lunedì, ottobre 25, 2010

Die dunkle Seite


1.

Vom Hörensagen.
Hatte er.
Vor langer Zeit.
Davon.
Ohne.
Weitere Gedanken.
Daran.
Weder vorher.
Noch nachher.
Zu verschwenden.
Denn.
Er lebte.
Den Gewissheiten.
Hielt sich ordentlich.
Las die Zeitung.
Fand Ablenkung.
Trank mäßig.
Zählte.
Keine Tage.
Und der Nächte.
Schlief er.
Ansonsten.
Hatte er.
Keine Zeit.
Seiner Existenz.
Denn.
Nie gezweifelt.
Hatte er.
An der Notwendigkeit.
Des Alltäglichen.
Die Normalität
Hatte.
Etwas Beruhigendes.
Sorgte.
Für Stabilität.
Klare Verhältnisse.
Er war.
Nur ein weiterer Mensch.
Auf irgendeiner Liste.
Mit Verschiedenem.
Und Einigem.
Berechenbar verlässlich.
Und so verging.
Jahr ein.
Jahr aus.
Und.
Die Uhr tickte.
Aber er hörte.
Diese nicht mehr.
Eine Leidenschaftslosigkeit.
Namens Alter.
Hatte.
Seine Pläne und Ziele.
Nicht nur.
Denn vor allem.
Sein Wesen.
Erfasst.
Das immergleiche Programm.
Spülte.
Die Sorgen.
In das Abseits.
Und die Ängste.
In das Verdrängen.
Er verhederte.
Sich nicht.
Verlor sich.
Keiner Gedanken.
Blieb im Kleinen.
Um unauffällig.
Geträumt.
Hatte er.
Seit Jahren.
Nicht mehr.
Zum Sündenbock.
Neigte er.
So wenig.
Wie.
Zum Erfolgstyp.
Die Bühne.
Überließ er.
Jenen.
Die so gerne.
Im Glanz.
Zerstörter Leben.
Somit.
Im Respekt der Masse.
Sich sonnten.
Er mied.
Jene Sonne.
Ihm war.
Auch ohne jene.
Schon.
Genügend Kälte.
Sein Revier.
War die Straße.
Aber die Könige.
Waren heute.
Er ist einfach.
Nur.
Noch er.
Nicht mehr.
Und vor allem.
Nicht weniger.
Etwas.
Wie Veränderung.
Würde ihm.
Gut tun.
Aber womöglich.
Zu einem Monolith.
Ist er.
Ohne.
In einer Schublade.
Sich Festnageln.
Zu lassen.
Geworden.
Er verweigerte.
So gut es geht.
Das Aufblühen.
Und Verblühen.
Eines menschlich Leben.
Von kapitalistischen Maßstäben.
Abhängig.
Zu machen.
Er entzieht sich.
Jenem Zwang.
Und versucht.
Nicht nur.
Zu konsumieren.
Um noch mehr.
Abzustumpfen.
Erfolg.
Ekelt ihn an.
Denn.
Nur zu gut.
Weiß er.
Um die Bedingungen.
Welche.
Keiner und keine.
In ihrer Sonne.
Und er.
Vor sich.
Einen jeden Tag.
Im Schatten.
Verbleibt er.
Denn.
Er ist geblieben.
Wie er war.
Ein ziemlich.
Schlechter Mensch.
Dessen Überzeugungen.
Alleiniger Zweck.
Es war und ist.
Nach außen hin.
Für die Anderen.
Mitzuspielen.
Zu schweigen.
Hat er.
Nicht erlernen.
Müssen.
Denn verstanden.
In seinem.
Heruntergekommenen Appartment.
Wo.
Die Welt. Das Leben.
Unerwünschte Gäste.
Waren.
Bereitete er.
Sich.
Auf den Tag.
Vor.
Die großen Fälle.
Die kleinen Fälle.
Die Komplizierten. Die Tragischen.
Zu einem Kind.
Der Routine.
War er.
Geworden.
Um irgendwie.
Und doch nicht.
Mit dem Schrecklichen.
Im Dschungel.
Dort draußen.
Fertig zu werden.
Denn.
Ein jeder Tag.
Zehrte und nahm.
Entzog.
Und.
Hinwegbetoniert.
Wurde jeder.
Widerspruch.
Und Einspruch.
Von hohlen.
Gesichtsmasken.
In schlecht.
Sitzenden Anzügen.
Einzelschicksale.
Interessierten.
Ihn.
Genau so wenig.
Wie die.
Großen Herrschaften und Damen.
In ihrer Eitelkeits-Manie.
Denn.
Den Wahnsinn.
Musste er sich.
Für ein später.
Einem Niergendwann.
Den Idealismus.
Früherer Zeiten.
Hatte er.
Wie.
Ein altgewordenes Geschenk.
Aus den Weg geräumt.
Auf seinem Display.
Drei neue Nachrichten.
Der verspätete Unterhalt.
Für ihr Kind.
Das klassische Ende.
Moderner Beziehungen.
Im Monetären.
Doch er.
Wollte das Scheitern.
An kapitalistischen Bedingungen.
Nicht.
Aufknüpfen.
Und.
Keine dienstliche Beschwerde.
Verstolperte sich.
Im Moment.
Gegen ihn.
Zum x-ten Schuldspruch.
Ohne Konsequenzen.
Über.
Die bürokratischen Hürden.
Welche.
Nach dem Vermögensstand.
Fleißig geordnet.
In ihrer Höhe.
Varierten.
Einige Neigungen.
Und Spleens.
Hatten.
Allen Enttäuschungen.
Und.
Delussionierungen.
Widerstanden.
Er nahm.
Seine Sachen.
Schloß ab.
Und hörte weg.
Wie die Nachbarn.
Um ihren Anteil.
Am Unglück.
Streitend.
Stieg.
In seinen Wagen.
Und war müde.
Fuhr.
Wie jeden Morgen.
Über.
Drei Kreuzungen.
Und.
Vier Straßen.
Bremste.
Sein Kollege.
Wartete.
Auf dem spröden Pflaster.
Stieg hinzu.
Die üblichen Floskeln.
Schon längst.
Zu einem Ritual.
Erstarrt.
Nur eine.
Weitere verlorene Seele.
In dieser Stadt.
An einer Ecke.
Zwei Blocks.
Weiter.
Parkte er.
In einem Café.
Nebenan.
Frühstückten sie.
Mit zwei Kollegen.
Das Gestern.
War.
Und das Heute.
Tiefer wurden.
Die Sorgenfalten.
Die Epidemie.
Wütete.
Nicht nur.
Der Stadt.
Und.
Am unteren Ende.
Der Nahrungskette.
Sollten sie.
Sein Kollege.
War gesprächiger.
Ein Familienmensch.
Einer welcher.
Zwischen Glück.
Und Unglück.
Neutral verblieb.
Um dann.
Vom Leben.
Aufgefressen.
Zu werden.
Wie.
Ein offenes Buch.
Welches er.
Zu oft gelesen hatte.
Saß dieser.
Neben ihn.
Als.
Die erste Meldung.
Schon jetzt.
Nur noch.
Von einem Wert.
Für eine Statistik.
Einem Aktenschrank.
Im Kellergeschoß.
Und.
Sie standen auf.
Bezahlten.
Grüßten.
Und fuhren.
5 Kreuzungen.
Und
7 Straßen.
Hielten an.
Setzten ihre Gesichter auf.
Und betraten.
Das nächste dunkle Kapitel.
Der Stadt.
Um die Fakten.
Festzuhalten.
Wurden informiert.
Flüsterten.
Betraten.
Blickten um sich.
Vor Ort.
Das Immergleiche.
Die hysterische Frau.
Die schreienden Kinder.
Die gaffenden Nachbarn.
So satt.
Hatte er.
All dies.

2.

Am Boden zerstört.
Lag er.
In seinem Tod.
Die Gesichtszüge.
Angstverzerrt.
Zur Tragödie.
Die Symptome.
Waren.
Das weiß er.
Auch.
Ohne länger.
Hinzusehen.
Denn offensichtlich.
Jene.
Wie.
In den anderen Fällen.
Der Epidemie.
Sein Kollege.
Übernahm.
Den Kleinkram.
Damit er.
Die Details.
Aufräumen konnte.
Der Geruch.
Nach Angstschweiß.
Stinkender Armut.
Und.
Kindertränen.
Stieß ihm auf.
Er öffnete.
Ein Fenster.
Und.
Einem Tisch.
Lagen.
Einige Dokumente.
Er nahm sich.
Jene.
Welche.
Von Belang.
Er wollte.
Nicht lesen.
Was er schon kannte.
Denn endlich.
Wurden.
Die beiden Kinder.
Mädchen-Zwillinge.
Roh und brutal.
Von einigen Spezial.
Kräften.
Hinweggezerrt.
Aus seinen Sinnen.
Denn es waren.
Sagte.
Nicht die Erfahrung.
Denn das Leben.
Nur zwei weitere Kinder.
Auf seiner Gästeliste.
Der Zukunft.
Prostitution. Erpressung.
Körperverletzung.
Drogen. Raub.
Was der Staatsanwalt.
Auch begehrte.
An der Bettkante.
Stößt sich dieser.
Zur Gerechtigkeit.
Mit dem.
Schwarzen Punkt.
Ihrer Akte.
Wie es seit.
12.1.
Vorschrift.
Hatten die Zwillinge.
Jedliche Chance.
Als.
Oder als.
Verloren.
Wie all die Kinder.
Der Opfer der Epidemie.
Ein alter Computer.
Befand sich.
Im Raum.
Es gelang ihm.
Ohne Passwort.
Das Protokoll.
Bis.
Zum Todes.
Zeitpunkt.
Er löschte.
Was an Verwertbaren.
Als sein Desinteresse.
An allem.
Die nächste Meldung.
Er.
Und sein Kollege.
Gaben Anordnungen.
Gingen zum Wagen.
Fuhren.
6 Kreuzungen.
Und.
8 Straßen.
Vor Ort.
Nur ein weiteres.
Achselzucken.
Seines Kollegen.
Vor einem.
Dieser Wohnblocks.
Welche.
Keiner mehr.
Auseinanderhalten.
Konnte.
Identisch.
Die Farbe des Elend.
Der Trostlosigkeit.
Ihr härtestes Pflaster.
Der Tote.
Lag.
In seinem Entsetzen.
Aber dann doch.
Fand er.
20 Scheine.
Einem Konservenglas.
Seinen Kollegen ruft.
Er.
Und teilt.
Ein Familienmensch.
Fragt nicht.
Nach Herkunft.
Und Sorte.
Des Geldes.
Denn nach mehr.
Und.
Einige Leichen später.
Ein kaltes Etwas.
So leblos.
Wie seine Augen.
Vor ihm.
Was.
Eine Suppe.
Sein sollte.
Lässt er.
Den verbogenen Löffel.
In die Leere.
Sinken.
Nippt.
An seinem Tee.
Und.
Das Gespräch.
Über das Spiel.
Am Wochenende.
Als sich einer.
Der unsichtbaren.
Vorgesetzen.
Bei ihm meldete.
In eine der Zentralen.
Welche wie die Pestsäulen.
Früher.
Der Stadt verteilt.
Sollten sie.
Unverzüglich.
Während der Fahrt.
Denkt er.
Nur kurz.
An einen Vorfall.
Dem späten Vormittag.
Als ein weinendes Kind.
In seine Arme.
Floh.
Um Trost.
Oder womöglich.
Eine Antwort.
Von ihm.
Neben.
Einen weiteren Opfer.
Der Epidemie.
Nur.
Die trockene Rechtsmäßigkeit.
Zu unterstreichen.
Laut Anordnungen.
Von oben.
Waren Angehörige.
Der Opfer der Epidemie.
Zu übergeben.
An jene.
Und jene Stelle.
Uns so schob er.
Das Kind.
Beiseite.
Fremd.
War ihm alles.
Taub.
Sein Gefühls-Sensorium.
Der harten Zeiten.
Um ungetrübt.
Bei der Sache.
Mit klarem Kopf.
Als er abbog.
Zu jener Zentrale.
Parkte er.
Sie nahmen den Aufzug.
Es war.
Ihnen gelungen.
Nur kleine Zeitungen.
Und.
Im Nachtprogramm.
War bisher.
Darüber.
Berichtet worden.
Auch.
Wenn die Wahrheit.
Wie immer.
Unter einem Berg.
Von Lügen.
Nur den Bestimmten.
Um sich im Glanz.
Der Erfolge.
Ihrer Niedrigkeit.
Zum Höchsten.
Berufen.
Zu fühlen.
Es war das Übliche.
An Verbrechen.
Und Sünde.
Jener oben.
Welche niemand.
Beim wahren Namen.
Denn alle.
Begabung und Talent.
Nannten.
Die Vorgesetzen.
Aus den Vororten.
Also.
Von irgendwo.
Ganz fern.
Von hier.
Sprachen.
Hinter vorgehaltener Hand.
Von 10 Toten.
Doch.
Er wusste.
Von 100 Toten.
Der Woche.
Das Büro.
Und.
Der Chef sprach.
Von der Notwendigkeit.
Chirurgischer Eingriffe.
In die brodelnde.
Volksseele.
Um.
Zwischen den Zeilen.
Ein Lob.
Ihrer Arbeit.
Um sogleich.
In rassistische Ausfälle.
Abzugleiten.
Nicht der Mißbrauch.
Fuhr dieser.
Fort.
An sexuellen Ressourcen.
Für die herrschende Klasse.
Denn.
Die unabdingbare.
Versklavung. Entrechtung.
Bei gleichzeitiger.
Zur Vollkommenheit gelangter.
Täuschung.
Sei nicht nur.
Das Politische.
Denn aus das institutionelle Ziel.
Jedlichem.
Welchem es gelungen war.
An.
Ein Gramm Macht.
Also.
Einem Kilogramm Niedertracht.
Bzw.
Fünf Kilogramm Willkür.
Also.
Einer Tonne Arroganz.
Der Chef verlor.
Mit zunehmender Lautstärke.
Seiner Stimme.
Den Faden.
Der Schmutz.
Hetzte er.
Von den Straßen.
Zu.
Um in.
Eine Beleidigungsorgie.
Gegenüber.
Den Feinden des System.
Den Armen und Machtlosen.
Seinen Hass.
Ausbrüllend.
Der Chef versuchte.
Dachte er sich.
Ihre Überzeugungen.
Zu stärken.
Was gar nicht nötig.
Gewesen wäre.
Weiter brüllte.
Der Chef.
Und.
Sie bejahten fleißig.
Um etwas später.
In den Wagen.
Stiegen sie.
Die nächste Meldung.
Diesmal.
Kein Opfer der Epidemie.
Denn.
Vor einer Mülldeponie.
Demonstrierten.
Einige Verrückte.
Und Wahnsinnige.
Welchen das Wohl.
Ihrer Kinder.
Wichtiger war.
Als die x-te Schlampe.
Zweier Hofgünstlinge.
Mit aller Gewalt.
Sei der Widerstand.
Zu brechen.
Donnerte.
Der Befehl.
Denn.
Einer der Besitzer.
Der Mülldeponie.
Ein Bekannter.
Von.
Möchte nämlich.
Am morgigen Tag.
Mit seinem Harem.
An ausgesuchten.
Wunderschönstem.
Inklusive.
Dreier Senatoren.
Seine Profit-Wunder-Maschine.
Ebendort vorzuführen.
Nur kein weiteres Opfer.
Der Epidemie.
Dachte er.
Denn nur.
Einige Wahnsinnige.
Und Verrückte.
Welche glaubten.
Das die Gesundheit.
Ihrer Kinder.
Wichtiger wäre.
Als der 5.te Gourmet-Gang.
Einer Herrschaft.
Von oben.
Er freute.
Sich beinahe.
Fuhr schneller.
Und sein Gesicht.
Verzog sich.
Zu einer teuflischen Fratze.


3.

7 Kreuzungen.
Und.
13 Straßen.
Später.
Gingen sie.
Dorthin.
Wo.
Der moderne Krieg.
Gegen das Volk.
Für die Banken und Konzerne.
Entschieden wurde.
Einer der Spezialisten.
Wartete schon.
Ungeduldig.
Führte.
Und erklärte.
Anhand.
Dutzender Bildschirme.
Könnten sie.
Nicht nur.
Mitverfolgen.
Was die Verrückten.
Und Wahnsinnigen.
Vor der Deponie.
Leuchtender Augen.
Gleich einem Kind.
Mit.
Seinem neuen Spielzeug.
Erläuterte dieser.
Wie jede anwesende.
Einzelperson.
Elektronisch herausgefiltert.
Biometrisch abgescannt.
Und durch.
Die Datenbanken.
In Echtzeit.
Mittels.
Vollautomatisierter Programme.
Authentifiziert.
Auf der neuesten
Prozessor-Generation.
Von Cognitec-System.
Nicht nur.
Ihrer Akte.
Den schwarzen Punkt.
Denn.
Eine Reihe.
Nach Rechenmodellen.
Des Modul.
Erstellten.
Gestaffelten Sanktionen.
In deren Leben.
Nach einem.
Genau festgelegten Zeitplan.
Die Testphase.
So der Spezialist.
Sei gut überstanden.
Auch wenn.
Die Gedankenverbrechen.
Leider.
Noch nicht vollständig.
Erfasst.
Werden könnten.
Und somit würde.
Die volle Härte des Gesetzes.
Nunmehr.
Jene treffen.
Welche.
Ihre Pflicht an Vater Kapital.
Beeinträchtigten.
Und gingen.
Dann.
Zum Prunkstück.
Wo Spezialisten.
Und Militärangehörige.
Eifrig.
Ein neuartiges Modul.
Mit welchem.
Bei der heutigen Demonstration.
Die Mütter.
Dort draußen.
Vor der Deponie.
Nicht nur identifiziert.
Denn mit.
Einem gestaffelten Katalog.
An Strafmaßnahmen.
Dafür.
Das diese.
Sich ermaßten.
Ihre elementaren Grundrechte.
Als Menschen.
Und.
Als Mütter von Kindern.
Über einen Touchscreen.
Zeigte der Spezialist.
Wie das Modul.
Arbeitete.
Jene Mutter.
Würde.
In acht Monaten.
Zwangseingewiesen.
Und jene Mutter.
In drei Monaten.
Ihre Arbeit verlieren.
Und jene Mutter.
In neun Monaten.
Von ihm schwanger.
Sein.
Und jene Mutter.
Und.
Jene Mutter.
Das Gute.
Daran war.
So.
Der lächelnde Spezialist.
Dies würde zufällig.
In keinem Zusammenhang.
Mit der Demonstration.
Zu bringen.
Sein.
Somit.
Breche man das Volk.
Ohne das dieses.
Auch nur.
Die geringste Ahnung.
Hätte.
To serve and protect.
Las er.
Auf dem Namensschld.
Des Spezialisten.
Und damit.
Auch kein Beamter.
Irgendwelche Schuldgefühle.
Irgendwann.
Oder.
Ein zweifelndes Gewissen.
Selbstständig. Autonom.
In genau festgelegten.
Rahmenrichtlinien.
Würde das Modul.
Ohne das sich jemand.
Die Hände.
Schmutzig zu machen.
Begeistert.
Unterbrach sein Kollege.
Solche Technik.
Sei doch.
Bei der Epidemie.
Damit würde.
Die Bekämpfung.
Doch.
Die Technik.
Sei noch nicht.
Für solche Fälle.
Ausgereift.
Antwortete der Spezialist.
Da funktioniere.
Wohl.
Nach wie vor.
Nur das klassische.
Vertuschen.
Und.
Als sie.
Aus den.
Mobilen Räumlichkeiten.
Heraustraten.
Erteilte man ihnen.
Den Auftrag.
Als.
Agent Provocateur.
Unter.
Diese Wahnsinnigen.
Und Verrückten.
Aufzuwiegeln.
Zu provozieren.
Um anschließend.
Einen der Rädelsführer.
Dingfest.
Zu machen.
Und wurden dann.
Von einigen Spezial.
Kräften.
Instruiert.
Spazierten getrennt.
Zur Demonstration.
Traffen sich.
Und mischten sich.
Unauffällig.
Viel zu friedlich.
War ihm.
Die Stimmung.
Denn Angst.
Vor dem SystemTerror.
Hatte sich.
Unter jenen.
Breitgemacht.
Als bereits.
Eine Tränengasgranate.
Auf dem Körper.
Eines kleinen Jungen.
10 Meter.
Von ihm entfernt.
Mehr einschlug.
Als aufprallte.
In der Panik.
Verlor er.
Nicht den Überblick.
Denn.
Er.
Und sein Kollege.
Nahmen.
Als zwei Hundertschaften.
Robocops.
Die Verrückten.
Und Wahnsinnigen.
Von ihrer Krankheit.
Nämlich.
Zu einem Minimum.
An Menschenwürde.
Zu gelangen.
Zu heilen versuchten.
Die Verfolgung.
Auf.
Rannten.
Dem Rädelsführer.
Über einen Zaun.
Zwei Felder.
Und.
Bald eingeholt.
Hatten sie diesen.
Schlugen erbarmungslos.
Blutig.
Bis ein Hubschrauber.
Neben ihnen.
Landete.
Um das Häuchen.
Wimmerndes Elend.
Die zwei Kilometer.
Bis zum Lager.
Flogen sie.
Und ihr Auftrag.
War.
Etwas Lob.
Als sein Kollege.
Amtshilfe.
Bei den Verhören.
Leisten wollte.
Und so ging er.
Zu dem Wagen.
Setzte sich.
In diesen.
Und.
Als er losfahren wollte.
Bemerkte er.
Etwas.
In seinem Gesicht.
Er griff danach.
Und hatte.
Nichts.
Seinen Händen.
Nochmals.
Griff er.
Und hatte.
Etwas Feuchtes.
Seinen Augen.
Ein Bild.
Begann sich.
Seinem Bewußtsein.
Zu formen.
Die fliegenden Zähne.
Blutzerfetzter Gesichter.
Die Blutlachen.
Welche mit.
Jedem Stahlknüppelschlag.
Ein kräftigeres Rot.
An Intensität.
Die Schreie.
Und das Sirenengeheul.
Er sah.
Das Schlachtfeld.
Vor sich.
Und er griff.
Abermals.
In sein Gesicht.
Etwas Feuchtes.
Es war eine Träne.
Er blickte um sich.
Ob ihn wohl.
Auch niemand.
Bemerkte hatte.
Sah.
In den Rückspiegel.
Vielleicht.
Das Tränengas.
Aber nein.
Schockiert.
Und merklich erblassend.
Sah er.
Wie eine weitere Träne.
Er konnte sich.
Nicht erinnern.
Wann das letzte Mal.
Wenn jemals.
Überhaupt.
Aber.
Und nunmehr.
Überkam ihm.
Ein unkontrolliertes Gefühl.
Von nackter Panik.
Bereits.
Die nächste Träne.
Er musste.
Bevor ihn.
Jemand bemerkte.
Von hier verschwinden.
Er fuhr.
Planlos.
Über.
13 Kreuzungen.
Und.
7 Straßen.
Bis er.
Abrupt abbremste.
Im Rückspiegel.
Niemand.
War ihm gefolgt.
Und sein Gesicht.
Von Tränen.
Übersäet.
Er weinte.
Nicht.
Um das Leid.
Der Zerschlagenen.
Und Wahnsinnigen.
Er weinte.
Um sich.
Und.
Was auch ihm.
Geworden.
Mit starrem Entsetzen.
Wusste er.
Er war.
Einer menschlichen Schwäche.
Erlegen.
Denn.
Er verletzte.
Nicht nur.
Die sogenannte.
Durnwalder-Gesetzesnovelle.
Vom 14.1.
Welche.
Jedliche Menschlichkeit.
Empathie. Sanftheit.
Und Feingefühl.
Unter Strafe.
Gestellt hatte.
Denn.
Er war menschlich.
Schwach.
Er war.
Und der Tränenfluß.
Wurde stärker.
An der Epidemie.
Erkrankt.


4.

