Europa
Dem Establishment Tirols
habe heute (12.04) ein Probeposting geschrieben; erreichbar unter www.anderb.wordpress.com....und nächste Woche dann gehts weiter mit den Postings....:-)
1. Kapitel
Zwischen morschen Holz.
Und scheuen Tieren.
Im Morgengrauen der Rabe.
Welcher seines Frühstückshappen aus Würmern.
Unter den Zweigen.
Ein flinker Fuchs.
Welcher seinen Welpen lernt.
Wie zu fangen und zu töten.
Während ein Dachs.
In eine Falle tappt.
Ein Habicht im Sturzflug.
Einen Maulwurf schnappt.
Wo die Natur scheinbar noch losgelöst.
Ob menschlicher Verfehlungen und irdischen Verwerfungen.
Eines anmutigen Wald.
Zerschnitten der Wildheit.
Undomestizierten Verflochtenem.
Dem moosbehäuteten Erdreich.
Der Heidelbeeren und Weißdornen.
Inmitten der Sträucher wohlduftend.
Umgeben zahlloser Steine.
In allen Formen und Größen.
Bevölkert der Ameisen. Käfern und Reptilien.
Zwischen Ratten und Hasen.
Der Eichhörnchen und Luchse.
Der verschiedenartigen Pilze.
Umgeben von Eichen, Kiefern, Ulmen und Fichten.
Miteinander verschlungenen Wurzeln.
Gekrönt von dunklen, dicken Baumstämmen.
Welche über die Hügel und Täler.
Den Himmel verdeckend die Baumkronen.
Wo der Kohlmeisen, Spechte und Tannenhäher.
Ihre Nester zu bauen.
Drang der Mensch immer tiefer dem Wald.
Rodete und ebbnete.
Walzte, zeriss und planierte.
Zog allen Enden gleichzeitig.
Um aus jeder Richtung.
Dem zusammenschrumpfenden Wald.
Eingezäunt und aufgeteilt.
Verkauft und zum Spekulationsobjekt.
Gewissenloser Profiteure.
Als eines verfaulenden Baumstamm.
Im Herzen des Wald.
Der nächtlichen Niederschläge.
Aus saurem Regen.
In Schwefel und Dioxin.
Einer Wurzel aus dem Waldboden.
Ungezähmten Chaotischen herausgewaschen.
In ungeordneten Ablauf verdrängend ungestüm.
Zwischen Tannenzapfen und Grashalmen.
Der Frösche und Rebhühner.
Der Rehkitze und Hirsche.
Das Weite zu suchen.
Fernab und tiefer anderen Wäldern.
Während der Spinnen und Ameisen.
Käfer und Insekten.
Es sich heimisch zu machen.
Des wild dahinwuchernden Wurzelgeäst.
Als mit den Sonnenstrahlen zur Berührung.
Ob Licht und Schatten.
Zum anderen Ende wiederum.
In tiefer-gelegene Schichten des Erdreich.
Abgewandt ob der lebenden Welt.
In Vielfalt und sich entfaltenden Ausformungen.
Im Schatten einer lichterlosen Dunkelheit.
Zwischen leblosen Steinen und toter Erde.
Licht und Wasser umgehend.
Einer sich selbst begnügenden Wurzel.
Kaum aus dem Waldboden.
Einiger Wurzeläste.
Zurückdrängend in den Waldboden.
Ob des erstickenden Lärm.
Der nahegelegenen Stadt.
Inmitten ertrinkender Verpestung.
Aus Schwermetall und Plastik.
Durchsickernder Zerstörung beserkerhafter Brutalität.
Einbetonierter Nägel aus Rost und nebeligen Asbest.
Der Finsternis ergeben.
Und nur ein Wurzelast dem Waldboden noch ersichtlich.
Als ein Anker.
In eine fremde Welt hinausgeworfen.
2. Kapitel
Ein Eisen müsse man schmieden.
So lange es noch heiß ist.
Sprach sinnfrei der Bürgermeister.
Mit feierlichem Pathos seiner Stimme.
Als er ein Sprichwort nach dem Nächsten.
Fehlerfrei ablesend.
Zu einem Quirlequanz zusammenreimend.
Während aller Anwesenden stillschweigend.
Geduldig ertrugen in Andacht und Ernsthaftigkeit.
Seinen Wörtern lauschten.
Einer leichten Sommerbrise aufgelockert.
Am Rande eines Wald der Stadtnähe.
Wo man sich eingefunden.
Um den im vergangenen Jahr der Stadt.
Zur Welt gelangten Neugeborenen.
Mit der Lebensbäume zu ehren.
Im Babygeschrei das fröhliche Zwitschern der Vögel.
Der amtlichen Gepflogenheiten in endlosen Wortschwall.
Den Zusammenhalt der Gemeinschaft.
Zu festigen in Geschlossenheit und Einigkeit.
Zwischen Alt und Jung.
Zu ziehen eine untrennbare Bande.
Als einer herbeigeeilten Abitur-Klasse.
Aus dem städtischen Oberschulzentrum.
Ein Lied anzustimmen.
Begleitet einiger Musiker.
Zur akkustischen Umrahmung.
Deren Klang, die Herzen zu erwärmen.
Zwischen großzählig angetretenen Honoratioren.
Aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.
Vom Gemeinderat bis zu den Sponsoren.
Sportfunktionären und Verbandspräsidenten.
Zum obligatorischen Anwesenheitszwang.
Provinzieller Gesetzmäßigkeiten.
Ein Anfangvierziger mit schütter werdendem Haar.
Aus der örtlichen Anwaltskammer.
An einem ausgewachsenen Baum anlehnend.
Um zwischen einigen Gärtnern.
Mühevoll vergeblich.
Ein Gähnen zu unterdrücken.
Ob des Immergleichen in ständiger Wiederholung.
Wobei sein bestimmender Blick.
Auf eine der jungen Lehrerinnen.
Jene eine Abitur-Klasse begleitend.
Aus unauffälliger Hübschheit.
Eines hohlen, nichtssagenden Gesichtsausdruck.
Neben der zugeknöpften Direktorin.
Immerzu auf Distanz zu wahren bedacht.
Um zwischen den Neugeborenen und deren Mütter.
Ziellos umherzuschweifen seines Blickes.
Und schlussendlich des zeitlich einem engen Korsett.
Festgelegten Rahmen aus aufgeblasenen Nichtigkeiten.
Nach der Begrüßung aller Ehrengäste.
Wobei eine besondere Erwähnung.
Der Gast aus Brüssel im hohen Amt.
Welcher hier einiger Tage zu verbringen.
Als die emsig hervortretenden Gärtner.
Deren Hände die Schaufeln umfassten.
Die jungen Bäume.
In das im Vorhinein aufgelockerte Erdreich.
Unter den Argusblicken einiger Bauern.
Welchen Grund und Boden.
Wie ein jeder Lebensbaum.
Vom örtlichen Pfarrer.
Einem Eigenbrötler ohne soziale Bindungen.
Mit der Ausnahme von Jesus.
Nach den Namen der Neugeborenen.
Ob Laura oder Max. Elliah oder Eva.
Segnend zu benennen.
Als der Höhepunkt der Veranstaltung.
An dessen Seite.
Zu unterstreichen den offiziellen Charakter.
Der einzelnen Behördengattungen Offiziere.
Von jener Kaserne bis zu jener Uniform.
Der angetretenen Abitur-Klasse.
Noch ein Lied an zu stimmen.
Den Festakt schließlich beendend.
Wobei anschließend ein reichhaltiges Büffet gereicht.
Von Lachshäppchen bis zum Kuchengebäck.
Man sich den Small-Talk zu widmen.
Der Gerüchteküche.
Einige Intrigen und Gemunkel kochfertig.
Um jene oder jenen abzuservieren.
Mittels kalter Platte.
Aus Unverfrorenheit und darwinistischer Verdrängung.
Gleiches zu Gleichem im Gleichen sich gesellte.
Während der eigentliche Grund.
Des festlichen Anlass.
Der Neugeborenen Mütter.
Bereits auf dem Heimweg sich aufgemacht hatten.
Ob genug der Anstrengung.
Der Babys den Kinderwagen.
Es zumeist verschlafen hatten.
Als der Anwaltsvertreter.
Zu einem intimen Plausch.
An die Direktorin herantrat.
Welche noch soeben der Dankbekundungen.
Von politischer Seite.
Mit kaltem Lächeln entgegengenommen.
Dem dicken Gebüsch sich gemeinsam zu verziehen.
Der Bürgermeister in Eile.
Den Gast aus Brüssel.
Noch kurz angebunden etwas Honig um den Mund zu schmieren.
Ob des nächsten Termin.
In Freundlichkeit sich zu verabschieden.
Und der Würdenträger.
Sich nicht lange aufzuhalten.
Während der Schulklasse.
Über das Büffet sich zu stürzen.
Verschlingend und schmatzend.
Des Festakt strenge Formalität endgültig gebrochen.
Als ein Mädchen.
Deren Stimme bei der Gesangsvorführung.
Bereits gebrochen.
Unvermittelt in Tränen ausbrechend.
Und von keiner Seite mehr zu beruhigen.
Auf die Hitze eines späten Sommertag zurückgeführt.
Im Schatten der Sonne sich zu beruhigen.
Zwischen den Lebensbäumen im satten Grün.
Verloren zwischen den ausgewachsenen Bäumen.
Wo eine Eule einsam thronte des höchsten Baumgipfel.
Einer neuen Heimat.
Ihren Platz einzunehmen.
Eines anmutigen Wald.
3. Kapitel
Das Echo einer Welt.
Agil und lebendig.
Nur noch von weither zu vernehmen.
Eines schwachen, alten Kontinent.
Krank geworden.
Eines kalten Herzen Europas.
Stehengeblieben der Provinz.
Abseits von Recht. Zivilisation und Anstand.
Wo hinter den liebenswürdigen Fassaden.
Der eiskalten Gestalten.
Ihrer Falschheit und Verlogenheit.
Als einer stolperte und alle verfielen.
Eines seines Weges ging.
Nicht weniger gut oder böse.
Als all der Anderen.
Am Rande der Dörfer und Weiler.
Zwischen den Bergen und Wäldern.
Um den Flaniermeilen der Städte.
