerichtetem.
Einiger zu ihm herbei geeilten Vertrauten.
Was man noch nicht gefunden.
Denn etwas Dreck am Stecken.
Von der Besenkammer bis zu seiner Toilette.
Es wurde immer etwas gefunden.
Wofür er keine hellseherischen Fähigkeiten zu gebrauchen.
Ging zum Kniefall in sein Büro.
Wo auf ihn das Standgericht bereits wartete.
Mit dem Strick für die Guillotine.
Um auf Nummer sicher zu gehen.
Eröffnete man ihm das Übliche.
An Mahnungen, Drohungen und Warnungen.
Auf welche auch er.
Keine exellenten Antworten zu geben.
Denn nur unterdurchschnittliche Ausflüchte.
In die Ecke getrieben.
Und er auf das Angebot wartete.
Welches man ihm zu unterbreiten.
Zum Kompromiss im Gefälligkeitenaustausch.
Bis hin zur völligen Selbstaufgabe.
Und nur die Müdigkeit in seinem Körper und Geist.
Eine Form von Widerstand zu bilden.
Als schlussendlich das Urteil aufgeschoben.
Der Umzug der Akten und Unterlagen.
Eine Ende gefunden.
Man ihm zurückließ.
Zwischen den bürokratischen Scherben.
Seinen Mitarbeitern sich stellte.
Und kämpferisch die Kapitulation verkündete.
Man für den heutigen Tag.
Die Waffen ruhen zu lassen.
Um in sein Büro zurückgekehrt.
Im Kreis seiner engsten Mitarbeiter.
Diesen eröffnete, das es nunmehr galt.
Den digitalen Fingerabdruck zu finden.
Ruhen zu lassen, an was sie gerade zu arbeiten.
Denn ihr Hauptaugenmerk auf das Leck.
Ob den Matrosen- oder Offizierskajüten.
Fragte der EDV-Abteilung nochmals nach.
Und wo auch immer.
Den nächsten Tagen.
Auf eine konkrete Spur zu stoßen.
Während das Damoklesschwert.
Immer tiefer gegen seinen Hals zu sinken.
Stieß er immerzu.
Auf eine unsichtbare Mauer.
Als es um konkrete Namen oder relevante Netzwerke.
Und der Nachforschungen seiner Abteilung.
Bis zu einem bestimmten Punkt.
Um dann immerzu zurückgeworfen.
Auf den Ausgangspunkt.
Doch ein, zwei Tage später.
Einen Kommissar der ersten Linie.
Abzufangen nach dem Mittagsschmaus.
Welcher ihm die Gnade.
Eines Termin zu gewähren.
Man ihn vorließ in das Allerheiligste.
Um noch vor dem Inquisitionsgericht.
Sein Urteil zu erfahren.
In einem riesigen Ledersessel sich hinein bequemte.
Jovialen Umgangston.
Von dem Kelch der Steuergötter zu verköstigen.
Wohin der Exellente ihm eingeschenkt.
Beruhigender Wörter der Inspektor ihn aufklärte.
Das er keiner zusätzlichen Sorgenfalten.
In sein Gesicht sich hineinzuwachsen.
Denn alles seinen Lauf der Dinge.
Man seiner Arbeit zufrieden.
Und ob seines Problem mit dem Alkohol.
Wie bisher beider Augen zuzudrücken.
Aber seine Finger gefälligst zu lassen.
Von Dingen welchen er nicht.
Zu nahe zu treten.
Den Zehenspitzen und den Achillesversen.
Denn wie bisher es doch zu halten.
Heiße Luft in rauhen Unmengen.
Bürokratische Trapezkünste.
Im schwindelerregendem verwaltungstechnischen Dadaismus.
Um Kurzweil im Rausch und Zeitverschwendung.
Was alles seine Richtigkeit und Ordnung.
Solange er sich nicht.
In Angelegenheiten einzumischen.
Als der Termin bereits zu Ende.
Bevor er überhaupt realisierte.
Ohne einen Schluck vom Exellenten.
Seiner ausgetrockneten Leber zu verköstigen.
Hinausbegleitet wurde.
Vor lauter Verwirrtheit.
In das Foyer zum Bahnhof in Bremen.
Sein Blick zum ICE Saarbrücken.
Nach Dresden.
Streng nach Fahrplan.
Auf das Abfahrtssignal zu warten.
Und grübelnd, ob dem Reim auf dieses Rätsel.
Wo keine Nachforschungen.
Und die Arbeit aus heißer Luft.
Der Modelleisenbahn-Beauftragte.
Der Europäischen Union.
Welchen er wortlos seinen Flachmann zu reichen.
Noch zwei Schlafwagen.
An den ICE anzuhängen.
Als es ihm schuppengleich in die Augen.
Am in Reparatur sich befindlichen Aufzug vorbei.
Dem Stiegenhaus.
Alle neun Stockwerke hinauf zu rennen.
Gleich drei Treppen auf einmal.
Um atemlos seiner Abteilung.
Wo jede Arbeit seit Wochen lahmgelegt.
Nur um der Schadensbegrenzung aller bemüht.
In seinem Büro der Computer.
Des digitalen Ordner.
Den einen Folder, ob jener seltsamen Wurzel.
Zu öffnen.
Um blanken Entsetzen festzustellen.
Das jener leer.
Kein Dokument mehr vorzufinden.
Den leitenden Verantwortlichen.
Beauftragt jenes Naturphänomen.
Zu sich gerufen.
Bei welchem das gleiche Nichts mehr vorzufinden.
Sich seinem Bürodrehstuhl zurücklehnte.
Die Augen schloss.
Einen Schluck von Exellenten aus dem Flachmann nahm.
Um seiner grauen Zellen.
Auf die Sprünge zu helfen.
Solcher Angelegenheit seiner Abteilung.
Wo man wusste, das nichts zu geschehen.
Man ihm die Angelegenheit untergeschoben.
Da sein alkoholgeschwängerter Atem.
Seinem Ruf bereits vorau zu eilen.
Und dies alles in Absicht geschehen.
Jene Angelegenheit auf Sparflamme zu halten.
Als gleich der nächste Geistesblitz.
Donnerndem Erstaunen.
Das der Inspektion und deren Folgen.
Nichts mit all dem Angedachten.
Denn nur dahingehend durchgeführt.
Die Abteilung gänzlich lahm zu legen.
Nicht bezüglich irgendeiner EU-Verordnung.
Zum Verbot von Hören oder Atmen.
Denn ob jener grotesk-skurillen Geschichte.
Jener abgelegenen Provinz.
Die niemanden Interesse zu finden.
Und bis zu diesem Zeitpunkt.
Auch niemanden interessierte.
Seines immer exellenteren Denkvermögen.
Innerlich sich selbst zu rühmen.
Das es nur um jene eine Angelegenheit.
Nicht um Betrug. Amtsmissbrauch.
Korruption oder Dienstgeheimnisverrat.
Der endlosen Liste zutreffender Verfehlungen.
Denn um eine irrelevante Bagatelle.
Die unüberwindbare bürokratische Hürde zu sein.
Abseits vom Schuss zu halten.
Was sein Interesse plötzlich zu wecken.
Nur müsste man vorzugehen.
Gänzlich anderer Wege einzuschlagen.
Dachte er sich auf den Weg in seine Toilette.
Um weiterhin exellent.
Der Nicht-Arbeit und des Nichts-Tun verpflichtet.
Einen Strich durch die Rechnung.
Beinahe so etwas wie Leidenschaft.
Seinem ausgebrannten Dasein.
Als ihrer neuen, wie alten Hauptaufgabe.
Heiße Luft zu produzieren.
Um von jener Angelegenheit.
Die Finger zu lassen.
Abzulenken und sich zu verlieren.
Schloss er die 00-Tür ab.
Setzte sich auf die Klosettschüssel.
Trank vom Exellenten.
Und war plötzlich ganz Feuer und Flamme.
22. Kapitel
Die Absicht.
In der Verkettung unglücklicher Umstände
Welche der Zeitleiste hinauf und hinunter.
Immerzu für die größten Tragödien der Menschheitsgeschichte.
Verantwortlich zu zeichnen.
Eher beiläufig in deren Entstehung.
Begleitet der Missverständnisse und mangelndem Vertrauen.
Nur um so fataler in deren Auswirkungen.
Galt es wie immerzu.
Die idealen Rahmenbedingungen.
Diesbezüglich zu erschaffen.
Indem man einfachheitshalber.
Alles was den Status-Quo.
Hin zum gewöhnlichen Trauerspiel.
In den Weg sich zu stellen.
In Gutmütigkeit. Edlem und Erhabenem.
In schärfstmöglichen Ausmaß.
Das Rückgrat zu brechen.
War der oberen Chargen Spezialität.
Zu einem der wichtigsten Talente.
Provinzieller Erfolgsmodelle.
Als er nach mehrstündiger Anfahrt.
Einer schlaflosen Nacht hindurch.
Den Zielort.
Um der europäischen Königsklasse mitzuspielen.
Im Grand Dolder in Zürich abstieg.
Um endgültig aufzusteigen.
Den Panoramablick über den See und die Stadt.
In vollen Zügen zu genießen.
Kurz etwas Schlaf nachzuholen.
Um am frühen Samstagabend.
Zwischen Steuerflüchtlingen.
Mit dicken Aktenkoffern und französischem Akzent.
Der weiblichen Gören Balztanz.
Um die distinguierten Herrschaften.
Nach deren Volljährigkeitsnachweis niemand zu fragen.
Des mondänen Luxuriösen.
Wo nichts nach provinziellen Geprotze.
Denn der diskrete Gang der Dinge.
Löcher in den Schweizer Käse zu machen.
Wo weder Gesetze, noch Recht.
Zum alleinigen Rechtsbestand des Geldes.
Eine wesentliche Rolle zu spielen.
Mischte er sich unauffällig.
In jenes Kundensegment.
Zur dezenten Schublade.
Aus US-Amerikanern und Russen.
Welche das Hotel als Ausgangsort.
In das nahegelegene Lichtenstein und Luxemburg.
Um ihre wohltätigen Stiftungen.
Zur Steuerhinterziehung und Geldwäsche.
In geweihter Benefizienz.
Schließlich ging es allen vor allem darum.
Gutes für sich zu tun.
Und hatte der Hotelbar ein anregendes Gespräch.
Mit einem afrikanischen Kriegsverbrecher.
Welcher auf rechts-neutralen Boden.
Seiner Kindersoldaten die Befehle.
Über Satelliten-Telefon zu erteilen.
Mit seinen Nasenwänden so weiß.
Wie das Matterhorn im tiefsten Winter.
Betranken sie sich.
Zum Macheten-Blues der hochkarätigen BarKapelle.
Um am nächsten Morgen zeitig aufzubrechen.
In einem langgezogenen Limousinen-Shuttle.
Dem Schlossrestaurant von Valduz.
Zwischen Fürsten und Oligarchen hineingequetscht.
Mit einigen Schattenmännern.
Der Nouvelle Cousine zu huldigen.
Als der global aktiven Heuschrecken.
Welche eine jede Ernte zur Dürre.
Und noch eine jede Landschaft.
In eine Ruine der Erbärmlichkeit.
Als nützlicher Handlanger sich diesen anzudienen.
Um in deren Begleitung.
Zu einem ehemaligen Kaiser-Ansitz.
Unweit des Stadtkern.
Bestehend aus Briefkastenfirmen und obskuren Wirtschaftskanzleien.
Als ein riesiges Privatgrundstück.
Abgeschirmt ob jeden weltlichen Blick.
Wo einer hochmodernen Einrichtung sich verbarg.
Empfangen eines älteren Herren.
Mit einem Aufzug in tiefer gelegene Stockwerke.
Wo in einem großen Saal angelangt.
Eine Vielzahl junger Männer.
In Desktops vertieft.
Man ihn aufklärte.
Das es hier nicht um Finanztransaktionen.
Geldwäsche oder Betrug.
Denn der verschiedenen Ebenen.
Des riesigen Komplex.
Zum Einen der Informationen abzufangen.
Den Zeitgeist bildend.
Dann der Superreichen-Stimmungsschwankungen.
Zur Realität von Milliarden Menschen um zu formen.
Und schlussendlich der Medienkanäle zu steuern.
Um die Wahrheit zu produzieren.
Welche vom Westen bis zum Osten.
Am Frühstückstisch den Leuten.
Zwischen Ei und Schinken eingespeist.
Einer riesigen Realitätsmaschine sich befindend.
Endete der Rundgang.
In einer luxuriösen Lounge.
Wo amorphes Weibliches.
Einen Café zu reichen.
Als drei feingekleidete Herrschaften.
Sich zu ihm zu bemühen.
Man ihm eröffnete.
Das als globale Schattenelite.
Den Lauf der Dinge.
Die Richtung vorzugeben.
Sie von jener seltsamen Wurzel gehört.
Und jene nicht nur für ihre Zwecke einzuspannen.
Zu bestärken das Volk im Pöbelhaften.
Um kurzen Prozess.
Mit allem Intelligenten und Edlem.
Einzusetzen das wichtigste Mittel Ihresgleichen.
Der Angst.
In deren unendlicher Anzahl an Ausformungen.
Nicht zu zögern.
Wo Menschenleben keine Rolle zu spielen.
Aber der eigentliche Grund.
Der Einladung seiner Person.
Nicht darin zu finden.
Denn gänzlich anderer Motivation.
Ihr Interesse an seiner Person.
Denn man möchte von der Provinz zu lernen.
Wo sie der endlosen Manipulationen benötigten.
Unzähliger chemischer Prozesse im menschlichen Gehirn.
Um zu modellieren.
Der Manipulation zur Gehirnwäsche.
Hin zur Bewusstseins-Kontrolle.
In unermesslichen Aufwand.
Andauernder Programmierung.
Bis der kollektive Gedanke von allen getragen.
Damit der Sinneseindruck eines Einzelnen.
Übereinstimmt mit den von Ihnen Vorgegebenen.
Und der Resultate unterschiedlich auszufallen.
Wie das Wahlverhalten am Wahltag.
Zu ihren Gunsten manipuliert.
Wie der Repression von Gedanken und Emotionen.
Wie der Mensch sich zu fügen.
Nicht nur ihrem Willen.
Denn nach ihren Gutdünken zu handeln.
Und man dabei.
Obwohl jahrzehntelanger Forschung.
In enger Zusammenarbeit mit den Nachrichtendiensten.
Eine bestimmte Gegend des Gehirn.
Sich ihrer Beeinflussung.
Immer noch zu entziehen.
Wobei um genau jenes unbekannte Gebiet.
Der Wissenschaftler entdeckt hatten.
Das es jener einen Provinz.
Verstärkt durch das Auftreten jenes seltsamen Naturphänomen.
Keinerlei Indoktrination oder Manipulation bedurfte.
Denn auf natürliche Art und Weise zu funktionieren.
Ohne äußere Inputs oder Veränderung chemischer Prozesse.
Im menschlichen Gehirn herum zu hantieren.
Den Idealfall eines unmündigen Volk.
Wo einer debil vorgackerte.
Und alle dahingehend nach zu blöcken.
Gleich der Schafe und der Hühner.
Heute ihrer politischen Haltung antifaschistisch.
Und am nächsten Tag der schlimmsten Nazifaschisten.
Die Faktoren Charakter. Überzeugungen. Intelligenz oder Wissen.
Keiner menschlichen Empfindung oder Regung.