Er konnte.
Zu weinen.
Gar nicht mehr.
Aufhören.
Er nahm.
Seinen Display.
Blätterte.
In den Formularen.
Den Akten.
Und.
Dachte sich.
Das er nunmehr.
Einen Fall.
Plötzlich.
Lösen müsste.
Bei welchem er.
Seit unzähligen Monaten.
Daran gearbeitet hatte.
Das jener Fall.
Nicht gelöst.
Werden würde.
Er las.
Wie.
Die Opfer der Epidemie.
Sich verhalten hatten.
In der Endphase.
Anteilnahme.
Am Schicksal anderer Menschen.
Gezeigt hatten.
Und.
In besonders schweren Fällen.
Emotionen.
In Form.
Von Tränen.
Oder einem Lächeln.
In einigen Akten.
Las er.
Von Verzweiflungsausbrüchen.
Oder.
Öffentlichen Liebesbekundungen.
Wie einen Kuss.
Als.
Die nächste Meldung.
Und er sich.
Kurzerhand abmeldete.
Über seinem Display.
Die charakteristischen Merkmale.
Die Typologie. Die Methodik.
Die Betrachtungsweise.
Blätternd.
Fand er.
Einen Leitfaden.
Welcher.
Noch vor.
Ausbruch der Epidemie.
Einer abgelegenen Provinz.
Festgelegt.
Worden war.
Und.
Im Laufe der Zeit.
Über Managment-Fibeln.
Bis zur Gesetzeskraft.
Im allgemein gültigen Kodex.
Man sollte sich.
Um kein Opfer.
Der Epidemie.
Zu werden.
Wie ein restlos abgestumpfter.
An anderen Leben.
Sich satt-ruinierter.
In Willkür und Gehässigkeit.
Zur Meisterschaft.
In völliger Teilnahmslosigkeit.
Spottend und drohend.
Wie ein.
Überheblicher Provinzler.
Zu verhalten.
Sich wissen.
Präventiv.
Zur Abwehr.
Von Epidemie-Keimen.
War es außerdem.
Ideal.
Andere menschliche Existenzen.
Vorsätzlich.
Zu zerstören.
Dies hatte sich.
Jener abgelegenen Provinz.
Nicht nur.
Als epidemie-resistenter Keim.
Denn auch.
Als allgemeingültige Formel.
Eines erfolgreichen Leben.
Bewährt.
Anschließend.
Noch Fachchinesisches.
Über.
Und.
Er dachte sich.
Wie es möglich sei.
Das er.
Welcher.
An alle Vorgaben.
Penibel und gewissenhaft.
Sich gehalten hatte.
Er.
Welcher.
Den monatlichen.
Pflicht-Beflissenheits-Text.
Immerzu.
Mit Auszeichnung.
In Indifferenz.
Und Skrupellosigkeit.
Bestanden hatte.
Und nun wütete.
Die Epidemie.
In ihm.
Er versuchte.
Zusammenhänge.
Zu finden.
Ein Muster.
Empirisch.
Mit Variablen.
Blickte sich.
Die Bilder.
Der Opfer der Epidemie.
Die gesammelten Beweise.
Und.
Nach einer Vielzahl.
An gelesenen Protokollen.
Bemerkte er.
Wie der Tränenfluß.
Versiegt war.
Er wusste.
In den Rückspiegel.
Sich umblickend.
Das jeder seiner Schritte.
Das die Module.
In den Zentralen.
Unerlässlich.
Herausfilterten. Wegsortierten.
Auslese betrieben.
Und er.
Seinen Kopf.
Wenn überhaupt.
Nur für kurze Zeit.
Retten konnte.
Das Zeitfenster.
Welches.
Ihm blieb.
Schmolz jetzt schon.
Unentdeckt und unverdächtig.
Wie Schnee im Frühling.
Er musste sich beeilen.
Und erinnerte sich.
An seinen ersten Fall.
Eines Opfer der Epidemie.
Ein junger Familienvater.
Zu Tode gemobbt.
An seiner Sensibilität.
Zerbrochen.
Und was ihm damals.
Noch.
Die Beiläufigkeit.
Des Geschehen.
Die Kälte.
Nicht nur Zwischenmenschlich.
Denn als.
Grundlegender Ausdruck.
Des Willen.
Und des Bewußtsein.
Und.
Natürlich hatte niemand.
Wie nie.
Etwas bemerkt.
Das Volk.
Spielte somit.
Wie immer.
Seinesgleichen.
In die Hände.
Das Formular ausfüllen.
Die Beweise.
Vernichten.
Das Protokoll.
Nachlesen.
Was zur Routine.
Verkommen.
Dann war.
In den Details.
Lag.
Womöglich.
Eine Antwort.
Fieberhaft.
Suchte er.
Eine Konstante.
Und dann.
Doch.
Ein Geistesblitz.
Die Opfer der Epidemie.
Hatten.
Die übliche Post.
Vorladungen. Mahnungen.
Gericht und Magistrat.
Aber doch.
In vielen Fällen.
Briefe.
Von einer Bank.
Erhalten.
Er blätterte.
Seinen elektronischen Unterlagen.
Fand.
Und fuhr.
Dann.
Über 4 Brücken.
Und.
7 Ausfahrtsstraßen.
Kreiste.
Im Bank-District.
Um.
Einen der Bürotürme.
Welche.
Ein jeder.
Auseinanderhalten.
Konnte.
Unterschiedlich.
Die Farbe des Geldes.
Der Käuflichkeit.
Ihr schönstes Pflaster.
In fetten Lettern.
Prangerte.
In Werbeschrift.
Für das Gute im Menschen.
Auf dem Büroturm.
Er kontrollierte.
Tilgte.
Jede menschliche Regung.
Aus seinem Gesicht.
Dachte.
An Krieg und Massenmord.
Um.
In den Gedankenfluß.
Jener.
Sich anzupassen.
Parkte.
Stieg aus.
Und ging.
Kalten Schrittes.
In das Foyer.
Das aparte Fräulein.
Mit ihrer falschen Freundlichkeit.
Er sei.
Im Auftrag von.
Zeigte.
Seinen Dienstausweis.
Und wurde weitergeleitet.
Ein Abteilungsleiter.
Welcher.
Auf der Karriereleiter.
Bis in das 7. Untergeschoß.
Sich hochgearbeitet.
Hatte.
Würde ihn.
Auch ohne Terminvereinbarung.
Im Aufzug.
Überprüfte.
Er.
Seine Indifferenz.
Gab.
Im Untergeschoß.
Seine Waffe ab.
Wurde gescannt.
Überprüfte.
In einem Spiegel.
Nochmal sorgfältig.
Seine Hochnäsigkeit.
Und wurde dann.
In einem kalten, leeren Raum.
Zu einem kahlköpfigen Klischee.
Vorgelassen.
Nach der Begrüßung.
Etwas Small-Talk.
Abklärung.
Der Klassifizierung.
Und.
Er sprach dann.
Das bei einer Vielzahl.
Von Opfern.
Der Epidemie.
Seien Briefe.
Dieser Bank.
Aber doch nichts Ungewöhnliches.
Dies wären.
Vorgeschriebene Verfahrensweisen.
Bzw.
Gesetzliche Legitimationen.
Anhand von.
Ausflüchte.
Dachte er sich.
Als indirektes Schuldeingeständnis.
Doch in jener Häufigkeit.
Bohrte er nach.
Ob diese Befragung.
Teil.
Einer Untersuchung.
Nein.
Aber im offiziellen Auftrag.
Jener Zentrale.
Log er.
Und dann.
Eröffnete ihm der Banker.
Dies müsse vertraulich bleiben.
Kredite.
Firmeninterne Bezeichnung:
Toxic Papers.
Würden dem Volk.
Als Honig.
Um die Dummheit.
Verkauft.
Wo diese.
Nach Logik. Ratio.
Und den Marktgesetzen.
Nicht mehr.
Über früher oder.
Noch früher.
Nicht zurückbezahlt.
Werden könnten.
Und dies sei.
Natürlich inoffiziell.
Um.
Einen Ausbruch der Epidemie.
Bei jenen.
Bemitleidenswerten.
Menschlichen Geschöpfen.
Zu verursachen.
Diese emotional.
Somit.
Die Symptome.
Der Epidemie.
Sich bei diesen manifestierten.
Welche zur Folge.
Hatten.

Denn.
Geschäftspolitik der Bank.
Sei es.
Dem System.
Auf jede erdenkliche.
Art und Weise.
Und er fragte.
Ob dies.
Nicht ein Verlustgeschäft.
Für die Bank.
Denn sei.
Milde spöttisch.
Antwortete der Banker.
Nein.
Ob er denn nicht wisse.
Jene Peanuts.
Bis zum letzten Cent.
Es bestand.
Die stillschweigende Übereinkunft.
Zwischen Staat und Banken.
Die Epidemie.
Auch.
Und vor allem.
Mittels.
Des Instrument der Kreditvergabe.
Zu fördern.
Ausgleichszahlungen.
Würden vom Staat.
Pünktlich.
Zum 1.1.
Für die Hilfeleistung.
Beim Entfernen.
Und Zerstören.
Widriger Volkselemente.
Außerdem.
Sei seit 15.1.
Die Ackermann-Gesetzesnovelle.
In Kraft.
Welche.
Ehrbares Geschäftsverhalten.
Unter Strafe.
Gestellt hatte.
Somit seien.
Die Toxic Papers.
Aber.
Wandte er.
Nochmals ein.
Warum werde die Epidemie.
Solchermaßen Gefördert.
Wenn diese.
Auch ohne jedliches Zutun.
Der Banker.
Blickte ihn.
Schweigend an.
Wurde mißtrauisch.
In welchen Auftrag.
Wäre er.
Nocheinmal hier.
Es war.
Nur eine Frage.
Doch er wusste.
Von nun an.
Ging es um Leben.
Oder Tod.
Er antwortete.
Ausweichend.
Und als der Banker.
Nachhakte.
Wickelte er.
Das Gespräch ab.
Bedankte.
Und verabschiedete sich.
Nahm.
Die Waffe.
Den Aufzug.
Durch die Empfangshalle.
Als beinahe.
Eine Träne.
Welche tödlich.
Gewesen wäre.
Über sein Gesicht.
Er rannte.
Zu seinem Wagen.
Fuhr.
Über 9 Seitenstraßen.
Und.
12 Nebenstraßen.
Zu seinem Appartment.
Nahm.
Seine sieben Sachen.
Und fuhr.
Planlos.
Und.
Ziellos.
Warf.
Den elektronischen Kleinkram.
Aus dem Wagenfenster.
Parkte am Ufer.
Ließ den Wagen.
Stehen.
Und setzte sich.
Fernab.
An den Fluß.
Er musste.
Die Fakten.
Und empirisch.
Die Variablen.
Vom Hörensagen.
Hatte er.
Vor langer Zeit.
Von etwas.
Ohne.
Weitere Gedanken.
Daran.
Aber jetzt.
Musste er sich.
Daran.
Als er begann.
Als ob.
Endgültig.
Jedliche.
In jahrelanger.
Mühevoller Kleinarbeit.
An sich Selbst.
Aufgebaute Fassade.
Einstürzen würde.
Zu weinen.

5.

Gegen.
Den Tod.
Muss man kämpfen.
Nicht verlieren.
Dachte er sich.
Resignierend.
Die Auswegslosigkeit.
Von einem Moment.
Zum Nächsten.
Traff nicht nur.
Seinen Lebensnerv.
Denn verwandelte.
Jedliches Grau.
In Pechschwarz.
Der unmittelbare Tod.
War.
In seinen Schatten.
Getreten.
Und.
Was ihm blieb.
War.
Die Verzweiflung.
Doch noch.
Verdrängte er fleißig.
Obwohl er.
Natürlich wusste.
Nicht nur.
Anhand von Statistiken.
Und Rechenmodellen.
Denn.
Seinem alltäglichen Hobeln.
Das er.
Nur noch ein Span.
Eine Nummer.
Im Wartesaal.
Des Todes.
Nicht nur.
Zu sein.
Nicht mehr hatte.
Das Geräusch.
Des Flußes.
Hatte wie immer.
Obwohl es.
Kein Immer.
Mehr geben würde.
Eine beruhigende Wirkung.
Auf ihn.
Die Tränen versiegten.
Und.
Nachdem er.
Noch.
Dem Fluß.
Für kurze Zeit.
Gelauscht hatte.
Ging er.
In seiner Ratlosigkeit.
Zu einer.
Nahegelegenen Shoppingmall.
Kaufte sich.
In einer.
Der Burgerketten.
Einen Café.
Setzte sich.
Und nippte.
Am Zuckerlosen.
Die Tränenfront.
In seinem Gesicht.
Hatte.
Vor seinen Anstrengungen.
Zur Selbstkontrolle.
Hin.
Kapituliert.
Und sich.
In die Augenhöhlen.
Zurückgezogen.
Er beobachtete.
Den Schlußverkauf.
Mit.
Streunenden Teenagern.
Aus Langeweile.
Der Sonderangebote.
Die letzte Gelegenheit.
Der Familienausflug.
Seinen Höhepunkt.
Im Konsum.
Und.
Er war vorsichtig.
Genug.
Nicht aufzufallen.
Nahm sich die Zeit.
Die er.
Nicht mehr hatte.
Um seine nächsten Schritte.
Zu planen.
Schrieb.
Altmodischer Art und Weise.
Auf einem Stück Papier.
Einige Anhaltspunkte.
Als sich ihm.
Ein Pärchen.
Verdächtig annäherte.
Der Mann.
Zu ihm sich.
Hinunterbeugte.
In sein Gesicht.
Blickte.
Und.
Zu seiner Frau.
Bestätigendes flüsterte.
Um gleich.
"Ein Infizierter".
Zu schreien.
Sprachlos.
Bemerkte er.
Wie die Menschenmasse.
Um ihn verlangsamte.
Um dann.
Endgültig anzuhalten.
Er.
Zum Mittelpunkt.
Der Überwachung.
Und der Aufmerksamkeit.
Wurde.
Wie viele Sekunden.
Würde es dauern.
Bis die Falle.
Zugeschnappt wäre
Er musste kämpfen.
Nicht verlieren.
Dachte er sich.
Und erhob sich.
Einige Sicherheitsbeamte.
Eilten zu ihnen.
Während das Pärchen.
Schreiend giftete.
Es waren.
Berufsdenunzianten.
Welche.
Infizierte aufspürten.
Und.
Sie hatten ihn.
Ohne jedlichen Zweifel.
Identifiziert.
Was folgen würde.
Wusste er.
Nur allzugut.
So nahm er.
In aller Gemütsruhe.
Seine Dienstmarke.
Bevor die Sicherheitsbeamten.
Und.
Zeigte diese.
Denn er sei.
Und jene Berufsdenunzianten.
Abzuführen seien.
Die.
Auf ihn gerichteten.
Elektro Taser.
Senkten sich.
Denn Autorität.
Funktionierte.
In solch einem System.
Abgeführt wurde.
Das Pärchen.
Und.
Seltsamerweise.
Erschien ihm dies.
Als das Richtige.
Obwohl es natürlich.
Grundlegend falsch.
War.
Die Epidemie begann.
Seine Gedanken.
Sein Denken und Bewußtsein.
Nicht nur die Symptome.
Denn.
Er ging dann.
Eiligen Schrittes.
Zu seinem Wagen.
Fuhr.
Über.
Drei Ceckpoints.
Und fünf.
Kaum befahrenen Straßen.
Bis er.
Zu einem.
Der städtischen Krankenhäuser.
Parkte und.
Spazierte.
In die Lobby.
Meldete sich an.
Wurde informiert.
Und irrte.
Dann.
Durch ein Labyrinth.
Aus Gängen.
Und Stockwerken.
Bis er.
Die Abteilung.
Gefunden hatte.
Nach einem Klingeln.
Der verschlossenen Stationstür.
Wurde er vorgelassen.
Und entdeckte.
Eher zufällig.
Sie.
Beobachtete.
Wie.
Die feingeschnittenen Gesichtszüge.
Sich.
Als er.
Einige Wörter zischte.
Und.
Unterbrochen wurde.
Das spöttische Demütigen.
Der Ärzte.
Über ihre Patienten.
Mit überraschten Gesichtsausdruck.
Wandte sie sich.
Zu ihm.
Zog er sie.
Aus der Besprechung.
Flüsterte etwas.
Von einem Problem.
Und bevor er.
Noch ein weiteres Wort.
Einige Erinnerungen.
An die gemeinsame Zeit.
Als sie Damals.
Und auch.
Damals.
Um sogleich.
Von der Dringlichkeit.
Er sei.
An der Epidemie.
Erkrankt.
Von einer Sekunde.
Zur nächsten.
Unerklärlich.
Sei ihm.
Symptome.
Wie Tränen.
Seien schon.
Und nicht nur.
Sein Handeln und Denken.
Eine jede Sekunde.
Wurden die.
Teilnahmslos nahm ihn.
Seine Ex-Frau.
Mit.
In ihr Büro.
Ließ ihn.
Auf einer Liege.
Niedersitzen.
Reichte ihm.
Einen kleinen Becher.
Zur Beruhigung.
Sie kenne.
Ein Medikament.
Einen Epidemie-Blocker.
Gegen das Gefühl. Die Tränen.
Welches die Symptome
Zurückdränge.
In die Apotheke.
Müsse sie.
Ruhig.
Sollte er sich.
Verhalten.
Und sie verschwand.
Nach draußen.
Er nippte.
Am Becher.
Es schmeckte.
Nach Pentobarbital.
Er legte.
Den Becher beiseite.
Nahm seine Waffe.
Aus dem Holster.
Dachte.
Das er diese.
In 18 Jahren.
Kein einziges Mal.
Im Dienst.
Für Vater Kapital.
Abgefeuert.
Hatte.
Öffnete seinen Mund.
Entsicherte.
Und schob den Lauf.
In seine Mundhöhle.
Alles.
Woran er geglaubt.
Nicht nur.
Denn.
Was er war.
Er sollte.
Um sich.
Das Procedere.
Mit dem unerträglichen Maß.
An Entwürdigung.
Zu sparen.
Und.
Nach einer Ewigkeit.
An welcher.
Er.
An Nichts.
Mehr denken.
Wollte.
Drückte er.
Nicht ab.
Nahm die Pistole.
Aus der Mundhöhle.
Überlegte.
Noch einmal.
Gegen den Tod.
Muss man kämpfen.
Nicht verlieren.
Dachte.
Seiner Ex-Frau.
Was hatten sie sich.
Geliebt und gestritten.
Ihr Kind der Liebe.
Ihrer Liebe ihr Kind.
Etwas Feuchtes.
Seinem Gesicht.
Beinahe eine Träne.
Aber auch.
Denn das Schöne.
Ist nichts.
Als des Schrecklichen Anfang.
Den wir noch.
Gerade ertragen.
Und wir bewundern.
Es so.
Weil es gelassen.
Verschmäht.
Uns zu zerstören.
Ein jeder Engel ist schrecklich.
An Rilke´s Verse.
Seine Zerstörung.
Zu messen.
Welche.
Er blickte.
Auf seine Uhr.
Um zwölf.
Nach zwölf.
War diese.
Stehengeblieben.
Geradezu solchermaßen.
Als ob.
Er hörte.
Seine Ex-Frau.
Im Gang.
Mit Jemanden.
Die Tür öffnete sich.
Langsam.
Sie war.
In Begleitung.
Von zwei Sicherheitsbeamten.
Bullig.
Und mit Elektro Tasern.
Drohend.
Der Blick.
Seiner Ex-Frau.
Wechselte.
Von überheblicher Verachtung.
Zu naiven Erschrecken.
Als.
Er zweimal.
Abdrückte.
Denn.
Ein drittes Mal.
Brachte er.
Nicht.
Über sein.
Wie oft.
Gebrochenes Herz.
Und.
Bei einem.
Spritze das Blut.
Bis in das Gesicht.
Seiner Ex-Frau.
Zwei glatte Beinschüsse.
Für das Lehrbuch.
Er sprang auf.
Wollte.
Mit seiner Ex-Frau.
Noch einige Wörter.
Aber.
Hysterisch schreiend.
Hallte schon.
Ein sirenenartiges Geräusch.
Durch das Labyrinth.
Im Gang.
Rannte er.
Mit.
Dem öffentlichen Auge.
In seinem Schatten.
Stolperte er.
Im Stiegenhaus.
Und schlug.
Hart auf.
Mit dröhnendem Kopf.
Und.
Einigen Blutstropfen.
Im Gesicht.
Rappte er sich auf.
Sie eilten ihm.
Von unten.
Und von oben.
Durch den Korridor.
In ein leeres Zimmer.
Zum Fenster.
Er sprang.
Ein Stockwerk.
Auf einen geparkten Van.
Rannte.
Zu seinem Wagen.
Und.
Legte das Blaulicht.
Auf das Dach.
An der Einfahrt.
Bremste er.
Fragte.
Was gesehehen.
Und fuhr.
Seelenruhig.
Auf die Hauptstraße.
Der Schnee.
Schmolz nicht mehr.
Verdächtig und entdeckt.
Denn Hochsommer.
War nunmehr.
Er blickte.
Aus dem Wagenfenster.
Vielleicht.
Hatten die Drohnen.
Welche.
24 Stunden.
Über der Stadt.
Kreisten.
Schon.
Den Befehl.
Doch der Verrat.
Schmerzte.
Es dämmerte.
Ihm.
Mit jeder Kreuzung.
Und.
Abzweigung.
Wofür er.
Eigentlich gearbeitet.
Hatte.
All die Jahre.
Wo man.
Niemanden vertrauen.
Denn ein jeder.
Mit einem Messer.
Im Rücken.
Der Splitter.
Und der Balken.
Er war verloren.
Doch er musste.
Sich erinnern.
Irgendwo.
Seinem Unterbewußtsein.
War die Wahrheit.
Verborgen.
Er musste.
Sich erinnern.
Wollte er nicht.
Wie all.
Die anderen Opfer.
Der Epidemie.
Er parkte.
Ging.
Einige Meter.
Und blickte.
In den Himmel hinauf.
Entdeckte.
Eine der Drohnen.
Diese kreiste.
Nicht mehr.
Über der Stadt.
Denn.
Jene Drohne.
Kreiste über ihn.
Zwei Blocks.
Später.
Rannte er.
In einen Wohnkomplex.
Stieg die Treppen.
Stand.
Vor einer Tür.
Es war.
Einer jener Wohnungen.
Welche ihnen.
Als sicherer Hafen.
Für Zeugen.
Auf ihrer Seite.
Welche nunmehr.
Nicht mehr.
Seine Seite.
War.
Er schloß auf.
Und trank.
Etwas Wasser.
Kleidete sich um.
Nahm einen falschen Bart.
Eine Perrücke. Ein falsches Gebiss.
Die blauen Linsen.
Gefälschte Dokumente.
Hörte das Sirenengeheul.
Aber noch.
Hatte er.
Einen Atemzug.
Zeit.
Setzte sich.
Öffnete den Display.
Eine Schießerei im Krankenhaus.
Unübersichtlich.
Die Lage.
Der Täter wurde.
Noch in dem Gebäude.
Vermutet.
Er war.
Die Hauptnachricht.
Und.
Wie sollte es.
Noch weitergehen.
Eine jede Entscheidung.
War womöglich.
Die Letzte.
Er musste.
Nicht.
Die Stadt verlassen.
Er musste.
Das Land verlassen.
Aber.
Eine Vielzahl.
An der Epidemie Erkrankter.
Dachte er sich.
Waren geflohen.
Aus der Stadt.
Dem Land.
Und keiner.
Hatte es.
Wie er wusste.
Denn zur Strecke.
Ein Jeder. Eine Jede.
Und.
Heilung.
Gab es.
Wie Hoffnung.
Keine mehr.
Als ihm.
Seiner Erinnerung.
Ein Splitter.
In Form.
Eines Ortes.
Und.
Er wusste.
Was er.
Zu tun hatte.
Denn.
Die Zweifel.
Beiseiteschiebend.
Um das Leben.
Muss man kämpfen.
Nicht verlieren.
Und.
Laut.
Mit sich sprechend.
Verließ er.
Die Wohnung.
Um das Leben.
Muss man kämpfen.
Nicht verlieren.


6.

Er musste.
Auf die andere Seite.
Gelangen.
Denn was jetzt.
Noch zählte.
Bevor er.
Im Treibsand.
Des Todes.
Versickerte.
Die Epidemie.
Zu stoppen.
Um.
Die Menschen.
Sich selbst.
Zu retten.
Und.
Wie er.
Auf der Straße.
In ein Taxi stieg.
Um.
In die Innenstadt.
Im Stau. Den Baustellen.
Den Ampeln.
Mehr stehend.
Als fahrend.
Erschien es ihm.
Immer mehr.
Solchermaßen
Er nahm die Fakten.
Die unzähligen Protokolle.
Um eine Variable.
Und alsbald.
Fiel es.
Von seinen Augen.
Wie Schuppen.
Und er ward wieder sehend.
Das womöglich.
Nicht nur die Epidemie..
Denn.
Das es diese Krankheit.
Nie.
Gegeben hatte.
Denn nur.
Ein Instrument.
Um Bestimmten.
Bestimmtes.
Zu ermöglichen.
Wenn.
Nichts mehr stimmte.
Die Wahrheit eine Lüge.
Und die Lüge.
Eine Realität war.
Welche nichts.
Mit all dem.
Zu tun hatte.
Was Alltäglich.
Allertage.
Was wenn.
Nichts so erschien.
Wie es dann war.
Und.
Immer klarer.
Wurde der Gedanke.
Vor.
Seinem inneren Auge.
Die Krankheit.
Gab es nicht.
Denn war.
Eine riesige Illusion.
Besonders Erfolgreicher.
Und Fleißiger.
Und wie.
Jene Erkenntnis.
In sein Bewußtsein.
Gleich.
Einem langsam wirksamen Gift.
Vordrang.
Stellte jene Erkenntnis.
Alle Tatsachen.
Jedliche Überzeugung.
In Frage.
Denn waren nicht.
In den Anfangstagen.
Der Epidemie.
Noch viele Fragezeichen.
Kritische Einwände.
Schwerwiegende Bedenken.
Hatten nicht.
Einige Wissenschaftler.
Öffentlich.
Und waren diese.
Nicht.
Von der Bildfläche.
Oder.
Als Opfer der Epidemie.
Und keiner.
Hatte.
Noch Fragen.
Gestellt.
Und zum ersten Mal.
Erschien ihm dies.
Seltsam.
Wie die Normalität.
Nicht mehr normal.
Die gelebte Alltäglichkeit.
Nicht nur Risse bekam.
Denn alles.
Was er gelernt hatte.
Ja wusste.
Plötzlich.
Als Lüge sich herausstellte.
Und wenn er.
Diesen Gedanken.
Weitersponn.
Wo würde er enden.
Er sagte.
Zu dem Taxifahrer.
In das Zentrum.
Der Innenstadt.
Abzubiegen.
Die Straßensperren.
Und.
Das riesige Polizei.
Aufgebot.
Im Schneckentempo.
Schlichen sie.
Am Ministerium.
Für Wahrheit und Gerechtigkeit.
Den noblen.
Patrizier-Villen.
Vorbei.
Er bezahlte.
Stieg aus.
Und ging zu Fuß.
An Luxus-Dekadentem.
Nur noch übertroffen.
Durch.
Die Noblen und Auserwählten.
Welche yachtvoll flanierten.
Und.
Auf den öffentlichen Displays.
Welche allerorten.
Flimmerte.
Seine Geschichte.
Er blieb stehen.
Verfolgte.
Die Berichterstattung.
Und.
Nach einem Aufruf.
An die Bevölkerung.
Besonders wachsam.
Also ruhig.
Zu bleiben.
Erschien.
Den Displays.
Sein Arbeitskollege.
Mit welchem er.
Noch vor wenigen Stunden.
Fälle und Kompetenzen.
Geteilt hatte.
Sprach zu ihm.
Er leide.
Nicht an der Epidemie.
Sei gesund.
Dies wäre.
Alles nur.
Ein Test gewesen.
Welchen ein jeder.
Im Dienst.
Für Vater Kapital.
Im Laufe der Dienstjahre.
Zu bestehen hatte.
Er sollte sich.
In einer der Zentralen.
Melden.
Alles würde geklärt.
Und in Wohlgefallen.
Sie würden dann.
Das verspreche er ihm.
Falls er ihn.
Im Moment hören.
Könnte.
Wie bisher.
Alles würde.
Ein solch Hochdekorierter.
In Skrupellosigkeit.
Und.
Indifferenz.
Mehrfach Ausgezeichneter.
Mit offenen Armen.
Würden sie.
Doch.
Er ging weiter.
Hatte genug.
Von den Lügen.
Welche.
Bis vor wenigen Stunden.
Auch seine Wahrheit.
Gewesen war.
Näherte sich.
Seinem Ziel.
Beobachtete.
Die Beobachter.
In Zivil und Uniform.
Ein verstorbener Freund.
Hatte ihm.
Vor langer Zeit.
Das Gerücht zugetragen.
Als Schauermärchen.
Den Hinterzimmern.
Erzählt.
Das dieser Welt.
Es nicht nur.
Die offizielle Wahrheit.
Das Handfeste.
Das Interesse der Superreichen.
Geben würde.
Denn dieser Welt.
Auch Kräfte.
Und Mächte.
Wirken würden.
Welche der Vernunft.
Und.
Dem Sachverstand.
Sich entzogen.
Damals.
Hatte er.
All dies.
Als den üblichen Kauderwelsch.
Abgetan.
Doch der Freund.
Hatte.
So lange damit insistiert.
Mit Details geprallt.
Bis dieser.
Eines plötzlichen Herztod.
Verstorben war.
Wie verrückt.
Ihn.
Die Krankheit.
Welche keine Krankheit.
Mehr war.
Schon gemacht hatte.
Zeigte sich auch daran.
Das er.
Einem Schauermärchen.
Entstanden.
Aus Gerüchten.
Gewöhnlich.
Gut informierter Kreise.
Hernachging.
Sein Hoffnungsfaden.
Hing.
An einer Geschichte.
Welche womöglich.
Nur der kranken Fantasie.
Eines Möchtegernewisser.
Aber wenn.
Die Krankheit.
Keine Krankheit.
War.
Dann war alles.
Möglich.
Oder auch unmöglich.
Er musste sich.
Bei der Sache bleiben.
Mit den Gedanken.
Nicht abschweifen.
Diese Geschichte.
Zu irgendeinem Ende.
Sein Ziel.
Das Gebäude.
Erhob sich imposant.
Vor ihm.
Gleich.
Neben einer.
Abschüssigen Flaniermeile.
Der wirklich.
Wirklichen.
Im Juwelenrausch.
Aber.
Nach seinem Freund.
War es nur.
Die weltliche Fassade.
Von gänzlich.
Unvorstellbarem.
Autoritär.
Im Befehls-Schritt.
Näherte er sich.
Dem Eingangsbogen.
Welcher.
Von Schwerbewaffneten.
Verziert war.
Zeigte seinen.
Gefälschten Dienstausweies.
Der höchsten Funktionsstufe.
Gab seine Waffe ab.
Wurde gescannt.
Und in Begleitung.
Einer Ordnungskraft.
Vorgelassen.
Zur Zeit.
Sei eine wichtige Sitzung.
Er sollte sich leise.
Gemäß den Anstandregeln.
Verhalten.
Und gelangte.
Dem Besuchertrakt.
Eines riesigen Saal.
Setzte sich.
Und verfolgte.
Das Geschehen.
Seit Ausrufung.
Des Ausnahmezustand.
Vor 18 Monaten.
Gab es nur noch.
Die Partei.
Welche.
Um den pluralistischen Schein.
Einer Pseudo-Demokratie.
Zu wahren.
Als ob man.
Einer mitteralterlichen Provinz.
Und nicht einer Großstadt.
Hitzig wurde diskutiert.
Ob.
Den Militärhaushalt.
Erhöhen.
Um die Befugnisse.
Weitreichender.
Auf Bereiche.
Wie.
Die Bekämpfung der Epidemie.
Welche immer dramatischere Ausmaße.
Auszuweiten.
Und.
Nach einer.
Kleinen Ewigkeit.
Fragte er.
Einen der Ordnungskräfte.
Wo denn.
Zwischen.
All den Verbrechern.
Luxusprostitutierten.
Und.
Altersschwachen Greisen.
Wo denn.
Die Parlamentarier.
Denn wären.
Vorwurfsvoll.
Blickte ihn.
Die Ordnungskraft.
An.
Und antwortete.
Mit verächtlichem Schweigen.
Er entschuldigte.
Sich dann.
Und ging.
Zu den Toiletten.
Als er.
Seinen einzigen Trumpf.
Ausspielte.
Als er sah.
Wie.
Ein Ordner.
Der HerrenToilette.
Folgte diesem.
Und.
Als er die Toilette.
Wieder verließ.
Mischte er sich.
Als Ordnungskraft.
Unter einige.
Chinesische Touristen.
Bis zur Treppe.
Und eilte diese.
Bis zum tiefsten.
Kellergewölbe.
So weit.
Hatte.
Das Schauermärchen.
Seines Freundes.
Seine Richtigkeit.
Er öffnete.
Die einzige Tür.
Welche sich dort.
Unverschlossen.
Und befand sich.
Einem riesigen.
Leeren und dunklen Hohlraum.
Ging vorsichtig.
Durch jenen Raum.
Und stand.
Vor einer Tür.
Welche.
Aus dunkler Vorzeit.
Zu stammen schien.
Die Nummer.
857.
War an der Tür.
Angebracht.
Es war.
Jene Nummer.
Welche ihm.
Sein verstorbener Freund.
Damals.
Genannt hatte.
Es gab.
Keinen Weg.
Zurück.
Er musste.
Durch jene Tür.
Auf die andere Seite.
Er griff nach.
Der eisigen Türklinke.
Öffnete behutsam.
Und.
Nur Dunkelheit.
Konnte er erkennen.
Etwas in ihm.
So als wollte.
Seine Seele.
Jene Schwelle.
Nicht überschreiten.
Aber.
Er nahm.
All seinen Mut.
Und Entschlossenheit.
Setzte vorsichtig.
Einen Schritt.
Nach dem Nächsten.
Und trat.
Durch die Tür.
Auf die andere Seite.
Der dunklen Seite.