Zwischen den Konsumtempeln.
Zum trauten Heim.
Bis hin zu den Wegen des Alltag.
Des schmalen Grat eines Leben.
Hingeworfen zwischen all den Anderen.
Mit Sinn und Liebe aufzufüllen.
Zwischen Verderben und Gelingen.
Gleich der Ernte den Feldern.
Wo bäuerliche Betriebsamkeit.
Wieselflink das Korn und den Mais.
Das Wetter im Heu zu konservieren.
Vor seinen wachen Augen.
Aber stets sicheren Schrittes.
Aufmerksam konzentriert.
Denn unerschrocken burschikos.
Seiner Schultern.
Stark und ungebrochen.
Welche eine Familie zu tragen.
Den Guten, wie den schlechten Tagen.
Ein Glück und ein Unglück im gleichen Atemzug.
Als eines späten Sommertag.
So beiläufig wie unverdächtig.
Schritt für Schritt hin zum Verderben.
Sich verabschiedete von seiner Frau.
Den Kindern ein liebevolles Augenzwinkern.
Zu einem abendlichen Spaziergang.
Um etwas Abstand zu gewinnen.
Des alltäglichen Brotberuf.
Gehetzten Gerenne im Stress.
Eiligen Schrittes zum kühlen Schatten lichten Wald.
Vom Weg abgehend.
Um eines Moment der Unachtsamkeit.
Nur eines Sekundensplitter.
Ob seinem linken Fuß.
Noch das Gleichgewicht zu halten.
Doch vergeblich mit der Schwerkraft ringend.
Riss es ihn zu Boden.
Doch im Reflex fand.
Noch sein Gesicht mit den Händen zu beschützen.
Doch prallte er hart auf dem Waldboden.
Fühle die schockstarre Taubheit seiner Glieder.
Etwas geronnen Blut der Ellebogen.
Erhob sich den Waldmorast abstreifend.
Und besah die Ursache seines Fallen.
Als einer Wurzel Form und Art.
Welche er noch nie zuvor gesehen.
Um sogleich an jenem knollenartigen Gewächs.
Zu ziehen seiner ganzen Kraft.
Doch ob seiner Verwunderung.
Gab die Wurzel nicht nach.
Schüttelte ungläubig den Kopf.
Denn ob jenem Wurzelwerk.
Aus seltsamer Farbkombination.
Zog er dann nochmals.
Ob des scheinbar Unmöglichen.
Doch nichts bewegte sich.
Trotz lautem Fluchen.
In einer Schimpftirade zu enden.
Und so begann er.
Nach einigem Hin und Her.
Der Unentschlossenheit ob seines weiteren Vorgehen.
Die Stelle zu markieren.
Mit einigen Ästen und Steinen.
Nicht nur damit der Anderen.
Nicht darüber zu stolpern.
Womöglich der Kinder sich zu verletzen.
Doch vor allem.
Damit er jene Stelle auch wiederzufinden.
Ging dann leicht verstört.
Leise murmelnd einen Groll.
Zu seiner Familie.
Wo des gewöhnlichen Lauf der Menschen.
Aus Mühsal und Alltag.
In Gewohnheit auf sicherem Terrain.
Bis er inmitten der Nacht.
Aus einem Alptraum.
Schweißgebadet hochschreckend.
Dem gleichen Augenblick vergessend.
Um was es so fürchterlich diesem.
Sein Körper zitternd.
Nur langsam zu beruhigen.
Im Bad sich das Gesicht kalt zu waschen.
Dabei die Wurzel ihm.
Seiner Gedanken der Streiche zu spielen.
Keinen Schlaf mehr zu finden.
Gequält dem Bett sich herumwälzend.
Immerzu vor seinem inneren Auge.
Das eine seltsame Wurzelgeäst.
Als er am frühen Morgen.
Noch vor dem Arbeitsbeginn.
Zu der markierten Stelle eilte.
Kleinholz mit einem Beil zu machen.
Tief Kraft und Atem holend.
Vergeblich nochmals daran zerrend.
Um hineinzuschlagen der Beilklinge.
Einiger Minuten bis zur Atemlosigkeit.
Mit all seiner Kraft.
Ohne das der Wurzel.
Auch nur der geringste Schaden.
Um abzulassend, zum Arbeitsplatz auseilend.
Den Tag, wie aller Tage, hinter sich zu bringen.
In Fleiß und Aufopferung.
Seiner Familie ein guter Vater zu sein.
Bis zum Feierabend.
Um einer Kneipe, einiger Kollegen Gesellschaft.
Um einen Tisch versammelt.
Nach dem Verzehr von reichlich Bier.
Zur Verdauung des Alltäglichen.
Der Flügel seiner Zunge wachsend.
Von jener einen Wurzel.
Das Wort in seinem Mund.
Wie von Selbst davon zu sprechen begann.
Ausführlich schilderte was ihm widerfahren.
Und das Gelächter.
Zu einem Echo seines eigen Unglauben.
Ob der soeben erzählten Geschichte.
Etwas später man sich dann gemeinsam.
Inmitten der Nacht.
Mit Taschenlampe und Bier. Schaufel und Beil.
Auf den Weg zu machen.
Der Angelegenheit auf den Grund zu gehen.
Als einen Spaß unter Freunden.
Sogleich der markierten Stelle wiederfand.
Und nachdem vergeblich zu zweit.
Und dann zu dritt.
An der Wurzel zu zerren.
Bis das der Kräfte zu schwinden.
Um mit einem Beil, bis zur stumpfen Klinge.
Zu keinem Ergebnis.
Um mit der Schaufel des umgebenden Erdreich.
Doch je tiefer sie auch gruben.
An der Wurzel auch zerrten.
Und mit dem Beil auch schlugen.
So blieb ihr Bemühen doch vergeblich.
Um in Ratlosigkeit zu versinken.
Abzulassen schimpfend.
Und sich zu verstreuen.
Des Heimweg zu ihren Familien.
Um am nächsten Morgen.
Trotz des Saufgelage.
Mit anschließender Wurzelbehandlung.
Keiner Müdigkeit.
Denn vor Kraft nur so strotzend.
Zu ihrer Beschäftigung auseilten.
Als ob in einen Jungbrunnen hineingefallen.
Überschäumend vor Tatendrang.
Eines klaren Glanz ihren Augen.
Den Tag, im Schweiße ihres Angesichts.
Mühelos, um der guten Arbeit.
Ausfallend tatkräftig zu Werke gingen.
Keiner Gedanken an die Wurzel noch verschwendeten.
4. Kapitel
Dem Hinterwald.
Aus Ignoranz und Weltferne.
Ließ sich das Geheimnis.
Um die Wurzel.
Nur für kurze Zeit geheim zu halten.
Wo jedes Hintergärtchen umzupflügen.
Zu kehren vor der eigenen Haustür.
Seines eigenen Müll, ein jeder der Schmied.
Denn zuerst das Gerücht.
Wo kein Provinzgartenzwerg.
Aber immer alles besser zu wissen.
Bis schlussendlich der Dorfpatriarchen.
Ihres feudalistischen Ansatz.
Zu Ohren der Vorgesetzen.
Gewöhnlich gut informierter Kreise.
Wo das Bösartige Ausdruck und Sein genannt wurden.
Ließ man von der Leine einiger Gefolgsleute.
Als der Schattenmänner.
Gefürchtet ob ihrer Brutalität.
Um die Angelegenheit aus der Welt.
Somit provinziell zu beerdigen.
Denn weiterhin daran zu arbeiten.
Den Beissreflex abzutrainieren.
Eines eingeschüchterten Volk.
Sich selbst begnügend.
In belohnter Feigheit und dümmlicher Ignoranz.
Wobei der Gefolgsleute aus der Teppichetage.
Keiner Zeit dann hatten.
Sich abzugeben dem Abergläubischen.
Denn immer Wichtigeres und noch Wichtigeres.
Ihrer Tagesordnung aus Nichtigkeiten.
Welche alle das Wichtigste natürlich zu nennen.
Aber nachdem der Entdecker der Wurzel.
Jener Arbeiter befragt und abgefertigt.
Des dumpfen Verrohtem.
Ihre Münder zu halten.
Ansonsten sie wüssten schon.
Man still zu sein ob allem Erlebtem.
Das dressierte Volk.
Dann zurück zu pfeifen.
In ihre Gräber.
Wo diese zu ruhen Zeit ihres Lebens.
In Schweigen und geistiger Apathie.
Denn der Schattenmänner erstes Angriffsziel.
Allen wohlbekannt.
Der Kinder und der Frauen.
In deren Unschuld, ihres Blutdurst zu stillen.
Um anschließend den Fundort.
Mit Hilfe der üblichen Lakaien.
Mit Warnschildern. Stacheldraht.
Drohtafeln und metallernen Absperrungen.
Weiträumig abzuriegeln.
Der Holzfäller in Windeseile eine Schneise zu fällen.
Um sich ein Bild der Lage.
Wenn man zu beeindrucken damit.
Ob eine Dumpfbäckige hin zum Geschlechtlichen.
Womöglich in der Zeitung zum Kopf des Tages.
Aber bereits der ersten Provinzbonzen.
Ihren abgedunkelten Limousinen aus deutscher Produktion.
Samt Entourage.
Unter dem kindlichen Staunen.
Menschlicher Masken aus Stupidität.
Weltmännisch sich gebend.
Um doch des hintersten Winkel Abstammung.
In völliger Präpotenz.
Hindurch nicht nur zu schimmern.
Spottend hochnäsig ob der kuriosen Geschichte.
Den Corpus Delicti sich vorsichtig anzunähern.
Aufschneiderisch herablassend.
Sich versammelnd darum.
Damit ein Jeder an der Wurzel zu ziehen.
Da nicht sein konnte, was nicht sein durfte.
Der Stärkste angefordert, um kläglich zu scheitern.
Zur dörflichen Schmierentragödie.
Der Holzfäller an der Wurzel
Im Schweiße ihres Angesichts.
Doch so scharf die Axtklingen auch waren.
Nur ein weiteres Misslingen.
Sogleich das schwere Gerät vor Ort.
Unverzüglich zu erscheinen.
Und man sich der Zeit bis zum Eintreffen.
Mit einigen Anekdoten.