Eine Rolle zu spielen.
Ob Mord oder welch noch so schwerwiegender Verbrechen.
Denn abseits Jedlicher.
So aufwendiger, wie kostenintensiver Manipulation.
Wofür sie jährlich Milliarden an Euros.
Um einen kollektiven Gedanken den Menschen hinein zu pflanzen.
Geschah jenes der Provinz auf natürlichen Weg.
Eines beispiellosen Lemming-Effekt.
Ferngesteuerter Aufziehpuppen.
Welche auf den Impuls von oben.
Jede Maske von Zivilisation oder Humanismus.
Sofort fallen zu lassen.
Die Bewusstseinskontrolle somit gelungen.
Auf natürlicher Basis.
Und man möchte nunmehr erlernen.
Wie sie Solcherlei.
Auf europäischer Eben.
Ohne den kostenintensiven Einsatz.
Der Breitenwirkung nachzuahmen.
Und ihn auserwählt.
Jenem Phänomen für sie näher zu gelangen.
Wobei man die Unmündigkeit und die Schafigkeit.
Auf solch ein Level zu steigern.
Ohne Einsatz der üblichen Mittel.
Aus Manipulation und Mind-Control.
Denn eine ununterbietbare Ehr- und Würdelosigkeit.
Habe es zuvor noch nie gegeben.
Eines solch trostlosen Volk.
Ohne einen Funken Anstand oder Ehrgefühl.
Mit einem von jeder menschlichen Empfindung.
Sich losgelösten Establishment.
Seit das ideale Experimentierfeld.
Um an neue Ansätze ihrer Forschungen zu gelangen.
Wobei des seltsamen Wurzelgeäst.
Jene Entwicklung.
Zu einem neuen Höhepunkt getrieben.
Und ob er mit ihrem Ansinnen überein zu stimmen.
Beflissentlich bejahte.
Und bevor man ihn verabschiedete.
Damit er der Provinz.
Auf Augenhöhe mit dem Widerlichsten.
Würde er der nächsten Tage.
Zum Cavaliere ausgezeichnet.
Um seiner Verdienste.
Beim Familien-Zerstören.
Und seiner allzeitigen Unterstützung.
Von Tyrannei und Unterdrückung.
Wo man sich dann beim Vornamen anzusprechen.
Jenen Kreisen aufzusteigen.
(Hans und Thomas oder Helga.)
Damit er auf der gleichen Stufe.
Nur vom Besten.
Was der Provinz an Ekelhaftesten.
Seine Rolle einzunehmen.
23. Kapitel
Die ausdruckslosen Menschenmassen.
Schoben sich.
Zu den U-Bahn Ausgängen.
Anonym und verloren.
Dem Großstadtdschungel.
Der Rush-Hour üblichen Gedränge.
In einer der endlosen Passagen.
Zwischen den einzelnen U-Bahn Linien.
Der Gleichförmigkeit an der unterirdischen Oberfläche.
Perfekt herausgeputzter Fassaden.
Schöner junger Menschen.
Beflissentlich und reflektionslos.
Stromlinienförmig und bereits gesäubert.
Der üblichen Unterschichten-Vertreter.
Die U-Bahn Steige.
Bis hin zum letzten Bettler.
Um einiger Almosen.
Kein musizierender Straßenkünstler.
Und keine Szene.
Zu unterschiedlichen Suchtgiftmitteln.
Zurückgedrängt in die dunklen Ecken der Stadt.
Mitsamt den Prostituierten.
Ob männlich oder weiblich.
Und der eine Grauton.
Bereits alle Farben.
Verschluckt hatte.
Zu dem monotonen Farblosen.
Von postmodernen Erfolgsmodellen.
Deren Langeweile und perfekte Oberfläche.
Beinahe gläsern wirkte.
Deren Perfektion im Auftreten.
Kleidung und vor allem Distanz.
Pünktlich fuhren der U-Bahn Garnituren.
Und der Sauberkeit.
Ob der Leute oder Infrastruktur.
Kannte keine Grenzen.
In Hochglanz blitzend.
Die Werbebanner digital eingeblendet.
Und niemand aß oder trank.
Keiner Störungen.
Durch Zigeuner oder Obdachlose.
Das geschmeidige Elegante.
Gesellschaftlichen Erfolg.
Dessen soziale Codes.
Vor allem in der Unauffälligkeit.
Wo auch beim näheren Hinsehen.
Nichts Handfestes. Etwas Kaltes.
Das sekündlich zu wechseln.
Als ob sich zwischen den jungen Leuten.
Eingestreuter Generäle der Bürokratie.
Das blasse Antlitz eines Staatswesen.
Als ob man der Leichen.
Lebend geschminkt hatte.
Das Schweigsame jede Fantasie.
Erstickt hatte.
Und sich alles dem Vorgegebenen.
Zum endlosen Wiederkauen.
Als in dieser Monotonie.
Von Mikro- und MakroSklaven.
Der Einkommenspyramide.
Hinauf und hinunter.
Ein bunter Vogel.
Auf einen der U-Bahnsteige.
Zwischen all dem Grau sich niederzulassen.
Von diskutabler Kleidung.
Fröhlich zwitschernd ein Lied.
Vor sich dahin.
Doch was vor allem aneckte.
War der Gesichtsausdruck.
Wo nicht das Gleichgültige.
Die Überschrift.
Und die Abgestumpftheit der Inhalt.
Denn eine Emotion.
Beinahe ein Gefühl.
In diesem Gesicht.
Erschien wie ein Affront.
Ein Angriff auf die ausdruckslose Masse.
Das einer sich noch entzog.
Der Ausgrenzung allem Abweichendem.
Nichts Wirtschaftliches durchschimmerte.
Denn nur etwas Regenbogenhaftes.
Kindlich Lebendiges.
Etwas was noch nicht.
Durch den Fleischwolf.
Aus Resignation und Kapitulation.
Jeder Unschuld verlustig gegangen.
Und die Masse reagierte darauf.
Als ob man einen jeden Einzelnen von ihnen.
Persönlich angegriffen nunmehr hatte.
Und sammelte sich in geeinter Ablehnung.
Um den bunten Vogel.
Der Rempeleien.
Des spuckhaften Beleidigenden.
Des zischenden Drohenden.
An den Rand eines U-Bahn Steig zu drängen.
Bis zum Fallen.
Während der einfahrenden U-Bahn.
Ein quitschendes Bremsgeräusch.
Und ungläubig starrten sich der Leute.
Kurz gegenseitig an.
Um sogleich dem üblichen Gedränge und Geeile.
Zurückzukehren.
Nur etwas zufriedener.
Den Eindringling.
Zurückgewiesen zu haben.
Welcher nicht mehr bunt und nicht mehr fröhlich.
War der Funke von der Kleinstadt.
Nicht auf die Provinz.
Denn auf Europa übergesprungen.
Und etwas schneller.
Die ausdruckslose Masse.
Zu den U-Bahn Ausgängen.
Etwas anonymer.
Grauer und eintöniger.
Und auch wenn keiner es bemerkte.
Auch etwas Verlorener.
24. Kapitel
Hineingewachsen im Laufe der Zeit.
Sich eingelebt, um ein Teil des Ganzen.
In die organischen Strukturen.
Der Provinz sich eingegliedert.
Somit angepasst der typischen Hochnäsigkeit.
Im Hinterwäldlerischen.
Den Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren.
Ob des Fremdartigen.
Im eingemachten Konservativen.
Und nunmehr einer erfreulichen Entwicklung.
Wo nicht lange nachgedacht.
Denn gelebt in Höchstform.
Der Gemeinsamkeiten mit dem Provinziellen.
Sich somit verstärkend.
Wo nichts vorzufinden.
Außer einer Plastikfassade.
Welche nach der Entdeckung des seltsamen Wurzelgeäst.
Noch leerer und inhaltsloser.
Zwar mit etwas mehr Lebensfreude.
Aber dann doch synchron und einheitlich gänzlich.
Immerzu übereinstimmender.
Charakterlos linear, beinahe wesenslos.
Mit den einzelnen deutschstämmigen Milieus.
Unter einer unter Verschluss gehaltenen Realität.
Was unmittelbar dazu führte.
Das noch mehr Gewalt und Zerstörung.
Auf Kosten von sehr vielen zu erzwingen.
Der Lebensperspektiven für einige Wenige.
Welche bei näherem Hinsehen.
Als Lug und Trug sich heraus zu stellen.
Um kurzen Prozess.
Mit dem Edlen und Erhabenen.
Denn kälter wurde es
Nicht nur zwischen den Menschen.
Damit der niedrigen Charakter Niveaulosigkeit.
Neuer Gipfel zu erklimmen.
Um jener Gemeinschaft der Provinz.
Eine Minderheit zu stellen.
Welche anderer Lebensart.
Aber mit jener schleichend vonanstatten gehenden Veränderung.
Eines dritten Frühling zu feiern.
Wobei das animalisch angehauchte Männliche.
Auf einen Höhenflug des jämmerlichen Niedrigen.
Im überaus Erfolgreichen beim anderen Geschlecht.
Vor Angeboten sich nicht mehr retten zu können.
Denn aus dem Vollen zu schöpfen.
So gefragt der provinziellen Frauen.
Auf beiderseitiger Begeisterung.
Im hochnäsigen Würdelosen.
In einer körperlichen Vereinigung.
Wo sich zu finden.
In der Ablehnung des Erhabenen.
Gemeinsam zum Verrat.
An jedem menschlichen Ideal.
Welches der provinziellen Frauen Irrsinn.
Im menschenverachtenden Faschistischen.
Ihrer erotischen Träume.
Zu einer liderlichen Wirklichkeit.
Einer vom Leben abgewandten Sexualität.
Sich speisend aus Hass und Menschenverachtung.
Im tierischen Gezänke.
Das jene Veränderung der Provinz.
Ob der einen Wurzel.
Nur der positiven Aspekte.
Jener Gemeinschaft zu verzeichnen.
Zunehmend animalischer Züge.
Einer kollektiven Beglückungsorgie.
Zu bestärken der LebensScheuchsale.
Wo es nur ein Entgegenkommen.
Im devoten Unterwürfigen.
Von weiblicher Seite.
Zu kopieren der Hynänen allem Menschlichen.
Denn beider Seiten nicht nur narkotisiert.
Ob jeder geistigen Regung.
Sich zu berauschen einer Liebe.
Hin zu noch mehr Gewalt und Mord.
Kongruent der völligen Verwahrlosung.
Im Geistigen, wie Menschlichen.
In der unvorstellbaren Schäbigkeit.
Der provinziellen Frauen.
Die genaue Entsprechung zu finden.
Einer Verschlissenheit ihrer Mordgier.
Zu natürlichen Verbündeten erwachsend.
Der Entwicklung hinzu zu arbeiten.
Eine weitere Allianz zu bilden.
Zwischen den politischen und wirtschaftlichen Kräften.
Der Schattenmänner Tun und Handeln.
Die gesellschaftliche Rechtfertigung zu verleihen.
Die Legitimation eines jeden Verbrechen.
Durch die Reduktion.
Auf ein ungemein vulgäres Geschlechtliche.
Wo jeder Ansatz oder Idee obsolvet.
Denn sich beider Seiten zu reduzieren.
Zum einen dem Irrsinn der Frauen.
In gänzlich neue Bereiche zu katapultieren.
Und zum anderen der animalische Trieb.
Überhand zu nehmen.
Wo menschliche Verhaltensformen.
Nur im Wege zu stehen.
Einzig und allein.
Der niedrigen Instinkte verpflichtet.
Welche als Einzige zu zählen.
Um zu vermählen.
Nicht nur der Körper im sexuellen Akt.
Denn auch einer charakterlosen Schäbigkeit.
Mit einer beispiellosen geistigen Verwahrlosung.
Zum Nullpunkt.
Einer jeden Zivilisation.
25. Kapitel
Klipp und klar.
Gab er ihr zu verstehen.
Das sie mit ihren 22 Jahren.
Bereits viel zu alt.
Schon der ersten Faltenschatten.
Ihrem makellosen Gesicht.
Aus Babyspeck und Kindlichem.
Doch für eine Herrschaft von Provinz wie ihm.
Und ihres flehenden Rehblick.
Im hinterhältigen Luderhaften.
Den falschen Tränen nahe.
Entgegnete er kalter Herablassung.
Denn so einer wie er.
Konnte nicht nur eine Jede zu haben.
Auf sein Fingerschnippen.
Jederzeit der schönsten Töchter.
Denn so war es nunmal.
Das der Provinz von Seinesgleichen.
Denn ihr Sex müsse ausgefallener.
Härter und brutaler sich anzupassen.
Den Gepflogenheiten provinzieller Herrschaften.
Und nach ihrer tränenreicher Zustimmung.
In völliger Selbstaufgabe.
Sich ihm hinzugeben jedlicher Art.
Begann er sogleich loszulegen.
Mit brutalen Schlägen.
Um kurze Zeit später.
In seinem SUV rücksichtslos.
Durch den Verkehr sich vorzudrängen.
Erschien ihm seine Unverfrorenheit.
Auf die anderen Verkehrsteilnehmer.
Übergegriffen zu haben.
Wobei sein rüppiges Verhalten.
Nur auf sich Selbst bezogen.
Den zurückliegenden Wochen.
Auf vieler Leute, welche er anzutreffen.
Zur Kopie seines rüpelhaften Benehmen
Dieser subtilen Brutalität im Verlogenen.
Zum hinterhältigen Scheinheiligen.
Einer völligen Rücksichtslosigkeit.
Abseits von Zivilisation. Recht und Anstand.
Wobei es all dieser Eigenschaften.
Welche der Provinz nur positiv besetzt.
Bereits latent vorhanden waren.
Er Selbst somit nur aufgegriffen hatte.
Was bereits vorhanden.
Aber nunmehr doch feststellen musste.
Wie stark seine eigene heuchlerische Niedrigkeit.
Letzten Endes doch die Normalität.
Der Provinz zu sein erschien.
Wo er sich doch immer
Seiner gewollten Boshaftigkeit.
Als etwas Besonderes empfunden hatte.
Um nunmehr zu bemerken.
Das sein Verhalten doch gänzlich normal.
Zu sein erschien.
In der anderen Verhaltensmuster sich einzureihen.
Wobei er sich keine Illusionen.
Auch keinesfalls überrascht war.
Das seiner neuen Freunde in Liechtenstein.
Welche über mehr, als ein beträchtliches materielles Vermögen.
Zu verfügen.
Zweifelsohne die schlimmste Form von Kriminalität.
Nicht nur darzustellen.
In allseitiger Unterstützung.
Von Behörden zur Wirtschaft in Politik.
Denn auch tagtäglich.
Unter Beweis zu stellen.
Welche aller Münder.
Das Herzensgute genannt.
Und nach seinem kurzen Blick.
Hinter den Vorhang der Realität.
Ein gähnender Abgrund.
Aus menschlicher Verkommenheit.
Welche selbst sein Tun und Handeln.
Mühelos in den Schatten zu stellen.
Einer europäischen Gesellschaft durch diese reduziert.
Auf die tagesaktuelle Frisur eines Clowns.
Welche wichtiger als das Leben von hunderten Kindern.
Drängte er sich weiter brachial durch den Verkehr.
Um des Festakt pünktlich zu erscheinen.
Erreichte ihn seines Smartphone ein Telefonat.