7. (z.ü.)

Nur Dunkelheit.
Konnte er.
Erkennen.
Aus Kälte.
Eisiger.
Als es Handlungen.
Eines Menschen.
Jemals.
Sein konnten.
Und.
Es erschien ihm.
Soweit er.
Noch klar denken.
Sich zumaßte.
Die Gesichtslosigkeit.
Einer leeren Welt.
Der Anderen.
Vom Leben.
Abgewandten.
Zu sein.
Deren Beliebigkeit.
Fließend.
In eine Einsamkeit.
Und Verlorenheit.
Endete.
Welche ihn.
In Angstwellen.
Zu überwältigen.
Drohte.
Und.
Nach einer Ewigkeit.
Welche.
Jedlicher Kategorie.
Menschlicher Einschätzung.
Sich entzog.
Denn.
In völligem Ausgeliefertsein.
Wurde.
Die Dunkelheit.
Um ihn.
Schwärzer und kälter.
Mehr als.
Ein Sinnbild.
Der Vergeblichkeit.
Irdischen Bemühen.
Des Menschen.
Dunkle Seite.
Denn.
Als ein Lebewesen.
Welches.
Über die Klippen.
Des Verstandes.
Gesprungen war.
Und.
Einem Niergendwo.
Des Nichts.
Sich.
Immerzu aufrichtend.
Fallend.
Sich aufrichtend.
Verloren.
Zu gehen.
Bis die Dunkelheit.
An Schwarz.
Langsam.
Einem winterlichen Weiß.
Sich verwandelte.
Einer Wohnung.
Sich wiederfand.
Als ein Kind.
Sich sah.
In bunten Farben.
Zu strahlen.
Alles.
Begann.
Wie er.
In Umarmungen.
Flüchtete.
Von einer.
Zur nächsten.
Und wie.
Die bunten Farben.
Langsam.
In ein Grau.
Sich verwandelten.
Die Umarmungen.
Von ihm flohen.
Und.
Er wusste nicht.
Ob er tot war.
Oder träumte.
Im Zeitraffer.
Sein Leben.
Wie er.
Die Schule.
Und.
Die Ausbildung.
Sich verliebte.
Und bemühte.
Wie das Grau.
Dunkler zu werden.
Begann.
Wie er.
Gearbeitet.
Sein Bestes.
Gegeben hatte.
Solange
Bis er.
Nichts mehr hinterfragt.
Und.
Nicht mehr reflektiert.
Hatte.
Denn.
Immer dunkler.
Die Monotonie.
Des Alltäglichen.
Jedliches kritische.
Hinterfragen.
Sich angepasst.
Und.
Untergeordnet hatte.
Den neuen Auftrag.
Die Epidemie der Stadt.
Zu bekämpfen.
Und wie er sich.
Zu einem Werkzeug.
Der Umenschlichkeit.
Gemacht hatte.
Er war nunmehr.
Wieder.
Der Dunkelheit.
Und.
Er sah sein Hobeln.
Mit.
Teilnahmslosen Gesicht.
Das Leid der Menschen.
Von ihm verursacht.
Und er sank.
Auf seine Knie.
Betete nicht.
Um Vergebung.
Der Höllenqualen.
Welche.
Er.
Dem Nächsten.
Denn stumm.
Und schreckensstarr.
Sah er.
Immer deutlicher.
Mit der Kälte.
Welche der Dunkelheit.
Um.
Und ihn ihm.
Erkannte er.
Das es.
Zwischen.
Der dunklen Seite.
Und.
Der realen Welt.
Der Unterschied.
Nur.
Im einzelnen Menschen.
Zu bestehen erschien.
Und er.
Die reale Welt.
Der dunklen Seite.
Immer näher.
Gebracht hatte.
Denn.
So wie er.
Gehobelt hatte.
Das Böse.
Seinem Tun.
Erst jetzt bemerkend.
So war er.
Einer Welt.
Ohne Eigenschaften.
Das Abbild.
Einer Welt.
Ohne Moral.
Ohne Leidenschaft.
Und.
Ohne Verantwortung.
Denn.
Wohin die Welt.
Strebte.
Der Eigenschaftslosigkeit.
Der Leere.
Des Immergleichen.
In ewiger Wiederholung.
Der vergeblich.
Irdischen Bemühen.
Denn nur.
Der realen Welt.
Die Abkehr.
Vom Guten.
Und die Hinwendung.
Zum Bösen.
Um.
An Erfolg. An Respekt.
An Niedertracht. An Provinz.
Zu ernten.
Er war nunmehr.
Bei der Demonstration.
Vor wenigen Stunden.
Und die Gesichter.
Wurden zahllos.
In verlorene Seelen.
Leerer Augen.
Sich verwandelnd.
Deren Blick.
Ihren dunklen Herzen.
Hinein.
Zu den von ihnen.
Durch Leid und Tod.
Schmerz und Elend.
Verwüsteten.
Welche ihnen.
Die Hand.
Zur Versöhnung.
Reichten.
Und keiner.
Der Verlorenen.
Ergriff.
Einer jener Hände.
Und auch er.
Blickte.
Zu seinem Herzen.
Von welchem.
Eine fürchterlich.
Verstümmelte Hand.
Nach seiner.
Er griff diese.
Und.
Wollte weinen.
Um jenes Leid.
Der durch ihn.
Verwüsteten Leben.
Doch keine Träne.
Löste sich.
Und.
Im nächsten Augenblick.
Fand er sich.
Liegend.
Vor der Tür.
Wieder.
Stand auf.
Blickte um sich.
Versuchte die Tür.
Doch diese.
War nunmehr.
Verschlossen.
Was real noch war.
Und was nicht.
Wusste er.
Nicht mehr zu sagen.
Er ging.
Die Treppe hinauf.
Verließ.
Das Gebäude.
Ohne aufgehalten.
Zu werden.
Ging.
Einige Meter.
Blieb stehen.
Rieb sich seine Augen.
Er war.
Einer eigenschaftslosen Welt.
In welcher.
Das Böse das Gute.
Und.
Das Gute das Böse.
Er ging.
Die Flaniermeile.
Entlang.
Sah.
Die Dunkelheit.
Den Herzen.
Kraftvoll.
Die schwächeren Herzen.
Erschlagend.
Er sah.
Die Kälte.
Dem Geist.
Den schwachen Geist.
Erschlagend.
Er blieb stehen.
Im toten Winkel.
Sah er.
Wie einige Spezial.
Kräfte.
Sich ihm näherten.
Er sah.
Die Dunkelheit.
In Form.
Von Teilnahmslosigkeit.
Und Gefühlslosigkeit.
In Form.
Von Rücksichtslosigkeit.
Brutalität.
Und Grausamkeit.
Sah.
Sein Herz.
Von Dunkelheit befreit.
Und dachte.
Dem Schönen.
Aber auch.
Dem Menschen.
Als die Dunkelheit.
Ihn umarmte.
Umarmte.
Der Hass.
Und die Unmenschlichkeit.
An ihn.
Sich schmiegten.
Und.
Verliebt.
Die Menschen.
Ihn anblickten.
Die dunkle Seite.
Ihn.
Einen jeden Augenblick.
Zu verschlingen drohte.
Als die Spezial.
Kräfte.
In seiner Nähe.
Zu schreien begannen.
Fasste er.
In sein Gesicht.
Und hatte.
Etwas Feuchtes.
Seinen Augen.
Und für einen Moment.
Schien.
Die Dunkelheit.
Von ihm abzulassen.
Als der Erste.
Und dann die Nächste.
Die Spezial.
Kräfte.
Die Menschen.
Um ihn.
Erstarrten.
Und ein Jeder.
Eine Jede.
In ihr. In sein.
Gesicht griff.
Sie begannen.
Gleich ihm.
Er schloß.
Seine Augen.
Sie hatten.
Etwas Feuchtes.
In ihrem Gesicht.
Und die Dunkelheit.
Begann.
Aus ihren Herzen.
Zu weichen.
Und er.
Öffnete seine Augen.
Und konnte.
Keine Dunkelheit.
Mehr erkennen.



Nachwort:

Werde den Text zu einem späteren Zeitpunkt nochmals eingehend überarbeiten (gleich den anderen Kurzprosatexten).

Da einem Leser beim Durchlesen des Textes womöglich die positive Aussage entgeht, möchte ich kurz auf jene eingehen.
Die positive Aussage im Text, besteht in der Entwicklung der Hauptperson, besteht vor allem darin, das diese bestimmte 100% Wahrheiten; 100% Tatsachen, zu hinterfragen beginnt; das jene Person aus ihrer Normalität gerissen wird und erkennt das jene Normalität, wie übrigens ein Großteil der sogenannten Öffentlichkeit (Medien, Politik, Gesellschaft) eine Illusion ist.

Die positive Aussage besteht darin, das die Hauptperson sein Leben nicht an das System 100% anpasst, wie es über Zwang/Indoktrination/einem Müssen, allerzeiten immerzu bei eigentlich dann schon Allen geschieht; denn sein Leben nicht auf den Konsum; sein Dasein nicht auf den materialistischen Ansatz reduziert und vom Mitläufer, vom Apparatschnik des System zu einem Bewußtsein gelangt, welches sich nicht auf jenes limitiert, welches vorgegeben ist....wie so ziemlich alles vorgegeben ist.

Die positive Aussage des Textes besteht darin, das man nicht, wie in der Provinz/wie in Italien/wie in Österreich, den Erfolg daran misst, wie man als Schlampenclown reüssiert; wie viel Kokaingramm man sich in die Nase hineinschiebt; wie viel Geld und Vermögen man ansammelt; wie tölpelhaft man brutalisiert und grausamisiert; wie viel Hetze und Diffamation man streut....man also aus diesem IdiotenEinMalEins, dieser debilen Erfolgsmasche für geistig/seelisch und emotional Armselige ausbricht....etwas von der alles bestimmenden, alles regelnden, alles kontrollierenden Oberfläche, abweicht und im Leben auch versucht, im Gegensatz zu den Hinterwäldlern, den italienischen Faschisten, den österreichischen NK und an deren Rattenschwanz all die so erfolreichen Hurensöhne und Schlampen....das man versucht in seinem Leben bzw. im Leben generell etwas in die Tiefe zu gehen....zu differenzieren....zu reflektieren....zu hinterfragen....und nicht wie die unzähligen Marionetten an der Macht nach dem Fingerschnippen der reichen Gutsherren zu agieren....das im Leben gerade jenes nicht zählt....was allerzeiten....durchgehend....von jenen vorgelebt und als großes Beispiel dient....das nicht zählt....wie viele Schlampen....wie viel Kokain....wie viel Geld....denn das im Leben völlig andere Aspekte zählen....und um ein kurzes Beispiel zu bringen....der Lebensentwurf....sieht man sich hier in der Provinz um....gibt es in diesem Mittelalter exakt einen Lebensentwurf....grau auf grau....Ausbildung/Job/Familie/Haus/Karriere/Pension/Tod....als ob sich die gesamte Provinz an einer juristischen Fakultät eingeschrieben hätte und seit dem 7 Lebensjahr nur noch mit Krawatte und Anzug als Unmensch herumrennen....es gibt eben nicht nur schwarz/grau....denn es gibt die buntesten Lebensentwürfe....welche....um sich der Öffentlichkeit zu entziehen....eben nicht auf kapitalistische Akkumulation sich reduzieren.

Die positive Aussage des Textes ist, das gerade jene.....welche dieses gesellschaftliche/politische/wirtschaftliche Ideal der heutigen Zeit nachleben....mit Schlampen, Kokain und Niedertracht....mit ihrem Reichtum protzend, ihre Niedertracht auslebend, wie so erfolgreich hier in der Provinz von der provinziellen Elite mustergültig vorgelebt....das gerade jene Personen/jene provinzielle Elite überhaupt nicht zählt....denn was heute....im 21. Jahrhundert zählt....ist die Intelligenz, das Wissen....auch die Tugenden....es zählt nicht die moralische Verurteilung von Personen, welche sich nur aufgrund ihrer Position/ihres Geldes/ihrer Macht, glauben und denken, solcherlei Urteile fällen zu können (während diese gleichzeitig die allergrößte Unmoral, die Brutalität und Grausamkeit an sich verteidigen)....es zählt nicht der provinzielle Amtsdirektor....so wie die Provinz überhaupt nicht zählt....und um abzuschließen....um was es mir auch geht....in den KurzProsaTexten....ist aufzuzeigen, das es nicht nur das geradlinige, nicht nur das an das System 100% sich anpassende Lebensmodell gibt; denn auch alternative, abweichende Lebensmodelle, welche tiefer, nachhaltiger, wesentlicher sind....als es jene all dieser so erfolgreichen Provinzler jemals sein werden....wie etwa dem Immobilienmakler, dem Rechtsanwalt, dem Tourismusvisionär....denn allein durch Kriecherei, Schleimerei, Dummheit, Gehässigkeit, Menschenhass, Anbiederung an Faschismus und Nazismus, Schlampenkonsum....wird man immer das bleiben was man war und ist....ein ziemlich einfältiger, dummer Hinterwäldler....aber wir sind jetzt im 21. Jahrhundert....und nicht mehr....wie das provinzielle Establishment, die provinziellen Behörden....die provinziellen Faschistenschleimer und als deren zur Vollkommenheit gelangter Ausdruck....der italienische/deutsche Provinzpöbel mit angeschlossenen ProvinzNaziÄrzten....nicht mehr im Mittelalter....die Zeit der provinziellen Bestien....der provinziellen Monster....deren Zeit ist vorbei....um einer bunteren, toleranten Welt die Türen zu öffnen....und ihre Verachtung gegenüber den Frauen....ihre Verachtung von elementaren Bürger- und Menschenrechten, ihre Verachtung von Aufklärung und Humanisms....wird nur die Verachtung sein, welche ihnen bald von den aufgeklärten, den intelligenten Menschen entgegenschlagen wird....und auch wenn die ProvinzTölpel sich in ihrem niedrigsten Charakterlichen in Anbiederung an den Faschismus sich im tiefsten Stall am intensivsten suhlen....eine solche Entwicklung kann man nicht aufhalten....denn wird euch....die provinziellen Bestien verschlingen....damit das Licht der Aufklärung auch in die dunkelsten Ecken der Provinz....den Krankenhäusern....den BehördenKasernen....dem ProvinzParlament....Einzug halten wird....und diese Schlampenkönige und FaschistenKaiser....von ihrem Thron....von ihrem Futtertrog aus menschlich Allerniedrigem entfernt werden.

giovedì, ottobre 21, 2010

In eigener Sache (z.l.)

Ich habe mich dazu entschlossen einen weiteren KurzProsaTexte zu schreiben.
In den zurückliegenden Wochen habe ich mir einige Gedanken diesbezüglich gemacht und dabei sind 4 unterschiedliche Ideen in meinem Kopf gekreist.

Der erste Kurzprosatext wäre über die Wiener Banker; in Gedanken bis in die Details schon ausgedacht und mit einer sehr guten Idee bzw. Konzept; der zweite Kurzprosatext wäre über die provinziellen Italiener; von Titel, Inhalt Konzept und Idee schon ausgedacht und der dritte Kurzprosatext wäre über die deutschen Provinzler; von Titel, Inhalt, Konzept und Idee schon ausgedacht.

Vom methodischen Standpunkt aus, sollte ich den Kurzprosatext über die Wiener Banker schreiben; vom emotionalen Standpunkt (ergo die Wut) jenen über die provinziellen Italiener und vom ideologischen Standpunkt aus, jenen über die deutschen Provinzler.
Am weitesten gedanklich ausgereift ist der Kurzprosatext über die Wiener Banker....so weit, das ich beinahe schon mit der Niederschrift begonnen habe (einem Inhalt, welcher im Stuwerviertel am Prater beginnt).

Und dann wäre da noch die 4. Idee....überhaupt nicht ausgereift; weder eine Idee für einen Titel, noch bezüglich Inhalt....nur darüber im Klaren, was bei jener 4. Idee alles nicht vorkommen, nicht vorhanden sein wird....z.B. die Liebe oder die Provinz.
Bei jener 4. Idee handelt es sich um die Idee einen positiven Text zu schreiben.

Und ich denke mir, als Künstler, soweit ich mich selbst als solchen sehe; sollte ich nicht, jenes niederschreiben, welches mir am Leichtesten fallen würde; in diesem Fall den Text über die Wiener Banker....denn ich sollte jene von den 4 Ideen nehmen, welche am schwierigsten (für mich) künstlerisch umzusetzen ist....jene, wo ich zu kämpfen habe; denn ich sehe zweifelsohne, nicht so besonders viele Aspekte des Lebens positiv.

Und deshalb, auch um zu unterstreichen, das ich ein Mensch bin; kein Tier oder noch schlimmer eine Bestie, von welchen ich umgeben bin; auch um mich diesem hinterwäldlerischen Mumpitz zu entziehen....und vor allem der Tatsache geschuldet, das ich nach einer Niederschrift eines Kurzprosatextes wie "Terlan"....das dies einen ziemlich hinunterzieht.....sich mit einem Klaus Barbie; Mitglieder von Totenkopf-Verbänden, ProvinzNaziÄrzten oder dem provinziellen Pöbel, dem provinziellen Establishment zu beschäftigen....denn ich kann mich nicht andauernd nur mit dem Dunkelsten und Brutalsten; dem Tierischen und Bestialischen beschäftigen....

Auch um aufzuzeigen, das ich im Gegensatz zu all jenen Personen kein Tier und keine Bestie bin; kein Faschist und kein Faschistenkriecher und somit aufzuzeigen, das mir all diese verbalen, andauernd stattfindenden Angriffe allen voran von den provinziellen italienischen Bestien....mit ihrer großer Lebensweisheit....reduziert auf Schlampen, Fußball und Faschismus....auch um aufzuzeigen, wie wenig groß der Schaden, den diese verursachen und wie imens groß der Schaden, den ich verursache, ist.....werde ich, entgegen jenem, was ich eigentlich schreiben wollte; über die Wiener Banker.....werde ich versuchen einen positiven Text zu schreiben und damit auch aufzuzeigen versuchen, das es nicht nur widerliche, kleine Nazi-Profiteure wie einen Nicolussi Leck.....nicht nur Schlampen und Hurensöhne....nicht nur Sohn von und Sohn von.....nicht nur Hinterhältigkeit; Willkür und Brutalität....denn einen postiven Text....mit einer positiven Aussage....mit positiven Charakteren (zumindest einigen)....mit einem Text, der dem Licht zugewandt ist und nicht diesem Meer der menschlichen Dunkelheit....

sabato, settembre 25, 2010

Tramin


1.

Durch den Wald.
Im Herzen der Nacht.
Vor.
Ihnen.
Ein Lichtkegel.
Stimmengewirr.
Im Unterholz.
Verstecken sie sich.
Er hat gehört.
Von Schmugglern.
Die ihre Schutzbefohlenen.
Ermorden.
Um sie dann.
Auzurauben.
Aber.
Eine Patrouille.
Auf ihren bezahlten Weg.
An ihnen vorbei.
Doch nicht alle.
Doch die Häscher.
An seinen Fersen.
Durch zwei Länder.
Einer Vielzahl.
An Verstecken.
Im letzten Moment.
Mit.
Zwei Kameraden.
An seiner Seite.
Beruhigendes.
Zischt.
Der Schmuggler.
Wie sie.
Als Schäfer.
Getarnt.
Ohne Herde.
Ein Sinnbild.
Ihrer Selbst.
Ihrer Situation.
Und.
Auch ohne Hakenkreuz.
Nunmehr.
Den wievielten Haken.
Zu schlagen.
Nicht mehr.
Die Lämmer zur Schlachtbank.
Denn.
Zu retten.
Die eigene Haut.
Die Jäger.
Die zu Gejagten.
Aber er weiß.
Wie man eine Meute.
Ein flüchtendes Kind.
Wie man aufstöbert.
Findet.
Und vernichtet.
Wie man ein Ghetto leert.
Er hat.
Einen Instinkt.
Dafür entwickelt.
Diesem Spiel.
Auf Leben und Tod.
Wölfe beißen.
Keine Wölfe.
Nur die Seite.
Hat er gewechselt.
Die Regeln.
Bestimmt nunmehr.
Nicht mehr.
Die Gestapo.
Die Patrouille.
Verschwindet.
In der Nacht.
Nach kurzem Abwarten.
Geht es weiter.
Bergab.
Das Jagdfieber.
Jenes Jagdfieber.
Nach menschlicher Beute.
Dem Untermenschen.
Ist jenen fremd.
Und ihm.
Nur allzu vertraut.
Im Generalprotektorat Polen.
Im Protektorat Böhmen und Mähren.
Im russischen.
Hinterland.
Einige Lichter.
Eines nahen Dorfes.
Sind nunmehr.
Unter dem kalten Mond.
Erkennbar.
Die Grenze.
Ist überschritten.
Zurück bleibt.
Nicht nur.
Eine zerstörte.
Heimat.
Denn vor allem.
Die geliebte Familie.
Fernab.
Von den Bolschewiken.

In guten Händen.