Ob ihrer Niedertracht zu treiben.
Bis man wie gewöhnlich grob fahrlässig.
Ein jedes Problem an der Wurzel zu beseitigen.
Einen Presslufthammer zum kurzen Prozess.
Wie einer Vielzahl anderer Aspekte provinziellen Leben.
Das ratternde, ohrenbetäubende Geräusch.
Gleich der Hymne der Provinz.
Hineinzubohren und wegzuhämmern.
Allem nicht Verkaltetetem an Leben und Dasein.
Der Anwesenden das Wasser im Mund.
Zusammenfließend nach noch mehr Brutalität.
Als der Hyänen, ob jeder menschlichen Regung.
Ihren feinen Anzügen, genäht aus Niedertracht und Betrug.
Der kalte Schweiß zum Selbstherrlichen sich aufstauend.
Aber nach dem wiederholten Versuch.
Zum Scheitern verurteilt.
Bagger und Walze.
Ihr Zerstörungswerk zu beginnnen.
Doch kurzer Zeit später.
Nur noch mehr Wurzelgeäst, von noch zäherer Konsistenz.
Man sich schulterklopfend.
Der Planierraupe erbarmungsloses Tun.
Die Wurzel, deren Tiefe ungeahnt.
In den Boden platt zu machen.
Doch gelang es ihnen nicht.
Gänzlich ungewöhnlich.
Wo doch alles ihren Willen sich zu beugen.
Herr der Situation.
Um der Könige der Eitelkeiten zu verbleiben.
Gar das Selbstvertrauen angekratzt.
Man nunmehr der blinden Einsicht.
Alles stehen und liegen ließ.
Um des nächsten Etablissement.
Etwas schlechter die Provinz zu machen.
Mit der üblichen Unterstützung von Recht und Weib.
Der Anweisungen noch gab.
In kompromissloser Form.
Nichts unversucht zu lassen.
Man weiterzugraben und sich erst wieder zu melden.
Wenn vollständig entfernt jene eine Wurzel.
Und wenn man schon nicht.
Dem seltsamen Geäst beizukommen.
Dann der Zeit und einiger Seelen.
Zumindest tot zu schlagen.
Während immer schweres Gerät.
Aus allen Enden der Provinz.
Der Bauunternehmer ihrer exotischen Fuhrparks.
Von der Grabenfräse bis zur Ramme.
Heranzukarren der Befehl nunmehr lautete.
Um Herr der Lage die Patriarchen der Provinz.
Mit allen Mitteln dem Wurzelgeäst man beizukommen.
Dem Bonzenhaften allem Erzwingendem.
Wie alles und jeder.
Der Provinz gebrochen zu werden.
5. Kapitel
Widerspenstig fügte sie sich.
Den Anweisungen ihrer Mutter.
Folge zu leisten.
Unter der Drohkulisse.
Angedrohter Konsequenzen.
Verzichtete sie.
Wie nicht zum ersten Mal.
Am frühen Abend.
Mit ihren Freundinnen.
Der Innenstadt mit ihrem Rad umherzustreifen.
Um als schwarzes Schaf.
Der Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Zum missratenen Kind mit flegelhaften Charakter.
So wie sie sich Selbst.
Durch die Augen der Anderen ersah.
Denn streckte sich auf ihrem Bett.
Aller Gliedmaßen gleichzeitig.
Um nach einem langen Seufzer.
Mittels ihres Smartphone den Kontakt zu halten.
Der nächsten Tage Pläne abzustimmen.
Um anschließend die Zeit tot zu schlagen.
Unter der Bettdecke sich zu vergraben.
Um es zu verschlafen.
Im nächsten Augenblick.
Als dem nächsten Tag.
Im geschlossenen Kreis dem Pausenhof.
Ein neuer Lehrer, wie immer ihrer Klasse.
Nur für einige wenige Monate zum Kanonenfutter ihrer Mitschüler.
Als sie zum Gespött der Klassenkameraden.
Ob ihres Tränenausbruch.
Ob der Lebensbäume festlichen Akt.
Für die Neugeborenen der Stadt.
Des metallern-hölzern Gelächter.
Kein Echo ihren Ohren fand.
Und das Übliche ansonsten.
Aus fallen gelassenen Freundschaftsfäden.
Und neu gesponnen Allianzen.
Bis auf die sonderbare Begebenheit.
Das man eine Wurzel dem nahen Wald.
So tief und stark.
Welche keiner.
Ob mit Axt oder Schaufel.
Mit noch so schwerem Gerät zu entfernen.
Zum Mittelpunkt der meisten Gespräche.
Ob nunmehr der Erwachsenen.
Ihren Verstand endgültig verloren.
Aber das einer ihrer Freundinnen.
Auf den immergleichen Typ hereinzufallen.
Welcher wie immer etwas von der großen Liebe.
Pathetisch falsch daherzulügen.
In aufgesetzten Charme.
Einer unendlichen Anzahl an Komplimenten.
Wobei sie dessen Masche bereits durchblickt.
Um dann doch nur der schnelle Sex.
Machte sie wütend.
Wie leicht sie zum manipulierten Opfer.
Und wollte bereits handgreiflich unterstreichend.
Um was für eine Art von Mensch.
Welcher nichts im Guten.
Wenn nicht im gleichen Augenblick.
Zwischen seinen Freunden.
Kräfteringend vor ihr der Freund.
Im Kindlichen ihres Blickes.
Nach dem Begrüssungskuss und einigen Floskeln.
Ihr zum wiederholten Mal bewusst wurde.
Wie sehr der Vater ihr doch fehlte.
Welcher vor einigen Jahren.
Bei einem Autounfall.
Ihr von einem Tag zu einem Augenblick genommen.
Denn zum Unterschied zu den anderen Familien.
Wie es ihr nicht nur erschien.
War ihre Familie eine vielfach Zerissene.
Und ihre Rebellion gegen alles und jeden.
Ließ sich nicht nur darauf zurückführen.
Denn war im Allgemeinen.
Ihre Art Gehör sich zu verschaffen.
Einer tauben Welt.
Wo nicht nur sie verloren erschien.
Denn ihr die Welt.
Taumelnd keiner Sicherheiten.
Denn alles schien sich nur darum zu drehen.
Das ein jeder in Verantwortung und Fürsorge.
Aus ihrem Leben sich hinausstahl.
Als wäre der Umgang mit ihr.
Etwas Unangenehmes im Störenden.
So wie die Unsicherheit.
An ihrem Nervenkostüm zerrte.
Aber zur gleichen Zeit.
Ungeahnte Freiheiten für ihr Alter.
Sich den Tag nach ihren Vorstellungen.
Aber der Langeweile als provinzielle Melodie.
In ewig gleicher Wiederholung.
Auch schwer tat sich zu entziehen.
Dem Rhythmus des Alltäglichen.
Und die Masken des Erwachsenen.
Etwas Ermüdendes anhaftete.
Wo kein Antrieb mehr vorzufinden.
Denn nur noch kräftezehrende Sattheit.
Oder dieses Resignative.
In den Bewegungen und Handlungen.
Von welchem sie viel für sich Selbst übernommen hatte.
Läutete die Pausenglocke.
Ihren Gedanken verloren.
Tat und handelte wie immer.
Einen dicken Abschiedskuss für ihren Freund.
Und nach dem Schulende zur Mittagszeit.
Dem Nachhauseweg des Rad in Windeseile.
Mit zwei Freundinnen aus der Nachbarschaft.
Und nach dem Abwasch verdrückte sie sich.
Kurz außerhalb ihrer Mutter Radarreichweite.
Auf den kleinen Balkon.
Wo sie sich aus dem Staub zu machen.
Über eine kleine Leiter.
Fuhr sie los mit ihrem Rad.
Wie zumeist furchtlos alleine.
Wo sie sich geborgen fühlte.
Wenn auch nicht im Menschlichen.
So doch ihren Vorstellungen.
Denn was ihr gefiel.
Angezogen wie von fremder Magie.
War das Zerfallende.
Der morbide Charme.
Des in Trümmern Darniederliegenden.
Das Ruinierte und Zerstörte.
Der Verwüstungen.
Ob den Gesichtern oder der Provinz.
Der Schmerz als eine große Narbe.
Zum Verbittertem im Erkalteten.
Womit sie glaubte, sich zu identifizieren.
Einer Seelenverwandtschaft.
Dabei Trost und Halt dort suchte.
Wo sie nichts von diesen zu finden.
Und damit so viel Zeit wie möglich.
In der Nähe.
Ob solcher menschlichen, wie landschaftlichen Ruinen.
Zu verbringen.
Deshalb fuhr sie auch jetzt.
Mit ihrem Fahrrad zu solch einem Ort.
Einer Ruine im Wald.
Der Überreste einer Burg.
Zwischen den Mauerdurchbrüchen.
Für die Schießscharten zum Bergfried.
Welcher durch die Gezeiten gut erhalten.
Auf unebenen Felsengrund.
Sich nicht wie gewöhnlich.
Zuerst der Hohlräume nach Verottendem erkundete.
Denn entlang der Mauerreste.
Zu einer Aussichtsplattform.
Wie sie diese für sich zu nennen.
Um angekommen ebendort.
Sich niederzusetzen auf einen großen Stein.
Um verstohlen sich umsehend.
Eine Zigarette sich anzündend.
Welche sie ihrer Mutter gestohlen.
Erblickte der Ferne die Umrisse der Stadt.
Verfluchte sich und ihr Leben.
Um in kindlichen Gekicher auszubrechen.
Welches in einem schweren Husten.
Ob des Zigarettenrauch zu enden.
Und entdeckte die eine Stelle.
Inmitten des vor ihren Augen.
Sich scheinbar endlos ausbreitendem Wald.
Welcher auch vor dem Horizont.
Nicht halt zu machen gedachte.
Wo jener seltsamen Wurzel gefunden.
Hörte den Lärm und entdeckte der Arbeiter.
So klein wie der Ameisen.
Und eines spontanen Entschluss.
An jene Stelle sich heranzuschleichen.
Erhob sie sich und ging über einen Feldweg.
Wo einiger Arbeiter ihr entgegenkommend.
Einen jener befragte.
Mit der üblichen Erwachsenenantwort.
Das sie hier nichts verloren.