Eines entfernt befreundeten hohen Polizeibeamten.
Das man seiner Person über die Kenntafel.
In Zusammenhang mit einer Fahrerflucht.
Mit einem schwerverletzten Pedalritter.
Gebracht zu haben.
Und er überlegen musste.
Bis er sich des Zwischenfall vage zu erinnern.
Man ein Treffen.
Später am Tag zu vereinbaren.
Als er endlich den Fleck erreicht hatte.
Wo er aus den Händen.
Der obersten provinziellen Chargen.
Zum Cavalliere geschlagen.
Als Initiationsritus den Eitelkeitskreisen.
Und nachdem er einiger Gesichter begrüßt.
Die Zeit bis zum Beginn der Veranstaltung.
In einer Toilette sich frisch zu machen.
Den Gestank des Mädchen.
Der Tränen und dieses penetranten Blutgeruch.
Mit einer römischen Duftkreation zu übertönen.
Als zur gleichen Zeit.
Seine Mutter zur letzten Ruhe gebettet.
Er pietätslos dem Festakt.
Den Vorzug zu geben.
Seiner Frau zum Begräbnis.
Mit einem Shopping-Gutschein überzeugt.
Um einer persönlichen Tragödie.
Zu keinem Drama.
Aber nach außen die Form zu bewahren.
Denn kaltherzig abzuschließen.
Betrat er im Talar den Festsaal.
Um im exklusiven Kreis altbekannter Fratzen.
Aus Politik, Behörden und Wirtschaft.
Als jener welcher der Provinz zu zählen.
Wo es dann nur noch der falschen Freundlichkeiten.
Im Übermaß der Großzügigkeit in überdrüssiger Dekadenz.
Dann gab.
In der Lobesrede.
Seiner herausragenden Stellung.
Der provinziellen Gemeinschaft.
Seine Verdienste beim Familien-Zerstören.
Und seiner allzeitigen Unterstützung.
Von Despotismus und Tyrannei.
Zum donnernden Applaus der Versammelten.
Die Ehre entgegen zu nehmen.
Um im Anschluß, im Kreis der provinziellen Cavallieri.
In einem mondänen Rittersaal.
Der Komplimente und Beglückwünschungen.
Förmlich überwältigt zu werden.
Ihn befragte, ob seiner jüngsten Reise.
Das er eine gewichtige Nummer zu schieben.
Drehte es sich alsbald nur noch um der Eitelkeiten.
Völlig losgelöst, ob allem Irdischen.
Im abgehobenen Selbstgefälligen.
Zwischen Industriellen, Hofdamen und Politikern.
Offizieren, Primaren und lokalen Berühmtheiten.
Als den üblichen Ekelpaketen und Wendehälsen.
Als zwei Provinzminister an ihn heranzutreten.
Zu einem Sechs-Augen-Gespräch.
In ein Sépareé zu bitten.
Wo sie ihn förmlich auf Knien anzuflehen.
Doch der provinziellen Partei beizutreten.
Denn Geeigneteren kenne man keinen.
Denn genau solche Leute wie er.
Würden der Partei doch fehlen.
Wo er nunmehr finanziell ausgesorgt.
Auf Kosten der Steuerzahler.
Müsse er sich doch nunmehr.
Wie ein Hans und ein Thomas oder eine Helga.
Sich zu verhalten in mörderischer Bestialität.
Denn er könne die Provinz von ganz oben.
Alle Türen ihm nunmehr doch offen zu stehen.
Als er dem Drängen der beiden Minister.
Doch noch nachzugeben.
Und seiner Einwilligung gab.
Bei den nächsten Wahlen.
In das Provinzparlament sich wählen zu lassen.
Um zeitig sich von der Festgesellschaft zu verabschieden.
Zum vereinbarten Treffen.
Alle Verkehrsregeln missachtend.
Mit dem einen hohen Polizeibeamten.
Welcher bereits ungeduldig zu warten.
Vom Ermittlungsstand ihm erzählte.
Einer Kopie des Polizeibericht aushändigte.
Und die polizeilichen Ermittlungen.
Zu versanden im Archiv.
Der ungelösten Fälle.
Bereits routiniert darin.
Aus den Opfern.
Die eigentlichen Täter zu machen.
Reichte er dem Polizisten.
In einem Briefkuvert 5.000 Euro.
Zu verteilen unter seinen Kollegen.
(Und nicht nur für das Kokain hinaus zu werfen.)
Um grußlos zu seinem Fahrzeug.
Wo er alleine hinter dem Lenkrad verharrend.
Dahin zu überlegen.
Vergeblich an den Vorfall.
Sich zu erinnern versuchte.
Um die polizeilichen Untersuchungen durch zu blättern.
Als Zeugin ein junges Mädchen.
Welches seines Kennzeichen weitergeleitet.
Den provinziellen Autoritäten.
Er sich vorzuknöpfen den nächsten Tagen.
Der Unverfrorenheit zurück zu zahlen.
Als ihm eine noch bessere Idee.
In den Sinn zu gelangen.
Des natürlichen LemmingEffekt.
Als die ideale Zielperson.
Wo niemand jemals Verdacht zu schöpfen.
Dieses dummen, einfältigen Mädchen.
In die Zange zu nehmen.
Zur natürlichen Bewusstseinskontrolle.
Jenes Mädchen auserwählt.
Und wenn dies nicht ausreichen sollte.
Der Schattenmänner anzusetzen.
Damit das Mädchen.
Kennen zu lernen die Guten der Provinz.
26. Kapitel
Der Privatdetektiv.
Welcher als ehemaliger Polizist.
Nunmehr seine Schnüffeleien.
Dem Privatleben Gutbetuchter.
Gewidmet hatte.
War nicht überrascht.
Ob seines neuen Auftrag.
Dem Sprössling eines Abgeordneten zur Provinz.
Im Namen der besorgten Mutter.
Nach zu spionieren.
Hatte den digitalen Köder ausgeworfen.
Um aller digitalen Spuren.
Des Sohnesmann hernach zu spüren.
Und an dessen Fersen sich geheftet.
Folgte bereits seit zwei Wochen.
Dem Auftrag beflissentlich akribisch.
Vom Freundeskreis zur Freundin.
Als der Tochter eines Luxushoteliers.
Vom IndustriellenJunior zurm lokalen Sportstar.
Mit im Handgepäck die üblichen Fräuleins.
Hatte aber bisher keine heiße Spur.
Welche der mütterlichen Sorge.
Trank und Speis zu sein.
Nur das übliche an Liderlichkeit und Verkommenheit.
Was es bei diesem hochnäsigen Gesöck.
Nicht weniger zu finden.
Als beim gemeinen Volk.
Die Abgebrühtheit von fünfundzwanzig Dienstjahren.
Hatten ihn nicht nur beinahe seiner Seele beraubt.
Denn ihn auch gelehrt.
Das sowohl das Weiße, wie das Schwarze.
Nur der ein und derselbe Grauton.
Das Böse, an dessen Existenz er glaubte.
Vom niedlichen kleinen Mädchen.
Bis zum senilen Alten.
Überall vorzufinden.
Das auch der reinsten Form von Leben.
Mehr Schmutz zu finden.
Als ein Einzelner überhaupt zu ertragen.
Bis schließlich.
Hinter allem Blitzeblanken und Hochglanzgereinigten.
Sich doch der übliche Abgrund dann auftat.
Als an einem späten Samstagabend.
Der Sohnesmann mit einigen Gleichgesinnten.
Aus noblen Elternhaus.
Begleitet der püppchenhaften Freundinnen.
So schön, wie kalt und leer.
Welcher der Herrenschar Besitz und Eigentum.
In einem offenen Jeep hineingedrängt.
Über eine Landstraße.
Welchen er in sicherer Entfernung zu folgen.
Der von ihm abgehörten Jugendlichen.
Ihrer Sprache im Szene-Slang.
Und in Codes, wie der Drogendealer.
Es gebräuchlich hielten.
War er doch etwas beunruhigt.
Ob des aufschneiderischen Tonfall.
Das ihnen keine Folgen ihres Tun.
Jemals zu entstehen.
Das sie mit ihren Geld sich alles zu erkaufen.
Ob Behörden oder aller Wohlwollen.
Ihrer Willkür beliebig ausgeliefert.
Was ihm ein noch mulmigeres Gefühl.
Ob deren Väter.
Welche wirtschaftlich und politisch.
Der Provinz zu bestimmen.
Die schlimmsten Vorahnungen.
Ob unendlich Grauenhaften.
Wie der Väter, so die Söhne.
In ihm hoch zu steigen.
Als diese schließlich.
Ein abgelegenes Gehöft zu erreichen.
Wo die Jugendlichen.
Wie er aus der Ferne mittels Binokular zu beobachten.
Hineinzuströmen mit zwei Kisten Bier und Superalkohol.
Seinen Wagen im Wald versteckend zu parken.
Und sich vorsichtig dem Gebäude annähernd.
Um an Haus angelangt, einen Mauerspalt fand.
Wie die Jugendlichen der üblichen Drogen.
Sich gegenseitig hoch zu pushen.
Dabei körperlich sich näherkamen.
Alles einer bestimmten Harmlosigkeit.
Welche seiner Befürchtungen zu widersprechen.
Als der Abgeordnetensprössling.
Nach einer gefühlten Ewigkeit.
In welcher sich aller Anwesenden körperlich verausgabt.
Lauter Wörter im aggressiven Tonfall.
Das sie nunmehr ihrer Eltern alltägliches Tun.
An Guten doch zu übertreffen.
Und der männlichen Jugendlichen den Raum verließen.
Um diesen mit einem Mann.
Dessen Kopf in einer Kaputze, gefesselt der Hände.
In den Raum zu führen.
Welchen der Abgeordnetensprössling als Anführer.
Gänzlich im Diktus seines Vaters.
Als einen Mitesser und Parasit zu bezeichnen.
Der als assozialer Obdachloser.
Doch nur alle zu stören.
Gefolgt der dumpf derben Verhöhnungen.
Während der Mädchen.
Zu noch mehr Boshaftigkeiten anstachelnd.
Kreisten seine Gedanken.
Warum er seine Pistole nicht mit sich genommen.
Denn im Fahrzeug zurückgelassen.
Verfluchte sich Selbst.
Das er seinem Instinkt nicht gefolgt.
Denn sich einlullen hatte lassen.
Immer gröber wurde der Umgang.
Mit dem Obdachlosen.
Bis man der Schläge zu beginnen.
Unentschlossen ob seines weiteren Vorgehen.
Nur beobachtete.
Kalter Schweiß über seinen Körper.
Nicht von der Kälte zu zittern beginnend.
Wie er tatenlos zusah.
Das der Jugendlichen ihr Opfer.
Mit Brandbeschleuniger voll zu spritzen.
Dabei davon sprachen.
Das sie damit der Provinz einen Gefallen.
Und ja doch nur etwas Gutes zu tun.
Gänzlich im Sinne ihrer Väter und Mütter.
Den gepeinigten Mann.
In seiner Todesangst ausharren ließen.
Als dieser sich zu deren Belustigung.
Auch noch einzunässen.
Einem grausamen Vorgehen beiwohnend.
Wandte er sich ab.
Und lehnte an der Hausmauer.
Bis die Schreie des Obdachlosen abgeklungen waren.
Dauerte es eine gefühlte Ewigkeit.
Und als der Mann seines qualvollen Todes.
Zu Ende gestorben war.
Saß er schweißgebadet und zitternd.
Noch an der gleichen Stelle.
Kroch um die Hausecke.
Als der Jugendlichen.
Genug von ihren Späßen hatten.
Und miteinander feixend abfuhren.
Betrat er das Gehöft.
Kniete zum ausgebrannten Torso.
Und konnte nicht anders, als zu weinen.
Angesichts solch einer Barbarei.
Fühlte nur die Taubheit seiner Glieder.
Und nachdem der erste Schock überwunden.
Dachte er daran, war er jetzt zu tun gedenke.
Zu seinem Fahrzeug zurückkehrend.
Das es dieser Provinz nunmehr.
Wie er aus fünfundzwanzig Jahren Streifendienst.
Das Beste wäre nichts zu unternehmen.
Stillschweigen darüber zu bewahren.
Denn egal was er auch zu unternehmen angedachte.
Das einzige Resultat wäre doch jenes.
Das er als ausgebrannter Torso.
Irgendeinem abgelegenen Gehöft zu enden.
Stieg er in sein Fahrzeug.
Nahm die Pistole in die Hand.
Entsicherte und sein Kopf schmerzte.
Bereits so sehr.
Das er es sich im letzten Augenblick.
Wieder anders überlegte.
Die Waffe beiseite legte.
Und wieder zu weinen begann.
27. Kapitel
Der alten Gretchenfrage.
Schwarz, blond, rot oder brünett.
Heutiger Tage Form.
Catalina aus Kolumbien.
Oder Elin aus Russland.
Nur keine Leibeigenen Europas.
Denn sich nicht, wie der Huren zu verhalten.
Als der Edel-Prostituierten.
Wobei er sich unentschlossen.
Für Beide entschied.
Der weichgezeichneten Körperformen.
Hervorstechender, anmutiger Brüste.
In beinahe göttlicher Perfektion.
An die Venus von Milo ihn erinnernd.
Zur Anmut und Grazie formvollendeter weiblicher Körper.
Wälzte er sich auf und zwischen diesen.
So lange umher.
Bis auch der letzte Tropfe Männlichkeit.
Seinen Weg aus ihn gefunden hatte.
Den Rost von seinen Knochen abkratzend.
Abgespannter der matte Glanz seiner Augen.
Der unaufgeregten Schwerfälligkeit seines Körper.
Ließ er die jungen Frauen.
Weiter an sich arbeiten.
Um seine Brieftasche noch etwas hohler zu machen.
Welche er, wie einen Faustpfand.
Gegenüber dem europäischen Steuerzahler.
Zumindest dieses eine Mal.
Bei jenem exorbitant kostenintensiven Vergnügen.
Sinnvoll aus zu geben.
Um zur Restwelt zurück zu kehren.
Traff er nach genau getroffener Vereinbarung.
Zur vollen Stunde auf die Minute.
Seiner beiden Kinder im Volksschulalter.
Des einen Tag im Monat.
Gemeinsam das Schnellimbiss-Restaurant.
Zu besuchen.
Um sich anzuhören.
Wo der Schuh klemmte.
Welche Ziegel im Herzen.
Zu den Problemen des Alltag.
Hin zur Wunscherfüllung.
Nüchterte er am zweiten Big-Mac dahin.
Um beinahe an einem riesigen Eiswürfel.
Der x-large Cola zu ersticken.
Erfüllte die Erwartungen.
Ließ auf sich hochblicken aus großen Kinderaugen.
Und spielte das Verhalten.
Gingen sie dann zu dritt.
Auch da ihm nichts mehr einfallen wollte.
In das Mini-Europa im Bruparck.
Wo zwischen Eifelturm und Schiefen Turm.
Der historische Glanz Europas.
Noch nicht gänzlich verblasst.
Hatten nicht nur seine Kinder ihren Spaß.
Denn fand etwas Ablenkung.
Klärte sich der Londoner Nebel.
In seinem Gehirn soweit.
Das er dann doch die Tower Bridge.
Zu Angesicht bekam.
Um zur Akropolis weiter zu bummeln.
Der Kontinent als ein Museum.
Für chinesische Touristen.