Kurz.
Fragt er sich.
Wo all die Anderen.
Die tapfer.
Ihre Pflicht.
Bis zum letzten Juden.
Untermenschen.
Behinderten.
Aber nunmehr.
Hat ein jeder.
Zuallererst.
An sich zu denken.
Auch die Zöllner.
Wissen.
Das sie nur die Schillinge.
Die Lira.
In ihren Taschen.
Zu entdecken haben.
Nach bezahlter Uhrzeit.
Entlang.
Den leeren Wegen.
Aber dieser Nacht.
Banditen.
Schmugglerware.
Und.
Alles ging.
Denkt er.
Zu schnell.
Die falschen Pässe.
Von der Kirche.
Die falsche Identität.
Vom Roten Kreuz.
Und trotzdem.
Die Entdeckung.
Die Flucht.
Und nunmehr hier.
Auch wenn.
Die Vorbereitungen.
Seit dem Verlust.
Des Endsieg.
1943.
Gewissenhaft. Penibel.
Auf das Undenkbare.
Sich bereit halten.
Während Unvorstellbares.
Sich vorbereiten.
Aber auf was.
Er sich.
Nicht vorbereiten.
Konnte er seine Augen.
Was er gesehen.
An verottendem Fleisch.
Bläulich-schwarzer Körperberge.
Und dabei.
Anständig zu bleiben.
Seine Uniform.
Hängt wohl noch.
Im vorletzten Unterschlupf.
Und es erscheint.
Ihm.
Als habe er.
Mit seiner Uniform.
Auch.
All die Verbrechen.
Ungezählt und ungenannt.
Abgelegt.
Auch wenn keine Schuldgefühle.
Denn nur.
Dienst.
Für das Vaterland.
Oder.
Wie sie es auch nannten.
Sein altes Leben.
Wird.
Seinem neuem Leben.
Nicht im Weg.
Stehen.
Die beiden Kameraden.
Von den Totenkopf-Verbänden.
Aufrecht.
Verlässlich zuverlässlich.
Auch ihre Augen.
Haben gesehen.
In Italien.
Nunmehr.
Haben sie wenig.
Bis überhauptnichts.
Zu befürchten.
Erzählten.
Die österreichischen Kameraden.
Auf den Schwachen.
Feiglinge wie eh und je.
Von oben herab.
Die italienischen Faschisten.
Doch noch.
Bluten.
Die Wunden des Krieges.
Noch unentdeckt.
Schlummert das Grauen.
Ihr Grauen.
Im Osten.
Die Hundertausenden.
An ihrem Hakenkreuz.
Die Millionen.
Im Osten.
Denn.
Mit deutscher Gründlichkeit.
Der Schmuggler.
Ein grobschlächtiger Bursche.
Bleibt stehen.
Sein Adlerblick.
Kreist.
Um sich.
In ihren Augen.
Niederzulassen.
Er verlangt.
Kassiert.
Entgegen der Abmachung.
Nochmals.
Zweitausend Schilling pro Mann.
Solche Halunken.
Hätte er.
Noch vor wenigen Monaten.
Vom Galgen.
Baumeln lassen.
Und.
Weiter.
Dem Dorf entgegen.
Überall.
Könnten die amerikanische.
Englische Hyäne.
Lauern.
Auf einem wie ihn.
Ein Mittelsmann.
Nicht nur vertraut.
Mit dem lokalen Begebenheiten.
Denn diese.
Mitbestimmend.
Erwartet sie.
Ein Waffenkamerad.
Es beginnt.
Keine Asche.
Zu regnen.
Im Gehen.
Vergisst er.
Seine Sorgen.
Und denkt.
Wie in letzter Zeit.
Öfters.
An.
Reinhard Eugen Tristan.
Heydrich.
Seinem großen Vorbild.
Der Verkörperung.
Nazionalsozialistischer Tugenden.
Wie er.
Dem Führer.
Treu ergeben.
Ein Knistern im Wald.
Innehalten.
Unterholz.
Ein Reh.
Er legt falsche Fährten.
Für tot erklärt.
Und trotzdem aufgespürt.
Er verwischt.
Seine Spuren.
Sie werden ihn.
Nicht schnappen.
Er ist kein Opfer.
Einer wie er.
Der Hundertausende.
Ohne mit der Wimper.
Sie haben.
Die Ausläufer.
Des Dorfes.
Erreicht.
Das Nachtmahl.
Die warme Stube.
Die Schlafstätte.
Es war.
Ein anstregender Tag.
Es ist.
Eine anstrengende Nacht.
Auch ohne Goebbels.
Hielt die Alpenfestung.
Auch wenn diese nur.
Auf einigen Skizzen.
Existiert.
Hatte.
Hielt für Seinesgleichen.
Und.
Was die Zukunft.
Auch mit sich.
Bringen würde.
Für sie.
Die angesichts.
Die durchgehalten haben.
Ihrereins.
Konnten immerzu.
Auf starke Schultern.
Auf Schlampentrost.
Auf dem Rücken.
Des Volkes.
Bauen.
Denn wer kommandiert.
Zehntausende.
Ermordet.
Hundertausende.
Sie haben.
Das Dorf erreicht.
Totenstille.
Keine Wachtürme.
Kein Flehen und Betteln.
Keine Ausgemergelten.
Ein deutsches Dorf.
Sie schleichen.
An den Gasthof.
Sich heran.
Das Erkennungszeichen.
Dreimal und.
Zweimal.
Der Tür.
Mit einem freundlichen Gesicht.
Umarmungen.
In die warme Stube.
Auf den ersten Blick.
Als anständige Leute.
Diszipliniziert.
Verlässlich.
Treudeutsch.

Erkennbar.

Im Gelächter.
Die Anspannung.
Und Tarnung.
Ablegen.
Eine Suppe.
Hausmannskost.
Zur Stärkung.
Ein Mann.
Im besten Alter.
Der Mittelsmann.
Schimpft.
Den Schmuggler.
Vor die Tür gesetzt.
Dann.
Die Schnapsflasche.
Kein Brandy. Keine Weiber.
Für die Helden.
Des schwarzen Orden.
Denn.
Eine Schnapsflasche.
Muss genügen.
Lieder werden angestimmt.
Führer befiehl, wir folgen dir.
Vorwärts, vorwärts.
Dann.
In das Schlafgemach.
Und kurz.
Bevor er einschläft.
Denkt und dankt.
Er.
Diesen Leuten.
So gastfreundlich.
Wie die österreichischen Kameraden.
Beflissentlich waren.
Bei der Arisierung.
Der Umsiedelung.
Und.
Der Auslöschung.
Bis zur.
Totalen Kapitulation.
Und zu wem.
Sollten diese.
Anständigen. Fleißigen.
Ordentlichen Leute.
Zu wem.
Wo Hitler.
Zu wem.
Sie wohl nunmehr.
All diese.
Beamten. Wirtschaftler.
Ärzte.
Politiker. Juristen.
Zu wem.
Würden sie.
Nunmehr beten.
Und es galt.
Das hätten sie verdient.
Die Berger. Die Huber.
Die Tschurtschenthaler. Die Perkmann.
Die Nicolussi Leck. Die Messner.
Die Bertagnolli.
Die Griessmair. Die Volgger.
Die Valentin. Die Schwammberger.
Die Ausserhofer.
Das hätten sie verdient.
Einen neuen Gott.
Um dann.
Mit diesem.
Einen anständigen Gott.
Einen ordentlichen Gott.
Einen wie Hitler.


2.

Er träumt.
Von der Inspektionsreise.
Mit Himmler.
Am 31. März.
Den fliegenden Holländern.
Von Matthausen.
Um Kugeln.
Zu sparen.
Am Wiener Graben.
Dem 31. März 1943.
Tausend holländische Juden.
Frauen und Männer.
Mädchen und Jungen.
Aus einer Höhe.
Hinuntergeworfen.
Einer.
Nach der anderen.
"Die Fallschirmspringer".
Jolten.
Die Wachmannschaften.
Aber noch deutlicher.
Seinem Traum.
Das anschließende Gelage.
Delikatessen. Ausgesucht.
Köstlichkeiten. Importiert.
Sein Abenteuer.
Mit der Blutjungen.
Des Sturmbannführer.
Ihre Geräusche.
Und jene.
Der aufschlagenden Körper.
Welche sich.
Zur eigenen Ekstase.
Vermischten.
Er erwacht.
Mit einem Lächeln.
In sein Gesicht.
Hineingepinselt.
Das Richtige.
Getan zu haben.
Macht ihn stolz.
Doch er wischt.
Die Morgengedanken.
Aus seinem Gesicht.
Setzt sich an den Tisch.
Ein üppiges Frühstücksmahl.
Zu später Stunde.
Der Wirt erzählt.
Letzte Nacht.
Habe sich ein Bandit.
Von einigen Juden.
Erschlagen.
Natürlich.
Wisse man das.
In den Rücken gefallen.
Seien sie.
Diesem.
Die Schuld.
Wie immer.
Der Gleichen.
Anschließend.
Ein kleiner Spaziergang.
Kaum Bewegung.
Im Dorf.
Nur von der Ferne.
Das Donnern.
Der Güterzüge.
An den Frieden.
Denkt er sich.
Muss er sich.
Erst wieder.
Gewöhnen.
Das Verrecken.
Des Trommelfeuer.
Die sadistische Ausführung.
Durch Selektion und Gas.
Nicht.
Nur ein neues Leben.
Dachte er sich.
Denn eine neue Welt.
Würde ihn erwarten.
Seine zwei Kameraden.
Verschenken.
Einige Zigaretten.
An zwei.
Herbeigeeilte Burschen.
Die für ein paar Schillinge.
Der Deutsche.
Ist hier "gut Freund".
Von allen.
Und Italiener.
Sind weit und breit.
Nur in den Kasernen.
Versteckt.
Der Waffenkamerad.
Tretet an sie heran.
Hier.
Könne man nicht bleiben.
Man müsse weiter.
So nahe.
Der Grenze.
War mit.
Erhöhter Frequenz.
Von.
Und.
Gefährlichem.
Man kenne da.
Einen Ort.
Man müsse.
Bei Anbruch.
Der Dunkelheit.
Aufbrechen.
Und dann.
Zu jener Anhöhe.
Sie legen sich.
Am späten Nachmittag.
Mit nackten Oberkörper.
In die Sonne.
Genießen.
Die letzten Sonnenstrahlen.
Schon.
Im Reich.
Sprachen.
Sie.
Hinter vorgehaltener Hand.
Von jenem Ort.
Und.
Der nahegelegenen Stadt.
Worauf.
Man aufbauen könne.
Wenn nichts mehr.
Wo.
Einen sicheren Hafen.
Papiere. Dokumente.
Logistik.
Finden würden.
Die Tochter des Wirt.
Bringt Erfrischungen.
Als einer der Burschen.
Zudringlich wird.
Schreitet er ein.
Und vermisst.
Seine Peitsche.
Unzucht.
War nur Seinesgleichen.
Gestattet.
Er blättert.

Lustlos.

In einer Karte.
Der Provinz.
Er döst dahin.
Jener Ort.
Was den.
Spanischen Konquistadoren.
Ihr ElDorado.
Was.
Hernan Cortes.
Blutgier.
Nie zu stillen.
Jenes ist ihnen.
Die ihre Pflicht.
Bis zum letzten.
Juden.
Untermenschen.
Behinderten.
Dies ist.
Ihr kleines Dorf.
Der Provinz.
Die Nazi-Hochburg.
Terlan.
Wo Ihresgleichen.
Vorgeschwärmt.
Damals wurde.
Von.
Den Huren von Terlan.
Zum Hauptmahl.
Wird gerufen.
Die Wirtin.
Tischt ihr Bestes.
Wild und Kartoffeln.
Gemüse und Rebensaft.
So speisen.
In solch kargen Zeiten.
Nur Götter.
Oder flüchtende.
SS´ler. Gestapo.
Fachleute.
Wo der Rauch.
Der Zerstörung.
Erst langsam.
Noch verziehen sich muss.
Und die Verwüstung.
Am.
Und im Menschen.
Erst.
Nach und nach.
Erkennbar wird.
Erst wenn.
Sie.
Alle tot.
Und ihre Kinder.
Als Direktoren. Primare.
Abgeordnete. Chef´s.
In ihrer Tradition.
Erst dann.
Wird das Grauen.
Ihr Grauen.
Er wird.
Aus seinen Tagträumen.
Gerissen.
Abschied nehmen.
Aber vorher.
Noch einen Brief.
An die Lieben.
Zuhause.
Er schreibt.
Der Naziterror.
Der Völkermord.
Wird am Ende.
Doch gewinnen.
Davon hätten.
Ihm.
Die Begegnungen.

Auf der Flucht.

Der vergangenen Wochen.
Überzeugt.
Und all jene.
Die guten Menschen.
Solidarisch. Mitmenschlich.
Zart und sanft.
Empathisch.
Von ihrem Pöbel.
So schrieb er.
In Stücke.
Gerissen.
Zur Strecke.
Gebracht werden.
Auch.
Der Nahen.
Wie fernen Zukunft.
Sie brechen auf.
Herzliche Verabschiedung.
Nunmehr.
Mit zwei Karabinern.
Aus dem 1. Weltkrieg.
Bewaffnet.
Sie gehen dann.
Abseits.
Durch.
Die Seitentäler.
Als die Nacht.
Einem Gewitter gleich.
Über sie hereinbricht.
Sie wandern.
Und.
Der Rucksack.
Wiegt schwer.
Er unterhält.
Sich mit einem.
Der Burschen.
Über dessen Pläne.
Ein Unternehmen.
Zu gründen.
Als er.
Er hält inne.
Unterholz.
Sich verstecken.
Er flüstert.
Hellwach.
Er hat.
Die Witterung aufgenommen.
Der alte Reflex.
Er kann niemanden.
Sehen.
Hören.
Riechen.
Es sind Juden.
Im Wald.
Er weiß es.
Sie warten.
Der Mittelsmann.
Schüttelt.
Gequält ungeduldig.
Den Kopf.
Sie warten.
Als plötzlich.
Ein Rascheln. Ein Knistern.
Ganz in der Nähe.
Silhouetten.
Eine. Zwei. Drei.
Sein Schäferhund.
Hätte sie.
Schon zerfleischt.
Vier. Fünf. Sechs.
Unbewaffnet.
Familien.
Mit Kindern.
Juden.
Sie besprechen.
Leise flüsternd.
Und springen.
Dann.
Aus ihren Verstecken.
Geschrei. Stimmengewirr.
Kinderkreischen.
In alle Richtungen.
Stöbern.
Die Juden.
Davon.
Ihnen hernach.
Die zwei Burschen.
Er.
Und die Anderen.
Brechen.
In Gelächter aus.
Einer der Burschen.
Aus ihrem Holz.
Geschnitzt.
Hat einen.
Schleppt und zieht.
Schlägt.
Zeigt diesen.
Wie eine Jagdtrophäe.
Und.
Noch mehr Gelächter.
Nicht mehr als ein Jüngling.
Vielleicht 15 Jahre alt.
Er zittert.
Am ganzen Leib.
Die Burschen beginnen.
Wieder.
Zu schlagen.
Er schreitet ein.
Wer er sei.
Herrscht er diesen.
Nur blutunterlaufenes.
Gestottere.
Die Antwort.
Aber dann.
Ein holländischer Jude.
Welcher.
Von Holland.
Nach Genua.
Gott möge für uns streiten.
Der Kamerad.
Und.
Der Karabiner.
Eine Kugel.
Sofort.
Durch den Kopf.
Zu jagen.
Doch.
Bevor ein Schuß.
Den Schädel.
Des Jungen.
Sie sollen ihm folgen.
Und gehen.
Ein Stück des Weges.
Zu einem Abhang.
Zurück.
Gelächter. Spott.
Der Jüngling.
An den Haaren.
Herbeigezogen.
Sie verwenden.
Wörter.
Wie 65 Jahre später.
Der gleiche.
Italienische wie deutsche.
Pöbel.
Einer seiner Kameraden.
Schlägt einmal.
Aus Zittern.
Wird nackte Angst.
Er tretet.
Einen Schritt vor.
Spuckt der Judensau.
In das Gesicht.
Der gleiche Pöbel.
Damals wie heute.
Einer der Burschen.
Zieht dem Jungen.
Die Hose.
Herunter.
Noch mehr.
Gelächter. Schläge.
Spott.
So viel Spaß.
Hatte er.
Seit Flössenburg.
Nicht mehr.
Dann stoßen.
Die zwei Burschen.
Den Juden.
Und er denkt sich.
Als der Schrei.
Ein wohliges Schaudern.
In ihm.
Das die beiden Burschen.
Nicht nur.
Der Provinz.
Erfolgreich.
Denn sie werden.
Den Diskurs.
Der Provinz.
Der nächsten 50 Jahre.
Wie er heiße.
Huber.
Der Aufschlag.
Des Körper des Jungen.
Das in ihm.
Wie damals.
Am Wiener Graben. *1
In Matthausen.
Dem 31. März 1943.
"Die Fallschirmspringer".
Jolten.
Die Wachmannschaften.
Eintausend.
Frauen und Männer.
Jungen und Mädchen.
Aus einer Höhe.
Hinuntergeworfen.
Gelächter.
Und Witze.
Doch weiter.
Nach Nazi-El-Dorado.
Er blickt.
Den Abhang.
Der holländische Jude.
Zerschlagen.
Am Fuß des Abhang.
Er lacht.
Aus dunklem Herzen.
Der fliegende Holländer.


3.

Das Morgengrauen.
Ist.
Im provinziellen Dunst.
Unter dem bleiernen Schleier.
Nebelumschlungener Berge.
Gehüllt.
Kein Lichtblick.
Dringt.
Bis zu.
Der Gruppe.
Die durch.
Ebenen Wald.
Von.
Und in Dunkelheit.
Dahingeht.
Nunmehr.
Stunden später.
Das Hochgefühl.
Des gemeinschaftlich.
Begangenen Mord.
Dem monoton Trott.
Gewichen.
Zügig.
Geht man.
Um.
Vor abend.
Das Nazi-ElDorado.
Zu erreichen.
Eine kurze Rast.
An einem.
Gebirgsbach.
Verpflegung.
Das Wasser.
Kristallklar.
Schreckt ab.
Die Kälte.
Und die Schwere des Rucksack.
Welche.
An ihrer Zähigkeit.
Ohne Erfolg.
Nagt.
Der Mord.
Am holländischen Juden.
Wärmt.
Die Eisernkreuzenen.
Herzen.
Ansonsten.
Wird geschwiegen.
Und marschiert.
Ein jeder.
Seinen Gedanken.
Versunken.
Vorneweg er.
Mit dem Mittelsmann.
Dessen augenfällige.
Verrohtheit.
Ihn fasziniert.
Und.
Sie sprechen.
Über.
Der Kunst.
Hat er sich verschrieben.
So erzählt er.
Sammeln möchte.
Er.
Von Tizian.
Bis Rembrandt.
Und in der.
Zartgliedrigen Muse.
Sein bürgerliches Temperament.
Abzukühlen.
Ein Arier.
Wie aus.
Dem Provinzlexikon.
Mit solchen Männern.
Denkt er.
Hätten sie.
Noch.
Den letzten Juden.
Untermenschen.
Behinderten.
Aber nunmehr.
Das Gespräch.
Entspannt.
Ihn.
Denn der Nacht.
Entlang.
Hatten sich.
Doch Sorgen.
Um seine Liebsten.
An ihn
Herangeschlichen.
Er ging.
Einfach weiter.
Wie er durch.
Sobibor. Matthausen.
Bergen-Belsen. Die ukrainische Front.
Er ging.
Einfach.
Weitergehen.
Das einfachste Prinzip.
Welchen einem wie ihm.
Immerzu.
Unter dem Berg.
Und anderswo.
Heute und morgen.
Der Herrschaftsmechanismus.
Des Herrenmenschen.
Wenn man erfolgreich.
Im KZ. Im Krieg.
Dann warten.
Auf einem wie ihm.
Im Frieden.
Nur Gelegenheiten.
Ein Arzt. Ein Offizier.
Ein Chef.
Kann sich erlauben.
Das Prinzip.
Bleibt beinahe.
Das Gleiche.
Und wenn einer von unten.
Aufbegehrt.
Sein Haupt erhebt.
Dann wird dieser.
Einen Kopf.
Kürzer.
Fertiggemacht.
Denn beim Arzt. Dem Unternehmer.
Dem Herrenmenschen.
Blendet aus.
Durch deren Bestimmen.
Und Entscheiden.
Jedliches Negative.
Während der Schwache.
Das Opfer.
Jener.
Welcher sich.
Den Bestimmenden.
In den Weg.
Hinweg.
Planiert wird.
Und.
Nichts hat sich geändert.
Dachte er.
Erfreut.
Nichts.
Wird sich ändern.
Er.
Als Fachmann.
Des Todes.
Solchereins.
Wird gebraucht.
Priester. Juden. Sozialisten.
Gibt es.
Wie Asche.
In Ausschwitz.
Aber einer wie er.
Wo Hundertausende.
In seine Fußstapfen.
Bedingungslos.
Dem System.
Sich anzudienen.
Dem jeweiligen.
Führer.
Jederzeit.
Und überall.
Er muss.
Den Provinzlern.
Das nazionalsozialistische.
Ideal.
Näher.
Noch nachhaltiger.
Ihren Herrenmenschen.
Das Handwerk.
Des Überzeugungstäter.
In allen.
Herrschaftsbereichen.
Von Arzt bis Jurist.
Man müsse.
Die anständigen.
Die ordentlichen Menschen.
Bald.
Sagt der Mittelsmann.
Als der Vormittag.
Den Morgen.
Sie gehen.
Nunmehr.
Über Felder.
Und.
Von weitem.
Sehen sie.
Die Bauern.
Bei ihrem Tageswerk.
Queren einen Talkessel.
Umgehen.
Vorsichtshalber.
Einzelne Weiler.
Nehmen.
Einem abgelegenen Dorf.
Ein Mahl zu sich.
Bald.
Sagt der Mittelsmann.
Zum wievielten Mal.
Das Nazi-ElDorado.
Sei gleich.
Und dort.
Er war immerzu.
Ein geduldiges Fleisch.
In den Händen.
Seines Führer.
Wenn man.
Wie er.
Für seine Arbeit.
Am Untermenschen.
Dem russischen.
Kriegsgefangenen.
Den Polen.
Wenn man.
Wie er.
Immerzu.
Nur Lob und Zuspruch.
Erfahren hatte.
Vom holdesten Weib.
Bis zu.
Reinhard Eugen Tristan.
Heydrich.
Dann erwartet solchereins sich.
Für die Zukunft.
Dem neuen Leben.
Der neuen Welt.
Nur mindestens.
Das Gleiche.
Denn.
Die Erinnerung.
Ist nicht sein Grab.
Denn eine.
Andauernde Bestätigung.
Das Richtige.
Getan zu haben.
Die angesichts.
Durchgehalten.
Und dabei anständig.
Geblieben.
Zu sein.
Ihrereins.
Vor einer Woche.
Noch.
War er.
In der Patenstadt.
Hitler´s.
Linz.
Am.
Hermann-Göring-Werk.
Vorbei.
Traff er.
Im Märzenkeller.
Zwei.
Seiner Freunde.
Ebendort.
Wo.
Adolf Eichmann.
Und.
Ernst Kaltenbrunner.
Welche in Linz.
Zu dem wurden.
Was.
Im tausendjährige Reich.
Zum Fundament.
Der Nazionalsozialistischen.
Ideologie.
Namentlich.
Die Vernichtung.
Unwerten.
Und.
Minderwertigen Leben.
Erblühte.
Hatte er.
Hier.
Kennengelernt.
Die Netzwerke. Seilschaften.
Hatten den Krieg.
Schadlos überstanden.
In dieser.
Musterstadt.
Wo auch Hitler.
Er war.
Bei seinen Kameraden.
Franz Stangl.
Und.
Gustav Wagner.
Untergetaucht.
Seinerzeit.
Hatte er sich Respekt.
Und Beförderung.
Nicht nur.
Erworben.
Als er.
Die vier Schwestern.
Des Vater.
Der Psychoanalyse.
Sigmund Freud.
Der Endlösung.
Es waren sonnige.
Tage.
In Linz.
Stangl und Wagner.
Wollten.
Nach Syrien.
Während er.
Sein Glück.
In Argentinien.
Finden würde.
Sie wohnten.
Zwei. Drei Wochen.
Recht vornehm.
In einem.
Abgelegenen Trakt.
Von.
Schloss Hartheim.
Eine Vielzahl.
An Krankenschwestern.
Und Pflegerinnen.
Sorgten.
Für Kurzweil.

Unter ihrer Seite.

Die Ärzteschaft.
Ebendort.
Mit.
Dreißigtausend.
Ermordeten.
Untermenschen.
So etwas.
Wie Vorbilder.
Jener Ärzte.
Seit jenen Tagen.
Damals.
Als.
Aussortiert.
Und.
Gott gespielt.
Mit Gas und Selektion.
Aber dann.
Alamiert.
Durch Volk.
Und Behörden.
Die us-amerikanische.
Englische Hynäne.
Verfrühter Abschied.
Der Mittelsmann.
Sagt kein Bald.
Mehr.
Er spricht.
Diesen an.
Dort drüben.
Sei das Dorf.
Aber.
Man würde.
Vorerst.
Zur Burgruine Neuhaus.
Ausweichen.
Dort würden sie.
Von einigen Dorfbewohnern.
Erwartet.
Und so gehen sie.
Nunmehr.
So nahe.
Der Nazihochburg.
Wohl.
Sind sie etwas übermütig.
Vor Vorfreude.
Die beiden Burschen.
Sind.
Gar nicht mehr zu halten.
Wollen.
Mit ihrer.
Nächtlichen Heldentat.
Prahlen.
Die schönsten Mädchen.
Sich zu belohnen.
Er mahnt zur Wachsamkeit.
Doch vergeblich.
So eilen.
Sie dahin.
Als plötzlich.
Ein Schuss.
Aus Niergendwo.
Und alle.
Auf dem Boden.
Fallen.
Und einen Kreis.
Bilden.
Abwarten.
Ein weiterer Schuss.
In ihre Richtung.
Ein schlechter Schütze.
Urteilt er.
Als ob er.
Nichts.
Damit zu tun hätte.
Der Mittelsmann.
Kreischt ein "Partisanen". *2
Nimmt den Karabiner.
Und schießt.
Ein wilder Schußwechsel.
Ist die Folge.
Sie ziehen sich.
Dann langsam.
Um nicht eingekreist.
Zu werden.
Richtung Wald.
Zurück.
Doch werden sie.
Nichtdestotrotz.
In die Enge.
Getrieben.
Der Wald.
Ist noch weit.
Als.
Plötzlich.
Ein Ohrenbetäubendes Geräusch.
Als ob Stalinorgel und Stuka.
Über die Felder.
Sich legt.
Und zuerst.
Können sie.
Nichts erkennen.
Aber dann.
Erblicken sie.
Zwei.
Ja drei Dutzend.
Bewaffneter Männer.
Von dem Dorf.
Und der Burgruine.
Schreiend.
Über die Felder.
Vorwärts.
In die Luft.
Auf die Partisanen.
Schießend.
Und.
Jene sich.
Angesichts der Kräfteverhältnisse.
Sich zügig zurückziehen.
Sie stehen auf.
Er klopft sich..
Den Staub.
Von der Hose.
Die Gefahr ist gebannt.
Einer der Burschen.
Nimmt eine kleine Hakenkreuzfahne.
Und heftet diese.
An das Laufende.
Des Karabiner.
Schwenkend.
Er lächelt.
Seinen Kameraden.
Hinzu.
Als deren Lächeln.
Plötzlich gefriert.
Und zu Boden.
Sich fallen läßt.
Er blickt.
Und entdeckt.
Seltsamerweise.
Ohne einen Schmerz.
Zu verspüren.
Seitlich.
Am Bauch.
Ein Einschußloch.
Er greift danach.
Und hat Blut.
Sein Blut.
An den Händen.
Er setzt sich.
Während.
Seine Kameraden.
Zu ihm eilen.
Er bleibt bei Sinnen.
Er sieht.
Wie die Dorfbewohner.
Und die Kameraden.
Wie er auf einer Trage.
Rührend um ihn.
Wie ihm.
Als er wegdämmert.
Verflucht.
Er sich.
Das Begrüßungsgelage.
Die feinen Damen.
Würden sich mit Sicherheit.
Als Erste.
Hingeben.
Er flucht.
Und schöpft Kraft.
Kaum ist der Krieg.
Zu Ende.
Denkt er sich.
Schon.
Wird er angeschossen.
Aber er hat.
Es geschafft.