Zu verschwinden hätte und ob man ihre Eltern zu benachrichtigen.
So wie sie dabei dachte.
Nirgendwo etwas verloren hatte.
Näherte sich jedoch unbeirrt der Baustelle.
Wo der Lastwagen ihr entgegenbrausten.
Und ein großer Turmdrehkran in den Waldhimmel hochragte.
Um an eine Absperrung angelangt.
Wo es kein Weiterkommen.
In Form von Metallgittern, gekrönt von Stacheldraht.
Ahnte das riesige Loch im Waldboden.
Wo unzähliger Arbeiter.
Als sie von hinten hart angefasst wurde.
Sich umdrehend.
In die bedrohlichen, griesgrämigen Gesichter.
Einiger uniformierter Männer.
Im gleichen Augenblick in den einen Arm zubiss.
Bis sie das Blut.
Der pochende Puls an ihrem Hals.
Sich losriess und wegrannte.
So schnell sie nur konnte.
Unter den Verwünschungen und Flüchen.
Welche ihr nachhallten.
Durch den Wald ihre Spuren sich verloren.
Zu ihrem Rad.
Um immer wieder zurück zu blicken.
Ob der uniformierten Männer sie zu verfolgen.
Erschreckt und ihrer Hände leicht zitternd.
In die Stadt zurückfuhr.
6. Kapitel
Wie alle anderen Ziele.
Hatte er erreicht.
Mit der notwendigen Dosis.
An rücksichtsloser Brutalität.
Lebend auf dem großen Fuß.
Um aus dem Vollen zu schöpfen.
Hin zum Karpf dem Sardellenteich.
Als er zu seiner jungen Geliebten.
Welche er ihr Studium zu finanzieren.
Damit sie eines Tages wie er.
Ihre Eigenheiten zur Boshaftigkeits-Vervielfältigung.
Sein eigenes kleines Glück.
In der Blüte seiner Jahre.
Zudringlich gleich zur Sache kam.
Sich verausgabte.
Die geistigen Batterien wieder aufladend.
Und von dem Mädchen erst abließ .
Scheißgebadet zwischen ihren Brüsten.
Nochmals sich entleerend.
Des üblichen Romantischen sich zu ersparen.
Denn er hatte es sich angewöhnt.
Menschen wie Dinge zu behandeln.
Aber nicht Dinge wie Menschen.
Denn näher waren ihm die Dinge.
Um rechtzeitig zu seiner Frau zu enteilen.
Welche mit dem Kleinkind.
Und mit ihrer schlechten Laune.
Zuhause auf ihn wartete.
Ließ dem Mädchen noch etwas Taschengeld.
Nicht zu anhänglich zu werden.
Denn im besten Einverständnis.
Nicht nur mit sich, denn der Welt.
Eilte er zu seinem SUV.
Und einige Stunden später.
Saß er wie jeden Arbeitstag zur Mittagszeit.
Im besten Restaurant der Stadt.
Und überlegte im Kreis einiger Bekannter.
Der geschniegelten Erfolgsmodelle.
Zu einem Netzwerk aus durchtriebener Verkommenheit.
Wie man das größtmögliche Kapital.
Aus dem Leid der Leute.
Für sich herauszuschlagen dann könnte.
Denn unter seinem schütter werdendem Haupt.
Arbeiteten die grauen Zellen unablässlich daran.
Wobei zwischen seinem wahnhaften Denken.
Ein Gespräch sich entwickelte.
Wie man am Besten.
Jenen oder jenen Vater umzubringen.
Oder jenem Kind oder jenem Kind.
Mit Unterstützung von Politik und Bürokratie.
Die Ohren abzuschneiden.
Denn sein gutes Einverständnis.
Nicht nur mit den Söhnen der Dorfpatriarchen.
Denn der im Schatten verbleibenden Strippenzieherinnen.
Hatten ihm den Weg.
Zum großen Geld und einem Dasein.
Den oberen Teppichetagen.
Wie immer war es solchermaßen.
Wie er Selbst nur allzugut wusste.
Das dem Bösen der Provinz.
Alle Wege und Türen geöffnet.
Während abgeschlachtet das Gute.
Von Leuten wie ihm.
Damit alles Glück dieser Erde.
Welche er mit seiner jungen Frau.
Die ihm ein gesundes Neugeborenes geschenkt.
Vor knapp über einem Jahr.
Auf der bösen Seite verblieb.
Das Unglück traf bekanntlich nur die Guten.
Niemals solch einen wie ihn.
Und mit all jenem Glück.
Das er auch gar nicht mehr wusste wohin damit.
Eines Leben im Überfluss.
Hatte seinen Hunger nach dem Unglück.
Für so viele andere Menschen wie möglich.
Nur noch mehr entfacht.
Und mit gewissenhafter Akribie.
Ging er jeden Tag daran.
So viele Existenzen wie möglich.
Für das Gute zu ruinieren.
Was ihm andauerndes Lob einbrachte.
Von höchster politischer Seite.
Man ihm bereits einen Parlamentssessel.
Der provinziellen Partei angeboten hatte.
Mit langfristiger Perspektive.
Hin zum Staatssekretär.
Im Ministerium für den Volksruin.
Denn völliger Rücksichtslosigkeit.
Gepaart mit zur Vollkommenheit.
Hinunter entwickelter Gleichgültigkeit.
Hatten ihn ganz nach oben gespült.
Zu einem in jeder Hinsicht gelungenem Dasein.
Und nach dem deliziösen Mittagsmahl.
Wo alle um ihn herumgekrochen.
Im devoten Andienlichem.
Eilte er zu einem seit Langem vereinbarten Treffen.
Mit dem Bürgermeister.
Welcher ganz auf seiner Linie.
Als menschgewordene Sardine in einer Konservendose.
Und dem örtlichen Kaufleutechef.
Eines mit allen Giften gewaschenen Dauergrinser.
Wobei im zähen Ringen.
Zwischen Politik und Wirtschaft.
Wer von den beiden Aspekten.
Grobschlächtiger im Bösen.
Sich durchzusetzen im Niedrigen.
Die Oberhand zu behalten.
Man dabei zumeist den Italienern der Provinz den Vortritt ließ.
Bewährt und bereits daran gewöhnt.
Im Tierischen zum Bestialischen.
Das Gute vollkommen zu pervertieren.
Und als der örtlichen Verantwortlichen.
Deren natürlichen Verbündeten.
Denn die Möglichkeiten für einen wie ihm.
Alles konnte er grenzenlos zu nehmen.
Wenn er nur weiterhin zerstörte was an Gutem.
Und nicht das er alleine gewesen wäre.
Von seiner Sorte gab es jeder Stadt in Dutzendware.
Mit Tausenden, welche wie er.
Zu träumen ihrer Träume.
Denn es galt, das alles so blieb.
Wie es ohnehin schon war.
Nur an der Oberfläche noch heller zu glänzen.
Um sich abzusprechen im Verlogenen.
Bis er zu seinem trauten Heim am frühen Abend.
Mit einem befreundeten Paar zum Abendessen.
Blieb er charmant und unverbindlich.
Ließ sich nichts anmerken.
Ob der Sorge, das aller Bösen unbesorgt.
Denn gab den jovialen Gastgeber.
In kleinbürgerlicher Spießigkeit.
Durch etwas aufgesetztem Extentrischen.
Seinen besonderen Reiz.
Verteilte des verbalen Zucker im Überfluss.
Hörte sich der endlosen Lobhuldigungen.
Ob seiner guten Arbeit.
Um zu seinen Zukunftsplänen.
Damit allen klar, was ohnehin offensichtlich.
Wer hier das Sagen.
Um seiner Karriere.
Sich nicht Selbst.
Von den Anderen gänzlich zu schweigen.
In den Weg sich zu stellen.
Des geraden, ebenen Weg.
In die europäische Königsklasse.
7. Kapitel
Innerhalb weniger Tage.
War es schon nicht mehr möglich.
Einer abergläubischen Masse.
Mehr dem Barbarischen, als dem Zivilisierten verpflichtet.
Der Nachricht zu entkommen.
Welche sich gleich einem Lauffeuer.
Bis an alle Enden der Provinz.
Zu einer zurückgehaltenen Unruhe.
Des immerwährenden Winterschlaf.
Als sie in ihrem Zimmer erwachte.
Immer aufgewühlter den zurückliegenden Tagen.
Noch nach etwas Schlaf zu suchen.
Wand sie sich kurze Zeit später aus der Bettdecke.
Um im Bad ihrer Morgentoilette.
Mit kaltem Wasser.
Welches nach kalkigem Blei schmeckte.
Ging sie in die Küche.
Wo ihre Mutter liebevoll ein Frühstück.
Getoastete Brotscheiben mit Ei, Flockenmischung und Schinken.
Aber sie hatte keinen Hunger.
Wie so oft in letzter Zeit.
Trank nur einen schwarzen Kaffee
Und hörte dabei die Nachrichten aus dem Radioapparat.
In überbordender Fröhlichkeit.
Einer extremen Gute-Laune-Stimmung.
Welche weder mit der Nachrichtenlage.
Aus Flugzeugabsturz und Erdbebenkatastrophe.
Noch ihrem Gemütszustand.
Überein zu stimmen.
Hauptthema war jedoch die Wurzel.
Wo einiger ausgewählter Experten für Flora und Fauna.
Der seltsamen Entdeckung.
In unmittelbarer Nähe hinausposaunten.
Um im reißerischen Tonfall.
Eine jede Information tot zu argumentieren.
Welt zu spielen weniger Tage die Provinz.
Um anschließend zurück zu fallen.
In eine weltabgewandte Unverfrorenheit.
Aus dickköpfiger Dummheit.
Spürte sie wieder einmal die Lustlosigkeit.
Wo es nichts Aufregendes.
Denn nur das langsame Zermalmen.
Von Mahlsteinen auf weiteren Mahlsteinen.
Zerquetscht und zerfleischt.
Bis alles zu Asche und Staub zerfallen.
Diesem Monotonen, welches hier allerorten bestimmte.
Die Sucht nach Routine dem immergleichen Ablauf.
Als des provinziellen Dopamin.
Wo niemals etwas zu passieren.
Denn alles immer gleich zu sein hatte.
Nichts auszubrechen und wenn.