Zur heutigen wirtschaftlichen und politischen Ruine.
Und als krönender Abschluß des Nachmittag.
Das gemeinsame Eis-Essen auf dem Großen Markt.
Bis wieder nach genau ausgearbeiteten Plänen.
Die Übergabe der Kinder.
Gleich einem Agentenaustausch.
Des Kalten Krieg der Glienicker Brücke.
Ohne persönliches Zusammentreffen.
Wiederrum zur vollen Stunde.
Eines Schluck aus dem Flachmann sich zu gönnen.
Um auf direkten Weg zum Hauptbahnhof.
Aller Gedanken aus seinem Gehirn.
Für kurze Zeit zu verdrängen.
Der ersten Klasse im Thalys Platz zu nehmen.
Um zu einer dieser sinnlosen Konferenzen.
Wo das Sitzungsgeld im vierstelligen Bereich.
Auch kein Anreiz mehr zu sein.
Dieses Mal nach Klaipeda in Litauen.
Der ehemals nördlichsten deutschen Stadt.
Um über Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart.
Des üblichen Geschwafel bei zu wohnen.
Bestellte er sein Abendmenü.
Aus einer Flasche Belgischen.
Ignorierte die anderen Fahrgäste.
Und schüttete sich einen nach dem Anderen.
Als er seiner Erinnerung.
Ob der einen Geschichte, um das seltsame Wurzelgeäst.
Sich zu erinnern versuchte.
An seinen zweitägigen Aufenthalt ebendort.
Den Gesprächen mit den Verantwortlichen.
Seinem Besuch einer Lebensbäume-Initative.
Und dem alltäglichen Saufgelage am Abend.
Hatte er den Eindruck gewonnen.
Das der Leute in jenem Land.
Wie in so vielen Provinzen Europas.
Keine Zivilgesellschaft und Menschenrechte.
Weder Mitsprache oder Demokratie dann wollten.
Denn es bevorzugten.
Dikatorisch, als der Leibeigenen behandelt zu werden.
Und obwohl der Leute zuvorkommend herzlich.
So galt doch das Primat.
Eines obrigkeitshörigen, eingeschüchterten Volk.
Einer Provinz.
Nicht nur als der wirtschaftlichen und politischen Zwerge.
Welche keiner Erwägung auf europäischer Ebene.
Jemals auch nur ein Wort wert gewesen wären.
Denn dann vor allem der Däumlinge im menschlichen Bereich.
Als der seelischen Krüppel ohne Mitgefühl.
Im Prinzip der rechtlosen Barbaren.
Jenseits von Zivilisation. Anstand und Recht.
Wo es der Wirtschaft und Politik.
Wie so vielen anderen Provinzen Europas.
Vor allem darum ging.
So viele Menschenleben.
Wie nur irgendwie möglich.
Zu zerstören.
Und wie er so dahin überlegte.
Sein leeres Glas mit Belgischen nachfüllend.
Somit nach den Worten eines der Gründungsväter der USA.
Des wohl intelligentesten Präsidenten.
Welchen die USA wohl jemals gehabt hatten.
Bevor alles zum Showbusiness.
Vor Hollywood´s Gnaden.
War es nach Thomas Jefferson.
Die schlechtmöglichste Form von Politik.
Welche ebendort enorm erfolgreich.
Unter der Zustimmung aller Schafe und Hühner.
Auf Kosten unzähliger Unschuldiger praktiziert dann wurde.
Wobei der Verantwortlichen Bekanntschaft.
Als der üblichen Schleimpakete aus Nichtssagendem.
Welche wohl nunmehr ihrer Seifenblasen-Egos.
Auf Überdimension geschaltet.
Prüfte er seines Smartphone.
Der einzelnen Telefonnummern.
Sprach einem Provinzminister auf die Sprachbox.
Wobei er es dabei verschlief.
Um erst am nächsten Morgen.
Bei der Ankunft.
Aus seinen Träumen gerissen zu werden.
Und nach zwei Tagen Dauersuff.
Eine Entscheidung.
In der Angelegenheit.
Um jenes seltsame Wurzelgeäst.
Wie er vorzugehen.
Und was er zu unternehmen angedachte.
Gefällt zu haben.
28. Kapitel (z.ü.)
Am Tag des großen Konzert.
Nach der großen Pause.
Zum Rapport der Direktion einbestellt.
Hörte sie ihren Herzschlag als Einziges.
Als die Direktorin auf sie einzusprechen.
Und erst als die Schulleiterin dem Einzelgespräch.
Zu schreien begann.
Kurz hochschreckte.
Ob es einen Grund denn gebe.
Unangenehm aufzufallen.
Dahingehend unangenehm zu sein.
Denn was sie sich dabei nur gedacht habe.
Um vom anklagenden zum beschwichtigenden Tonfall.
In einem Augenblick zu wechseln.
Sie verstehe, das sie in ihrer Emo-Phase.
Zu gefühlsbetont an der Welt zu leiden.
Der Sinnlosigkeit könne man aber nicht.
Akte des Vandalismus entgegensetzen.
Denn so werde das nichts mit ihr.
Während sie an die Farbe Schwarz denkend.
Das der Erwachsenen keinerlei Ahnung.
An Regeln habe man sich zu halten.
Setzte die Direktorin ihre Ausführungen fort.
Verantwortung für das eigene Handeln.
Als einen Reifeprozess zu übernehmen.
Und es keine Entschuldigung für das Vorgefallene.
Wobei sie bereits ein längeres Gespräch.
Am Telefon mit ihrer Mutter geführt.
Wobei jener Wörter die ersten Warnlampen.
In ihr aufzuleuchten begannen.
All dieser Wörter.
Welche ihr absolut keinen Sinn zu ergeben.
Nunmehr kurz aufmerksam zuzuhören.
Wessen Verbrechen man ihr zur Last zu legen.
Erstaunt ob des kalten Tonfall.
Und der Schulleiterin Blick.
Welcher so anders als gewöhnlich.
Beinahe Bedauern auszudrücken.
Fragte sie dann doch.
Was das alles auf sich habe.
Ohne, wie gewöhnlich, eine Antwort zu erhalten.
Denn nur weiterer Ermahnungen.
Um an ihren Verhalten zu arbeiten.
Man einen Psychologen zu Rate zu ziehen.
Und sie vom Unterricht.
Für den heutigen Tag freigestellt.
Ihr Abiturabschluß in Mitleidenschaft gezogen.
Und ob sie sich nicht zu schämen.
Stellte sie ihre Ohren wieder auf lautlos.
Um endlich gehen zu dürfen.
Im Sekretariat.
Eine der Bürokräfte bei ihrer Maniküre.
Nach längerem Zögern.
Schlußendlich doch darauf ansprach.
Um was es bei dieser Angelegenheit.
Unverblümter Wörter diese ihr eröffnete.
Das man sie der Sachbeschädigung überführt.
Vor drei Nächten zum Vollmond.
Zwei Dutzend abgebrochener Fahrzeugrückspiegel.
Und dementsprechender Anzahl an gerichtlichen Anzeigen.
Gegen sie polizeilich vorzuliegen.
Als sie schulterzuckend ungerührt.
Aus allen Gedankenwolken fallend.
Das Sekretariat wortlos verließ.
Die Informationen zu verdauen.
Bei einer geschnorrten Zigarette.
Um sich nach zwei Zügen an Ebenjener.
Ihres Mageninhalt zu übergeben.
Betäubter Sinne der falschen Anschuldigungen.
Machte sie sich auf den Heimweg.
Wo ihre Mutter bereits auf sie zu warten.
Doch anstatt der erwarteten Strafpredigt.
Im Nachhinein des Streit ob ihrer Zukunftspläne.
Setzten sie sich gemeinsam an den Küchentisch.
Wo ihre sichtlich erschütterte Mutter.
Einiger Fragen, welche sie wahrheitsgemäß.
Das sie nicht getan hatte.
Der Anschuldigungen falsch.
Und zur großen Überraschung.
Ihr Glauben zu schenken.
Einen Brief früher am Tag eingetroffen.
Eines anschmiegsamen Anwalt.
Zur Forderung über 20.000 Euro.
Ob den abgebrochenen Fahrzeugrückspiegel.
Ihr zeigte.
Welchen sie als völlig überzogen.
Im gänzlich unverschämten Ton das Schreiben.
Nach zwanzig Jahren einer Rechtsanwaltskanzlei.
Zur Mitarbeit an solchen Rechtsfällen.
An der Sache etwas mächtig faul zu sein.
Welche man gemeinsam durch zu stehen.
Nicht um einen Prozess zu umgehen.
Um sich außergesetzlich zu einigen.
Wie es Sitte und Brauch.
Bei den oberen Chargen der Provinz.
Denn nunmehr müsse sie stark sein.
Was ihr endgültig jede Farbe aus dem Gesicht zu vertreiben.
Tränenreich ihrer Mutter Umarmung.
Eine Kaskade los zu heulen.
Was für ein übles Spiel man mit ihr zu spielen.
Um der beruhigenden Wörter ihrer Mutter.
Die Fassung wieder zu erlangen.
Man sich zu wehren, um dieses Missverständniss.
Aus der Welt zu schaffen.
Man erst abzuwarten.
Was die polizeilichen Ermittlungen.
Wo noch nichts fest zu stehen.
Sich nicht einschüchtern zu lassen.
Ob der Guten der Provinz.
Zog sie sich auf ihre Burg zurück.
Ließ die Zugbrücke hochfahren.
Und schloß die Tür hinter sich ab.
Um sich unentschlossen.
Ob sie ihr Herz aus dem Leib zu heulen.
Davon abließ.
Und obwohl sie wusste.
Das das Leben ungerecht und hart.
Wo nichts besser, denn nur schlechter.
Einer provinziellen Realität, welcher die Wahrheit.
Als erstes abgebunden wurde.
Und wie immerzu.
Wenn man jemanden zu benötigen.
Niemand in der Nähe.
Aber ihrer Mutter Wörter.
Nicht der Verzweiflung anheim zu fallen.
Verließ sie die Wohnung.
Stolzen und ungebrochenen Hauptes.
Fuhr los mit ihrem Rad.
Besuchte ihre tote Freundin.
Auf dem verlassenen Friedhof.
Um sich Selbst Mut zuzusprechen.
Den Lebensgeist mit neuen Kräften aufzufüllen.
Der Ruine im Wald.
Um zurückgekehrt.
Ob des abendlichen Konzert.
Solle sie Selbst zu entscheiden.
Ihrer Mutter Wörter.
Und all ihres Mutes zusammennehmend.
Wo sie sich so lange darauf gefreut.
Ging sie doch begleitet zweier Freundinnen.
Welche kein Wort über die peinliche Angelegenheit.
Zu verlieren.
Das Thema selbst ansprechend.
Nichts mit alledem zu tun zu haben.
Als sie eingezwängt der Leute beim Konzert.
Der lästernden Stimmen ihrer Umgebung.
Das es sich bei ihr, um die kleine Verbrecherin zu handeln.
Was ihr zu ignorieren doch gelang.
Die Vorband zum eigentlichen Star des Abends.
Namens Freiwild.
Das nazifaschistische Weltbild der Provinz.
Über deren Grenzen zur Volksverdummung.
Ihrer Lieder gegen alles hetzend.
Was die Welt vielfältiger und bunter zu machen.
Denn nur das eintönige provinzielle Grau.
In rechtsradikalen Vorurteilen hinterwäldlerischer Dummheit.
Zum Megaerfolg bei den geistig und emotional Armen.
Um einer langatmigen Distanzierung.
Von jeden humanen Ansinnen.
Begeisterter Jubelstürme des Publikum.
Bis zur Ekstase der angetretenen Ehrengäste.
Endlich gemeinsam Farbe zu bekennen.
Für Intoleranz und Engstirnigkeit.
Gelangte der Abend zur Hauptattraktion.
Eines gekauften Käuflichen aus Deutschland.
Welcher am späten Abend seiner Karriere.
Für keine Schäbigkeit sich zu schade.
Heestergleich zu krähen begann.
Wo jeder Rabe schlohweiß tot um zu fallen.
Eines erbärmlichen Gekreische.
Die herbeigeeilte Masse.
Zu mehr Hinterhältigkeit aufwiegelnd.
Und noch mehr Boshaftigkeit im Niedrigen auf zu hetzen.
Sang der schwer übergewichtige Star.
Mit gebrochener Stimme seine Lügen über die Liebe.
Bis zu seinem Evergreen "Am Nullpunkt der Zivilisation".
Das nur das Tierische über das Menschliche.
Bis zu seinem größten Hit.
Einem Glaubensbekenntnis nachgeahmt.
Das auf dieser Welt nur Gewalt und Mord.
Den Menschen glücklich und zufrieden zu machen.
Imstande dann sei.
Als ihr im Publikum.
Ein älterer Mann aufdringlich zudringlich.
Entrüstet ob des lüsternen Tattergreis.
Ob seiner Unverfrorenheit zur Sprache zu stellen.
Sich aller sogleich indifferent beschämt hinweg zu wenden.
Also ob sie schon wieder eines Verbrechen überführt.
Hatte sie genug gelitten.
An Ohren und Augen.
Ging wütend ihres Heimweg einschlagend.
Kämpfte abermals mit den Tränen.
Ob der Ungerechtigkeit.
Welche ihr zu widerfahren.
Das anscheinend die gesamte Welt.
Sich gegen sie verschworen.
Wer es auf sie abgesehen.
Solch ein übles Spiel.
Mit ihr zu treiben.
mercoledì, febbraio 06, 2013
29. Kapitel
Der Hauptstadt der Dekadenz.
Lief das friviole Treiben.
Trotz der Krise.
In beinahe einem jeden Bereich des Leben.
Oder gerade deshalb.
Auf dem Ruin von Generationen.
Ungestört und vor allem ungehemmt.
Den Bahnen der verlogenen Niedertracht.
Wo ein widerlicher Menschenschlag.
Die Größten aller Seiten.
Bewundert und vergöttert.
Und auch der provinziellen Vertreter.
Um ihr Stück des Kuchen besorgt.
Auf tierischen Pfaden zu wandeln.
Als ob es ihre Eigenen.
Wo kein Laut aus dem Volk vernommen wurde.
Denn als politische Klasse.
Geschlossen sich taub zu stellen.
Denn seit jeher.
Herrschte zwischen Provinz und Hauptstadt.
Das gegenseitige Grund-Einverständnis.
Das um so mehr das Volk unter ihnen zu leiden.
Um so besser erging es ihnen dann.
Der erstohlenen Exklusivität.
Als einer Parallelwelt.
Jenseits von jeder Menschlichkeit.
In völliger Unfähigkeit.
Ignorierender Ignoranten zur kriminellen Fahrlässigkeit.
Keiner Rufe Kassandras gehört.
Und selbst bei den größten Katastrophen.
Nicht nur durch kolossales Versagen zu glänzen.
Denn nur spottend herablassend ausharrend.
Um den Schaden und das Leid.
Im Medienlob noch größer aus zu gestalten.
Anstatt Initiativen oder Maßnahmen zu ergreifen.
Um zu retten.
Was schon längst nicht mehr zu retten war.
Als einer AbgeordnetenDelegation.
Deren andauernder Verrat.
Nicht nur an ihren Wählern.
Denn an jedem moralischen, menschlichen und ethischen Ideal.
Dabei sich nicht verkauften.
Denn tagtäglich penibel nachprüften.