Terlan.

Das Nazi-ElDorado.
Zu erreichen.
Er dämmert hinweg.


4.

Draußen vor der Tür.
Ist es kalt.
Er erwacht.
In seinem Zimmer.
Und fühlt.
Einen Schmerz.
Ohne sagen zu können.
Von wo.
Er dreht und windet.
Sich.
Im Bett.
Der Schmerz wird.
Er steht.
Wäscht.
Kleidet sich an.
Der Schmerz.
An dem.
Man sich.
Nicht gewöhnen kann.
Ist ihm.
Zur Gewohnheit.
Geworden.
Er steigt.
Die Treppen.
Schwerfällig.
Hat ihn.
Seine Jugend.
Gemacht.
Und das Alter.
Verspricht.
Nichts Gutes.
Für einen.
Wie ihm.
Der Krieg.
Ist zu Ende.
Glanzlos.
Hat er diesen.
Überlebt.
Nicht gemordet.
Vergewaltigt.
Nicht gefoltert.
Gebrandschatzt.
Denn.
Sich durchgeschummelt.
Manchen.
Gilt er deshalb.
Als Verräter.
An Idealen.
Die jene "manchen".
Nach Belieben.
Definieren.
Er hat nie.
An diesen Hitler.
Oder Mussolini.
Geglaubt.
Er verlässt die Wohnung.
Eilt.
Zu seinem Arbeitsplatz.
Wo er.
Die nächsten zehn Stunden.
Doch.
Der Chef.
Lässt ihn.
Nach zwei Stunden.
Ausrufen.
In das Büro.
Die Sekretärin.
Ein blondes Etwas.
Spricht.
Und.

Er hat es.
Kommen sehen.

Die Schmerzen.
Machen ihn.
Er setzt.
Sich.
Der Chef.
Beginnt.
Einer wie er.
Der.
Unter dem Faschismus.
Nicht gekrochen.
Und.
Während.
Des kurzen Zwischenspiel.
Des Nazionalsozialismus.
Hier in der Provinz.
Auch nicht zu den Füßen.
Der Bestimmten.
Gekrochen sei.
Ja.
Schreit der Chef.
Nunmehr.
Was solle er.
Mit solch einem.
Versager.
Und Taugenichts.
Ja ob er sich denn.
Nicht umgeblickt hätte.
Hier in der Provinz.
Wie jener und jener.
Die fleißig devot.
Von den Faschisten.
Zu den Nazis.
Und wieder zurück.
Den fliegenden Wechsel.
Kriechend.
Geschafft hätten.
Jene.
Und dann er.
Der nur.
Negativ.
Denn.
Bei so einem.
Wie ihm.
Finde ein jeder.
Immerzu.
Während.
Jene die schleimen.
Und kriechen.
Mitspotten willkürlich.
Reintreten fleißig.
Die finden.
Und ob er dies.
Nicht seltsam.
Finden und fanden.
Nur Lob.
Und Zuspruch.
Schlampentrost.
Und des Leben.
Schönsten.
Auch er habe gefunden.
Die kleinen Pausen.
Außerdem.
Er rauche.
Welcher Chef.
Würde dies.
Er sei also.
Nicht nur ihm.
Denn vor allem.
Jenen.
Mit dem fliegenden Wechsel.
Negativ.
Und.
Schimpft der Chef.
Die neuen Herren.
Seien nämlich.
Die alten Herren.
Denn jetzt erst recht.
Müsse man.
Hätte er sich doch.
Nur.
Etwas mehr untergeordnet.
Mitmarschiert. Mitgesungen.
Mehr mitgemordet.
So wie ein.
Oder ein.
So könne es.
Auf jeden Fall.
Nicht weitergehen.
Er habe da eine Reihe.
Tüchtigen.
Strammen Burschen.
Versprochen.
Und deshalb.
Sei er.

Mit sofortiger Wirkung.

Entlassen.
Denn.
Zum Teufel.
Solle sich.
Einer wie er.
Scheren.
Gefälligst.
Aus der Provinz.
Wo die neuen Herren.
Die alten Herren.
Waren und sind.
Anschließend.
Wurde er.
Vom Werksgelände.
Wie ein räudiger Hund.
Gejagt.
An dessen Eingangstor.
Ein SS-Angehöriger.
Und ein.
Us-amerikanischer Soldat.
Gemeinsam.
Wache schoben.
Schöne neue Welt.
Denkt er.
Und.
Dann.
Durch das Dorf.
Mit hängenden Schultern.
Spaziert er.
Ratlos.
Die Leute grüßen nicht.
Nur allzugut.
Wissen diese.
Das er nicht mitgemacht.
Denn.
Nicht mitgelaufen.
Zu sein.
Ist nun ein Vorwurf.
Draußen vor der Tür.
Ist es kalt.
Und es schmerzt.
Sein Körper.
Ohne.
Das er sagen konnte.
Von wo.
Er tut jenes.
Welches.
Er.
Seit Wochen.
Vor sich.
Hergeschoben hatte.
Zum Dorfarzt.
Und.
In die Praxis.
Die Krankenschwester.
Ein brünettes Etwas.
Spricht.
Und.
Im Warteraum.
Einige Mütter.
Mit ihren Kindern.
Ältere Menschen.
Bis auch er.
An die Reihe kommt.
Er steht auf.
Hört den Arzt.
Als die Krankenschwester.
Seinen Namen.
Diesem mitteilt.
Schon schreien.
"Dieser Bauernlümmel.
Und Nichtsnutz".
So ist das.
Denkt er sich.
Mit noch.
Tiefer hängenden Schultern.
Wenn.
Die Angesehenste Person.
Des Dorfes.
Auf einem wie ihn.
Trifft.
Unschwer.
Erinnert er sich.
Wie Feuer und Flamme.
Der Dorfarzt.
Gewesen war.
Als endlich der Deutsche.
Disziplin.
Und Ordentliche.
Treudeutsch.
Wie dieser gleich.
In deren Hetze.
Eingefallen war.
Mit bösartigem Blick.
Empfängt.
Der Arzt.
Zur Visite.
Diese Praxis.
Geifert der Arzt.
Habe schon.
Glorreiches.
Einen SS-Oberst.
Namens.
Einen Gestapo-Offizier.
Der sich beim Foltern.
Zwei Finger.
Hohe.
Faschistenwürdenträger.
Nachdem sich diese.
Bei einigen Mädchen.
Und eine Krankheit.
Sich geholt.
Hatten.
Allen.
Den Kollaborateuren. Den Spitzeln.
Den Nazis. Den Faschisten.
Habe er.
Denn ein guter Arzt.
Bei solch Anständigen.
Ordentlichen.
Bürgerlichen.
Und nun.
Er.
Dieser Bauernlümmel.
Und Nichtsnutz.
Ob er denn.
Die zwei Bilder.
An der Wand nicht sehe.
Das eine sei.
Mit Theodor Eicke.
1932.
Hier in der Provinz.
Und dies.
Dr. med. Rascher Sigmund.
Eine Koryphäe.
Ärztlicher Wissenschaft.
Einem jeden Provinzarzt.
Seines Geschmack.
Das Vorbild.
Ja.
Was er sich denn überhaupt.
Erlaube.
Hier.
In seiner Praxis.
In ein Gefängnis.
Einem Irrenhaus.
Gehöre so einer.
Und alle hier.
Vom.
Bis zu den.
Auch.
Die italienischen.
Faschistenbrüder.
Seiner Meinung.
Längst schon sterben.
Hätte er sollen.
Ja müssen.
Wo die Besten ihr Leben.
Der Front.
Nein.
Schüttelt der Arzt.
Er solle.
Wie ein Mann.
Sich verhalten.
In den Bach gehen. *3
Nein.
Solch einen.
Werde er nicht.
Nur nicht behandeln.
Denn solch.
Ein Bauernlümmel.
Solle sich gefälligst.
Sofort aus seiner Praxis.
Der Arzt greift.
In eine Kommode.
Und holt.
Einen Trommelrevolver.
Solch Ungeziefer.
Gehöre.
Nach wie vor.
Vernichtet.
Raus.
Schreit der Arzt.
Mit dem Revolver.
Fuchtelnd.
Ungeziefer.
Und Parasit.
Hallen seinen Ohren.
Als er.
Fluchtartig.
Und.
So geht er.
Des Menschen.
Ferne.
Suchend.
Aus dem Dorf.
Den Feldern spaziert.
Ein. Zwei Stunden.
Bis die Mittagszeit.
Hereinbricht.
Kehrt in das Dorf.
Eilt.
Hängender Schultern.
Trost zu finden.
Zu seinem Mädchen.
Geht.
Unter den Schimpftiraden.
Alteingesessener.
Der Ewiggestrigen.
Eines Dorfes.
Über den Hauptplatz.
Betretet ein Geschäft.
Grüßt.
Und wird nicht gegrüßt.
Fragt.
Und bekommt keine Antwort.
Er ging.
In das Lager.
Wo sein Mädchen.
Sie erblickt ihn.
Und ihr Lächeln gefriert.
Fällt aus allen Wolken.
Ihr Blick.
Zuerst.
Möchte sie sich.
Von ihm abdrehen.
Aber schon.
Steht er.
Bei ihr.
Was los sei.
Möchte er wissen.
Nichts.
Antwortet sie schnippisch.
Er wisse doch.
Bei der Arbeit.
Solle er nicht.
Und überhaupt.
Was sei.
Mit seiner Arbeit.
Er ließ.
Die Schultern.
Etwas.
Tiefer hängen.
Und sie versteht.
Um ihm gleich.
Etwas Wichtiges.
Müsse sie ihm.
Sagen.
Es war.
Und vor allem.
Eine schöne Zeit.
Gewesen.
Aber wie er wisse.
Ihre Eltern. Die Dorfgemeinschaft.
Sie müsse.
Auf sich achten.
Und könne nicht.
Kurz gesagt.
Es sei vorbei.
Und.
Seine Schultern.
Scheinen.
Für einen Moment.
Den Boden.
Zu berrühren.
Die Entscheidung.
Sei ihr.
Nicht leicht.
Gefallen.
Aber was hätte er.
Schon zu bieten.
Außerdem.
Gebe es genügend.
Sie sei ja.
Noch jung und hübsch.
Da gebe es bereits.
Einen heimgekehrten Soldaten.
Der sie schon.
Zum Feinen.
Und auch.
Außerdem.
Er wisse ja.
Und somit.
Das er jetzt.
Doch besser gehe.
Alles Gute.
Auch.
Und.
Er flüstert.
Verzweifelt.
Ein.
Und die Liebe?
Sie blickt ihn an.
Und beginnt.
Sie lacht.
Und kann damit.
Es wird lauter.
Das Lachen.
Er kehrt.
In sein Zimmer.
Zurück.
Schließt die Tür.
Und verkriecht sich.
Im Bett.
Es schmerzt.
Ohne sagen zu können.
Von wo.
Wie noch nie zuvor.
Ihm scheint.
Sein Herz.
Einen jeden Augenblick
In seiner Brust.
Zu erfrieren.
Draußen vor der Tür.
Draußen ist es kalt.


5.

Die Kräfteverhältnisse.
Im Großen.
Hatten sich.
Unwiederruflich.
Und ansonsten.
Blieb alles.
Beim Alten.
Der Niemandszeit.
Zwischen.
Einem.
Nie stattfindenden.
Aufbruch.
In neue Zeiten.
Und dem Festhalten.
An alten Vorstellungen.
Nur Gewinner.
Kennt.
Der Frieden.
Jene.
So erscheint.
Es ihm.
Welche im Krieg.
Besonders fleißig.
Gemordet und gestohlen.
Als Schreibtischtäter.
Gehobelt.
Jener Frieden.
Welcher ihm nunmehr.
Die Arbeit.
Und sein Mädchen.
Genommen hatte.
Gebraucht wurde jetzt.
Das Vergessen.
Und Verdrängen.
Die Metamorphose.
Der Bestimmten.
Welche andauernd.
Sich.
Am Grad der Unterdrückung.
Dem tolerierten Maß.
An Willkür.
Von oben herab.
Sich anpasste.
Fand andauernd.
Unter den blinden Augen aller.
Wer profitiert hatte.
Vom Leid und Elend.
Blieben die Immergleichen.
Doch.
Er hatte nicht weggehört.
Als der Krieg.
Auch in die Provinz.
Und wie überall.
In den Kopfen.
Es gab.
Keine Stunde Null.
Denn nur.
Die Bestätigung.
Der alten Verhältnisse.
Welche noch ungehobelter.
Und roher.
In ihren Rollen.
Zu Werke gingen.
Denn niemanden.
War etwas aufgefallen.
Dem potemkischen Dorf.
Die heile Welt.
Die es niemals gegeben.
Und geben.
Wird.
Mit allen Mitteln.
Rechts.
Zu halten.
Niemand hatte bemerkt.
Als die Zigeuner.
Nicht mehr die Gegend.
Und alle waren froh.
Als die Behinderten.
Zur Sonderbehandlung.
Der Ostmark.
Und keine und keiner.
Zurückkehrte.
Und alle waren froh.
Als in der nahen Stadt.
Die Juden.
Zum Arbeitseinsatz.
Im Osten.
Und nichts mehr.
Gehört oder gesehen.
Von ihnen.
Denn das einzige Interesse.
Deren Besitz.
Scham- und würdelos.
Sich unter den Nagel.
Zu reißen.
Nur die Bestimmten.
Jener Familien.
Der Provinz.
Im Krieg. Faschismus.
Und Nazionalsozialismus.
Auf der richtigen Seite.
Wie immer.
Die Berger. Die Huber.
Die Tschurtschenthaler. Die Perkmann.
Die Nicolussi Leck. Die Messner.
Die Bertagnolli.
Die Griessmair. Die Volgger.
Die Valentin. Die Schwammberger.
Die Ausserhofer.
Bestimmten.
Nach wie vor.
Hinter den Kulissen.
Um ihre Marionetten.
Denn.
Nur ihren Unmut.
Zu erregen.
War.
Im Bett.
Quält er sich.
Mit den Gedanken.
Während.
Er mit seinen Schmerzen.
Kämpft.
Nimmtsich ein Buch.
Zur Hand.
Blättert darin.
Als der Dorftrottel.
Ein Zurückgebliebener.
Vor nicht allzulanger Zeit.
Ein Mann.
Namens.
Harmlos und kindlich.
Als er endlich.
Ordentliche.
Und anständig.
Treudeutsch.
Als erschlagen.
Auf einem Feld.
Der Dorfarzt.
Selbstmord.
In den amtlichen.
Bericht.
Der Pfarrer.
Das Begräbnis.
Nicht.
Durchzuführen.
Bestätigten.
Wie alle.
Gegenseitig.
Sich.
Hatten alle.
Am nächsten Tag.
Schon vergessen.
Das es.
Und was.
Vorgefallen.
Was jener Sohn von.
Und jener.
Er schleudert.
Das Buch.
In eine Ecke.
Er isst.
Ein Brot.
Doch seine Wut.
Er steht auf.
Zu einem.
Stillen Eigenbrötler.
Einem Bauer.
Am Rande des Dorfes.
Dorthin.
Und.
Verläßt die Wohnung.
Unauffällig.
Schleicht er.
Um die Häuser.
Trifft am Dorfende.
Um eine Ecke.
Zu spät.
Auf drei.
Gelangweilte.
Behördenvertreter.
Unter Spott.
Und Drohungen.
Rufen sie ihn.
Einen.
Und einen.
Einer von ihnen.
Der junge Übermutige.
Eilt ihm hernach.
Packt ihn.
Ein Auge hätte er.
Auf ihn geworfen.
Nur eine Frage der Zeit.
Sie hätten.
Schon erzählt.
Was er.
Für einer.
Wer nämlich.
So wie er.
Der den Bestimmten.
Negativ.
Aufgefallen.
Er wisse hoffentlich.
Was dies bedeute.
Zu keinem Gegenwort.
Zwang er sich.
Ansonsten.
Würden diese.
Ihn.
Mit ihrer Meute.
Jahrelang.
Für krank.
Und für verrückt.
Erklären.
Dann.
Gelang es ihm.
Lebend.
Und.
Ohne in Streit zu geraten.
Zu gehen.
Denn.
Sie taten.
Nur ihre Pflicht.
Den Bürgerlichen.
Die brav "Heil Hitler".
Ihre Geschäfte.
Und ihre Töchter.
Den Faschisten.
Den Bürgerlichen.
Ihr "gerechtes" Dasein".
Denn die Tugenden.
Der Behörden.
Sind jene.
Des Bürgertum.
Die Doppelmoral.
Die Heuchelei.
Die Präpotenz.
Die Arroganz.
Und.
Den Schmerz in ihm.
Beiseite schiebend.
Denkt er.
Niemals.
Würden diese es wagen.
Einem Sohn von.
Einer Tochter von.
In das Gesicht.
Zu sagen.
Zu verletzen.
Den bürgerlichen Code.
Aus Verlogenheit.
Und Anmaßung.
Denn im Recht.
Zu sein.
Bedeutet.
Den Reichtum.
Und das Vorrecht.
In allen Belangen.
Des Bürgertum.
Brutal und verbrecherisch.
Durchzumorden.
Und.
Durchzufoltern.
Und.
Durchzuvergewaltigen.
Als er über die Felder.
Hallen seinen Ohren.
Die Worte des Polizisten.
Vor wenigen Monaten.
Noch.
Hatten diese Behördenvertreter.
Gesetze.
Exekutiert.
Die heute.
Verbrechen.
An Mensch.
Und Menschlichkeit.
Genannt wurden.
Damals nannten sie es.
Recht und Ordnung.
Und heute nennen sie es.
Recht und Ordnung.
Er erreicht.
Den Hof.
Trifft den Bauer.
Beim Holz.
Der Bauer holt.
Seinen Schnaps.
Sie sprechen.
In der Stube.
Dann.
Über die Zukunft.
Und was diese.
Alles.
Nicht bringen würde.
Nicht die Wahrheit.
Sagt der Bauer.
Sei das erste Opfer.
Des Krieges.
Denn die Menschen.
Und was.
Mit ihrem Denken und Handeln.
Und wenn der Krieg.
Das Schlechteste.
Aus dem Menschen.
So sein nun.
Mit dem Schlimmsten.
Zu rechnen.
Einige Schnäpse später.
Erzählt.
Was der Bauer gehört.
Das er vorsichtig.
In Nachbardörfern.
Der nahen Stadt.
Seien einige.
Den vergangenen Wochen.
Spurlos verschwunden.
Er solle aufpassen.
Wer gesehen und gehört.
Wer von den Geschichten.
Dessen Leben.
Sei.
In Gefahr. *4
Denn sie wollen.
Ruhe.
Totenstille.
Über die Verbrechen.
Die fliehenden.
Deutschen.
Auf keinen Fall.
Dürfe er.
Mit den Amerikanern.
Sprechen.
Denn vergessen.
Was die Anderen.
Sohn von.
Und.
Sohn von.
Getan.
Und tun.
Die noch immer.
Das Zepter und die Krone.
Der Provinz.
Was er gesehen und gehört.
Als der Krieg.
Und dann.
Er verspricht.
Aufzupassen.
Seine Zunge zu hüten.
Gras.
Über die Ermordeten.
Gefolterten.
Deportierten.
Und.
Wachsen.
Zu lassen.
Er verabschiedete sich.
Als die Nacht.
Und kehrt.
In das Dorf.
Und.
Da es nicht anders.
Möglich.
An der Dorfkneipe.
Mehr schleichend.
Als gehend.
Und schon.
Vorbei.
Als sich ihm.
Sohn von.
Und jener Sohn
In den Weg.
Mit falscher Freundlichkeit.
Mit ihnen doch.
Man wisse bereits.
Er sei zu müde.
Aber sie schweifen bereits.
In Drohungen.
Sie wüssten, das er wisse.
Und besser.
Sein Maul.
Zu halten.
Einige Beleidigungen.
Ausgespuckt.
Und.
Er solle doch.
Woanders.
Wo sein Mädchen.
Nunmehr.
Mit dem und jenem.
Das Betthupferl.
Nennen sie.
Ob er das denn wisse.
Mit allen Möglichen.
Im Gelächter und Spott.
Er möchte.
Nur.
In sein Zimmer.
Doch versperrt.
Der Weg.
Die Geschichte.
Von.
Wo sie fleißig.
Und jene.
Wo sie beflissentlich.
Ob er sich daran.
Erinnere.
Nein.
Lügt er.
Und jene Geschichte.
Ob er sich.
Nein.
Lügt er.
Man solle ihn.
Doch gleich.
Oder besser.
Am nächsten Baum.
Der erste Faustschlag.
Schickt ihn.
Ansatzlos.
Zu Boden.
Zusammengetreten.
Wird.
Ob er denn.
Nicht verstanden hätte.
Das nur zähle.
Das Ihrereins.
Sohn von. Tochter von.
Das nur zähle.
Das ihre Väter.
Nur Gutes.
Ihre Familien.
Die und die.
Das sie.
Sohn von.
Und Sohn von.
Bis der Wirt.
Ruft.
Und sie.
Ablassen von ihm.
Im Dreck.
Liegen lassen.
Und.
Bevor.
Er.
Das Bewußtsein.
Verliert.
Denkt er.
Das sein Krieg.
Dann beginnt.
Wenn der große Krieg.
Ein Ende.
Gefunden hatte.
Damit nichts beim Alten.
Der Niemandszeit.



6.