Dann nur, um zu zerbrechen.
Und ihre Abscheu, ob dem Vorgegebenen.
Welche alle wieder zu kauen.
Bis zum andauernden Brechreiz.
Fand ihre Kulmination.
Sich nicht des andauernden Zugriff.
Beeinflussung und Manipulation.
Ebenjener sich entziehen zu können.
Denn ausgeliefert, wie die restlichen Menschen.
Wo aller mitbestimmten, außer die Leute.
An bedingungslosen Bedingungen gefesselt.
Wo nur das Charakterlose gefragt war.
Telefonierte sie.
In ihr Zimmer zurückgekehrt.
Mit einer ihrer besten Freundinnen.
Ob des schulfreien Samstag.
Gemeinsam zu unternehmen.
Den Tag an einem nahegelegenen Badesee zu verbringen.
Und kurze Zeit später, fuhr sie los mit ihrem Rad.
Ohne ihrer Mutter etwas zu sagen.
Aber einer Notiz an den Kühlschrank gepinnt.
Querte die Stadtgasse.
Um einer Anhöhe am Stadtrand erreicht.
Zur kurzen Verschnaufpause.
Erblickte sie vor sich.
Als ein Fahrzeug-Fahrer rücksichtslos.
Einen älteren Radfahrer mit schlohweißen Haar.
An der Seite touchierte.
Und jener zum Handkuss dabei.
Mit dem harten Asphalt gelangte.
Merkte sich instinktiv das Nummernschild.
Des an ihr vorbeirasenden PKW.
In unterlassener Hilfeleistung und grober Fahrlässigkeit.
Wie sich ihrer Gedanken.
Das Bild des Vorgefallenen einprägte.
Und eilte dann zum gestürzten Pedalritter.
Welcher am Boden lautstark schimpfend.
Den Schmerz beklagend.
Blutiger Hände seines linken Knie.
In abnormaler Verdrehung.
Half den alten Mann auf das zittrige, rechte Knie.
Und gemeinsam wartend auf den herbeigerufenen Rettungswagen.
Welcher nach einer gefühlten Ewigkeit.
Hielt sie dessen zitternde Hand.
Als der Anruf am frühen Morgen.
Aus der Ferne.
Sein Leben strangulierte.
Wie überall der Stadt und der umliegenden Dörfer.
Der Leute am frühen Morgen.
Fleißig und überaus bemüht.
Zur Arbeit ausschwärmten.
Und der Vorgesetzten.
Nunmehr neuer Prioritäten.
Wie der Alteingesessenen.
Der Kundenstamm morsch wurde.
Als der neuen Geschäftsmodelle.
So jung wie skrupellos.
Um einige Promillepunkte immerzu billiger.
Plötzlich in aller Munde.
Geschwärmt von der neuen Art.
Verträge und Abmachungen zu treffen.
Wie über das Netz und neuer Vertriebsmöglichkeiten.
In sich andauernd überbietender Business-Oppurtunities.
Nicht nur des Geld sich zu sparen.
Denn auch Zeit, Persönliches und Nerven.
Wo und wie auch immer.
Jederzeit und zeitlos überall.
Damit das glatte Faltenfreie.
Der Gier, um das noch schnellere Geld.
Das persönlich Vertrauensvolle geopfert wurde.
Der über Jahrzehnte sich bewährten erfolgreichen Geschäftsbeziehungen.
Denn nunmehr noch erfolgreicher umzusteigen.
Auf die neuen Geschäftsmodelle.
Welche tagtäglich upgedatet.
Hin zum Vorsprung aus neuester Technik.
In blanker Gier und unverfrorener Skrupellosigkeit.
Als den Vorstandsetagen der Fabriken.
Die Automatisierung der Prozessabläufe.
Aus der menschlichen Hand zu geben.
Damit zukünftig fehlerfrei und reibungslos.
In den Personalbüros der Kündigungsschreiben.
In hundertfacher Ausfertigung bereits vorbereitet.
Mit den ausgelobten Prämien für Hypereffizienz.
Der jungenhaften Managerkaste.
In bedenkenlosen Unreflektiertem.
Zur Jubelstimmung.
Als auf dem einmal wöchentlich abgehaltenen Stadtmarkt.
Der einzelnen Händler.
Sich untereinander zu unterbieten begannen.
Zu verkaufen unter dem Einkaufspreis.
Um der Konkurrenz einen wirtschaftlichen Schaden.
Eines ruinösen Wettbewerb zur Verdrängung.
Der Kredite die Banken zu kündigen.
Anlasslos ein Ultimatum nach dem Nächsten.
Ihren Kunden zukommen ließen.
Als die Verzweiflung vor Ort und der Provinz.
Still und leise implodierte.
Ohne das der Politik oder der Medien.
Auch nur die geringste Ahnung.
Denn ihrer Abgehobenheit beflissentlich ignorierten.
Was die Realität und deren Bedingungen.
Neuer Rekordumsätze der Immobilienmakler.
Um das Elend am Wohnungsmarkt.
Zur Unfinanzierbarkeit graduell zu verschärfen.
Der Extraschichten der Vollstrecker des Kapital.
Als der Exekutoren, zu den Priestern den Neoliberalismus.
Das Blut der Schuldigen und Unschuldigen.
Ob der Menge zu stocken begann.
Und auf dem Schulhof der Volksschule.
Ein Kind seiner gestohlenen Jause.
Während der großen Pause.
Zu einem Streit.
An dessen Ende.
Drei Kleinkinder in der Notaufnahme.
Und ob der gegenseitigen Schuldzuweisungen.
Sich dann auch noch der Eltern.
In die Haare gerieten.
8. Kapitel
Die Finsternis ist dunkler.
Als alle Schatten.
Und wo die Sonne.
Noch zum Licht erblühte.
Erledigten die Menschen.
Den kümmerlichen Rest an verbliebenen Guten.
Denn Überstunden machte das Böse.
Welcher wie immer fürstlich entlohnt.
Denn dem Bürokratieapparat.
Wo man eine seltene Form von pedantischer Grausamkeit.
Institutionalisiert hatte.
Als einen starren, undurchdringlichen Monolith.
Für jeden Außenstehenden ein undechiffrierbarer Code.
Wo die Planeten Korruption und Selbstherrlichkeit.
Genannt wurden.
Eines Bürokratenheer.
Zuallererst ihrer Privilegien sich zu bewahren.
Zur Reduktion der Komplexität auf die geistige Ödniss.
Damit der Deutungshoheit eines kalten Bürokratischen.
Über jede menschliche Regung zu triumphieren.
Wurden bezüglich jedem Lebenswerten.
Zwanzig Formulare als Vorlage zu verwenden.
Damit auch niemand zu seinem Recht zu gelangen.
Überparteisch verzögernd und verschleppend.
Denn durch alle Instanzen bemüht.
Den Lehensherren und barocken Fürsten.
Es weiter rechts als recht zu machen.
Wenn schon nicht im Demokratischen.
So zumindest einer bürokratischen Legitimation.
Wobei der einzelnen Fäden.
Ob jener wundersamen Wurzel.
Welche keiner zu entfernen.
Zunehmenderweise das Interesse.
Der oberen Chargen.
Denn man hatte der Zentrale Europas.
Unbemerkt und diskret.
Deren Art und Weise entgegenkommend.
Brüteten bereits unzähliger Bürokraten.
Gleich der Hühner.
Jener Angelegenheit im Auge zu behalten.
Sorgfältig eine jede Nuance.
Zum Stereotypen breitzuwälzen.
Damit es im Amtsjargon.
Auch keiner mehr zu verstehen.
Aber hielten Wache, ob jener Angelegenheit.
Als der Schäferhunde ihrer Fürsten.
Aus Oligarchie und Despotismus.
Wachten über den Fortgang jener Angelegenheit.
In enger Absprache.
Und sich ständig ausweitender Zusammenarbeit.
Mit den provinziellen Stellen.
Wo beflissentlich der Unterlagen zur Dokumentation.
Zur vorgesehenen Archivierung.
Wie zumeist in jenen Fällen.
Um des einen Wurzelgeäst zusammengetragen.
Aus bestimmten und unbestimmten Quellen.
Zu einem wohlduftenden Potpourri.
Welches niemanden Wohlgefallen.
Um in einem unaufälligen Büroturm.
In der Peripherie von Brüssel zu enden.
Wo er sein neuzeitliches Königreich errichtet hatte.
Zwar wie die restliche Elite.
Niemanden Rechenschaft schuldig.
Aber es verstelbstständigte sich dann doch.
Jedes Procedere und Anliegen.
Im Bürokratendeutsch gehalten.
Zu einem Eigenleben der Administration.
Welche er zu kontrollieren.
Und somit über ein sehr effizientes Mittel.
Zur Machtausübung und Entscheidungsgewalt.
Über das Innenleben eines bürokratischen Ungeheuer.
Zu bestimmen.
War es ihm ein Anliegen.
Als trockener Kleinkrämer der standartisierten Verfahren.
Wo jedes Detail aus hunderten Teilen.
Nur zu neuen Details.
Eines haarspalterischen Administrativen.
Dem Großen und Ganzen.
Eine eigene Note beizufügen.
Als seines Blickes, welcher alles zu sehen.
Jener skurillen Geschichte.
Einer abgelegenen Provinz.
Von welcher er selbst.
Erst zurückgekehrt vor wenigen Tagen.
Aus einem Kurzurlaub.
Getarnt als Amtsreise.
Mit zwei offiziellen Terminen.
Ihm zu- und aufgetragen.
Wobei er vollstes Vertrauen.
Ob der dortigen Verantwortlichen.
Als erstes sich einen großartigen Schluck.
Aus seinem Flachmann gönnte.
Um anschließend aus seinem Büro.
Die bösen Geister zu vertreiben.
In Form von Mitarbeitern und Sekretärinnen.
Um in Ruhe.
Nach einem weiteren Großartigen.
Der diesbezüglichen Unterlagen sich durchzusehen.
Dabei den wichtigsten Teil zuerst.
Einen Katalog über Modelleisenbahnen.
Frisch aus der Druckerpresse.
In seine Hände gelangt.
Sein Herz gleich doppelt schnell.
Denn als Bürokrat heutiger Zeit.
Die Zeit als wichtigstes Gut.