Wo der eigene Preis sich eingependelt.
Um ihrer Traumwelt weiter dahin zu marodieren.
Wo Boshaftigkeit, Feigheit und Niedertracht.
Als der eigentlichen Tugenden betrachtet wurden.
Hin zu den Vorbildern.
Eines auf Brot und Spiele reduzierten Volk.
Um nicht zum wiederholten Mal.
Mit leeren Händen.
Aus dem durch ihnen vollkommenen Bankrott.
Der Aufwartung in Europa.
Hinter sich zu bringen.
Einem Besuch der Zentrale Europas.
Hatte man sich etwas Besonderes einfallen lassen.
Denn wer solchermaßen gesättigt überfressen.
An allem Übeln, welchem die Welt erkrankt.
Um gleichzeitig, als das Gute schlechthin.
Ihrer Lakaien bis zum Pöbel.
Wahrgenommen zu werden.
Bedurfte es des raffiniert Extravaganten.
Und so ließ man über einige Schattenmänner.
Einiger Störfaktoren neutralisieren.
Kurzerhand einiger Stimmen ab zu stellen.
Welche seit langem ein Dorn im Auge.
Ließ kurz die Muskeln spielen.
Mit den gewöhnlichen Mitteln ihrer Politik.
Aus Mord, Gewalt und Zerstörung.
Und erreichte dann beschwerlich.
Mit mehreren Privatflugzeugen.
Aus einer Delegation.
Mit Nuttenanhang und verbrecherischer Immunität.
Mühevoll die Zentrale Europas.
Als eine weitere Räuberhöhle.
Wurden eines Kommisar zur Ost-Erweiterung.
Welcher als Dauer-Quacksalber.
Mehr Geld in seine Taschen gesteckt hatte.
Als man in der Schweiz.
Zu verbergen imstande.
Im Gästehaus der Europäischen Gemeinschaft.
Namens Barbarossa.
Mit allen Luxus-Ehren empfangen.
Um gemeinsam zum Mausoleum.
Der zukünftigen Generationen Europas.
Zu pilgern.
Die erste Aufwartung des Grabmal.
Des europäischen Steuerzahler in Kinderschuhen.
Denn letzten Endes.
Ging es dann vor allem und beinahe einzig.
Um das Spotten.
Und wie verhöhnt wurde.
Gespottet auf Biegen und Brechen.
Alles in den Dreck gezogen wurde.
Gänzlich provinziell.
Was an etwas Edles oder Erhabenes.
Auch nur im Entfernsten.
In Europa zu erinnern.
Denn sich zu verhalten.
Wie sie dann waren.
Als der Verrückten.
Um sich dann doch.
Noblen Ambiente kurz zusammen zu setzen.
Welches Märchen man den Völkern Europas.
Als Nächstes frötzelnd Auf die Nase zu binden.
Keinen Ernst der Lage.
Denn nur Champagner und Kaviar.
Die gespenstische Ruhe im Auge des Zyklon.
War einer spätrömischen Dekadenz gewichen.
Denn man hatte der Haupstadt Europas.
Die Provinzen.
Eingetauscht gegen die Hauptstädte des Kontinent.
Und kümmerte sich somit.
Vor allem um Beistriche und Punkte.
Keinesfalls um Inhalte.
Gab sich gelassen und gelöst.
Mit dem Hang zum Pedantischen.
Denn wusste aus Erfahrung.
Das jeder Geschichte und Angelegenheit.
Das Geld die Hauptrolle zu spielen.
Und wer sich nicht zu fügen.
Der oligarchischen Tyrannei.
Gekauft oder beseitigt zu werden.
Traf man nur auf Übereinstimmungen.
Beiderlei Seiten.
Denn einen Sturm.
Hatte man schon seit langem keinen mehr gesehen.
Und als die ersten Wolken am fernen Horizont.
Zu einem Unwetter sich zusammen zu brauen.
Konnte man sich auf die Protokolle und Formulare.
Dem Zahlenwerk und des Beamtenlatein.
Bedingunglos zu verlassen.
Die Ampeln schalteten von Grün auf Rot.
Die Züge fuhren und die Flughäfen waren geöffnet.
Somit gab es auch kein Problem.
Denn man hatte sich als ein Europa.
Mühevoll von der Provinz.
In die Provinz zurück gekämpft.
Und die erste Brise.
Des aufkommenden Unwetter.
Schmeckte noch erfrischend.
Der ersten Regentropfen.
Kühlten die Stirn.
Und als der Wind stärker wurde.
Zog man sich in das nächstgelegene Luxuriöse zurück.
Zur gewöhnlichen Prahlerei.
Verlor kein Wort über die Krise.
Noch dem seltsamen Wurzelgeäst.
Welches keine Rolle zu spielen.
Denn frönte schadensfroh die eigene Degeneration.
Zum entmenschlichten Monströsen.
Gänzlich nach provinzieller Art und Weise.
Während der einen Geschichte, um die Wurzel.
Den Verantwortlichen.
Nicht über den Kopf zu wachsen.
Denn nicht einmal dann wahrgenommen wurde.
Schließlich nahm man die Angelegenheit.
Nur als eine weitere Gelegenheit.
Denn es bestand wie immerzu Einigkeit.
Im wichtigsten Tagesordnungs-Punkt.
Nach Kräften.
Dem Bösen hinzu zu arbeiten.
Damit Ihresgleichen.
Am Hellsten zu glänzen.
Wo kein menschlicher Aspekt zu zählen.
Denn nur die kriminelle Ader.
Im Wirtschaftlichen und Politischen.
Weiter aufblühen zu lassen.
30. Kapitel
Als frisch geschlagener Cavalliere.
Zum Stolz der ganzen Provinz.
Auf zu blicken in dämlicher Bewunderung.
Ein jedes Huhn und Schaf.
Wo es wirtschaftlich und politisch.
Vor allem darum zu gehen.
Mittels Demütigungen und Erniedrigungen.
Sich die Leute nicht nur klein zu halten.
Denn willkürlich beliebig und herablassend gefügig.
Wenn nicht gleich zu zerstören.
Fühlte er sich pudelwohl.
Seiner neuen Rolle als everybody´s darling.
Als ideales Vorbild.
Inmitten grob geschnittener Holzklötze.
Wo keiner Feinheiten, denn nur Brutalitäten.
Gänzlich nach seinem verdorbenen Geschmack.
Zur Zermürbung und Zersetzung.
Des Sanften und Sensiblen.
Eines psychologischen Krieges.
Der Grausamkeit, als erstes Opfer darzubieten.
Ließ sich berieseln.
Des allseitigen Lob und der überschäumenden Anerkennung.
Von allen Seiten zum provinziellen Erfolgsmodell.
Bekam nunmehr briefkastenvoll der Einladungen.
Tagtäglich zu krönen mit seiner Anwesenheit.
Ob der Geschäftseröffnungen, Galaempfänge.
Vom Abiturball bis zu der unzähligen Liebesbriefe.
Der schönsten Tochter der Region.
Läutete nunmehr pausenlos das Telefon in seinem Büro.
Der Leute es sich gut mit ihm zu stellen.
Und überwältigt seines großen persönlichen Erfolg.
Auf ganzer Linie.
Ließ er kurz die Zügel etwas schleifen.
Unterlief ihm sogleich ein Missgeschick.
Seiner wertvollen Zeit in Anspruch nehmend.
Als er beim letzten Zusammentreffen.
Mit seiner blutjungen Freundin vor zwei Tagen.
Mittels eines platinverzierten Lederriemen.
Als eines Geschenk der Provinzregierung.
Zu seiner Auszeichnung zum Cavalliere.
Er es wohl etwas überschlagen.
Und der provinziellen Denunziantenstimmen.
Ihm zeitig zu informieren auf den neuesten Stand.
Das der dummen Eltern ihrer Naivität.
Den Kodex der Herrschaften zur Provinz gebrochen.
Das Mädchen der Notaufnahme eingeliefert.
Zur stationären Behandlung ihrer Verletzungen.
Sein Name noch nicht gefallen sei.
Aus dem zerhackstückelten Gesicht.
Des so liebenswürdigen, wie demolierten Mädchen.
Er alles stehen und liegen ließ.
Um sich auf den Weg in das Krankenhaus zu machen.
Dahin überlegte.
Ob er womöglich dieses eine Mal.
Tatsächlich die Kontrolle über sich verloren.
Um jeden Zweifel sogleich hinweg zu fegen.
Traf er dem Eingangsfoyer.
Sogleich auf den verantwortlichen Chefarzt.
Welcher den Tränen nahe.
Am ganzen Körper vor seiner furchteinflößenden Gestalt.
Zu zittern gleich Espenlaub im Wind.
Andauernd seiner Wörter wiederholend.
Bei ihm, für diese Unpässlichkeit, sich zu entschuldigend.
Seiner so kostbaren Zeit in Anspruch zu nehmen.
Man der Angelegenheit solcher Fälle wie üblich.
Auf diskreten Weg und ohne viel Aufsehen.
Aus der Welt zu schaffen.
Fragte er nach des Mädchen Befindlichkeiten.
Welche der Primar beflissentlich herunter zu spielen.
Nur einige Kratzer eines wehleidigen Kindes.
Zur Bagatelle einer Nichtigkeit.
Um feixend zu scherzen.
Ob all dieser Mädchen.
Welche bei Ihresgleichen.
Zu kommen und zu gehen.
Der Mädchen, zu kommen und wieder zu gehen.
Und man kein großes Aufheben.
Ihrer fleischlichen Gelüste im Degenerierten.
Und auch der herbei geeilten Eltern.
Klipp und klar zu verstehen gegeben hatte.
Ihrer Münder zu halten.
Um ihres Elend auf zu hellen mit einem großen Geldbetrag.
Schließlich sei man beide Mitglied der Partei.
Und wisse sich untereinander zu helfen .
Als er bat zum Mädchen vorgelassen zu werden.
Und man ihm den Wunsch gewährte.
Wobei weiterer herbeigeeilter Ärzte.
Welche einen erstklassigen Ruf zu genießen.
Ihrer Erklärungen und Rechtfertigungen.
Man die Göre in einen künstlichen Tiefschlaf.
Gleich nach der Ankunft versetzt habe.
Und das nicht auf der Schläge das Nierenversagen.
Denn auf den Blutverlust zurück zu führen.
Über das zerschlagene Gesicht sich beugend.
Und dabei nichts zu fühlen.
Um mit dem beißenden Desinfektionsgeruch.
Wieder einmal zu kämpfen.
Erklärte ihm dabei.
Das man dann von ärztlicher Seite.
Den Heilungsprozess in der Psychiatrie fort zu setzen.
Damit man am Ende.
Ein weiteres Mädchen wieder hergestellt.
Sich abwandte und niemanden eines Blickes würdigend.
Grußlos abging.
Der Gedanken an seine Mutter.
Erfolgreich verdrängend.
Der Stadt hinausfuhr.
Um zur Mittagszeit.
Eines Landgasthof einzukehren.
Wo er als Cavalliere.
Natürlich nichts zu bezahlen.
Sich die Zeit nahm.
Für einen kurzen Spaziergang.
Zu einem nahegelegenen See.
Ob mit ihm wohl alles in Ordnung.
Auch wenn aller ihm andauernd versicherten.
Das Alles in bester Ordnung.
Er einen alten Freund aus der Stadtverwaltung anzurufen.
Um sich zu vergewissern.
Das alles den gewöhnlichen Bahnen.
Ansatzlos das Edle, Erhabene und Intelligente.
Auszugrenzen und fertig zu machen.
Somit aller Seinesgleichen hinzu zu arbeiten.
Als bereits ein weiterer wichtiger Termin.
Auf ihn zu warten.
Welchen seine neuen Freunde aus Liechtenstein.
Der zurückliegenden Tage für ihn arrangiert.
Parkte er vor der größten Wirtschaftskanzlei weit und breit.
Wo seiner neuen Bekanntschaften.
Von einem Thomas bis zu einem Hans.
Hier die Helga ihre Marionetten zu tanzen.
An den Totalitarismusfäden der Provinz zu ziehen.
Um das Volk ganz unten zu halten.
Der Meinungsfreiheit und der Menschenrechte.
Zu den eigentlichen Verbrechen zu erklären.
Denn die Leute sich gefügig zu halten.
Ob durch Schulden oder Gewalt.
In ein Abhängigkeitsverhältnis hinein zu zwingen.
Aus welchem es kein Entkommen.
In die dunkle Ecke zu treiben, um sie dann fertig zu machen.
Als der Eingangshalle.
Zweier wunderschöner Mädchen.
In die weitläufigen Büroräumlichkeiten geleitet.
Als der Superkriminellen nach dem Liechtenstein-Modell.
Gemeinsam gegen alles Menschliche vereint.
Als der ersten Verräter ihres eigenen Volkes.
Ein junger, glatt gefalteter Mann.
Ihm einer kurzen Einführung der Geschäfts Gebräuchlichkeiten.
Wo Geld keine Rolle mehr zu spielen.
Das es sich bei ihnen nicht nur um eine der zentralen Leitstellen.
Provinzieller Politik und Wirtschaft.
Was die Masse intelligenzlos nach zu plappern.
Und der Verantwortlichen zu glauben.
Wie Wahrheit und Realität.
Der Provinz sich zu manifestieren.
Denn man auch über Kontakte und Netzwerke.
Exklusiven Zugang zu Informationen.
Nicht nur über die Schattenmänner.
Mit tatkräftiger Hilfe.
Ihrer Freunde der Hauptstadt.
Denn das es sich bei Ihnen somit.
Um eine privatwirtschaftliche NSA der Provinz.
Dann handeln würde.
So legal, wie Al Capones Geschäftstätigkeiten.
Wobei man Information zur allgemeinen Meinung.
Die eigene Position zum öffentlichen Raum.
Und dabei oder gerade deswegen.
Nicht nur ob aller Geschäftsleute weit und breit.
Denn auch von den Behörden bis zu den Bürokraten.
Man nicht hernachkomme.
Sich deren Andienlichkeiten zu erwehren.
Um womöglich mit ihnen arbeiten zu können.
In erster Linie dabei, gegen das Allgemeinwohl sich zu stellen.
Um dabei gemeinsam mit Behörden und Bürokraten.
Immer tiefer in kriminelle Machenschaften.
Sich gemeinsam zu verstricken.
Was keiner jemals illegal genannt.
Und wo kein Gewissen oder Bedenken.
Ob jeder noch so monströsen Tat oder Verbrechen.
Denn nur den Partikularinteressen.
Einiger mächtiger Strippenzieher.
Verpflichtet sich zu sehen.
Dabei auf breiten Rückhalt.
Nicht nur ihrer Freunde der Hauptstadt.
Aufbauen zu können.
Denn gleich der Bevölkerung.
So feige, wie unpolitisch.
Gänzlich in ihrem Sinne.
Massiv reduziert in jedmöglicher Ausprägung.
Traf er schließlich auf zwei SeniorPartner.
Um ihn auf zu klären.
Ob der Einladung von ihrer Seite.
Nach Liechtensteiner-Initative.
Das er ab nunmehr einmal wöchentlich.
Bei ihnen halbtags zu arbeiten.
Um zu erlernen.
Das Handwerk der Tyrannei.
Zur uneingeschränkten Herrschaft.
Nicht nur über die Provinz.
Denn über eines jeden einzeln Schicksalsfaden.
Zu entscheiden gottgleich.