Als er erwacht.
Denkt er.
Im ersten Moment.
Das er tot.
Und im Himmel.
Mit.
Den Gefallenen.
Bis er.
Zwischen.
Den weißen Kitteln.
Nach und nach.
Zu Bewußtsein.
Gelangend.
Einen.
Seiner Kameraden.
Entdeckt.
Welcher.
Mit breitem Gesicht.
Ihn angrinsend.
Was geschehen sei.
Fragt er.
Mit einer Stimme.
Die.
Ganz und gar nicht.
Seiner.
Befehlsbellenden Stimme.
Erinnert.
Er sei.
So sagt.
Der Kamerad.
Angeschossen.
Von einem der Dorfbewohner.
Irrtümlich.
Ein bedauernswerter.
Unfall.
Er habe.
Das Bewußtsein verloren.
Vor drei Tagen.
War das.
Aber.
So der Kamerad.
Er sei über dem Berg.
Es stand zwar.
Für kurze Zeit.
Aber vorgestern.
Hätte man ihn.
Operiert.
Und.
Keine Mühe.
Keine Anstrengung.
War gescheut.
Geworden.
Die besten Ärzte.
Der Provinz.
Gerufen.
Welche sich sogleich.
Auf den Weg.
Die Ärztekammern.
In Innsbruck.
Und Bozen.
Brutstätten.
Nazionalsozialistischer.
Ideologie.
Nach wie vor.
Hätten.
Mit allen.
Ihnen.
Zur Verfügung.
Stehenden Mitteln.
Spezialisten.
Erfahrene Chirurgen.
Welche.
An der Ostfront.
Mit Schußverletzungen.
Vertraute Ärzte.
Hierher.
Denn.
So der Kamerad.
Man habe.
Die Fehler.
Wie bei.
Reinhard Eugen Tristan.
Heydrich.
Er wisse.
Seinem großen Vorbild.
Zu vermeiden.
Er erinnere.
Sich vielleicht.
Noch.
Dr. Vladimir Snajdr.
Und dann.
Der Leibarzt.
Des Reichsführer-SS Himmler.
Dr. med. Karl Gebhardt.
Welcher.
Bei der Behandlung.
Nach dem Attentat.
In Prag 1942.
Auf Spezialisten.
Verzichtet.
Hatte.
Aber diesmal.
Habe man.
Alles Menschenmögliche.
Übrigens.
Univ. Prof. Dr. med. Heinrich Andergassen.
Univ. Prof. Dr. med. Albert Storz.
Univ. Prof. Dr. med. Michael Seifert.
Univ. Prof. Dr. med. Gutweniger Siegfried.
Univ. Prof. Dr. med. Wilhelm Harster.
Univ. Prof. Dr. med. Karl Brunner.
Um nur jene.
Im Zimmer.
Anwesenden Mediziner.
Beim Namen.
Zu nennen.
Tag und Nacht.
Würden diese.
Unermüdlich.
Die Operation.
Übrigens.
Wurde.
Von der.
Im gesamten Alpenraum.
Als Ikone.
Gottgleicher.
Somit nazihafter.
Ärztlicher Kunst.
Von.
Hier kommt er.
Univ. Prof. Dr. med. Hofer Franz.
Durchgeführt.
Keine Komplikationen.
Erwartungsgemäß.
Die Wunde verheile.
Überdurchschnittlich.
Er sei.
Damit er wisse.
Einem Hotelzimmer.
In Nazi-El-Dorado.
Bewacht.
Von einer Reihe.
Ordentlicher.
Anständiger Burschen.
Somit.
Sei von ihm.
Vorerst.
Alles gesagt.
Ob.
Er denn.
Einen Wunsch.
Er nickt flüsternd.
Seinem Kameraden.
In das Ohr.
Doch dieser versteht.
Nicht.
Und.
So stößt er ein.
"Repressalien".
Hervor.
Der alte Reflex.
Alle bejahen.
Leuchtender Augen.
Trotz.
Des anfänglichen Verdacht.
Und.
Der jetzigen Gewissheit.
Aus Freundes-Feuer.
Eine schändliche.
Verwechslung.
Somit.
Hätten.
Einige Dorfbewohner.
Zur Sühne.
Der nahen Stadt.
Zwei junge.
Nach Genua Durchreisende.
Jüdinnen.
Hierher verschleppt.
Sich "vergnügt".
Und dann.
Am Strang.
Baumeln.
Lassen. *5
Damit auch jedes Mädchen.
Und jede Frau.
Weiß.
Was passiert.
Wenn.
Wie damals.
Im russischen.
Hinterland.
Sie beide.
Und.
Das erste Mal.
Seitdem.
Er angeschossen.
Worden war.
Lächelt er.
Hier.
So sein Kamerad.
In Nazi-El-Dorado.
Sehr herzlich.
In einer Woche.
Könne er sich selbst.
Auf eigenen Beinen.
Er wisse.
Die Huren von Terlan.
Aber genug.
Der.
Univ. Prof. Dr. med. Hofer Franz.
Ergreift das Wort.
Das Projektil.
Habe seinen Körper.
Ein glatter Durchschuss.
Von Glück könne.
Knapp.
An jener Arterie.
Keine Knochensplitter.
Großes Glück.
Aber Verletzungen.
Am Rippenbogen.
Und dem Zwerchfell.
Welche.
Das Heranziehen.
Von medizinischen Experten.
Erforderlich.
Aber alles in allem.
Das Glück.
Im Unglück.
In zwei.
Drei Tagen.
Auf eigenen Beinen.
Aus ärztlicher Sicht.
Aber er.
Univ. Prof. Dr. med. Hofer Franz.
Hofrat zu Österreich.
Könne sich leider.
Nicht zurückhalten.
Er habe seinen Namen.
Mit den.
Ärztlichen Koryphäen.
Des Dritten Reich.
Ernst-Robert-Grawitz. Oswald Pohl.
Leonardo Conti.
In einem Schriftzug.
Mehrmals gelesen.
Und.
Ihre tiefe Demut.
Ehrfurchtsvolle Bewunderung.
Für Seinesgleichen.
Auszudrücken.
Einem jeden anwesenden Arzt.
Nicht nur an Ehre.
Denn heilige Pflicht.
Am nach wie vor.
Felsenfesten Glauben.
An die Überlegenheit.
Der arischen Rasse.
Und natürlich.
Werde er.
Mit den modernsten.
Apparaten.
Medizinischen Erfolgs.
Formeln.
Und.
Fortschrittlichsten Medikamenten.
Auch.
Aus US-Labors.
Dem Wundermittel.
Penicillin.
Behandelt.
Und ob er.
Zu.
Einem späteren Zeitpunkt.
Doch ihnen die Ehre.
Für ein Gedenkfoto.
Zu posieren.
Eventuell sogar.
Zu signieren.
Um ihrer medizinischen Karriere.
Der Provinz.
Er nickt.
Nur beistimmend.
Mit seinem Kopf.
Der schwerer wurde.
Und besorgter.
Plötzlich.
Die weißen Kittel.
Schlaf und Ruhe.
Werden verordnet.
Er sei in guten Händen.
Stündlich.
Ließe der Bürgermeister.
Über den Fortschritt.
Des Heilungsprozesses.
Sich Unterrichten.
Und trotz.
Andauernder Versicherungen.
Des optimal.
Verlaufenden.
Genesungsfortschritt.
Wollen die Nachfragen.
Tiefbrauner Ärztekammer.
In Bozen. Wien. In Innsbruck.
Gar nicht mehr.
Abreißen.
Er sei.
Nach wie vor.
Nicht nur eine Gefragte.
Denn vor allem.
Hochgeschätzte Persönlichkeit.
Aber nun.
Solle er ruhen.
Als er dem Arzt.
Etwas Wichtiges.
Noch.
Sagen möchte.
Döst er schon.
Schläft ein.
Und.
Als er.
Am frühen Abend.
Wieder erwacht.
Ist er im Himmel.
Zumindest.
Erscheint.
Es ihm.
Als habe.
Er nunmehr.
Denn.
Einige Krankenschwestern.
So apart.
Wie von ausgesuchter.
Zuvorkommenheit.
Schmachten.
Sich.
Zartgliedriger Hände.
Sanften Blickes.
An ihn.
Aufopferungsvoll.
Und.
Für ihn.
Hingebungsvoll.
Versorgen diese.
Die Wunde.
Mit viel Liebe.
Feingefühl.
Helfen ihm diese.
Bei der Einnahme.
Einer köstlichen Mahlzeit.
Einiger Medikamente.
Anschließend.
Selten.
Solch holde Weiblichkeit.
Klaren Blickes.
Ihres unverbrauchten.
Leben.
Ein stärkendes Wohlbefinden.
Erfasst.
Den Schmerz.
Beiseite schiebend.
Sie werden.
Liebsäuseln.
Diese.
Einen jeden Wunsch.
Ihm.
Von seinen Lippen.
Abküssen.
Als sie.
Von seinem Kameraden.
Brüsk.
Wie.
Eine Ansammlung Hühner.
Aufgescheucht.
Und dieser.
Dann mit ihm spricht.
Im Dorf.
Mängelte.
Es ihnen.
An nichts.
Sein Aufenthalt.
Hier.
Erinnere ihn.
Gar.
Ob er sich noch entsinne.
Zwischen Hotel Kaiserhof.
Und Hotel Adlon.
In Berlin.
Die Dekadenz.
Bacchantischer Feste.
Die Orgien.
Endzeitstimmiger.
Gelage.
Wie damals.
Und aus diesem.
Hotel.
Hier.
Werde in 30 Jahren.
So wahr er.
Hier stehe.
Eines.
Zwischen provinziellen.
Hotel Adlon.
Und provinziellen.
Hotel Kaiserhof.
Da sei er sich sicher.
Stehen.
Wo dann.
Eine neue Generation.
Starker. Tapferer.
Nazional.
Deutscher.
Das Antlitz Deutschland.
Nicht prägen.
Denn einem jeden.
In das Gesicht.
Hineintreten.
Werden. *6
Doch.
Selbst sein Kamerad.
Ist überrascht.
Von der Gastfreundlichkeit.
Und der Hingabe.
Der Dorfbewohner.
Sein Kamerad.
Der doch.
Mit Göring.
Aber beeindruckt.
Ob er denn.
Schon wisse.
Nein.
Der Hudal.
Der österreichische Bischof.
Habe.
Ein Telegramm.
Mit Besserungswünschen.
Blut.
War gespendet worden.
Für 100 Mann.
Und ein Schweizer.
Vertreter.
Des Internationalen.
Roten Kreuzes.
Würde morgen.
Hier eintreffen.
Um sich.
Über seinen.
Gesundheitszustand.
Persönlich.
Und der Kamerad.
Beginnt.
Plötzlich.
Lautstark zu lachen.
Zwanzig Millionen Russen.
Ungezählte Millionen.
An Juden. Polen.
Hundertausende.
Und kaum ist.
Ein deutscher Offizier.
Verletzt.
Schon kommt.
Das IRK.
Er unterbricht.
Seinen Kameraden.
Eines lauten Brummen.
Richtet.
Im Bett.
Sich auf.
Und fragt.
Ob denn.
Nunmehr.
Vor lauter Wein.
Und Weiber.
Speis.
Und Provinz.
Ob denn.
Nunmehr.
Allesamt.
Ihren Verstand.
Dem Lokus.
Der Dummheit.
Hinuntergespült.
Doch abgefangen.
Von den.
Und den.
Die Nachricht.
Sich verbreiten.
Nun wüssten.
Doch die Jäger.
Sie müssten.
So bald als möglich.
Aber wandte.
Der Kamerad ein.
Die US-Amerikaner.
Seien doch nunmehr.
Auf ihrer Seite.
Gegen die Roten.
Aufbrechen.
Schimpft er.
Europa verlassen.
Es gebe solche US-Amerikaner.
Und solche US-Amerikaner.
Und nun.
Solle sein Kamerad.
Sofort veranlassen.
Das kein Aufheben.
Mehr.
Denn diskret.
Die Ärzte sollten.
Bis auf einen.
Ein Mantel des Schweigen.
Über.
Diese Geschichte.
Und sofort.
Solle er dies.
In die Wege.
Leiten.
Aber vorher.
Solle er ihm.
Noch.
Jene Krankenschwester.
In das Zimmer.
Er benötige Aufmerksamkeit.
Kurzweil.
Und.
Als er später.
Einer Umarmung gefangen.
Einschläft.
Denkt er.
Der Schlächter.
Von Hundertausenden.
Das er nun.
Obwohl nicht tot.
Im Himmel.
Doch noch.
Angekommen ist.


7.

Im Blut und Dreck.
Bleibt er
Am Boden.
Und eine Ewigkeit.
Später.
Gelangt.
Er.
Nach und nach.
Zu Bewußtsein.
Niemand.
Kein Irgendjemand.
Hilft ihm.
Einige alte Weiber.
Eilen.
Die Pest.
An den Hals.
Wünschend.
An ihm vorbei.
Auch der Sohn von.
An seiner Hand.
Die Tochter von.
Wie bemitleidenswert.
Aber zu feine Nasen.
Um im Menschlichen.
Und irgendwann.
Richtet er sich.
An einer Hauswand.
Soweit auf.
Sich.
Sein Blut.
Und den Dreck.
Mit zittrigen Händen.
Aus dem Gesicht.
Zu wischen.
Ein Schmerz.
Ohne sagen zu können.
Von wo.
Denn nunmehr.
Überall.
Quält.
Wie heiße Nadeln.
Sein schwindendes Bewußtsein.
Er versucht.
Aufzustehen.
Und.
Beim vierten Versuch.
Kippt er nicht.
Mehr.
Tragen ihn.
Seine Beine.
Er steht.
Und.
Bei jedem Schritt.
Zähnebeißend.
Was an Zähnen noch.
Mit sich kämpfend.
Stolpernd.
Sich erbrechend.
Fallend.
Und immer wieder.
In höllischer.
Schmerzensqual.
Sich aufzurichten.
Gelingt es ihm.
Bis zu seinem Zimmer.
Zu gelangen.
Wäscht sich.
Den Dreck.
Vor Schmerz.
Weinend.
Versorgt die Wunden.
So gut.
Es ihm möglich.
Spuckt zwei Zähne.
In die Blutlache.
Unter.
Seinen wankenden Füßen.
Näht.
Die zwei Risse.
Unter Furchtbaren.
Und.
Legt sich dann.
In das Bett.
Voller Schmerzen.
Quält sich.
In den Schlaf.
Hinein.
Träumt.
Von so aparten.
Wie zuvorkommenden.
Krankenschwestern.
Welche.
Sobald.
Sie ihn berühren.
In die Fratzen.
Seiner Peiniger.
Sohn von.
Und.
Sohn von.
Verwandeln.
Schweißgebadet.
Erwacht er.
Und mit ihm.
Der Schmerz.
Ohne sagen zu können.
Von wo.
Denn überall.
Seinem Körper.
Er steht.
Unter Auferbietung.
All seiner Kräfte.
Wäscht.
Versorgt.
Die Wunden.
Es scheint.
Kein Knochen.
Außer der Seele.
Gebrochen.
Zu sein.
Er weiß.
Er muss.
Sich beeilen.
Bevor.
Er vollständig.
Nicht nur unten.
Denn.
In ihren Händen.
Sein Strick.
Wartet.
Und wird ungeduldig.
Sie werden.
Niemals.
Das Risiko.
Jetzt nicht.
Und später.
Gibt es kein Später.
Ihre Stärke.
War und ist.
Die Gewalt.
Er weiß.
Wie schnell.
Die Bestimmten.
Die alten Herren.
Welche.
In der Provinz.
Auch.
Die neuen Herren.
Sind.
Er ist.
Ein Dorn im Auge.
Der Bestimmten.
Sie werden.
Das Dornenfeld.
Niederbrennen.
Aber zuvor.
Die Spirale.
Der Demütigungen.
Und.
Des Fertigmachen.
Hat ihn bereits.
In ihrem Sog.
Es ist nur.
Eine Frage der Zeit.
Bis sie ihn.
Und der Dorfarzt.
Selbstmord.
In den amtlichen.
Bericht.
Und einen Tag.
Später.
Alle vergessen.
Was.
Mit Wem.
Er hat ein Ziel.
Er verlässt.
Entgegen.
Seinen Erwartungen.
Das Zimmer.
Stehend.
Stürzt mehr.
Als gehend.
Die Treppen.
Hinunter.
Aber sein.
Geschundener Körper.
Ist stärker.
Als er gedacht.
Er schleift.
Sich voran.
Zerrt seinen Körper.
Hinter sich her.
Er verlässt.
Das Dorf.
Auch wenn.
Der Schmerz.
Erbricht sich.
Ein letztes Mal.
Und.
Erreicht.
Den Wald.
Nimmt einen Weg.
Er hat ein Ziel.
Wäscht und trinkt.
An einem Bach.
Verzehrt Beeren.
Bis er sich.
Satt.
Geht weiter.
Als er.
Plötzlich.
Neben sich.
Den Körper.
Eines toten Jungen.
Er glaubt.
Im Schmerz.
Zu halluzinieren.
Er blickt.
In ein.
Im Tod.
Erstarrtes Gesicht.
Ist.
Von einer schrecklichen.
Angst.
Gezeichnet.
Das Rückgrat.
Zerschmettert.
Vom Fels.
Bekreuzigend.
Beugt er sich.
Zu dem Jungen.
Zieht ein Dokument.
Einer Brusttasche.
Hendrik van Bijert.
Aus Rotterdam.
15 Jahre.
Und.
Ein Brief.
Einer fremden Sprache.
Er behält.
Beides.
Bei sich.
Blickt um sich.
Und geht.
Den Abhang.
Hinauf.
Findet die Stelle.
Blickt.
Zum zerschlagenen.
Jungen.
Zwei Zigaretten-Stummel.
Blutspuren.
Bis zur Stelle.
Hier.
War.
Kein Unfall.
Denn.
Ein Mord.
Geschehen.
Er nimmt sich.
Das Versprechen.
Ab.
Um den toten Jungen.
Sich zu kümmern.
Und geht.
Dann.
Über den Weg.
Tiefer.
In den Wald.
Und.
Etwas später.
Erreicht er.
Das Ziel.
Vergewissert sich.
Das ihm.
Niemand gefolgt.
Ist.
Er steht vor.
Einem Waffenversteck.
Der Deutschen.
Angelegt erst.
Vor einigen Monaten.
Die letzte Bastion.
Der Nazis.
Die Alpenfestung.
Zu verteidigen.
Er nähert sich.
Der Höhle.
Schiebt die Äste.
Das Gebüsch.
Zur Seite.
Und dann.
Liegt vor ihm.
Der Höhleneingang.
Munitionskisten.
Kann er.
Erkennen.
Als er.
Hart.
Auf dem Waldboden.
Aufschlägt.
Und.
Der Schmerz.
Wie eine Stichflamme.
Durch seinen Körper.
Schießt.
Ein.
Zwei Schläge.
Die Sterne.
In den Augen.
Flimmerndes.
Er wird.
Umgedreht.
Und blickt.
In den Lauf.
Eines Gewehr.
Versucht.
Seine zittrigen Hände.
Über den Kopf.
Als ein zweites.
Ein drittes Gewehr.
Auf Kopf.
Und Brustkorb.
Zielen.
Abgeschlossen hat er.
Mit seinem.
Leben.
Um nun.
Wie ein räudiger Hund.
Irgendwo.
Im Wald.
Erschossen zu werden.
Eine.
Bellende Stimme.
Und die Waffen.
Werden gesenkt.
Man hilft ihm.
Auf die Füße.
Überprüft.
Ob er.
Keine Waffe.
Bei sich.
Und blickt.
In einige.
Feindselige Gesichter.
Soldaten.
In Uniform.
Ein Offizier.
Baut sich.
Herrisch.
Vor ihm auf.
Um das Waffenversteck.
Hatten sich diese.
Auf die Lauer.
Gelegt.
Bis die Falle.
Bis er.
Verflucht.
Er sich selbst.
Im holprigen Deutsch.
Fragt.
Der Offizier.
Ihn.
Bis nach.
Einigen Antworten.
Ein Sanitäter.
Unter strenger Bewachung.
Die Verletzungen.
Sich ansieht.
Dann wieder.
Fragen.
Und Fragen.
Seine Geschichte.
Erzählt er.
Und.
Der Offizier.
Scheint.
Ihm.
Zu vertrauen.
Hält ihn nicht.
Für.
Oder für.
Trotz des.
Bleibenden Mißtrauen.
Aber schließlich.
Ob er sich.
Ob er ihnen.
Sie bräuchten.
Jemanden.
Wie ihn.
Einen Ortskundigen.
Dem.
Man vertrauen.
Die vergangenen Wochen.
Von Bayern.
Über Linz.
Dann Schloss Hartheim.
Über Innsbruck.
Bis zum Brenner.
Und nunmehr.
Hier.
Seien sie.
An den Fersen.
Auf Verfolgungsjagd.
Einige Bilder.
Deutscher Offiziere.
Ob er diesen.
Oder diesen.
Überall.
Eine Mauer.
Des Schweigen.
In Österreich.
Den Nazi-Krauts.
Auf offenen.
Widerstand.
Und hier.
Nur brutales Festhalten.
Am Nazitum.
Es gebe Belohnung.
Ob er ihnen.
Ob er diesen.
Oder diesen.
Nein.
Aber.
Vielleicht.
Wo diese.
Sich.
Verstecken würden.
Und.
Ob er sie.
Dorthin.
Führen könne.
Ja.
Aber vorher
Sie gehen.
Dann.
Bis zur Stelle.
Am Fuß des Abhang.
Wo.
Der holländische Junge.
Zeigt ihnen.
Die Blutspuren.
Die ZigarettenStummel.
Und.
Härter.
Werden die Gesichter.
Der Soldaten.
Der Offizier.
Murmelt.
Etwas.
Von "ihrem" Mann.
Jenes wäre.
Seine Handschrift.
Mit zwei Schaufeln.
Wird.
Ein Grab ausgehoben.
Er beobachtet.
Als der Sanitäter.
Seinen Schmerz.
Ohne sagen zu können.
Von wo.
Denn überall.
Zu behandeln.
Wie ein Soldat.
Einen Davidstern.
Aus Holz.
Und ein anderer.
Soldat.
Den Fundort.
Einer militärischen Karte.
Einzeichnet.
Ein Soldat.
Koordinaten.
Und.
Codes.
Durch den Äther.
Sie versammeln.
Sich.
Dann.
Um das Grab.
Der Offizier.
Spricht.
Leise.
Ein Gebet.
Und.
Ein jeder.
Verharrt.
Schweigend.
Erweist.
Die Ehrerbietung.
Dem toten Jungen.
Und dann.
Gehen sie weiter.
Und.
Er spricht.
Mit dem Offizier.
9 Mann.
Das Kommando.
Englische.
Hynänen.
Auf der Jagd.
Nach den.
Flüchtenden Deutschem.
Und.
Ob er.
Auch wisse.
Was er tue.
Er weiß.
Wohin er sie.
Ein. Zwei.
Tagesmärsche.
Von hier.
Er weiß.
Wo.
Jene.
Die sie suchen.
Zu finden.
Sie gehen.
In jene Richtung.
Durch jenes Seitental.
Und sie.
Überqueren.
Jenen Talkessel.
Umgehen.
Vorsichtshalber.
Einzelne Weiler.
Nehmen.
Einem abgelegenen Dorf.
Ein Mahl zu sich.
Sie folgen.
Er ist sich dessen sicher.
Den Mördern.
Des holländischen Jungen.
Er hat.
Die Fährte aufgenommen.
Sie gehen.
In jene Richtung.
Nach Nazi-El-Dorado.
Sie werden.
Zur Strecke bringen.
Er folgt.
Den Spuren.
Der Mörder.
Er folgt ihm.
Dem Schlächter.
Von.

8.

Auch.
Im Himmel.
Gibt es.
Einen Morgen.
Stellt.
Er.
Am nächsten Tag.
Zwischen.
Den Umarmungen.
Wird ihm.
Ein Frühstück.
Reichhaltig.
Und.
Einige Medikamente.
Unter.
Ärztlicher Aufsicht.
Verabreicht.
Angekündigt.
Die IRK Delegation.
Und.
Entgegen.
Seinem Befehl.
Sind noch immer.
Genügend Krankenschwestern.
Aber.
Zu viele Ärzte.
Welche.
So lange als möglich.
An seiner Seite.
So deren Worte.
Ausharren.
Um später.
Bei der Vergabe.
Hoher Posten.
In der Provinz.
Mit ihm.
Als Patient.
Zu glänzen.
Bis schließlich.
Nach.
Einer Visite.
Und.
Am späten Vormittag.
Die Delegation.
Zu ihm.
Vorgelassen.
Betretet zuerst.
Der Vertreter des IRK.
Allein.
Das Zimmer.
Weist sich.
Als Schweizer Gesandter.
Fragt.
Ob alles.
Zu seiner Zufriedenheit.
Überprüft.
Zeigt sich angetan.
Nicht nur.
Von den erstklassigen.
Schönheiten.
Denn seinen Fortschritten
Dieser hat.
Bemerkt er.
Noch kein Ghetto.
Gesehen.
Dieser weiß nicht.
Wie man eine Meute.
Ein fliehendes Kind.
Wie man aufstöbert.
Findet.
Und vernichtet.
Wie man ein Ghetto leert.
Denkt er.
Zufrieden.
Mit dem Geleisteten.
Das ärztliche Bulletin.
Ob er Beschwerden.
Nach Genf.
In die Zentrale.
Weiterleiten.
Ansonsten.
Auch alles.
Ja.
Und.
Fleißig.
Macht sich.
Der schweizer Gesandte.
Notizen.
Um dann.
Ob er seine Begleitung.
Mitglieder der Delegation.
Und ruft diese.
In das Zimmer.
Als er.
Vor lauter Erschrecken.
Beinahe.
Aus dem Bett.
Fällt.
Und.
Schreckensstarrer Augen.
Zwei Us-amerikanische.
Corporal´s.
Das Zimmer.
Betreten.
Und schwarz.
Vor Augen.
Ohne ein Wort.
Zu sagen.
Einer.
An sein Bett.
Und.
Ihm.
Ein Fahndungsplakat.
Mit Nazigrößen.
Vor die Augen.
Hält.
Fiebrig.
Sucht er.
Und erleichtert.
Sein Bild.
Ist nicht.
Zwischen.
Und daneben.
Ob er diesen.
Oder diesen.
Bellt.
In erstaunlich.
Akzentfreiem Deutsch.
Um dann.
Drohender Gebärden.
Zu schweigen.
Und er wartet.
Nur noch.
Nicht.
Wie die Lämmer.
Zur Schlachtbank.
In Handschellen.
Gekettet.
An Ort und Stelle.
Zur Exekution.
Er hat es verdient.
Denkt er.
Das erste Mal.
An der Richtigkeit.
Sein Tun.
Zweifelnd.
Doch.
Weitergehen.
Immerzu.
Wie er durch.
Sobibor. Matthausen.
Bergen-Belsen. Die ukrainische Front.
Weitergehen.
Sie haben ihn.
Doch noch.
Er ist kein Opfer.
Einer wie er.
Der Hundertausende.
Ohne mit der Wimper.
Sie haben.
Ihn.
Den Schlächter.
Von.
Wie ihn.
Die jüdische Presse.
Nennt.
Der zweite Corporal.
Welcher.
Noch gar nichts.
Gesagt.
Und ihm.
Seltsam.
Bekannt vorkommt.
Legt einen Aktenkoffer.
Auf die Kommode.
Um wohl.
Den Haftbefehl.
Die Anklageschrift.
Das Todesurteil.
Die US-Amerikaner.
Soviel.
Weiß er.
Sind.
So schrecklich.
Formal.
Beinahe.
Schon wieder.
Amtsdeutsch.
Als.
Ihm.
Der eine Corporal.
Augenzwinkernd.
Und das Fahndungsplakat.
Vor seinen Augen.
Und er denkt.
Das er immer.
Noch im Himmel.
Sei.
In kleine Papierstücke.
Zerreißt.
Welche.
Auf sein Bett. Den Boden.
Herabregnen.
Und.
Die beiden Corporal´s.
Zu lachen.
Beginnen.
Und.
Der Schweizer Gesandte.
Alsbald.
Darin einstimmt.
Bis er.
Zu brüllen.
Was diese Farce.
Mit seiner Stimme.
Welche.
Die alte.
Befehlsbellende.
Schon wieder.
Als der zweite Corporal.
Ihn fragt.
Ob er.
Ihn.
Nicht erkenne.
Klaus.
Klaus Barbie.
Hier sein Dokument.
Sein Tarnname.
Unterzeichnet.
Von.
Allen Welsh Dulles.
Und.
John Jay McCloy *7
Zwei guten Freunden.
Nazi-Deutschland.
Er arbeite jetzt.
Für.
Die US-Intelligence.
Klaus Barbie.
Denkt er sich.
Und versucht.
Sich zu erinnern.
Als ein Schauer.
Des Schrecken.
Sadisten.
Und besonders.
Übermäßig in Brutalität.
Verhaltensaufällige.
Hatte die SS.
Und die Gestapo.
Immerzu aussortiert.
Denn ordentlich.
Und anständig.
Sollte gefoltert.
Und gemordet.
Nur damit.
Denkt er.
Der schlimmste Sadist.
Von allen.
Ein Klaus Barbie.
Mist.
Hatte der SD.
Gebaut.
Wo sie doch.
Ansonsten.
Aber die Verbrechen.
Fragt er.
Sie.
Antwortet Barbie.
Als wären sie beide.
Eine homogene Einheit.
Seien nunmehr.
Das kleinere Übel.
Dem größeren Übel.
Stalin.
Und dem Russen.
Der Feind.
Meines Feindes.
Ist mein Freund.
Die US-Intelligence.
Und.
Die Gestapo.
Seien nunmehr.
Verbündete.
Gegen die Roten.
Aber die Verbrechen.
Wiederholt er.
Er.
Klaus Barbie.
Habe.
Bis zum.
Letzten Bluttropfen.
Gefoltert.
Bestialisch.
Kinder verhungern.
Lassen.
Frauen.
Elektrisch.
Und natürlich.
Jean Moulin.
Aber auch.
Die Kinder von Izieu.
Während.
Die schönsten Töchter.
Frankreich´s.
Wie Gott.
In Frankreich.
Ach der Mensch.
Sagt.
Der Schlächter.
Von Lyon.
Doch kurz
Zum Geschäftlichen.
Ob er wisse.
Wo Gehlen. *8
Fremde Heere Ost.
Aufklärung.
Verblieben.
Nein.
Der sei mit.
Alois Brunner.
Ihrem gemeinsamen Freund.
Ob er sich erinnere.
Ja.
Mit Bosel´s Schatz.
Er.
Klaus Barbie.
Brauche Gehlen.
Er mochte.
Klaus Barbie.
Noch nie.
Traut ihm.
Nicht.
Ein Monster.
Selbst.
Unter Ihresgleichen.
Klaus Barbie.
Nimmt.
Eine US-Army.
Uniform.
In seiner Konfektionsgröße.
Wie dieser anmerkt.
Einen Passierschein.
Aus dem Aktenkoffer.
Das gehört.
Nun ihm.
Als sein Kopf.
Schwerer.
Und sich dreht.
Er sehe mitgenommen.
Drei Ärzte.
Eilen herbei.
Er solle sich.
Ausruhen.
Sie verlassen.
Das Zimmer.
Mit Hitlergruß.
Als sein Kamerad.
Aufgedreht.
Wie ein kleines Kind.
Zu ihm.
Ob er nicht.
Mit allem Recht.
Gehabt hätte.
SS. Gestapo.
Und die US-Intelligence.
Alles werde gut.
Brüsk.
Unterbricht er.
Seinen Kameraden.
Einem wie Barbie.
Könne man nicht.
Das Doppelspiel.
Um sie.
Als Bauernopfer.
Damit er.
Barbie.
Er und der Kamerad.
Sollen sich.
Bereithalten.
Die Vorbereitungen.
Treffen.
Er wisse.
Von was er spreche.
Und nun.
Solle er ihn.
Allein.
Und.
Als er.
Am Abend.
Die so aparten.
Wie zuvorkommenden.
Krankenschwestern.
In Tränen aufgelöst.
Und bitterlich.
Nach seiner Liebesgunst.
Triefend.
Wegschickt.
Er.
In tiefer Nacht.
An den Ordentlichen.
Und anständig.
Schlafenden Burschen.
Gelangen.
Seine beiden Kameraden.
Vorbei.
Zu ihm.
Damit.
In Nacht und Nebel.
Sich abzusetzen.
Und.
Er sich anzieht.
Als er im Gang.
Bemerkt.
Wie aus der Wunde.
Erst.
Ein Blutrinnsal.
Er bleibt stehen.
Sie sollen.
Ohne ihn.
Er wäre.
Noch nicht soweit.
Sie würden warten.
Widersprechen diese.
Und schleichen.
Davon.
Er ruft dann.
Einen Arzt.
Und fünf Mediziner.
Er ist noch.
Zu schwach.
Und.
Blickt.
In die sanften Augen.
Die nicht.
Was er gesehen.
An verottendem Fleisch.
Bläulich-schwarzer Körperberge.
Er dämmert dahin.
Morgen werden sie.
Einen zweiten Versuch.
Als eine der Krankenschwester.
Beginnt.
Ihm.
Seine Träume.
Auf die Lippen.
Zu küssen.
Es gibt.
Ist sein letzter Gedanke.
Auch im Himmel.
Einen Abend.