Sinnvoll zu verbringen.
Zwischen den neuen Gleisbettungen.
Modernen Pylonbrücken und dem innovativen Coast Starlight.
Doch zwischendurch eingeschoben.
Einen eingehenden, kurzen Blick.
Auf die gesammelten Unterlagen.
Bezüglich jener bizarr-grotesken Geschichte.
Als ihm sogleich ein unbeachtetes Detail aufzufallen.
Zum übertriebenen Selbstlob.
Gedanklich seiner Selbst.
Um im nächsten Moment.
Sogleich zu vergessen.
Um was es jener Einzelheit.
Alles in einem digitalen Ordner abzulegen.
Um jenes Verzeichnis vorerst zu schließen.
Und ihm dabei gedankenverloren.
Sein Leben wieder in ein Gleis gesprungen zu sein.
Der Weiterfahrt somit nichts mehr im Wege stand.
So lange das Problem mit dem Alkohol.
Größer als jenes.
Welches er mit dem Leben hatte.
Und er entsprach dabei.
So ganz und gar nicht dem Klischee.
Des trockenen Paragraphenreiter.
Denn seiner Vorliebe für harte Schnäpse.
Zum anhaltenden Dauerzustand.
Aus völliger Unzurechnungsfähigkeit.
Aus dem Bilderbuch mit Blaulicht.
Die europäische Idee andauernd zu pervertieren.
Völlig losgelöst, ob jeder Nüchternheit.
Passte er perfekt.
In jenen Milliarden-Euro-Apparat.
Denn heutiger Zeit.
Wo er nur noch seiner Introvertiertheit nachhing.
Als seinen Freiraum.
Restlos desillusioniert, ob Frau und Geld.
Wobei sein Letzteres monatlich zu der Ex-Vorletzten.
Ob der zwei Kinder zum Unterhalt.
Zumindest die Scheidung verdaut.
Ohne bleibende Schäden, von den Finanziellen abgesehen.
Auch noch überlebt zu haben.
Galt es in erster Linie oben zu bleiben.
Während alles stagnierte.
Von seinem Leben bis zum großen Europa.
Die Wirtschaft unterging.
Und eine jede Sicherheit, in Luft sich aufzulösen begann.
Wo mit den Rentenkassen die aktuellen Ausgaben.
Und die Bankinstitute weiterhin ungestört zu marodieren.
Produzierte er am Fließband.
Nichts weiter als heiße Luft.
Um zumindest den Anschein zu wahren.
Das nicht alle Richtung Ausgang strömten.
Denn hielt an der Front die Stellung.
Um sich einen weiteren Großartigen zu gönnen.
Ließ der Geschichte um die Wurzel ihren Lauf.
Im vollsten Vertrauen.
Das Inkompetenz und Fahrlässigkeit.
Auch jener Angelegenheit zu einem guten Ende.
Für die üblichen Verdächtigen.
Wobei er keiner Zweifel diesbezüglich.
Ob der Verantwortlichen der Provinz.
Losgelöst ob allen irdischen Verfehlungen.
Und menschlichen Prinzipien.
Die vier Ecken in einem jeden Kreis.
Kein Problem für solche Profis.
Der Liquidation, ob jeder menschlichen Empfindung.
Oder Verhalten.
Wobei ihm nur allzuklar war.
Was sich der Provinz dann abspielte.
Nur eine weichgespülte Wahrheit.
Bis zu ihm dann durchzudringen.
Es aber auf sich beruhen zu lassen.
So lange der überregionalen Zeitungen.
Nicht darüber zu berichten.
Einer zweidimensionalen Realität.
Welche nur durch Schnaps und Nutten.
Irgendwie erträglich gefickt und betrunken werden konnte.
Vertrieb sich dann die Zeit.
Mit einigen anderen Abteilungsleiter.
Beim Skat-Kartenspielt zwischen Falschspielern.
Eilte zum Mittagessen.
Mit einigen befreundeten Europa-Parlamentariern.
In das Restaurant "Zum Steuerzahlerparadies".
Und hielt sich fernab jeder Verantwortung.
Arbeit oder Zuständigkeit.
Welche nicht zur Vernetzung.
Mit höher angesiedelten Netzwerken.
Sich anzudienen.
Und auf dem Rückweg in sein Büro.
Füllte er zum bereits zweiten Mal.
Seinen Flachmann an jenem Tag.
Mit weiteren Großartigen auf.
9. Kapitel
Nachdem die Wurzel der Provinz.
Das verspätete Sommerloch.
Bis zu einem heißen Nichts.
Aufgeheizt hatte.
Die Medienmeute ihren Happen.
Zur Verdummung der Leute selbst aufgegessen.
In Freiheit sich heute wähnend.
Und doch hinter den Gittern.
Einiger Weniger Vorstellungen.
Um so schnell als möglich.
Der Ablenkung sich anzudienen.
Vom wankelmütigen Interesse der Leute.
Mit einer neuen und viel wichtigeren Nachricht.
Deren Aufmerksamkeit übermalt.
Hinweg verdrängt von jenem Thema.
Wie die verbliebene restliche Wahrheit und Realität.
Der Eitelkeit und der Gleichgültigkeit.
Sich nicht zum ersten Mal beugen mussten.
Während nach dem Besuch.
Der Provinzbonzen und deren Entourage.
Ihrer Aufwartung dem Fundort.
Einiger Wissenschaftler Einzug gehalten.
Dem verschlafenen Provinzstädtchen.
Dabei mehr gelangweilt dem dunkelsten Winkel.
Abseits von Zivilisation. Anstand und Recht.
Jenem seltsamen Phänomen.
Auf die Spur zu gelangen.
Ungeduldig der Verantwortlichen.
Auf Antworten und Ergebnisse drängten.
Man sich einen Nutzen.
Aber zumindest einen Profit.
Bereits ein großes Geschäft.
Der Verantwortlichen zu wittern.
Der Verwertungsmöglichkeiten.
Vom Marketing bis zum Schlussverkauf.
Der Geschäftsleute das große Geld.
Während der Politiker.
In Form von beschwichtigend-beruhigenden Wörtern.
Verbale Beruhigungspillen verteilten.
Wobei der Apotheker innerhalb weniger Tage.
Ihre Umsätze zu verdoppeln.
Wo eine Grippewelle als Kollateralschaden.
Als Ursache vorgeschoben.
Der Placebo-Effekt in umgekehrter Reihenfolge.
Dabei die zum Teil hysterischen Zustände.
Eines verhetzten und zugleich eingeschüchterten Volk.
Der zurückliegenden Tage.
Doch etwas ruhigeren Gewässern gelangten.
Wobei der Entdecker der Wurzel.
In seinen Alltag zurückgekehrt.
Um von niemanden mehr befragt.
In überschwenglicher Hochform.
Keiner Müdigkeit.
Denn in der Verfassung seines Leben.
Beruflich befördert innerhalb weniger Tage.
Eine leidenschaftliche Affäre.
Mit einer leitenden Angestellten zu beginnen.
Welche ihm gänzlich neuer Welten.
Als er in ihren Armen.
Nach einem Löwenhaften.
In beiderseitiger Ekstase.
Eines plötzlichen Unwohlsein.
Von der Magengegend heftig aufsteigend.
Und nicht mehr abzuklingen.
Eines pochenden Schmerz.
Sich rasend über den gesamten Körper.
Die Symptome gleich auf gänzlich Übles.
Im besorgten Gesicht seiner Geliebten.
Er der schlimmsten Befürchtungen abzulesen.
Um auf den Weg in ein Krankenhaus.
Sein Zustand sich minütlich verschlechternd.
In ein Koma fallend.
Aus welchem es kein Erwachen.
Trotz aller aufgebotenen ärztlichen Kunst.
Welchem einiger Tage später.
Zu einem Rendezvous mit dem Tod.
Wobei seiner drei Kollegen.
Mit welchen er an der Wurzel.
Den gleichen Tagen.
Über Brechreiz und Übelkeit.
Weniger ausgeprägt, aber doch besorgniserregend.
Zu klagen und lamentieren.
Während ihr Freund.
Noch vergeblich mit dem Tode ringend.
Aber kurze Zeit später auf den Weg zur Besserung sich befanden.
Als ein Arzt.
Noch neu und grün hinter den Ohren.
Auf ein entdecktes Muster jenen Fällen.
Seiner Fachkollegen ansprach.
Verweisend auf korrelierender Untersuchungsergebnisse.
Und dessen Bedenken abgewiegelt wurden.
Der Versetzung angedroht zuerst.
Denn auf keinen Fall.
Das harmonische Bild zu stören.
Um seine eigenen Sachen sich zu kümmern.
Denn wie die Verharmlosung die Vertuschung relativierte.
Damit der Verantwortlichen ihrer ewigen Mittagssonne.
Denn ausgelacht der Arzt.
Als er eine Quarantäne angedacht.
Ob all jener, welche mit der Wurzel in Berührung.
Bis man mit Sicherheit.
Die Gefahr einer Seuche zu bannen.
Nach kurzem Streit sich zu fügen.
Dem Vorgekauten zum ewigen Wiederkauen.
Das der politischen und wirtschaftlichen Interessen.
Über jeden gesundheitlichen oder seuchenrelevanten Aspekt.
Anzusiedeln waren und sind.
Wie es dann immer schon gehandhabt.
Jenseits von Logik, Vernunft und Rationalität.
Zum kurzfristigen Andienlichem.
Und man dem Arzt unmissverständlich zu verstehen gab.
Das er seine berufliche Zukunft.
Nunmehr anderswo zu finden.
Während der einzelnen Bauern.
Um den Fundort der Wurzel.
Der plötzlich auftretenden Fäulnis.
Ihrer Ernte zu bemerken.
Der Dorfgemeinschaften lautstark zu lamentieren.
Man noch nichts verschreien.
Aber ob der Ernte zutiefst besorgt.
Welche der beruhigenden Wörter aus politischen Kreisen.
Mit dem Scheckheft stets zur Hand.
Nicht zu schmälern imstande.
Deren Sorgen und Forderungen die Wurzel gänzlich zu entfernen.
Einzugießen einem Grab aus Beton.
Oder mit chemischen Mitteln.
Bis hin zur Verwendung von Sprengstoff.