Begann er sogleich.
In einem ihm zugewiesenen Büro.
Nach einem längeren Telefongespräch.
Mit der Helga.
Welche ihm am Ende noch den guten Ratschlag gab.
Der Leute würden nicht durch das System korrumpiert.
Denn das System ist die Korrumption.
Seiner Arbeit aufnehmend.
Die ersten Familien und Existenzen.
Welche am Gutmütigsten, ihm zu erscheinen.
Aus den nichtigsten Gründen.
Zielgerichtet zu zerstören.
31. Kapitel
Das Nicht-Leben.
Als das eigentliche Leben.
Gleichzeitig der Möglichkeiten und Perspektiven.
Einzuengen und zu vernichten.
Was an Talenten und Begabungen.
Als der dörflichen Behaglichkeit.
In überschaubaren Rahmen.
Eingepferchten zu noch mehr Begrenzenden.
Auf dem Nebengleis zur lethargischen Apathie.
Von der Lebendigkeit eines Gartenzwerg.
Trafen sich der einzelnen Initiativen.
Dringlicher Einberufung.
Zu einer Bürgerversammlung.
Wo der besorgten Stimmen einen Widerhall.
Man Paroli zu bieten.
Der Großstadt jener Entwicklung.
Wo der Überfälle rechtsextremer Wirrköpfe.
Auf Migrationshintergründe.
Einen neuen Höhepunkt.
Einer bis dahin nicht gekannten Engstirnigkeit.
Den öffentlichen Raum zur No-Go-Aerea.
Aufgefüllt der Intoleranz und der Gehässigkeiten.
Zu keinem Farbkessel Bunten.
Denn des eintönigen Grau.
Welches man ansonsten.
Doch nur der abgelegensten Provinz vorzufinden.
Der Übergriffe auf Randgruppen.
Unmotivierter Gewalttaten.
Welche die Öffentlichkeit zu erschrecken.
Der farbenfrohen Vögel.
Aus dem Stadtbild zu verschwinden.
Zerfranzt und ausgerupft.
Der mahnenden Stimmen Zustimmung erfahrend.
Jener Entwicklung doch Einhalt zu gebieten.
Wo es doch vor allem darum ging.
Von was einer Großstadt doch auch zu leben.
In Vielfalt und Toleranz.
Abseits des allzeitig dominierenden Grau.
Welches Überhand zu nehmen.
Denn zu bewahren und zu beschützen.
Der Mannigfaltigkeit an Menschen und Lebensformen.
Von grell bis saftig.
Man keinesfalls.
Der Provinz als Beispiel nachzuahmen.
Der Falschheit.
Sich bewusst auf die falsche Seite zu stellen.
Aus Denkfaulheit und feiger Anpassung.
Denn der Eigenarten sich zu bewahren.
Damit nicht aller.
Des gleichen Miesgram zu vertreten.
Hin zur provinziellen Ödnis.
Einer menschlichen Wüste.
Während zur gleichen Zeit.
Immer mehr Schattenmänner ein zu sickern.
Der Großstadt.
Den Kindern das Lächeln.
Aus den Gesichtern zu stehlen.
Der Lebensfreude Totengräber.
Der Köpfe gesenkt und der Stimmen leiser.
Weniger Wörter und weniger Meinungen.
Eines plötzlichen Wintereinbruch.
Der Beziehungen, Affären und Verhältnisse.
Der Bibliotheken geschlossen.
Und der Veranstaltungen abgesagt.
Leer die Museen und die Theater bankrott.
Denn aller sich zu vergraben.
Vor der Anderen.
In ihren Wohnungen und Häusern.
Man nicht zu enden.
Wie der Provinz.
Denn zu leben ein Leben.
Nicht im Nicht-Zu-Leben.
Jener unsichtbaren Angst.
Sich nicht lähmen zu lassen.
Welche von den Leuten Besitz zu ergreifen.
Ob jener provinziellen Schatten.
Welche ob der Großstadt gefallen.
Als der anderen europäischen Großstädte.
Das gleiche Phänomen beobachtet.
Der Gründe auf die große Krise geschoben.
Eines neuen Biedermeier.
Gänzlich nach provinziellen Vorbild.
Nicht im Rückzug in das Private.
Denn gleich aus dem Leben aus zu ziehen.
Zurückgedrängt.
Der Lichter der Großstadt.
Gedämpft das Mondäne und Weltoffene.
Wo der Großstädte.
Doch gerade davon zu leben.
In Vielfalt, Offenheit und Toleranz.
Eines Rückfall in barbarische Zeiten.
Wo der immer blasser werdenden Gesichter.
Aus einem Schnitt und einer Art.
Zu keiner Differenzierung oder Unterscheidung.
Und man sich zu wehren entschloss.
Nicht in Leibeigenschaft.
Eines Totalitären zurück zu fallen.
Als immer mehr provinzielle Schatten.
Über die Großstädte zu fallen.
Um zu erdrosseln Ausdruck und Vielfalt.
Der Kessel Buntes.
In Dunkelschwarzes eingetaucht.
Denn auf die Barrikaden zu steigen.
Um sich zu erwehren.
Des provinziellen Einerlei.
32. Kapitel
Sie war.
Nur noch Ellebogen.
Einer Abwehrhaltung.
Ob der Ungerechtigkeit.
Welche ihr widerfahren.
Eine weitere Resilenz zu bilden.
Im Widerstand zur restlichen Welt.
Mit den negativen Folgen um zu gehen.
Aus jener Gefahrenzone, vermint ob ihrer Zukunft.
Der Gefahren in sich bergend.
Denn gestärkt daraus hervor zu gehen.
Aber wie immer solchen Gratwanderungen.
Zwischen Scheitern, Kämpfen und Resignieren.
Nachdem der erste Moment.
Blau und grün der wunden Seele und des Geistes.
Und den Folgetagen.
Das Schlimmste scheinbar ausgestanden.
Es ihr ein weiteres Mal gelungen war.
Sich von den Erwachsenen nicht verrückt.
Deren Verrücktheit sich nicht anstecken zu lassen.
Denn sich der andauernden Versuche zu entziehen.
In ihrer Schublade, deren Ordnung zu schaffen.
Einem kleinen, sechseckigen Hexagon ihr Leben einzusperren.
Damit man sie besser zu domestizieren.
Gänzlich nach der anderen Vorstellungen.
Doch nach einer mehrtägigen Inkubationszeit.
Der überwundenden Schockstarre.
In einer Abwehrhaltung verharrend.
Ungebrochen gerade jetzt Stärke zu zeigen.
Wo alle bewusst und unbewusst.
Nach Schwäche und Schwachpunkten bei ihr zu suchen.
Sich nicht unterkriegen zu lassen.
Ob der falschen Anschuldigungen.
Der Schule sich behaupten konnte.
Ebendort zum Teil auch auf Bewunderung.
Was sie dämlich zu befinden.
Der Termin mit einem Psychologen.
Im freien Fall der Synapsen.
Den Druck auf ihr zu erhöhen.
Sich der Wahrheit der Anderen unter zu ordnen.
Wo sie doch wusste, das es sich dabei um der Lügen.
Die Angst, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren.
Wie es zur Angewohnheit der Provinz zu verkommen.
Das Lehrpersonal ihr Mut zusprach.
Und der lästernden Stimmen aus den dunklen Ecken.
Bereits abgehärtet, ob der allzeitigen chauvinistischen Kommentare.
Als eines Mädchen ständige Wegbegleiterin.
Schmerzte die Tatsache.
Das kein Vater, als ein Löwe an ihrer Seite.
Mit ihr zu kämpfen.
Doch wurde ob jener Lebenskrise.
Die Beziehung zu ihrer Mutter gefestigt.
Als der Wichtigsten in ihrem Leben.
Aber keine Woche später dann doch.
Gelangte die Traurigkeit auf leisen Sohlen.
Verstohlen durch die Hintertür.
In ihr Leben.
Zu der restlichen Melancholie.
Keiner Tränen oder Verzweiflung.
Nur ein Gefühl, welches immer größer zu werden.
So anders, als ihrer üblichen Tristesse.
Den geistigen Atem der Emotionen.
Farblos auszumalen.
Drücke sie hernieder und zurück.
In das Elend eines Lebens.
Wo es ihr alsbald erschien.
Der Lebensperspektivenn es nur zu geben.
Damit auch einer Angriffsfläche.
Den Anderen darbieten zu können.
Wurden zwar der anfänglichen Hitze des Gefecht.
Die Siedepunkte herausgenommen.
Außer Gefahr ihr Abiturabschluss.
Auch der Pflichttermin der Polizeikaserne.
Wo sie begleitet ihrer Mutter.
Von zwei Beamten eines Gespräch befragt.
Der Zweifel an der offiziellen Version.
Man nochmals der einzelnen Anhaltspunkte zu überprüfen.
Und eines einen Tag später eingetroffenen Mahnschreiben.
Per Post des anschmiegsamen Anwalt.
Ungeöffnet in den Mülleimer zu werfen.
Wo nach ihrer Mutter Wörter.
Solche Briefe und Menschen hin zu gehören.
Um des Wochenende eines gemeinsamen Ausflug.
In ein nahegelegenes Shoppingcenter.
Nach Lust und Laune eines schönen Tag.
Miteinander zu verbringen.
Als bereits das nächste große Ereignis.
Ihres jungen Leben.
Aus einem angespannten Ellebogen.
Ihrer anmutigen Schönheit zu neuen Glanz.
Bei den Vorbereitungen tatkräftig.
Der Aufgaben verteilt.
Um gemeinsam mit einer Klassenkameradin.
Des ihren Abiturball.
Die Ehrengäste in Empfang zu nehmen.
Um am Abend bereits.
Am Seiteneingang auf ihren Einsatz zu warten.
Eines Lampenfieber aus Nervosität.
Jeder negative Gedanke.
Ob der Angelegenheit.
Geradezu hinweggefegt.
Als der erste Ehrengast.
In Vertretung des unabkömmlichen Provinzregierungschef.
Die neue Nachwuchshoffnung der Partei.
In Form eines über die Stadtgrenzen hinaus.
Allseits beliebten anschmiegsamen Anwalt.
An der Hand seiner Gemahlin zu erscheinen.
Wobei sie keinen Zusammenhang herzustellen.
Zwischen jener ihr unbekannten Person und ihren Problemen.
Dieser überaus charmant und freundlich.
Eines süffisant lächelnden, die Etikette bewahrenden Anwalt.
Zur Ehrenloge begleitend.
Während ihrer Klassenkameradin.
Den deutschen Ehrenkonsul zur Provinz.
Par excellence der Arroganz verpflichtet.
Begleitet einer Hochtoupierten.
Welche nach allen Seiten andauernd sich vergewissernd.
Das sie ja der Mittelpunkt eines jeden Interesse.
Unter einem Schleier überdick aufgetragenen Make-Up.
Beinahe zu verschwinden.
An deren Tisch für Kurzweil zu sorgen.
Wobei der Anwalt zur Belustigung des Ehrenkonsul.
Mit einer Reihe anzüglicher Bemerkungen.
Seiner Frau die Schamesröte ins Gesicht zu treiben.
Während sie beflissentlich der garstigen Zoten.
Zu überhören.
Um der Ehrengäste, trotz der perfekten Oberfläche.
Als lächerlich zu empfinden.
Und beobachtend fest zu stellen.
Wie so oft der Provinz.
All das Geld kein Ersatz für Stil, Klasse und Eleganz.
Denn gänzlich völlig niveaulos.
Einer geistigen und menschlichen Verwahrlosung.
Vorschub zu leisten.
Aber gleichzeitig aller Anwesenden.
Ihrer Aufwartung in Respekt-Bekundung.
Mit gekrümmten Rücken.
Beinahe mit den Knien den Boden.
Und mit ihren Nasen die Knie.
Zu berühren.
Was sie dermaßen lustig zu befinden.
Aber sich dann doch zusammen einfing.
Um nicht in schallendes Gelächter aus zu brechen.
Das bei diesem speichelleckenden Getriefe.
In überzeichneter Seriosität.
Lächerlich anmutender bedeutender Persönlichkeiten.
Anscheinend der Provinz.
Keiner mehr ein Rückgrat das Seine zu nennen.
Als sie des anschmiegsamen Anwalt.
Auskunft zu geben.
Ob des weiteren Verlauf des festlichen Akt.
Sein triefender Blick ihres Gesicht sich anzüglich hinein zu bohren.
Um schüchtern sich abzuwenden.
Um dabei ihre entfernt von ihr stehenden Mutter.
Aufeinander zu treffen.
Welche großer Augen, sich schreckensvoll zu füllen.
Ihr einen Schauer über den Rücken jagend.
Während der deutsche Ehrenkonsul.
Seine Frau auf hässliche Art und Weise zu verhöhnen.
Sie es doch mit der Angst zu tun bekam.
Als ihre Mutter eiligen Schrittes.
Auf sie hinzueilend.
Einer Panikblase ihres Herzen sich bildend.
Was nunmehr wieder zu geschehen.
Und ausdruckslos mitverfolgte.
Als ihrer Mutter den Ehrentisch erreicht.
Sich nicht rückgratlos von Knie bis zur Nase.
Vor den anschmiegsamen Anwalt.
Sich bedrohlich aufzubauen.
Ein Weinglas von der Tafel in ihre Hand zu nehmen.
Und ohne ein Wort zu sagen.
Es dem anschmiegsamen Anwalt.
In das Gesicht zu schütten.
Was zu einem unmittelbaren Aufschrei.
Geradewegs in das blanke Entsetzen zu führen.
Die Festgesellschaft in ihrem geselligen Treiben.
Sofort inne zu halten.
Um Betroffenheit in augenfälliger Falschheit.
In ihre leeren Gesichter zu malen.
Ihre Mutter an sie herantrat.
Ihrer Hand sie weg zu zerren.
Der illustren Gesellschaft.
In ihr Ohr hinein zu flüstern.
Ob jenes Anwalt der Briefe.
Der falschen Anschuldigungen.
In unverschämten Tonfall zu untermauern.
Als ihr gleich Schuppen von den Augen.
Des nunmehr wütenden Gesicht des Anwalt.
Mit jenen in Verbindung zu setzen.
Nicht gänzlich sich sicher dabei zu sein.
Welcher dem Fahrzeug gesessen.
Welches den Pedalritter jener Anhöhe umgestoßen.
Eilte sie an der Hand ihrer Mutter.
Zwischen einigen nicht mehr tanzenden Paaren hindurch.
Als bereits die Direktorin.
Ihnen sich in den Weg und zur Rede zu stellen.
Schreiend und zeternd.
Das ein solches Verhalten nicht geduldet.
Gegen die Etikette und ein unverzeihlicher Regelverstoß.
Der Ehrengast vor aller Augen sein Gesicht verloren.
Und der Beleidigungen und donnernden Wörter.
Der Schulleiterin Wörter, um ein Vielfaches zu verstärken.
Als einer der muskelbepackten Sicherheitsmänner.
Gewaltsam an ihrem Arm.
Zu einem Ellebogen.
Aus ihr zu machen.
Die Bekanntschaft zu machen.
Um zum Ausgang begleitet zu werden.
Unter den Buh-Rufen und Anfeindungen.
Aller Seiten gleichzeitig ein zu setzen.
Um von ihrem eigenen Abiturball.
Ausgeschlossen zu werden.