9.

Zur Höhle des Löwen.
Dem Nazi-Eldorado.
Terlan.
Hineilend.
Verbringen.
Sie.
Die Nacht.
Einem verlassenenen Bauernhof.
Und.
Bevor die Morgendämmerung.
Nach einem.
Kargen Frühstück.
Hereinbricht.
Abseits.
Der Wege.
Mit seinem Schmerz.
Ohne sagen zu können.
Von wo.
Denn.
Als.
Der Offizier.
Ihn.
Beiseite nimmt.
Um die Wahrheit.
Das er sich.
Keine Illussionen.
Keine Wunder.
Und.
Keine Unterstützung.
Weder nachher.
Noch.
Denn nur.
Die Mission.
Nicht dem Verlangen.
Nach einer besseren.
Welt.
Oder schöneren.
Zuständen..
Denn.
Der militärischen Befehlskette.
Folgend.
Und.
Ihr Auftrag.
Würde nichts ändern.
Das kleinere Interesse.
War und wird.
Immerzu.
Dem Übergeordneten.
Politisch gelegenen.
Opportunen und Pragmatischen.
Sich beugen.
Was gezählt hatte.
War der Sieg.
Sie seien Soldaten.
Die nur.
Zu ihren Familien.
Und nichts.
Mit Politik.
Im Sommer 44.
Die Invasion.
Der Normandie.
Eine von Harris.
Bomber-Besatzungen.
Mit einem Major.
Der Aufklärung.
Aus Bletchley Park.
Mit an Bord.
Über Nordfrankreich.
Abgeschossen.
Gefangenschaft.
Und die Deutschen.
Erkannten.
Ihren Fang.
Doch dieser.
Hielt.
Trotz Folter.
Um zwei Monate.
Später.
In Bergen Belsen.
Einem deutschen Konzentrationslager.
Ermordet.
Zu werden.
Jener Offizier.
War.
Nicht nur.
Der einzige gewesen.
Welcher.
Das Voynich-Manuskript.
Beinahe.
Entziffert.
Denn war auch.
Der Schwager.
Eines hohen Tier.
Der britischen.
Admiralität.
Gewesen.
Und deshalb.
Seien sie.
Hier
Es ging also nicht.
Um Gerechtigkeit.
Für die Hundertausenden.
Den Millionen.
Deshalb würden sie.
Nicht.
Jenen Deutschen.
Jagen.
Nicht.
Der zahllosen.
Monströsen Verbrechen.
Welche dieser.
Denn jenem einem Fall.
Und.
In Berlin.
Sei der letzte Akt.
Aber.
Auf ihrer Jagd.
Durch Österreich.
Bei den Nazikrauts.
Den Köpfen jener.
Der Endsieg.
Nach wie vor.
Und somit jene.
Welche sehr bald.
So wie hier.
Der Provinz.
Das Alte.
War und ist.
Das Neue.
Viel Gerede.
Aber was zählt.
Und.
Zählen wird.
Die Bestimmten.
In ihrer Bürgerlichkeit.
Als zivile Maskerade.
Des Tierisch-Bestialischem.
Provinziell ungebändigt.
Aus dem Menschen.
Zu belohnen.
Nichts.
Werde sich ändern.
Und.
In einigen Monaten.
Die Bestimmten.
Ihre Häupter.
Zur Macht.
Wieder erheben.
Aber er hätte.
Die Gelegenheit.
Sie würden ihm.
Vertrauen.
Mit der Belohnung.
Seiner Hilfe.
Zur Festnahme.
Des Deutschen.
Ein neues Leben.
Könne er.
Damit.
Und.
Jener Deutsche.
Würde nicht.
Der irdischen Gerechtigkeit.
Hinzugeführt.
Um dann.
Drei Monate später.
Mit einer Konfettiparade.
Seiner Heimatstadt.
Als angesehener Bürger.
Alt zu werden.
Wie zweifelsohne.
Bemerkt.
Der Offizier.
Hier in dieser Provinz.
Es.
Bei all jenen.
Sein wird.
Denn.
Dieser eine Deutsche.
Vor einem Militärtribunal.
Dieser Trost.
Immerhin.
Bleibe ihnen.
Die nur ihre Pflicht.
Als Soldaten.
Er bejaht.
Verstanden zu haben.
Was der Offizier.
Ihm zu verstehen.
Das.
Und gehen.
Dahin.
Bis sie.
Zu mittag.
Die Ausläufer des Dorfes.
Wo er.
Die fliehenden Deutschen.
Wo er.
Den fliehenden Deutschen.
Sie bleiben stehen.
Noch weit vor.
Nazi ElDorado.
Eine Vorhut.
Aus zwei Mann.
Bis diese zurückkehren.
Und Bericht.
Erstatten.
Er bekommt.
Den Auftrag.
In das Dorf.
Kleidung.
Und.
Einige Geldscheine.
Lira.
Er sei.
Und kommt von.
Solle sich dort.
Und dort.
Ein Bild der Lage.
Und dann.
Geht er los.
Trifft einige.
Dorfbewohner.
Grüßt freundlich.
Mit einem kräftigen.
"Sieg Heil".
Und keiner stört sich mehr.
An ihm.
Geht.
Zum Dorfgasthof.
Bestellt.
Isst und trinkt.
Hört die Stammtische.
Über.
Einen wie ihm.
Schimpfen.
Bezahlt.
Nicht mit Münzen.
Denn.
Mit einem Schein.
Und spricht dann.
Mit dem Wirt.
Was mit seinem Gesicht.
Einige Juden.
Lügt er.
Und keiner.
Fragt mehr danach.
Auf Durchreise.
Nach.
Von dort.
Komme er.
Ob ein Zimmer.
Bezahle er in Scheinen.
So der Wirt.
Hätte er noch.
Ein Zimmer.
Es seien viele.
Durchreisende.
Ein deutscher Offizier.
Zur Zeit.
Zwei Scheine.
Er solle sich aber.
Von jenem fernhalten.
Im kargen Zimmer.
Legt er sich.
Für kurze Zeit.
Bis der Schmerz.
Am späten Nachmittag.
Als er.
Aus dem Gasthof.
Und.
Vor diesem.
Zu seiner Überraschung.
Zwei.
Us-amerikanische Corporal´s.
Welche aber.
Nach kurzem Lauschen.
Als Deutsche.
In Begleitung.
Eines Schweizer.
Und.
Umringt sind diese.
Von.
Den Huren von Terlan.
Er geht.
Bevor sie.
Ihn bemerken.
Und.
Etwas später.
Weiß er.
Wo ihr Mann.
Der Deutsche.
Im Gasthof.
Und dabei.
Wäre er beinahe.
Denn eine Unzahl.
An Ärzten.
Umsorgt.
Mit grazilen Krankenschwestern.
Jenen.
Einen Deutschen.
Denn.
Auch der Dorfarzt.
Welcher ihm.
Erst.
Vor wenigen Tagen.
Den hippokratischen Eid.
In Provinzform.
Nähergebracht.
Hat.
Ist unter den.
Ärztlichen Koryphäen.
Und.
Nur knapp.
Kann er.
Im letzten Moment.
Ein Zusammentreffen.
Mit diesem.
Ein Fingerschnippen.
Damals wie heute.
Und morgen.
Von allen geliebt.
Und respektiert.
Und der Pöbel.
Würde ihn.
Zerreißen.
Er verläßt.
Unauffällig.
Das Dorf.
Und kehrt.
Zum britischen Kommando.
Den Wäldern.
Gibt die Informationen.
Und der Offizier.
Der Nacht.
Blitzartig.
In einer Zangenbewegung.
Nur.
Die Anwesenheit.
Zweier.
Us-amerikanischer Corporal´s.
Warten soll er.
Ein Soldat.
Gibt.
Durch den Äther.
Die Codes.
Und.
Nach einer Stunde.
Die Antwort.
Kein Zugriff.
Solange.
Die US-Offiziere.
Vor Ort.
Position halten.
Auf weitere Befehle.
Bis zum.
Nächsten Tag.
Warten.
Der Offizier.
Geht.
Auf und ab.
Obwohl.
Das Risiko.
Einer Entdeckung.
Bis zum Abbruch.
Der Mission.
Und.
Er kehrt.
In das Dorf.
Wo.
Ein Fest.
Auf dem Hauptplatz.
Er hält.
Sich abseits.
Die Corporal´s.
Und den Schweizer.
Entdeckt er.
Zwischen.
Den Huren von Terlan.
Vom Podium.
Lärmt.
Wohl der Bürgermeister.
Wie der provinzielle.
Pöbel.
Am Niedrigsten.
Das Zusammenleben.
Beim Niedermachen.
Beim Erschlagen.
All jener.
Die nicht.
Das Hohelied.
Auf Faschismus.
Und Nazionalsozialismus.
Mitgesungen.
Hatten.
Mustergültig.
Vorgelebt hatten.
Solch ein Pöbel.
Am Niedrigsten.
Tönt es.
Vom Podium.
Tierisch. Brutal.
Grausam.
Der Bestie im Menschen.
Ungebändigt der Provinz.
Sei der Traum.
Gestern, heute und morgen.
Eines Verantwortlichen.
Nach seinem Geschmack.
Der Provinz.
Und.
Seine Ohren.
Beginnen zu schmerzen.
Genug hat.
Er gehört.
Kehrt.
Zum Gasthof.
Steigt die Treppen.
In seinem Zimmer.
Bleibt er wach.
Als der Nacht.
Plötzlich.
Geräusche.
Aus dem Gang.
Er lauscht.
Der Deutsche.
Ihr Deutscher.
Möchte sich
Mit zwei Kameraden.
Absetzen.
Doch.
Im Gang.
Die blutende Wunde.
Noch zu schwach.
Und.
In das Zimmer.
Wo nach kurzer Zeit.
Die Ärzte.
Die Krankenschwestern.
Er geht.
Zu seinem Bett.
Und denkt sich.
In der Höhle des Löwen.
Liegt die Hynäne.
Neben dem Fuchs.
Und morgen werde.
Die Hynäne.
Den Fuchs fressen.
In der Höhle des Hynänen.
Dann.


10.

Synchron.
Erwachen.
Die ordentlich Verkaterten.
Und Anständigen.
Dorfbewohner.
Nazi ElDorado´s.
Denn assimiliert.
Hatten sich diese.
Bereits.
Nach zwei Tagen.
Dem Lebensrythmus.
Des Herrenmenschen.
Ihm.
Dem Deutschen.
Nicht nur angepasst.
Denn untergeordnet.
Wo.
Nach dem.
Nächtlichen Zwischenfall.
Fünf Ärzte.
Vier Krankenschwestern.
Nicht mehr.
Trotz insistierendem Protest.
Von seiner Seite.
Welche.
Seine tägliche Ration.
Der alte Reflex.
An Pervitin. *9
Auf sechs Tabletten erhöht.
Haben.
Und.
Als die Ampethamine.
Welche Polen.
Und Frankreich.
Überrannt hatten.
In ihm.
Zur Wirkung.
Gewinnt er.
Den Eindruck.
Als sei er.
Immer noch.
Schlafend.
Einem Alptraum.
Denn.
Klaus Barbie.
Vor dem Bett.
Zur Verabschiedung.
Die Zeit dränge.
Denn die Roten.
Wie sie alle wissen würden.
Schlafe.
Bekanntlich nie.
Er müsse Gehlen finden.
Damit sie zusammen.
In die USA.
Ob er.
Nicht doch.
Interesse.
An einer Zusammenarbeit.
Von welcher.
Nicht nur.
Denn.
Doch nein.
Lautet.
Seine Antwort.
Und.
Nach dem Austausch.
Der Höflichkeiten.
Muss er.
Etwas später.
Nach eindringlichem Bitten.
Einiger.
Gegen seinen Willen.
Zu ihm Vorgelassener.
Dorf-Honorationen.
Gestützt.
Von zwei Krankenschwestern.
In die Gaststube.
Wo ein riesiges Büffet.
An.
Prächtig Schweinischem.
Nach dem Geschmack.
Der ProvinzBonzen.
Aufgetischt.
Und.
Nach Händeschütteln.
Nur aufmunternder Blicke.
Beginnt die Böhmische.
Des Dorfes.
Ihm zur Ehre.
Den Nazi-Polka-Marsch.
Anzustimmen.
Während.
Die Dorfkaiser.
Ihm vorstellen.
Die Zukunft der Provinz.
Eine Reihe.
Ordentlicher.
Und Anständiger.
Zur einen Seite.
Die provinzielle italienische Bestie.
Schlampenumschwärmt.
Mit ihrer "Kultur".
Und "Intelligenz".
Auf ihre primären Geschlechtsorgane.
Reduziert.
Und.
Zur anderen Seite.
Die provinzielle deutsche Bestie.
Charakterlos gefestigt.
In Kriecherei und Schleimerei.
Auf das menschlich Niedrige.
Reduziert.
Die zwei Burschen.
Den Huber.
Und den Nicolussi-Leck.
Welche.
Den holländischen Juden.
Den Abhang.
Hinuntergestoßen.
Erkennt er.
Zwischen den Bestien.
Ein Schwein.
So der Bürgermeister.
Seien nicht jene.
Welche ein oder mehreren.
Kinder.
Aus nichtigen Gründen.
Ihr Leben zerstören:
Denn jene.
Die darüber sprechen. *10
Er erwacht.
Nicht von einem Schmerz.
Von wo.
In seinem Körper.
Auch immer.
Lautem Gepolter.
Der Gaststube.
Unter ihm.
Er erkennt.
Die altbekannten Lieder
Welche ihm.
Von seinem Dorf.
Den täglichen Treueschwüren.
Auf Reich und Führer.
Schon bekannt waren.
Er steht auf.
Wäscht sich.
Und geht.
Zügigen Schrittes.
Als ihm.
An der Treppe.
Ein Ordentlicher.
Bursche.
Vor ihm.
Sich aufbaut.
Die Entourage.
Hitzig.
Über.
Die provinzielle Rechtmäßigkeit.
Von Sippenhaftung.
In ihrer.
Philosophie der Gewalt.
Und.
Des Menschenhass.
Diskutierende Ärzte.
Begleitet.
Von schnatternden.
Atemberaubenden Krankenschwestern.
Als der Deutsche.
Sein Mann.
An ihm.
Und.
Für eine Sekundenbruchteil.
Ihre Blicke.
Und dann.
Die Treppe hinab.
Und.
Mit dem Wirt.
Über die Judenplage.
Welche der Provinz.
Besonders hart.
Noch immer wütend.
Spricht der Wirt.
Obwohl der Deutsche.
So ordentlich.
Und Anständig.
Die Immergleichen.
Seien Schuld.
Und bald.
Wird auch der Provinz.
Nur noch.
Im Hinterwäldlerischen.
Es gelingt ihm.
Geistig gesund.
Und.
Ohne in provinzielle Hetze.
Zu verfallen.
Er geht.
Durch das Dorf.
Über die Felder.
Und.
Als er schon.
Am Waldrand.
Stellen sich ihm.
Zwei Männer.
Bewaffnet.
In den Weg.
Ein kräftiges "Sieg Heil".
Und.
Eine Dorf-Patrouille.
Denn Partisanen.
Ihr Unwesen.
Der Umgebung.
Aufzuspießen.
Am Haken.
Des Dorfmetzger.
Er solle aufpassen.
Sich keine Kugel.
Im Dorf.
Zu bleiben.
Doch er wolle.
Auf eigene Gefahr.
Zur Burgruine Neuhaus.
Und.
Als er den Wald.
Ein Zischen.
Im Gebüsch versteckt.
Ein Soldat.
Schenkt ihm.
Eine Zigarette.
Begleitet ihn.
Zum britischen.
Kommando.
Und er erzählt.
Was in Nazi ElDorado.
Der Todesengel von Ausschwitz.
Und.
Der Organisator der Endlösung.
Zwei hohe Tiere.
Zu einem.
Dreh- und Angelpunkt.
Der Elite des Naziterror.
Jenes Dorf.
Doch.
Der Offizier unterbricht.
Die beiden.
Deutschen US-Corporal´s.
Seien.
Am frühen Morgen.
Abgereist.
Die Zielperson.
Wäre weiterhin.
Die Lage unverändert.
Dann.
Geht der Offizier.
Einige Minuten.
Auf.
Und Ab.
Bis ein Soldat.
Koordinaten und Codes.
Funkstille.
Sei zu halten.
Und
Der Offizier.
Versammelt.
Seine Männer.
Er habe entschieden.
Das Tageslicht.
Die unübersichtliche Lage.
Das Zeitfenster.
Trotzdem.
Jetzt oder nie.
Die morgendlichen Strapazen.
Zehren.
An seinem Nervenkostüm.
Haben.
Seine Überzeugung.
Dieser Nacht.
In Nacht und Nebel.
Zu verschwinden.
Denn.
Diese Dorfbewohner.
In ihrer.
Selbst für Seinesgleichen.
Nazionalsozialistischen Überzeugung.
Über den Tod.
Hinaus.
Dieser provinzieller Fanatismus.
Für Tyrannei.
Und Knechtschaft.
In Form.
Absolutistischer Willkür.
Des niedrigen Charaktertyp.
Über den freien Mann.
Der freien Frau.
Welcher ihn.
An die Österreicher.
Erinnert.
Und am Ende.
Wenn all jene.
Nur Opfer.
Waren und sind.
Denn Täter.
War und Ist.
Nur Seinesgleichen.
Als ob er allein.
Arisiert. Umgesiedelt.
Selektiert und ausgelöscht.
Als ob nicht alle.
Restlos begeistert.
Gewusst hatten.
Was mit dem Jude.
Dem Russe.
Was geschehen war. *11
Beinahe unheimlich.
Ist ihm.
Dann doch.
Dieser provinzielle Fanatismus.
Welcher in Stereotypen.
Wie den Dorfbewohnern.
Wohl.
Schon immer.
Und auch der Zukunft.
Seine unmenschliche Fratze.
Das dritte Reich.
War untergegangen.
Aber.
Alle hier.
Taten solchermaßen.
Als würde es.
Noch tausend Jahre.
Dauern.
Bis diese Nachricht.
In den Köpfen.
Hier.
Ankommen würde.
Und.
Er bespricht.
Anschließend.
Mit den beiden Kameraden.
Von den Totenkopf-Verbänden.
Die Einzelheiten.
Ihrer Weiterreise.
Die Patrouille.
Auf ihrem Kontrollgang.
Über die Felder.
Bemerkt nicht.
Wie sich ihnen.
Von hinten.
Und bewußtlos.
In den Wald.
Gezerrt.
Ihrer Kleidung. Ihrer Ausrüstung.
Einer.
Mit Riechsalz.
Zu Sinnen.
Dann befragt.
Und.
Die Patrouille.
Nähert sich langsam.
Dem Dorfrand.
Begleitet von.
Im ersten Haus.
Das ältere Pärchen.
Überwältigt.
Und geknebelt.
Ohne das ein Ton.
Das harmonische Zwitschern.
Der Vögel.
Unterbrochen.
Hätte.
Geräuschelos
Und unbemerkt.
Schleichen diese.
Gleich.
Einem Schatten der Nacht.
Und.
In gebührlichen Abstand.
Folgt er.
Beobachtet unruhig.
Und denkt.
Eine seltsame Ruhe.
Liegt.
Über den Dorf.
Als ob.
Sie.
In eine Falle.
Laufen würden.
Blitzartig.
Erreicht das Kommando.
Den Gasthof.
Und bevor.
Sie etwas bemerken.
Liegen.
Drei ordentliche Burschen.
Anständig.
Am Boden.
Der Wirt.
Beim Zählen der Geldscheine.
Erstarrt stumm.
Mit einer Thompson.
Vor seiner Nase.
Im Zimmer.
Richtet er.
Im Bett.
Sich auf.
Der alte Reflex.
Woher diese Stille.
Das Schnattern.
Der Krankenschwestern.
Ist versiegt.
Zu ruhig.
Sei es.
Plötzlich.
Etwas würde nicht.
Er hat.
Einen Instinkt.
Dafür entwickelt.
Diesem Spiel.
Auf Leben und Tod.
Wölfe beißen.
Keine Wölfe.
Er wittert Beute.
Und er hat.
Das ungute Gefühl.
Das diesmal.
Er.
Die Beute.
Ist.
Seine beiden Kameraden.
Sollen nachsehen.
Ob alles in Ordentliche.
Und Anständige.
Ob es an nichts.
Mängelte.
Als.
Das Erdgeschoß.
Ist gesichert.
Und.
Vorsichtig nähern sich.
Zwei Soldaten.
Der Treppe.
Als der Überraschungs.
Effekt.
Den Sekundentod.
Stirbt.
Und mit diesem.
Der Dorfarzt.
Welcher.
Mit einem Skalpell.
Bewaffnet.
"Für unseren Führer Adolf H."
Schreiend.
Und.
Mit einer Patrone.
Seinem Brustkorb.
Den Satz.
Noch nicht beendet.
Zusammenbricht.
Ein lauter Knall.
Ein Gewehrschuss.
Er springt.
Aus dem Bett.
Und.
Seine beiden Kameraden.
Stürmen.
Aus dem Zimmer.
Weitere Schüsse.
In schneller Abfolge.
Kurz denkt.
Der Offizier.
Zwischen zwei Leichen.
Vor der Zimmertür.
Stehend.
Eine Handgranate.
In das Zimmer.
Um der Gerechtigkeit.
Ihren freien Lauf.
Zu lassen.
Als.
Die Tür auffliegt.
Und.
Zwischen.
Drei peitschenden Schüssen.
Eine hysterische Krankenschwester.
Wie durch ein Wunder.
Unverletzt.
In die Arme.
Des Offizier.
Springt.
Und mühevoll.
Ein Haarbüschel.
Dem Offizier.
Ausreißend.
Nicht zu bändigen.
Denn.
Wertvolle Sekunden.
Verstreichen.
Bis der Offizier.
In das Zimmer.
Das leere Bett.
Zum offenen Fenster.
Auf die Straße.
Blickt.
Als er.
Im toten Winkel.
Zwei Dorfbewohner.
Und.
Im nächsten Moment.
Liegt er.
Auf dem Zimmerboden.
Sein Arm blutet.
Stark.
Aber die Verletzung.
Hätte tiefer.
Ein Soldat.
Ruft.
Den Sanitäter.
Der Offizier.
Steht auf.
Ist noch benommen.
Und.
Einer der Soldaten.
Leert.
Das Magazin.
Seiner Thompson.
Aus dem Zimmerfenster.
In Nazi ElDorado.
Haben die Dorfbewohner.
Blut geleckt.
Ihr Schatz.
Der deutsche Offizier.
Ist.
In Gefahr.
Die Kirchenglocken.
Beginnen.
Zu läuten.
Weitere Schüsse.
Aus dem Erdgeschoss.
Die englische.
Hynäne.
Befindet sich.
Im dunklen Herzen.
Der Nazi-Tyrannei.
Im Kampf.
Um Leben oder Tod.
Ihrem Kampf.
Gegen.
Hinterwäldlerischer Fanatiker.
In Form.
Absolutistischer Willkür.
Des niedrigen Charaktertyp.
Der Offizier schreit.
Einen Befehl.
Und.
Ein Ohrenbetäubendes Geräusch.
Als ob Stalinorgel und Stukas.
Heranstürmender Dorfbewohner.
Beginnt sich.
Gleich.
Der Raupe.
Zum Schmetterling.
Die englische.
Hynäne.
In einen Löwen.
Zu verwandeln.


11.