Was auf strikte Ablehnung der interessierten Partei traf.
Wo man doch schon die restliche Provinz.
Ob Menschen oder Zukunft.
In Beton eingegossen.
Eine jede Vernunft und Rationalität.
Mit den härtesten Chemikalien bekämpfte.
Bis hin zu jeder Logik.
In die vollkommene Debilität hinaus zu sprengen.
Wobei im Hintergrund.
Der Eitelkeiten zu rotieren.
Wo bereits der fernen Hauptstadt.
Ob jener Entdeckung.
Der zu zählenden Kreise.
Sich zu interessieren begannen.
Wobei Sorgen und Bedenken zerstreut.
Als übermäßig hingestellt.
So verlief sich die Angelegenheit alsbald.
Gleich dem Schnee im Frühling.
Den Korridoren der Macht.
Labyrinthmäßig angelegt.
Damit auch ein jeder sich zu verlieren.
Ein jedes Ansinnen der Bürokratie.
Verloren zu gehen.
Während der Provinz die hyänische Konformität.
Die Leute eisern unter dem Berg zu halten.
Ohne das diese erahnten.
Gebeugt dem von oben angeordneten Anpassungsdruck.
Was noch vor sich ging.
Denn abgeschnitten.
Ob Konkretem oder Relevanten.
Alle still zu sein.
Ihrem kleinen Unglück.
Ihr Grab sich noch tiefer zu graben.
Während der Provinzbonzen.
Weiterhin auf dem Rücken der einfachen Leute.
Zu ihrer Empathielosigkeit.
Sich empathielos aufzuschwingen.
Doch nur etwas brutaler.
Als dem gewöhnlichen Lauf der Willkür.
Doch etwas subtiler unbemerkt.
Etwas verrohter als die normale Dosis.
An zwischenmenschlicher Grausamkeit.
Wobei die Ausgrenzung von oben nach unten.
Wie immer in Gleichzeitigkeit.
Wenn solcherlei geschah.
Der unverfrorenen Grausamkeit.
Jener oben etwas zügelloser.
Nicht nur der Machtmissbrauch.
Und die Ausbeutung im Raubtierhaften.
Von Unschuld und Gutmütigkeit.
Als erster Punkt der Provinz.
Einer jeden politischen oder wirtschaftlichen Agenda.
Vonanstatten ging.
Was von jenen unten.
Geradezu natürlich herbeigesehnt.
Damit im einträchtigen Primitiven.
Keiner negativen Konsequenzen.
Für niemanden in Amt und Unwürde.
Auf der Schattenseite des Leben.
Etwas perfekter glänzte die Oberfläche.
Etwas undurchlässiger.
Die öffentliche Maske aus perfidem Skrupellosen.
Wo die Reichen reicher und die Armen ärmer.
Als der natürliche Lauf der Dinge.
Nur etwas spröder und unzugänglicher.
Das wenige Weltoffene.
Denn noch zurückgezogener, verschlossener und gröber.
Somit blieb alles beim Alten der Provinz.
Reibungslos wie immer.
Hinweg vom Menschlichen.
Damit die bestehenden Verhältnisse.
Sich wie seit eher sich nicht zu ändern.
Denn geschlossener Reihen.
In Abwehrhaltung ob jeden äußeren Einfluss.
Das ja nicht das Licht der Aufklärung.
Gar ein Zweifel oder abtrünnige Gedanke.
Das perfide System aus Hinterhältigkeit.
In politischer und wirtschaftlicher Kriminalität.
Zum Einsturz zu bringen.
Man sich mit sich Selbst begnügte.
Dem kargem Einfärbigem.
In Schwarz und Weiß.
Abseits jeder nachhaltigen Erkenntnis.
Der selbstauferlegten Isolation.
Einer Provinz.
Abgewandt ob Welt oder Moderne.
Zum kalten Herzen Europas.
Ob der Unmenschlichkeit stehengeblieben.
10. Kapitel
Der Katze grausames Spiel.
Mit der Maus.
Erinnerte erschreckend.
An die Vorgangsweise der Autoritäten.
Während dem Wald.
Der frühherbstlichen Verfärbung.
Aus Fäulnis und Verderben.
Welche der umgebenden Pflanzen.
Unter dem aufgewirbelten Staub.
Der Fundstelle vorgehender Arbeiten begraben.
Gänzlich unbemerkt der seltsame Farbton.
Samt des nach vermordernden Kakerlaken erinnernden Gestank.
Aber keiner ein Wort zu verlieren.
Denn im rohen Umgang.
Ob mit Mensch oder Natur.
Keiner Nuancen, denn des Grobschlächtigen.
Wie sich langsam das Grautönige.
Über die in Wurzelnähe gelegenen Felder und Wälder.
Während kräftestrotzend.
Der Herrschaften von Provinz.
Sich nicht unterzukriegen.
Zur Beseitigung des Geäst.
Welches von Tag zu Tag in der Aufgabendefinition.
In das genaue Gegenteil sich verkehrte.
Des Alkohol und der Vulgaritäten.
Zu fließen in brachialen Getöse.
Unverfrorener Zügellosigkeit.
Wo keine Rücksichtsnahme, denn nur das brutale Nehmen.
Einer Unfreundlichkeit, nach der nächsten Schamlosigkeit.
Sich nichts ausbreitete im Geringsten.
Denn des gehässigen Feudalistischen.
Wo bereits alles verrottet und verdorben im Menschlichen.
Jener Grauzone, unter eine dichten Nebeldecke.
Aus nepotistischer Inkompetenz und grober Fahrlässigkeit.
Zu verschwinden drohte.
Wobei ob des Offensichtlichen.
Niemand darauf zu reagieren.
Denn wie geschwiegen und weggesehen.
Das Wort Feigheit in Großbuchstaben geschrieben.
Und kaum einer seine Stimme erhob.
Der sich abzuzeichnenden Entwicklung Einhalt zu gebieten.
Denn unaufhaltsam ein Unheil.
Über Land und Leute gekommen zu sein.
Welches scheinbar aller Seiten begrüßt.
Denn ebendort bereits das Geld und die Macht.
Seit jeher sich befanden.
Und somit sich auch niemand.
Allzugroßes Interesse.
Oder ein Wissen teilen wollte.
Welches nur unangenehm.
Was es mit jenem Wurzelgeäst.
Dann auf sich hatte.
Nur mehr Konsumangebote und Alkohol.
Mehr Irrsinn und Verlogenheit.
Wobei einiger Wissenschaftler.
Aber auch des Wachpersonal.
Involviert an dem Projekt.
Trotz aller Warnungen und Drohungen.
Von Seiten der Schattenmänner.
Wie gewöhnlich trotzdem ausplauderten.
Bei ihren Freundinnen und Verwandten.
Was sie besser für sich zu behalten.
Ein Geheimnis nie geheim zu halten.
Vielerlei Kuriositäten.
Auch wenn weniger Information.
Denn mehr Tratsch und Klatsch durchzusickern begann.
In das öffentliche Ohr.
Das sich zwar folgsam, taub zu stellen.
Aber mit einem jeden Tag.
Welcher der ergebnislosen Test.
Und inhaltslosen Untersuchungen.
Ob der Chemiker oder Biologen.
An das Tageslicht zu fördern.
Wobei der eigentliche Mittelpunkt.
Des Interesse an jener Angelegenheit.
Auf Nebengleise sich verlagernd.
Ob dem seltsamen Verhalten.
Der mit Kompetenzen und Delegierungshoheit.
Ausgelasteten Verantwortlichen aus der zweiten Reihe.
Welche desinteressiert und gelangweilt.
Mehr ihrem Erscheinungsbild verpflichtet.
Als einer jedweden möglichen Form von Verantwortung.
Denn dem Eitelkeitsgerangel im Hahnenkämpferischen.
Die Angelegenheit, um jenes Wurzelgeäst.
Dann eigentlich gar keine Rolle zu spielen.
Denn viel wichtiger ihrer Präpotenz aus Selbstherrlichkeit.
Wovon das junge Gemüse sprachlos.
Vor Entzückung und Bewunderung.
In völliger Überlegenheit.
Und kein Argument oder Aspekt.
Das Alpha von seinem Thron.
Restloser Bedeutung neuer Sphären.
Wobei der unnatürlichen Wurzel.
Zu deren natürlichen Verbündeten.
Und ob keiner Sorge oder Befürchtung.
Als der Äste der um das Wurzelgeäst noch nicht gefällten Bäume.
Der Wurzeln zu schlagen begannen.
Denn niederzumachen.
Vor lauter Arroganz beinahe zerplatzend.
Was ob Mensch oder Natur.
Dem Wurzelgeäst in den Weg sich zu stellen.
Nunmehr die oberste Priorität.
martedì, febbraio 26, 2013
11. Kapitel
Als der Bauer am frühen Morgen.
Auf den Feld sein Tageswerk zu beginnen.
Fiel es ihm zuerst nicht auf.
Als er am Steuer eines Traktor.
Über den Feldweg.
Aber dann doch.
Nachdem er einiger Minuten.
Den Kopf sich zerbrochen.
Was diese Veränderung.
Welcher er mit keinem Namen zu benennen.
Was es denn sein könnte, was ihn so störte.
Als er dann doch.
Verwundert seine Auge reibend.
Eine gelbliche Fäulnis.
Dem bereits frühzeitig Spätherbstlichen.
Nach einem eingehen zweiten Blick.
Sich daran machte.
Keiner Zeit zu verlieren.
Sich nicht ablenken zu lassen.
Einer seltsamen Ruhe gewahr wurde.
Welche über den Feldern lag.
Wo kein Vogel zwitscherte ein fröhliches Lied.
Auch der üblichen Fliegenplage und Wespen-Einerlei.
Nicht seine Arbeit zu erschweren.
Bis an den Rand eines Acker.
Einen ersten Überblick.
Als er dann doch vom Traktor abstieg.
Um einiger toter Maulwürfe vor sich.
Am Boden einander umschlungen.
Als zur gleichen Zeit.
Ein Förster durch den Wald.
Gedankenverloren seiner letzten Flamme.
Welche sein Herz, zu einer glühenden Fackel.
Eines unter der Sommerhitze ächzenden Wald.
Gewappnet der Pilzesuchenden.