Mitsamt ihrer Mutter vor die Tür gesetzt.
Des Frevel sich versündigt zu haben.
Der Herrschaften zur Provinz Geringschätzung.
Auf sich gezogen zu haben.
Nicht nur den Standesdünkel missachtet zu haben.
Standen sie vor den verschlossenen Türen.
Unter den unverhohlen missbilligenden Blicken.
Drehten sie sich um.
Und gingen leicht geknickt.
Einer nahegelegenen Bar entgegen.
Als sie und ihre Mutter.
Das erste Mal seit jenem Zwischenfall.
Welcher weniger Momente blitzartig.
In die Augen sich zu blicken.
Und beider jenes Augenblick.
Gleichzeitig in schallendes Lachen aus zu brechen.
In einer Umarmung.
Keck die Arme, um die Schultern.
Einander legend.
Durch die Nacht.
Unbeeindruckt und stärker als je zuvor.
Dahin zu spazieren.
33. Kapitel
Als die Blätter.
Ihres grünen Glanz.
Mehr einer frostigen Kälte.
Als der wärmenden Strahlen.
Einer kalten Sonne.
Des Alltag.
Gleich einem bedrohlichen Schatten.
Unheilsvoll über die Provinz.
Der unbemerkten kleinen Veränderungen.
Erschien niemand mehr besorgt oder verschreckt.
Ob des seltsamen Wurzelgeäst.
Wohl hatte auch die lähmende Angst.
Ihre Finger im Spiel.
Denn alles erschien des gewöhnlichen Lauf.
Etwas apathischer die Lethargie.
Etwas lethargischer die Apathie.
Weiter liefen der alltäglichen Diffamationskampagnen.
Der kleinen Leute beschäftigt zu halten.
Der Niedrigkeiten und des nächsten Unglück.
Damit die Großen ungestört.
Abhängig vor allem der Teilnahmslosigkeit.
Wie alles hingenommen wurde.
Was der ihren Größenwahn erlegenen Politiker.
Als der menschlichen Zwerge.
Um zu glänzen ihrer Art.
Welche keine Art, denn nur Grausamkeit dann war.
Denn die kalte Schulter liebloser Frauen.
Frigider Lustlosigkeit auf Boshaftigkeiten konditioniert.
Um der männlichen Brutalität im verroht Grobschlächtigen.
Denn nur ein müdes Gähnen in Desinteresse.
Entlockten der erschreckenden Zahlen.
Im Steigflug, ob Gewalt den Familien oder Suizid.
Bei den Verantwortlichen der Provinz.
Zeit der Zeit ihres Amtes.
Losgelöst ob aller irdischen Verstrickungen.
Denn nur extremer Ausformungen.
Hin zur Schaudensfreude und Spott.
Verstecktem Hohn in boshaften Zischen.
Denn man war abgehärtet.
Und nichts konnte Solcherlei noch erschrecken.
Denn der Nutzen lag allen Verantwortlichen.
Nicht nur im Blut.
Denn auf der zuschlagenden Hand.
Als der Wissenschaftler zu bestätigen.
Was des Establishment bereits vermutet.
Im kleinen Kreis zur diskreten Geheimhaltung.
Das jenes Wurzelgeäst.
Ein Sekret abzusondern.
Welches über die Atemwege.
In den menschlichen Kreislauf zu gelangen.
Aber man noch keine Bestätigung oder Entwarnung.
Wie immer man es auch nennen möchte.
Zu geben imstande dann sei.
Das der konstant voranschreitente Zerfallsprozess.
Der jene Wurzel umgebenden Natur.
Besorgniserregende Ausmaße.
Und des gleichen Phänomen.
In einer ihnen noch unbekannten Art und Weise.
Auch der Menschen der Fall zu sein.
Gab man diesen klarer Worte zu verstehen.
Ihrer Forschungsergebnisse für sich zu behalten.
Stillschweigen zu bewahren.
Denn die Wahrheit würde der Provinz.
Sowieso niemanden zu interessieren.
Ob menschlicher Zerfallsprozesse.
Im Geistigen oder Seelischen.
Man nichts anzufangen damit.
Denn im Hinterkopf zu behalten.
Welch positiven Einfluss.
Die Wurzel doch zu haben.
Und man damit.
Eine immer wichtiger werdende Rolle.
Dem Hintergrund Europas zu spielen.
Und überwogen der zu zählenden Kreise.
Mittlerweile der Überlegungen.
Wie man der Wurzel etwas Gutes zu tun.
Den Irrsinn der provinziellen Verantwortlichen.
Und deren weiblicher Bagage.
Denn aller Gutsherren plötzlich gefragt.
Der Rat aus dem Hinterwald.
Gab es einen Karriereschub.
Gleich zu Koryphäen jedweden Gebiet.
Öffneten sich der Hinterzimmer.
Vom Süden bis zum Norden Europas.
Die Türen den Söhnen und Töchtern.
Der provinziellen Nomenklatura.
Als deren Ratschläge gefragt.
Wie man der Probleme dumpf zu lösen.
Auf die provinziellen Erfolgsmodelle zurück zu greifen.
Denn des totalitären Ansatz.
Im feudalistisch Menschenverachtenden.
Kein Problem jemals.
Der ewigen Mittagssonne.
Denn nur der Brutalität als Mittel.
Wo alle ihren Mund zu halten.
Damit das Establishment noch pöbelhafter.
Blieb alles so wie es war der Provinz.
Das Wichtige war unwichtig.
Der eigentliche Feind das Menschliche.
Und der Eitelkeiten, waren was zu zählen.
Während das Widerliche, als das Gute reüssierte.
Und wie immer gab es.
Nur der Erfolgsmeldungen aus der Provinz.
Somit hatte es auch niemanden zu interessieren.
Wie immer mehr Menschenschicksale zerbrachen.
Während zur gleichen Zeit.
Unversiegt der Touristenströme.
Der Provinz plagengleich ein zu fallen.
Eines Balabala Einerlei völliger geistiger Entleerung.
Wo der perfekten Oberfläche.
Alles noch makelloser andauernd zu glänzen.
Denn wie immerzu.
Dem Fremdenverkehr-Business alles zu opfern.
Wobei das Allermeiste.
Was einen Menschen dann auszumachen.
Abseits der Oberfläche
Wie eine Würde oder eine Seele.
Das hätte man der Provinz.
Dann noch nie gehabt.
Denn zerfressen der Raffgier.
Damit bekanntlich das Geld.
In den Taschen einiger Weniger zu verschwinden.
War man sich für nichts zu dumm und zu böse.
Den Tingel-Tangel Tourismus.
Noch liderlicher und verlogener.
Auf dem untersten Level.
Das Angebot zu vervollständigen.
Damit der Touristen.
Aus ihrem Urlaub.
Hin zum Niedrigen, wie allzeitig bestrebt.
Zu übernehmen der kulturlosen Barbaren.
Jenseits von Zivilisation. Recht und Anstand.
Etwas mehr Intoleranz.
Der Hinterhältigkeit und Boshaftigkeit.
In ihre Heimat mit zu nehmen.
34. Kapitel
Zwischen den Ruinen Europas.
Bräuchte es etwas Anderes.
Als eine weitere Ruine.
In menschlicher Form.
War er doch der völlig falsche Mann.
Zur falschen Zeit am falschen Ort.
Und zurückgekehrt der Dienstreise aus Litauen.
Ging alles seinen gewöhnlichen Gang.
Zwei untere Chargen.
Konnten ihre Entlassungspapiere.
Als der Bauernopfer sich ab zu holen.
Damit der Anderen dem Hamster-Rad.
Fleißiger zu treten.
Nach vorgegebener Windrichtung.
Denn die Lähmung wirkte sich.
Auf die gesamte Abteilung aus.
Stand still die Arbeit.
Um ja nichts falsch zu machen.
Und verbreitete sich der Büroräumlichkeiten.
Doch tatsächlich der Virus der Langeweile.
Als er einer eilig einberufenen Sitzung.
Das große Wort zu schwingen.
Um am kleinen Rad zu drehen.
Man zum Alltag.
So schnell als möglich zurück zu kehren.
Wobei er zu verstehen gab.
Zwischen seinen akzentuierten Sätzen.
Das der zwei Formen von Nichts-Tun.
Die Erstere zu wählen sei.
Was immer das auch zu heißen.
Wie bisher der heißen Luft.
Erstklassiger Qualität zu produzieren.
Nur nunmehr einiger neuer Formulare.
Noch penibler den Amtsweg ein zu halten.
Schloss er seine Ansprache.
Mit einem Aufmunternden.
Das man mehr auf den Kerbholz doch habe.
Als eine weitere Statistik zu verfälschen.
Und der verständnisvollen Blicke seiner Mitarbeiter.
Ob des dahingequirrlten Blödsinn.
Entließ er die Belegschaft.
In das vorzeitige Wochenende.
Um der mittwöchigen Zusammenkunft.
Einen Endpunkt zu setzen.
Ganz nach den Vorgaben von oben.
Verwirrung nach unten zu stiften.
Damit ja niemand ein heißes Eisen.
In die Hand zu nehmen.
Wo die Verbrennungsgefahr.
Akuter Realpolitik im Hintergrund zu lauern.
Ging er nochmals mit einer Sekretärin.
Seines Terminplan im Büro.
Um zu seiner alten Liebe zurück zu kehren.
Womöglich seiner Einzigen.
Nahm sich eines anständigen Highlands zur Hand.
Welcher nach Wolken duftete.
Und wie Sonnenstrahlen schmeckte.
Wobei das Hirschgeweih von 1887.
Unter den Meeresspiegel.
Des Flaschenmeer zu versinken gleich drohte.
War aber noch weit.
Von der Jahreszahl namens 33 entfernt.
Als er weiterhin.
Zerfahrene Sätze zu bilden.
Vom Tal der Jäger zu schwärmen.
Wo er mit seinem Segelboot.
Auf Land zu stoßen.
Um den Anker zu lichten.
Wurde er aus seinen Tagträumen.
Brüsk herausgerissen.
Als die Bürokraft ihn daran erinnerte.
Das bereits eine Limousine.
Vor dem Eingang des Bürogebäude auf ihn zu warten.
Zu seinem nächsten Termin.
Und ob er diesen denn schon auch vergessen.
Ging er folgsam.
Das Treppenhinaus hinunter.
Und stieg beinahe in einem Schritt.
Von der Limousine in das Flugzeug.
Gefolgt von einer wilden Taxifahrt.
Um auf der Insel.
Wo es scheinbar immer zu regnen.
Doch nie heimisch zu werden.
Aber seine Vorgesetzten unterschätzten ihn.
Auch wenn sie alles dafür taten.
Seinem Aufstieg.
Aller Hürden aus dem Weg zu räumen.
Um den leckgeschlagenen Dampfer.
Endgültig auf ein Riff zu setzen.
Erreichte er zuerst die Lordschaft.
Und dann der Grafschaft.
Das idyllische Städtchen Cambridge.
Bezog sein Zimmer abseits des Campus.
Die notwendigen Unterschriften leistete.
Um auf der gegenüberliegenden Seite.
Einem klassischen AleHouse.
Die Füße vor der offenen Feuerstelle ruhig stellte.
Einen Schottischen sich zu Gute zu führen.
Wobei sein viertägiger Aufenthalt.
Aus zwei Galadinnern.
Und dem Vortrag eines ehemaligen Ministerpräsidenten.
Über sich ergehen zu lassen.
Wofür der Kostenendpunkt.
Auf 450.000 Pfund veranschlagt.
Getragen einzelner europäischer Körperschaften.
Und eines internationalen Chemie-Multi.
Um als Lohn der Anstrengung.
Am Ende des Aufenthalt.
Die Doktorwürde in Finanzwissenschaften.
Entgegen zu nehmen.
Wobei jener Festakt der einzige Termin dann war.
Wo seine Anwesenheit zwingend vorgeschrieben.
Denn wie er so dahin überlegte.
Nicht nur die Wahlen, die Frauen und die Menschen.
Das Wetter, die Meinung und die Zeitung.
Wurden heutzutage gekauft.
Denn auch die Bildung.
Von den Zentralbankern mit ihrem MIT.
Bis nicht weniger, als beinahe der gesamte Rest.
Aus Söhnen und Töchtern.
Aus gutem Haus.
Wobei es damit immerhin noch eine Gemeinsamkeit.
Zwischen Europa und den USA.
Somit zu geben.
Denn mittlerweile war es viel zu gefährlich.
Des Plagiat oder der Fälschung.
Wie beinahe der gesamten deutschen Regierung.
Im Internet-Zeitalter überführt zu werden.
Kaufte man sich den Elite-Titel.
In den Lebenslauf hinein.
Damit auch alle geblendet.
Von soviel Bildung.
Und somit wurde man.
Nicht nur von Betrügern.
Denn was er wesentlich gravierender zu empfinden.
Vor allem von Idioten regiert.
Welche dann eigentlich nur noch.
Von ihren Herrchen, als den Managern.
Übertroffen zu werden.
Trank er noch einen zweiten Single-Malt.
Um seine Stimmungen zu vermischen.
Dachte das keiner ehrvollen Gegner.
Aufeinander zu treffen.
Denn er der Bestien sich in den Weg zu stellen.
Wobei auf niemanden er zu zählen.
Von den Behörden gänzlich zu schweigen.
Denn wenn man mit dem Dreck dieser Erde.
Entschlossen war sich anzulegen.
Konnte man selbst schmutzig werden.
Fühlte er sich.
In das alte Rom zurückversetzt.
Der aufgehetzten Tiere auf den Tribünen und Ehrenlogen.
Um der Menschen der Manege.
Tödlich gegeneinander auf zu hetzen.
Hielt er die Zeit für gekommen.
Bezahlte und ging.
Hielt sich dem Bürgersteig.
Bondmäßigen Schrittfall.
Strikt an der linken Seite.
Entfernte die Chip-Karte.
Und schenkte sein Smartphone.
Einer alten englischen Dame.
Stieg in ein Taxi.
Und murmelte ein Paddington und Teddington.
Um seine Spuren sogleich zu verwischen.
Der Taxifahrt entlang.
Dachte er daran.
Ob er wohl das Richtige zu tun.
Dachte an sein Segelboot.
Welches mit seiner Rente.
Den Untiefen des Atlantik.
Zu versinken.
Aber seine größte Sorge.
Galt seinen Kindern.
Weniger der Tatsache.
Das deren Zukunft.
Nunmehr außerhalb Oxford oder Cambridge.
Statt zu finden.
Denn der realen Gefahr.
Er diese mit seinem Handeln auszusetzen.
Denn der Gegenseite.
Als der Feigsten aller Feigen.
Hand in Hand mit ihren südlichen Nachbarn.
War mit allem zu rechnen.
Erreichte er die Innenstadt von London.
Nahm zu Fuß den Anlauf.
Um vor dem riesigen Bronzepaar.
Der St. Pancracz Station.
Zu verharren in Bewunderung.
Den Flachmann mit feinstem Schottischen leerend.
Las er das eingravierte Gedicht.
Um seiner schwindelnden Courage.
Weiteren Mut zu zu sprechen.
Um mit seinem diplomatengefärbten Reisepass.
An den Sicherheitskontrollen unbelästigt vorbei.
Bestieg er den Eurostar.
Über die High-Speed-One.
Den Ärmelkanal.
Unterirdisch zu überfliegen.
Wechselte in Paris auf die Métro.