Die graue Wolkendecke.
Läßt keinen Lichtstrahl.
Dem dunklen Ort.
Finsterer Zeiten.
Und.
Als der Bleiregen.
Für einen Moment.
Befindet er sich.
Am ersten Haus.
Des Dorfes.
Bleibt.
Der Ecke.
Und erspäht.
Wie einige.
Bewaffnete Dorfbewohner.
An den Dorfgasthof.
Heran.
Hört Gesprächsfetzen.
Auszuräuchern.
Das Gebäude.
In Brand.
Zu setzen.
Man solle Benzin.
Vom.
Anderen Dorfende.
Als.
Gegenüber.
Die Frauen und Kinder.
Des Dorfes.
Begleitet.
Von den ärztlichen Koryphäen.
Und.
Panisch schnatternder.
Krankenschwestern.
Fluchtartig.
Das Dorf.
Zu Fuß.
Verlassen.
Er schleicht.
Diesen.
Sich annähernd.
Um einige Häuser.
Als er plötzlich.
Vor einer Leiche.
Eines Dorfbewohner.
Im Todeskampf.
Erstarrt.
Er nimmt.
Dessen kalter Hand.
Die Pistole.
Versteckt diese.
Seinem Hosenbund.
Und läuft.
Zu.
Den Frauen und Kindern.
Wo er.
Zwischen diesen.
Ihn.
Den Deutschen.
In Begleitung von.
Zwei grobschlächtigen Burschen.
Entdeckt.
Eilt.
Um den Schutzwall.
Ahnungsloser Kinder.
Zu diesen.
Hin.
Und.
Atemlos fragt er.
Was geschehen.
Woher die Schüsse.
Er solle mitkommen.
Sei alles.
Was er.
Im Moment.
Zu wissen.
Denn.
Was jetzt.
In Nazi-El-Dorado.
Zu zählen.
Hatte.
War.
Das Leben.
Des deutschen Offizier.
Vor allen anderen.
Zu beschützen.
Egal.
Wieviele von ihnen.
Dafür.
Es ist.
Denkt er sich.
Eine Tapferkeit.
Jene des Deutschen.
Und.
Der beiden Burschen.
Welche er.
Bisher.
Nur bei den Italienern.
Solchermaßen.
Erlebt hatte.
Auf Kinder.
Sagt.
Einer der Burschen.
Schieße niemand.
Außerdem.
Die herumfliegenden Splitter.
Können.
Von den Kindern.
Aufgefangen werden.
Am liebsten.
Hätte er.
Und hält.
Seine Wut.
In Desinteresse.
Zur Maske.
Die beiden Burschen.
An Ort und Stelle.
Als sie.
Über die Felder.
Hören sie.
Explosionen.
Und.
Wilde Schusswechsel.
Und.
Als sie.
Den Waldrand.
Erreichen.
Frauen und Kinder.
Sollen.
Im Wald.
Sich verstecken.
Feindliche Kräfte.
Nach Möglichkeiten.
Zu binden.
Versuchen.
Während.
Sie.
Zur Burgruine.
Unter Verfluchungen.
Der beiden Burschen.
All jener.
Die sich gegen sie.
Gestellt.
Bis sie.
Im Schutz.
Hinter dem.
Verfallenden Mauerwerk.
Kurz innehalten.
Das Dorf.
Aus der Ferne.
Und sehen.
Wie ein Gebäude.
Der Dorfgasthof.
In Flammen.
Feixend.
Die beiden Burschen.
Nunmehr würden.
Die Partisanen.
Ausgeräuchert.
Und dann würde.
Ein Sturm der Entrüstung.
Ob dieses.
Heimtückischen Überfall.
Auf ein friedliches.
Deutsches Dorf.
Über die Provinz.
Hinwegfegen.
Hereinbrechen.
Das jüngste Gericht.
Bis zu deren Anführer.
Die Köpfe rollen.
Damit ein.
Für alle Mal.
Diese rote Flut.
Aus der Provinz.
Hinausgeschwemmt.
Denn nur.
Die Tugendhaftigkeit.
Hinterwäldlerisches Brutalität.
Der Provinz.
Aller Zeiten hindurch.
Zu zählen.
Habe.
Während.
Der Deutsche.
Vor einer Gefangennahme.
Solle er diesen.
Denn lebend.
Falle er keinem.
In die Hände.
Sie warten.
Und.
Nach einer gefühlten.
Ewigkeit.
Verstummen im Dorf.
Die Waffen.
Legt sich.
Eine seltsame Ruhe.
Bald werde.
So der Deutsche.
Die Ordnung.
Ihre Ordnung.
Wieder hergestellt.
Denn.
Im Großen und Ganzen.
Würden solche.
Wie die beiden Burschen.
Heute und morgen.
Bestimmen.
Er nickt.
Beipflichtend.
Und der Deutsche.
Klopft ihm.
Auf die Schulter.
Und.
Es schmerzt mehr.
Als jeder andere Schmerz.
Denn er seines Leben.
In seinem Körper.
Und.
Der Deutsche spricht.
Sie.
Die Deutschen.
Seien die Gedemütigten.
Die falschen Verlierer.
Der Geschichte.
Der zweite Krieg.
In nur.
Dreißig Jahren.
Verloren.
Sei Europa.
Aber.
Die nazionalsozialistische Saat.
Welche man gesäet.
Die arische Rasse.
Und.
Ihre Überlegenheit.
Über alle.
Anderen Rassen und Völker.
Denn.
Auch dieser Provinz.
Werde.
Den liberalen Verlockungen.
Widerstehen.
Denn der Provinzpöbel.
Wie immer.
In den Händen.
Einiger weniger.
Reicher und Mächtiger.
Werde.
Heute und morgen.
Aufräumen.
Mit all diesen verdammenswerten.
Verlockungen und Versuchungen.
In Form.
Von Bürger.
Und Freiheitsrechten.
Oder noch schlimmer.
Diesen Menschenrechten.
Denn der provinzielle Pöbel.
Feige und hinterhältig.
Für Tyrannei.
Und Knechtschaft.
Sei.
Der ideale Bodensatz.
Der Menschheit.
Um.
Der absolutistischen Willkür.
Des niedrigen Charakter.
Sich anzudienen.
Die zwei Burschen.
Kommen.
Zu ihnen.
Obwohl keine Schüsse.
Und Explosionen.
Man bleibe.
Bis zum Abend.
Am Besten.
Hier.
Zu unübersichtlich.
Sei.
Die Lage im Dorf.
Man müsse.
Vorsichtig sein.
Und.
Als einer der Burschen.
Von den.
Beobachtungen.
Dem brennenden Gasthof.
Fliegt diesem.
Vor ihren Augen.
Ein Teil des Gesichtes.
Hinweg.
Und.
Der andere Bursche.
Schreit.
Sie sollen.
In den Wald.
Oberhalb der Burgruine.
Flüchten.
Er werde.
Ihren Rückzug.
"Für unseren Führer Adolf. H."
Absichern.
Und sie kriechen.
Gehen dann.
In den Wald.
Hinein.
Einige hundert Meter.
Einen Abhang.
Hinauf.
Und setzen sich.
Auf den Waldboden.
Atmen.
Bis sie sich.
Beruhigt haben.
Lauschen.
Ein Niemand.
Aus Irgendwo.
Sei er.
Antwortet er.
Auf die Frage.
Des Deutschen.
Er sei.
Hingegen.
Ein deutscher Offizier.
Welchem.
Der Boden.
In Deutschland.
Zu heiß.
Geworden war.
Dabei.
Habe er doch nur.
Dienst.
Streng nach Vorschrift.
Die Pflicht.
Am Vaterland.
Und nunmehr.
Mit dem verlorenen Krieg.
Sei.
Aber alles würde.
In Ordnung.
Seiner Ordnung.
Gut enden.
Wie ihm.
Denn Seinesgleichen.
Als er.
Den Deutschen fragt.
Ob er.
Den holländischen Jungen.
Und jener.
Versteht nicht.
Bis.
Nach einigen Sekunden.
Damit habe er.
Nichts.
Zu tun.
Um sich Selbst.
Damit.
Zu verraten.
Immerzu.
Betont er.
Beflissentlich.
Habe er sich.
Für den Juden.
In Flössenburg. In Bergen-Belsen.
In Sobibor.
Dies könne ein jeder.
Ordentlich.
Und anständig.
Bestätigen.
Was er wolle.
Fragt der Deutsche.
Er nimmt die Pistole.
Aus seinem Hosenbund.
Wer er sei.
Ein Niemand.
Aus Irgendwo.
Sei er.
Aber.
Man müsse doch jetzt.
Erst recht zusammenhalten.
In Netzwerke.
Und Seilschaften.
Sei er.
Eingebunden.
Welche auch ihm.
Nicht nur der Provinz.
Wenn er ihm helfe.
Alle Türen.
Würden.
Ihm sich öffnen.
Die alten Herren.
Von Kärnten bis Südtirol.
Seien.
Die neuen Herren.
Die Berger. Die Huber.
Die Tschurtschenthaler. Die Perkmann.
Die Nicolussi Leck. Die Messner.
Die Bertagnolli.
Die Griessmair. Die Volgger.
Die Valentin. Die Schwammberger.
Die Ausserhofer.
Und er könne.
Auch.
Solch eine Herrschaft.
Werden.
Nur.
Ja.
Zu sagen.
Hätte er.
Seine Träume zum Wunderschönsten.
Der holdesten Schlampen.
Trost.
Er würde.
Ja.
Das könne er veranlassen.
Ihn.
Zu einem der Chef´s.
Ja.
Hier in der Provinz.
Machen.
Außerdem das Geld.
Hundertausende.
An Lira.
Würde er ihm.
Einfach so schenken.
Ein jeder habe.
Schließlich.
Seinen Preis.
Ob er sich.
Es sich doch.
Wer den holländischen Jungen.
Den Abhang.
Fragt er.
Nochmals.
Was.
Er denn verlange.
Denn was bekümmere ihn.
Jener Junge.
Er könne doch.
Alles.
Haben.
Der Provinz.
Bestimmen.
Oder glaubt er.
So naiv.
Könne er nicht sein.
Das sich dadurch.
Auch nur im Geringsten.
Etwas ändern.
Würde.
Er sollte doch.
Als dieser.
Plötzlich.
Und.
Neben ihm.
Ein Schuss löst sich.
Um Leben oder Tod.
Kämpfend.
Schreie.
Splitterndes Holz.
Der Deutsche.
Hat die Pistole.
Zielt auf ihn.
Und.
Lächelt.
Ob er noch etwas.
Zu sagen.
Wo er doch sehe.
Das kein Gott.
Kein Niemand.
Ihm.
Zur Hilfe.
Denn keiner.
Könne ihm.
Etwas anhaben.
Und.
Niemand würde.
Ihn eretten.
Denn sinnlos.
Dem Wald.
Verrecken.
Denn.
Einer wie er.
Ist kein Opfer.
Der.
Ohne mit der Wimper.
Hundertausende.
Was er gesehen.
An verottendem Fleich.
Bläulich schwarzer Körperberge.
Und dabei.
Anständig.
Zu bleiben.
Hundertausende.
Habe er.
Und.
Was ein holländischer Jude.
Einer.
Mehr oder weniger.
Alles.
Das schönste Leben.
Die schönsten Frauen.
Hätte er.
So einfach.
Haben können.
Alles.
Und nur.
Eines holländischen Juden.
Einem.
Mehr oder weniger.
Welchen.
Er.
Nicht einmal gekannt habe.
Ob er noch etwas.
Zu sagen.
Und bevor.
Ein Wort.
Aus seinen Lippen.
Trifft ihn.
Ein Schuß.
In den Bauch.
Er bleibt.
Noch stehen.
Adrenalin fließt.
Durch seinen Kopf.
Er blickt.
Zum lächelnden Deutschen.
Welcher die Waffe.
Ansetzt.
Zielt.
Und.
Am Abgrund stehend.
Den Halt.
Unter seinen Füßen.
Verliert.
Er hört.
Nur noch.
Das Geräusch.
Des aufschlagenden Körper.
Und.
Wagt sich.
Einige Schritte vor.
Blickt.
Zum zerschmetterten Körper.
Am Fuß des Abhang.
Quält sich.
Zur Burgruine.
Und.
Setzt sich.
Auf einen Mauervorsprung.
Wartet.
Auf den Tod.
Fühlt.
Einen Schmerz.
Ohne sagen zu können.
Von wo.
Denn überall.
Als die Sonne.
Aus der Wolkendecke.
Und ein Lichtstrahl.
Auf ihn.
An diesem dunklen Ort.
Finsterer Zeiten.
Fällt.




Nachwort:
Im KurzProsaText möchte ich aufzeigen, wie mit einer hohen Nazi-Dichte nicht nur in jenem Dorf, denn jener Provinz; in jenen Tagen/Jahren nach dem Ende des 2. Weltkrieg mit Kriegsverbrechern, mit einigen der übelsten Exemplaren der Gattung Mensch, wie Adolf Eichmann und Josef Mängele, umgegangen worden war; wie sich viele nazionalsozialistische Kriegsverbrecher in jener Provinz niedergelassen hatten; vor allem im Raum um die Stadt Meran und wie diese von Teilen des provinziellen Establishment nicht nur protegiert, denn mit finanziellen und behördlichen Mitteln unterstützt wurden; während die Opfer....die politischen Gefangenen, die Opfer von Nazionalsozialismus und Faschismus, die Juden, die Flüchtenden....Hilfe verwehrt, unerwünscht waren und drangsaliert wurden.

Im KurzProsaText möchte ich aufzuzeigen, wie eine Vielzahl an Kriegsverbrechern, etwa KZ-SS-Ärzte (wie ein Mängele, ein Gelny, ....); SS- und GestapoOffiziere (wie ein Anton Malloth, wie ein Alois Schintlholzer, wie ein Otto Skozenz; wie ein Karl Wolff, wie ein Erich Priebke, wie ein Herbert Kappler), aber auch die Frau und Tochter des Reichführer SS Heinrich Himmler; die Familienangehörigen einer Vielzahl anderer Nazi-Bonzen (u.a. die Familie von Martin Borman); der wirtschaftlichen Elite Nazi-Deutschlands (wie ein Hjalmar Schacht) wie diese in der Provinz wohlwollend aufgenommen worden waren und wie diese Monster, denn als nichts anderes kann man jene Personen bezeichnen; wie diese nicht nur auf Helfer des IRK (Internationales Rotes Kreuz), des Vatikan, der Schweiz und des OSS zählen konnten.

Es geht mir aufzuzeigen; wie diese das Denken und Handeln der provinziellen Elite damals beeinflußt haben und dabei eine literarische Parallele zur heutigen Zeit ziehen; wie jene SS-KZ-Ärzte das Denken und Handeln der heutigen provinziellen Ärzte; wie die Personen, welche damals auf der Seite jener Monster standen, damals profitieren und bis heute in der zweiten Reihe/in der ersten Reihe in der Provinz bestimmen....das ein Teil des wirtschaftlichen Aufschwung der Provinz jenen Kriegsverbrechern zu verdanken war, vor allem der Stadt Meran....etwa durch den Reichsbankpräsidenten Hjalmar Schacht....wie man eine Parallele von den damaligen provinziellen Nazis, etwa einem Josef Schwammberger; einem Georg Bertagnolli, einem Karl Nicolussi-Leck *12 ....bis zur heutigen Zeit ziehen kann.

Das in den ärztlichen/politischen Kreisen der Provinz z.T. der gleiche Korpsgeist wie damals herrscht; das vor allem von oben herab, sehr autorität geherrscht wird und damals wie heute, die eigentlich Guten, ein Hans Egartner, ein Paul von Sternbach, ...., ...., ....damals wie heute, ausgeschlossen und dann fertig gemacht wurden/werden.

Es sind provinzielle Familien wie die Tschurtschenthaler; wie die Huber, wie die Perkmann, wie die Nicolussi Leck, wie die Messner, wie die Bertagnolli, wie die Griessmair, wie die Volgger, wie die Valentin, wie die Berger, wie die Widman, wie die Schwammberger, wie die Ausserhofer und ein Teil der provinziellen Ärzte- und Primarfamilien, ....., ...., welche in jener Tradition, der Unmenschlichkeit des Faschismus zum Sieg verhelfen....damit u.a. Ärzte in der Tradition eines Mängele, eines Gelny; provinziell reüssieren, Karriere machen; Erfolg haben und....

Und um einen Zwischenton in die Niederschrift über jene, die der menschlichen Dunkelheit zugewandt sind und damals wie heute in der Provinz nur Licht ernten....hineinzubekommen, wird auch ein Charakter vorhanden sein, der eine andere Provinz zeigt; kein vor den Nazis und dann vor den Faschisten kriechender, so "erfolgreicher" Provinzler....

Und übrigens....
Warum bereitete sich die Deutsche Fußballnationalmannschaft 1990 und 2010 im provinziellen Dorf namens Tramin auf das jeweilige WM-Turnier vor?
Zufall?
Nein!
Aus Dankbarkeit des deutschen Großkapital, da die Bewohner jenes Dorfes in einer schwierigen Stunde für den "guten" Deutschen á la Eichmann oder Mängele da waren und nicht nur diesen Beiden geholfen haben
.

Es handelt sich bei dem Kurzprosa-Text um eine fiktive Geschichte.


Anmerkungen:

Der Titel Tramin, da in jener Dorfgemeinde im Alto Adige; u.a. die Pässe für Adolf Eichmann, einem der Organisatoren der Endlösung und für Josef Mängele, einem SS-KZ-Arzt in Ausschwitz, ausgestellt worden waren, mit welchen diese nach Argentinien flüchteten.

*1
Der Wiener Graben:
Eine zynische Anspielung der SS-Wachmannschaften in Matthausen auf die gleichnamige Flaniermeile im 1. Wiener Gemeindebezirk....

*2
Partisanen:
Es gab zu jener Zeit Partisanen-Aktivitäten in der Provinz mit einigen Toten; zumeist blutige Abrechnungen mit Gestapo- und SS-Zuträgern.

*3
In den Bach gehen
Im provinziellen Dialekt eine indirekte Aufforderung zum Selbstmord und eine direkte Morddrohung

*4
Tatsächlich wurden in jener Zeit einige in der Provinz lebende Männer, welche von den fliehenden deutschen Kriegsverbrechern/Nazis wussten und darüber sprachen....ermordet....

*5
Eine literarische Anspielung auf die schreckliche Tatsache; das der Sohn von Adolf Eichmann; Horst Adolf Eichmann, nachdem sein Vater 1960 in Buenos Aires (wo auch sein Sohn lebte) von Israelis nach Israel entführt worden war, das mit seinem Wissen, zwei, der Beteiligung an der Entführung seines Vater´s Verdächtige, junge Jüdinnen in Buenos Aires gefoltert und ermordet wurden; 2 junge Frauen, welche nichts mit der Entführung zu tun hatten und eines schrecklichen Todes starben....ungesühnte und ungeahndete Morde in einem politischen Klima in Argentinien zu jener Zeit, welches von Antisemitismus aufgefüllt war, um von den massiven sozialen/gesellschaftlichen Problemen abzulenken (sozusagen bis heute unverändert).
Horst Adolf Eichmann, wahrlich der Sohn seines Vater, des Endlösers; musste anschließend jahrelang nicht nur von Familienangehörigen, denn auch von mit seinen politischen Überzeugungen sympatisierenden Geheimdienstlern (auch aus dem Westen) daran gehindert werden; Attentate auf jüdische Ziele zu begehen....ohne juristisch zur Verantwortung gezogen zu werden.
Dies hätte die Beziehungen der BRD mit Argentinien womöglich belastet und ein verkaufter Mercedes, weiß man seit dem Fall der Elisabeth Käsemann (Posting: 23.10.2007....ein Fall, in welchen der DFB ja dermaßen geglänzt hat, das man vom DFB-Präsidenten bis zum Platzwart auch noch heute bei jedem Spiel, wenn das Engagment des DFB gegen Rechtsextremismus Erwähnung findet, einem jeden; vom Präsidenten, den Spielern bis zum Platzwart eine schallende Ohrfeige verpassen sollte), ist ja zweifelsohne mehr wert, als Dutzende von menschlichen Leben.

*6
Dazu nur eine kurze persönliche Anmerkung: Ich lese seit Jahren Hunderte von Artikeln über die Gefährlichkeit, die Verfassungsfeindlichkeit von deutschen Partei wie "Der Linke" oder der "NPD"; beides Parteien welches von jeweiligen Bundesland Verfassungsschutz massiv unterwandert sind....aber kein einziger Artikel über die Gefährlichkeit, die jahrzehntelange Anbiederung nicht nur an Rechtsextremismus, denn vor allem an ehemaligen Kriegs-Nazi-Verbrechern (von SS und Gestapo) durch den DeutschenFußballBund (DFB).
Beinahe bis zum heutigen Tag wird diese Linie durchgezogen; 1952 bis 1978 in Argentinien, das deutsche Trainingslager....1990....2010....es ist eine Kontinuität zu entdecken....welche einer wissenschaftlichen Aufarbeitung durch Forscher bezüglich der extremen Rechtslastigkeit des DFB der gesamten Nachkriegszeit hindurch, doch dringend erforderlich macht.
Völlig absurd finde ich in diesem Zusammenhang das Engagment des DFB gegen Rechtsextremismus....wo der DFB diesen jahrzehntelang weltweit wieder salonfähig gemacht hatte....
Bezüglich Unterstützung von Rechtsextremismus durch den DFB siehe:
Posting: 20.11.2009; Posting: 22.02.2010; Posting: 27.04.2010....

*7
Allen Welsh Dulles und John Jay McCloy


*8
Gehlen; Reinhard Gehlen; Chef der OstSpionage während des Zweiten Weltkrieg; anschließend jahrzehntelanger Chef des bundesdeutschen Nachrichtendienst BND.
Vor allem Gehlen ist es zu verdanken, das zahllose Kriegsverbrecher in SS und Gestapo, bis 1969 (Amtsantritt von Willy Brandt) Karriere im BND machen konnten; wobei es Gehlen´s größter Verdienst war, die Gefahr aus dem Osten, des Kommunismus; des Sowjetreich für die US-amerikanischen Nachrichtendienste, beinahe im Alleingang zu definieren....somit einer jener wenigen Personen, welche den "Kalten Krieg" von beiden Seiten, des Westen und des Osten, auch aufgrund wankelmütiger Entscheidungen Stalin´s, vorangetrieben hat.
Eine diskutable Persönlichkeit, welche typisch für die Auseinandersetzung der Deutschen mit ihrer Vergangenenheit bis zur Wiedervereinigung 1989 mit der DDR stehen.
(Aufgrund 2005 freigegebener Dokumente des OSS weiß man heute, das Klaus Barbie zuerst für Gehlen und dann für den OSS gearbeitet hatte....ich habe mir die künstlerische Freiheit genommen, jene historische Tatsache umzudrehen....zuerst für OSS und dann für Gehlen....nicht als Folterexperte....denn als "Experte für Osteuropa")

*9
Pervitin; alter Name; heute N-Methylamphetamin; umgangssprachlich Speed oder Crystal; pharmazeutische Waffe der Wehrmacht im 2. Weltkrieg.

*10
Nicht die Ärzte, die einem Kind aus Desinteresse, mangelnder Motivation oder keiner Lust, das gesamte Leben zerstören, sind in der Provinz die Schweine....denn jene wie ich....die versuchen tugendhaft zu leben....und somit ist die politische Klasse der Provinz....die ärztliche Klasse der Provinz....wenn auch nur eine Schlampe etwas auzusetzen hat....ein Primar sich in seinem gottgleichen Dasein gestört fühlt....auch nur ein Politiker auf einen Cent seines MegaGehaltes verzichten muss....sind jene die größten Schweine auf diesen Planeten....welche sich dann....nachdem diese solchermaßen arbeiten/handeln/denken....und sich in ihrem gottgleichen Status natürlich für unangreifbar halten....belohnen sich für ihr unmenschliches Verhalten....befördern sich einander zu den Oberschweinen.....verdienen noch mehr Geld für ihr widerliches Tun und Handeln....und von deren private Sauereien möchte ich gar nicht erst anfangen zu schreiben....denn dann müsste ich tagelang nur noch mich angesichts dieser privaten Sauereien erbrechen!

Und man muss sich schon die Frage stellen, wie verblödet das Volk ist....vom Pöbel gänzlich zu schweigen....welche natürlich mich angreifen....während solch ein Arzt nur Liebessäuselei und Lob erfährt.

*11
Ein einfaches Beispiel:
Die ersten vier Flugblätter der Widerstandsbewegung "Weiße Rose" schrieb (nach meinem Kenntnisstand) Alexander Schmorell....mit Beihilfe von Hans Scholl....die ersten vier Flugblätter....welche somit, was wenig bekannt ist, von Alexander Schmorell stammen (der übrigens durch Denunzation verhaftet wurde)....man muss nur jene vier Flugblätter lesen bzw. die Flugblätter der Weißen Rose"....darin steht was in Polen mit den Polen und den Juden; was dann später in der Sowjetunion mit den Russen und den Juden passiert....in Andeutungen schon....wenn es eine 21-jährige in Luftschlössern bis dahin dahinlebende Sophie Scholl wusste....was mit dem Jude und dem Russe geschah....was hat dann erst ein Kaufmann, ein Bürgerlicher, ein Offizier.....was haben dann letzten Ende alle gewusst?

*13
Karl Nicolussi Leck; ehemaliger SS-Offizier und Fluchthelfer der Nazigrößen, verstorben am 31.August 2008; war nicht nur Gründer des wichtigsten Museum der Provinz und einer provinziellen Fachhochschule; war nicht nur Gründer des "Südtiroler Bildungszentrum
; war nicht nur der einflußreichste, reichste und mächtigste Kunstmäzen der vergangenen 65 Jahre in jener Provinz....denn war auch bis zu seinem Lebensende in Luxusüberdruss und Schlampenvielfalt....war bis dahin auch ein überzeugter Nazionalsozialist, für welchen sein ehemaliger Oberbefehlshaber Adolf Hitler nur Gutes getan hatte.

Quellen:

http://www.profil.at/articles/0832/560/215225/die-hakenkreuzfahrer-brisante-details-flucht-nazi-verbrecher

Das Buch "Nazis auf der Flucht" von Gerald Steinacher.

http://www.menschenrechte.org./lang/de/lateinamerika/odessa-arbeit-am-mythos.


Übrigens:
In eigener Sache....bevor all diese so schnell urteilenden Menschen hier in der Provinz über mich urteilen....z.B. bezüglich Empfehlungen der Art wie ich mich selber umzubringen habe....oder der Italiener und ihrem riesigen Sprachschatz reduziert auf drei Wörter....sollten diese Personen, falls es ihr intellektueller/intelligenz Horizont erlaubt....sich doch nur ein Posting durchlesen....nur eines....jenes vom 25.Juli 2009....über das Archiv 2009/Juli 2009 zu finden....es war das letzte Posting im vergangenen Jahr bezüglich der "Sempre contro il fascismo" 2009 Postings....und vielleicht werden sie verstehen....das die Römer ein zweites Jahr hierherzubringen....eine Entscheidung war und ist....die all die Provinzverantwortlichen nicht nur als jenes entlarvt was sie sind....nämlich nicht wie ich Feind der Behörden, des Staates, der Reichen, der Mächtigen, des Establishment....denn sie sind Feinde der Menschheit....eine Entscheidung jene....nicht nur das man nur noch den Kopf darüber schütteln kann....über diese hinterwäldlerische Verblödtheit....denn vor allem der Tatsache.....das die Netzwerke der Faschisten und Nazis....sowohl unter den Provinzverantwortlichen, als auch den römischen Verantwortlichen....nach wie vor....und jenes zeigt auch das Beispiel....das jene die in der Provinz entscheiden.....nach wie vor zu einem Nicolussi-Leck halten....und nicht etwa zum Humanismus....zur Aufklärung....zu Menschenrechten.....das jene Netzwerke nach wie vor funktionieren....und das Positive an "Terlan" z.B. ist, das die Menschen sich bewußt werden, das ein Primar nicht Gott ist; das sie sich zu wehren hoffentlich beginnen, das sie ihre Stimme/ihr Leben erheben und gegen jene Personen zu kämpfen beginnen....ein jeder für sich....und ein jeder dem Elend seines Lebens verloren....gegen diesen Hinterwäldlerismus....gegen diese behördliche/ärztliche/politische Willkür, damit dieser Provinz eines Tage die Menschen wachen Verstandes sich nicht zu Bütteln all jener Söhne/Töchter der Immergleichen machen; denn kämpfend, wachsam, darüber Sorge tragen, das ein solch unmenschliches System, das eigentlich dann nur die vollständige moralische Verfaultheit, die Freunderlwirtschaft aufzeigt....diesem mitteralterlichen System....das die einfachen, die normalen, die guten Menschen somit erkennen....sich bewußt werden....das die Monstren nicht die Kleinkriminellen die eine Kaugummi stehlen sind; wie es ihnen z.b. die provinzielle "Zeitung" jeden Tag sagt....denn die Monstren sind die politischen/ärztlichen/wirtschaftlichen/weiblichen Korypähen....und sie werden es verstehen....eines Tages....so wahr mir Gott helfe!