Welche immer noch links zu fahren.
Prüfte seinen hohen Bargeldbestand.
Denn der heutigen Zeit.
Hatte man überall.
Der Augen und Ohren installiert.
Welcher blind und taub sich zu stellen.
Ein schwieriger Drahtseilakt.
Nahm Platz der Führerkabine.
An der Seite eines rumänischen LKW-Fahrer.
Auf einer Ausfallstraße angesprochen.
Welcher ihn für einige Geldscheine.
Bis nach München.
Und irgendwann nach Dijon war er dann.
Nicht mehr nur betrunken.
Denn wenn sich schon keiner.
Um die Zukunft Europa zu kümmern.
Denn nur darauf zu warten.
Das die politische und wirtschaftliche Ruine.
Endgültig einzustürzen.
Gegen diese seelischen Krüppel ohne Mitgefühl.
In das Schlachtfeld zu ziehen.
Näherte er sich.
Dem Ground-Zero der Menschheit.
Jener einen Provinz.
35. Kapitel
Der Drang.
Nach immer mehr Kaltherzigkeit.
Zur Hypereffizienz.
Der perfekten Oberfläche.
Glattgemiergelt im Manager-Jargon.
Wo kein menschlicher Aspekt zu zählen.
Blieb nicht unbemerkt.
Das der provinziellen Verantwortlichen.
Auf die Siegerstraße gewechselt.
Um zu überholen an Erfolg.
Im Wirtschaftlichen und Politischen.
In sich überschlagenden Triumphen.
Schleudernder Rücksichtslosigkeit.
Wo Menschenleben völlig belanglos.
Um als der Lehrmeister sich aufzuspielen.
Wie sie es dem Hinterwald dann hielten.
Wo jedes Schwein ein König.
Und jede Hure eine Prinzessin.
Aber der Menschen nichts verloren hatten.
Und so wurden der einzelnen europäischen Länder.
Immer gefragter der Rat aus dem Hinterwald.
Von den Dorfpatriarchen bis zu den Tourismus-Visionären.
Ob der schwierigen Situation.
Denn der Lösungsansätze.
Der provinziellen Erfolgsmodelle.
Waren immerzu so einfach wie simpel.
Anhand einer zügellosen Boshaftigkeit.
Mit größtmöglicher Brutalität.
Grausamkeit und Gewalt.
Alles nieder zu morden.
Wobei man dabei immerzu.
Auf genau jenen Menschenschlag zu setzen.
Welcher als der Widerlichste von allen zu gelten.
Man somit mit den südlichen Nachbarn.
Im allerbesten Einverständnis sich zu befinden.
Denn der angewandten Patentrezepte.
Zu brechen Herz und Seele eines Jeden.
Mittels der Methoden.
Welche keiner mehr als Menschlich.
Ein Volk sich zu halten.
Wie eine Herde dummer Kälber.
Welche ihres Metzger sich selbst zu erwählen.
Ein jeder Gedanke unter Präventivverdacht.
Und man nur aufzuhetzen.
Des geistlosen Pöbel.
Sich seiner dreckigen Hände.
Nicht noch schmutziger zu machen.
Denn eine unerschöpfliche Menge.
Aus dem Volk ihnen jederzeit bereit zu stehen.
Und begeistert wurden der europäischen Verantwortlichen.
Jene Verfahrensweise aufgegriffen.
Um eine Gesellschaft.
Der Provinziellen nachgeahmt.
Ohne Würde und Ehre zu erschaffen.
Wo kein Widerstand.
Denn nur konformistische Einfärbigkeit.
Aber auch immerzu gesättigt.
Des Brot und der Spiele.
Um Kulturlosigkeit und Geistlosigkeit.
Zu verstärken.
Damit der Schafe und Hühner auch wussten.
Wo das Gute zu finden.
Der Schlachtbank.
Und mit dem immer größer werdenden Triumphen.
Provinzieller Herangehensweisen.
Auf europäischer Ebene.
Der provinziellen Erfolgsmodelle.
Den Staatskanzleien.
Wurzeln geschlagen hatten.
Der alltäglichen Probleme somit.
Auf das Erste entsorgt.
Man dem Geheimnis des Erfolg.
Auf die Spur zu gelangen.
Der Experten aus allen Himmelsrichtungen.
In den Hinterwald zu entsenden.
Sorgsam vorbereitet.
Ob solch eines Menschenschlag.
Abseits von Zivilisation. Recht und Anstand.
Im Barbarischen.
Auf aller Eventualitäten des Unmenschlichen vorbereitet.
Und alsbald hatte man.
Die Quelle des Erfolg identifiziert.
Das eines seltsamen Wurzelgeäst.
Eine Rolle zu spielen.
Welche abgeschirmt strenger Geheimhaltung.
Unter sorgsamer Obhut.
Einer Armada aus Wissenschaftlern.
Der Provinz zu erblühen.
Auch wenn dabei alles Andere zu verblühen.
Was jenen neugierigen Forschern.
Auch als Erstes aufzufallen.
Ob aller Nebenwirkungen.
Außer acht gelassen.
Denn nur das Positive der Wurzel ersah.
Und keinesfalls das Übel.
Welches diese über Land und Leute zu bringen.
Ausgeblendet und ignoriert.
Des alltäglichen Pfusch und Vertuschen.
Einer extradicken Schicht aus Ablenkung.
Und zwanghafter Unterdrückung.
Abgestellt eine jede Form von Artikulation.
Doch zur gleichen Zeit.
Kletterten der Erfolgsleiter hoch.
Sickerten der Schattenmänner provinzieller Herkunft.
Breitete sich das Provinzielle.
Wurden gefragt und befördert.
Zu Beratern der Regierungen.
Gelangten der inneren Machtzirkel.
Ganz nach oben.
Und übernahmen unbemerkt.
Schrittweise leiser Sohlen.
Die Macht und die Kontrolle.
In einem Europa.
Welche auf Solcherlei.
Immerzu gewartet.
Zu haben erschien.
Den Rettern in der Not.
Welche unzimperlich vorzugehen.
Einer Ebene der geistigen und seelischen Verwüstung.
Zu einer Schneise der humanen Zerstörung.
Mit dem Vorschlaghammer zertrümmernd.
Als der Zeit.
Als das große Leiden.
Der Menschen Europas.
Begann.
36. Kapitel
Für die Einhaltung der sozialen Hackordnung.
Der Provinz.
Waren die Biester verantwortlich.
Untergruben intrigierend hetzend.
Eines jeden Versuch, dem Guten hinzu geneigt.
Um der Gemeinschaft keinen Dienst.
Denn aufzuzwingen ihrer Sicht des Geldes und der Macht.
Wobei deren Durchtriebenheit.
Nur noch von deren Irrsinn.
Übertroffen dann wurde.
Das der Allgemeinheit nichts zu vermelden.
Denn sich nur zu fügen.
Wo der Hühnerscharen.
Folgsam deren Worte.
In das Feuer des Verderben zu rennen.
Deshalb hatte er sich auch.
Der gesellschaftlichen Rangordnung.
Als Privatdetektiv.
Ganz unten eingereiht.
Um so gut wie möglich.
Sich deren Wirkungskreisen zu entziehen.
Was ihm nunmehr.
Auch nicht mehr zu gelingen.
Denn seit jenem späten Samstagabend.
Träumte er nicht mehr.
Denn ohne Schlaf.
War an Ruhe nicht zu denken.
Die Gedanken zu ordnen.
Oder sein weiteres Vorgehen zu koordinieren.
Wobei der Kopfschmerz.
Zu seinem Dr. Watson geworden war.
Als ständiger Begleiter.
Und auch der verschiedenfarbigen Tabletten.
Brachten keine Abhilfe.
Um aus angewöhnten Misstrauen.
Gegenüber dem Digitalen.
Gänzlich alter Schule.
Hatte er alles, was er gesehen und gehört.
Auf Papier und Tinte festgehalten.
War zwei Tage später zurück gekehrt.
Zum einsam gelegenen Gehöft.
Um einige Fotos zur Beweissicherung.
Wo man aller Spuren des Vorgefallenen.
Penibel beseitigt hatte.
Was ihn irgendwie nicht verwunderte.
Um eines höllischen Brummschädel.
Seiner Instinkte auf maximale Höchstleistung zu schalten.
Um zumindest den Moment.
Bewusst zu erleben.
Wo er vom Jäger zum Gejagten wurde.
Folgte dann.
In sein Tagesgeschäft zurückgekehrt.
Weiterhin den Spuren des Abgeordnetensprössling
Welcher ungerührt.
Seines normalen Alltagsrythmus folgend.
Gänzlich als sei nie etwas geschehen.
Dem stehengebliebenen Herzen Europas.
Stellte er zum wiederholten Mal fest.
Um es sich immer wieder vor Augen zu führen.
Um es dann trotzdem nicht glauben zu können.
Das die Stärksten der Provinz.
Ob finanzieller oder politischer Macht.
Nicht wie man es sich zu denken.
Ebenbürtiges als Gegner.
Sich zu messen an Fähigkeiten.
Talenten und Begabungen.
Denn es sich gänzlich anders ab zu spielen.
Jene sich immerzu die wehrlosesten Opfer.
Die Schwächsten einer Gesellschaft.
Dann auszusuchen.
Um gegen diese vorzugehen.
Einer Art und Weise.
Welche ihn ein jedes Mal.
Einen Schauer blanken Entsetzen über den Rücken zu jagen.
Skrupellos brachial.
Und gerade damit.
Zum Beispiel der Kinder.
Als Opfer ihrer monströs-kriminellen Machenschaften.
Ihre stärksten Gegner.
Sich schwach zu halten.
Unten und zerstörerischen General-Ansatz.
Ebenjener der Provinz.
Welcher aller die Guten, Klassenbewussten und Eleganten.
Nachzusagen ihres Geldes und ihres Macht.
Sich für nichts.
Aber auch gar nichts zu schäbig dann waren.
Denn nur jenseits jedes menschlichen Maßstab.
Als er sich selbst zu fragen.
Ob er bereits zu alt.
Für die Grausamkeiten dieser Welt.
Der Realität nicht mehr klar zu kommen.
Und sich entschloß den Fall abzugeben.
Sich zurück zu ziehen, so lange es noch die Möglichkeit.
Besprach die Angelegenheit.
Mit einem alten Freund bei der Polizei.
Ohne das Verbrechen zu erwähnen.
Es aber durchklingen ließ.
Das Schreckliches geschehen.
Dabei zunehmend erfolgreich.
Das Bild des ausgebrannten menschlichen Torso.
Aus seinem Gehirn zu verbannen.
Wollte er die Angelegenheit abzuschließen.
Auch da ihm die Sache allmählich zu heiß wurde.
Vereinbarte ein Treffen mit der Auftraggeberin.
Als der Mutter des Abgeordnetensprössling.
In der mondänen Vorstadtvilla.
Wo er keinen Kuchen, denn nur einen Kaffee.
Darzulegen begann.
Eines Vier-Augen Gespräch.
Von dem sozialen Netzwerk.
In welchem ihr Sohn sich zu bewegen.
Und als ob die Mutter etwas zu erahnen.
Was ihr Sohn schon wieder ausgefressen.
Welches Flittchen er geschwängert.
Wie bereits mehrmals vorgekommen.
Und man auch dieses Mal die Kosten.
Man kenne den Chefarzt privat.
Welcher solcher Mädchen.
Gekonnter Brutalität.
Das Ungeborene zu entfernen.
Als Lektion für deren restliches Leben.
Um sie dann.
Mit seinen Mitteln zu domestizieren.
Damit eine Jede auch zu verstehen.
Die Finger von Ihresgleichen zu lassen.
Unterbrach er den Wortschwall.
Das es sich nicht um dieses Problem.
Auch nicht der üblichen Drogengeschichten.
Als er zu stammeln begann.
Um von einem "Gemeinschaftlich Begangenen".
Zu murmeln.
Als die eine Hand der Frau.
Bei seinen Worten.
Auf seinem Oberschenkel.
Nach oben zu flanieren begann.
Er zuerst irritiert.
Um dann ihre Hand doch zu entfernen.
Was zu einem wuterfüllten Schnauben.
Und zu einem unverholen Ungeduldigen.
Ob er denn nunmehr seinen Auftrag.
Weiter zu führen gedenke.
Die versprochene Summe zu verdoppeln.
Angesichts der Umstände.
Und dies zu ihrer völligen Überraschung.
Geradewegs verneinte.
Ein zischendes Drohendes.
Man habe mit zu spielen.
Oder nicht mit zu spielen.
Und er endlich mit der Wahrheit.
Ob des Vorgefallenen heraus zu rücken.
Wofür er schließlich bezahlt wurde.
Als er der Wörter für das Unbeschreibliche.
Zu finden.
Ob des schrecklichen Verbrechen.
Darlegte was sich abgespielt hatte.
Jenem einsamen Geöft am späten Samstagabend.
Und darauf als Reaktion nur Unverständnis.
Welche sogleich in eine Abwehrreaktion zu wechseln.
Das es doch der Obdachlosen.
Viel zu viele der Provinz doch gebe.
Und einer mehr oder weniger.
Dann doch wohl keinen Unterschied zu machen.
Um sogleich des Drohenden.
Kein Wort ob des Vorgefallen zu verlieren.
Schließlich löse man solcher Angelegenheiten.
Nach provinzieller Art und Weise.
Wobei sie seiner Betroffenheit.
Als völlig fehl am Platz.
Zu befinden.
Wo ihm doch klar zu sein.
Das es nunmehr darum zu gehen.
Jener jungen Leben zu beschützen.
Und nicht um einen Mitesser.
Als einen weiteren Parasit.
Der Gesellschaft doch nur auf der Geldtasche zu liegen.
Und den Kopf beistimmend nickend.
Der gleichen Wörter.
Welche ihr Sohn zu gebrauchen.
Der Kopfschmerz wieder heftiger werdend.
Zustimmender Einstimmung.
In völliger Taubheit seiner Glieder.
Schließlich seien der Menschen doch nur dazu da.
Um Ihresgleichen Willen und Wünsche sich zu fügen.
Und was ihr Sohn auch getan.
So gelte doch das Primat.
Der despotischen Tyrannei.
Das Ihresgleichen niemals irgendeines Fehlers überführt.
Als er weniger Wörter.
Fluchtartig den Raum verlassend.
Das er mit der Angelegenheit nichts mehr zu tun.
Als er die Tür hinter sich zuschlagend.
Unter dem höhnischen Gelächter seiner Auftraggeberin.
Zu seinem Fahrzeug eiligen Schrittes ging.
Seinen Kopfschmerz.
Der Hände das Gehirn massierend.
Erst im letzten Augenblick.
Der vier Südländer.
Vor seinen Wagen erblickend.
Als der Schattenmänner engagiert.
Die Drecksarbeit provinzieller Saubermänner.
Zu erledigen.
Stehenblieb und seiner Schultern angespannter.
Den Blicken lauschte.
Aus tierischem Gezänke.
Ausgespuckter Beleidigungen.
Als deren Sprache.
Ihm eine saftige Abreibung.
Ob seines losen Mundwerk.
Sich innerlich verfluchte.
Mit seinem alten Freund.
Darüber gesprochen zu haben.
Bevor er unter den ersten Schlägen.
Zu Boden ging.
Und ebendort.
Seine Kopfschmerzen.
Nicht weniger, denn immerzu stärker wurden.
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