Zu verwarnen ob des Verbot.
Ein Auge darauf zu behalten.
Als er schließlich.
An ihm vorbeiziehend der Vormittag.
Schweren Herzens.
Die verglühenden Kohlereste.
Seiner ausgebrannten Leidenschaft.
Der Vergangenheit zu begraben.
Doch bemerkte er.
Das etwas nicht wie gewöhnlich.
Seltsamer Stille.
In unangenehmer Vorahnung.
Als er doch etwas besorgt.
Ausschau nach Lebenden haltend.
Und sich nichts regte oder bewegte.
Außer dem Schweissfirn seiner Stirn.
Zu einem nahegelegenen Jagdstand eilte.
Von wo in Windeseile hinaufgestiegen.
Schreckensstarr erkennen musste.
Das kein Leben dem Wald mehr vorzufinden.
Eine unheilvolle Stille.
Ihm, dem Atem zum Denken nahm.
So schreckensvoll.
Verharrte er zur Salzsäule erstarrt.
Als er die neuen Preisschilder.
Zum Schlussverkauf.
Die nächste Sommersaison zur übernächsten Saison.
Angebracht hatte.
Um im Magazin, Platz zu schaffen.
Für die Lieferungen.
Welche nächste Woche.
Das neue Angebot.
Jahrein und jahraus.
Ging er zufrieden.
Vor sich dahinpfeifend.
Eines Radiohit die Melodie.
Zu den Verkäuferinnen.
Flirtete mit der Jüngsten.
Gedankeverloren dem Nesthäkchen.
Um seiner Selbst kreisend.
Die eitle Nummer abziehend.
Bis dann der Öffnungszeiten.
Ein Pulk an Touristen.
Zwischen den angebotsüchtigen Einheimischen.
Aus allen Eingängen gleichzeitig.
Als er etwas später aus seinem Büro.
Zwischen zwei Streithähnen.
Um ein spezielles Sonderangebot.
In einmaliger Ausführung.
Beruhigender Wörter fand.
Das für einen jeden Kunden genügend.
Selbstverständlich und entgegenkommend.
Als einiger Meter entfernt.
Die nächste Auseinandersetzung.
In einem Schreiduell zweier Hitzköpfe.
Er instinktiv nach oben.
Der transparenten Bodendecke.
Im Reflex hinaufblickend.
Aus einem Augenwinkel.
Um das Sonderangebot.
Bei den neuen Sportschuhmodellen.
Wie einer einem Anderen.
Beiläufig einer ausholenden Armbewegung.
Wie in Zeitlupe es ihm erscheinend.
Dem Sekundenbruchteil einer Ewigkeit.
Über die Palustrade.
Kein Schrei.
Einen knappen Meter vor ihm.
Der harte Aufprall aus einem schrecklichen Geräusch.
Gefolgt von schmerzgequältem Stöhnen.
Und plötzlicher Ruhe den Geschäftsräumlichkeiten.
Als der Panikwellen langsam in ihm hochgekrochen.
Beim Anblick schnell ausströmenden Blut.
Die ersten Schreie aufkeimender Hysterie.
Und nur noch Chaos.
Als die Provinzregierung.
Im feudalen Sitzungssaal.
Ihres monatlichen Zusammentreffen.
Im angewöhnten Tonfall.
Herablassend vulgär und selbstgefällig eitel.
Bis zur Schmerzgrenze des Verrohten.
Ausgelastet ihrer Niedrigkeiten.
Für dieses eine Mal.
Zu Ende missgewirtschaftet hatten.
Bestärkt zu haben nach Kräften.
Der Vorurteile und der Politikverdrossenheit.
Ihrem Bemühen noch mehr Zwietracht.
Unter die kleinen Leute zu säen.
Um ihre Position zu stärken.
Damit der Leute ihrer Kleinkriege.
Abgelenkt des Monströsen der Hinterzimmer.
Möbliert mit der Macht aus dem Geld.
Als der Spott und die Gehässigkeiten.
Etwas ausgefallener.
Zum Ende der Sitzungsdauer.
Überhand zu nehmen drohten.
Um sich wieder zu verstreuen den unterschiedlichen Enden der Provinz.
Und es fiel dann gar nicht in das Gewicht.
Das beim anschließenden Plausch.
Dem Eingangsfoyer des Regierungspalast.
Das der Münder etwas verbissener.
Und der Tonfall etwas härter.
Der Schultern angespannter.
Zwischen Aggression und Gewaltbereitschaft pendelnd.
Einiger scharfsinniger Reporter.
Angewiesen der kleinsten Veränderung im Machtgefüge.
Als das Brot ihrer Arbeit.
Deren Aufmerksamkeitsspanne dahingehend überdehnt.
Wie unterwürfiger devot, als ohnehin im Übermaß.
Doch wie gefälligkeitsleichter.
Das anzügliche Lächeln.
Der herbeigeeilten schönen Frauen.
So flittchenhaft, wie betörend.
Der folgsame Dackelblick starker Mannsbilder.
Und das Verhalten der so Angehimmelten.
Noch mehr als gewöhnlich.
An Benehmen und Manieren.
Ein Mangel, ob der Umgangsformen.
Am eigenen Leib zu verspüren.
Ein Unwohlsein, ob dem Fehlen.
Jedlicher Klasse oder Eleganz.
Als der Primar seinen Dienst verspätet antrat.
Mit den Oberärzten und Normalsterblichen.
Die Situation in der Station.
Unter seiner Obhut.
Zum Appell der üblichen Floskeln.
Vor den Versammelten hingeworfen.
Als der Brotsamen.
Wie stabil und was zu sterben sich beharrlich weigerte.
Am Leben sich festklammerte und das Hoffnungslose.
Als er einer Krankenschwester.
Welche eines Fehler.
Der Behandlung eines schwierigen Patienten.
Seinem Büro, dem Seitenflügel.
An die Brust sich zu nehmen.
Mit ungebremster Brutalität.
Um sich erleichtert.
Forschen Schrittes.
Hinweg vom wimmernden Elend.
Aus provinziellen Bedeutungslosigkeiten.
Eines akuten Notfall.
Die lebenserhaltenden Apparate abzuschalten.
Um beim nächsten hoffnungslosen Fall.
Den Stecker zu ziehen.
Durch die Patientenzimmer der Station.
Keiner in den Weg sich zu stellen.
Denn nur der Bewunderung.
Das einer zur Endlösung sich durchgerungen.
Um endlich Raum und Zeit.
Wo man noch etwas zu tun.
Als die Prostituierte.
Von dem jugendlichen Freier.
Sich demütigen und genug.
Dem Unterleib ein heftiger Schmerz.
Als ein Messer blitzartig.
Bis der Klingenspitze abbrach.
Und der klaffenden Wunde.
Sich das Blut explosionsartig.
Als sie in dem noch kindlichen Gesicht.
Ungläubigen Blickes.
Nach einem Grund vergeblich zu suchen.
Aber nur der rasenden Wut.
Irre-krank flackernder Augen.
Als der Straßenpolizist.
Einem der Verletzten.
Aus dem auf dem Rücken liegenden Fahrzeug zog.
Welches aus unerklärlichen Gründen.
Auf gerader Straße auf die Gegenfahrbahn.
Zum Frontalzusammenstoß.
Mit zwei toten Motorradfahrern.
Deren Körperteile und Überreste.
Wie ein unfertiges Puzzle, über die Straße verteilt.
In die Seitenlage den Schwerverletzten.
Als der Polizist das laute Geräusch.
Eines sich überschlagenden PKW.
Welcher rasend schnell auf ihn sich zubewegte.
Aber da schlug er härter zu.
Auf sein missratenes Kind.
Bis die Blutspritzer.
Nach einem jeden Schlag.
Als seine Frau.
Tränenüberströmt ihn anflehend.
Zwischen ihm und den Kind.
Sich warf.
Begann er stattdessen.
Wie von Sinnen.
Auf seine Frau einzuschlagen.
Während der anderen Wohnungen.
In dem riesigen Appartmentblock.
Der anderen Familien der gleichen Exesse.
Im politischen Wohlwollen der Verantwortlichen.
Welche das Gleiche zur gleichen Zeit.
In ungewohnt heftiger Gewalt.
In brutalen Schlägen.
Zu einer neuen Normalität.
Der Provinz eskalierten.
12. Kapitel
Die Kaufleute und Händler.
Hatten lange Zeit vor den Gesetzen.
Die Welt sich aufgeteilt.
Nach dem, was zu zahlen.
Und zu verdienen, im Kauf und Verkauf.
Der Freitag dem Islam.
Den Juden der Schabbat.
Und der Sonntag den Christen.
Die restliche Woche.
Was davon noch übrig blieb.
An Tagen und Stunden.
Hatten sich die Bürokraten.
Unter den Nagel gerissen.
Als der dienstäglichen Zeremonie zur Verabschiedung.
In den vorzeitigen Ruhestand.
Eines und alles und jeden.
Vom Nordkap bis nach Kap Sagres.
Sich verdient gemachten Bürokratenmeister.
Seit über einer Stunde sich dahinzog.
Als verkleidete Übung im Zen-Buddhismus.
Wie er so dahin überlegte.
Ihrer eigenen Rituale und Gebräuche.
Als europäische Kaste.
Nach indischen Vorbild.
Und die alte Leier zum Überdruss.
Nur erträglich in völliger Betäubtheit.
Durch beinahe Ausgezeichnetem.
Welchen er sich gleich wahren Wein.
Andauernd seinem Flachmann einzuschenken.
Ertrug er.
Ohne seine Gesichtsmuskulatur zu überbeanspruchen.
Nicht an das Gesetz der Bürokratie sich zu halten.
Denn es vorbildhaft zu leben.
Im Paradies der Steuer-Unmündigen.
Als er zu einem Seitenausgang.
Sich hinausdrängte.
Um vor dem Bürogebäude.
Eine Zigarette sich anzuzünden.
Und wie aus dem Nichts.
Ein befreundeter Abteilungsleiter an ihn herantrat.
Der Freundlichkeitenaustausch zum Gefälligkeitsleichten.
Dieser ihm beiläufig mitteilte.
Zwischen den einzelnen Sätzen wohlfeil versteckt.
Das der nächsten Tage.
Ein Inspektionsteam seiner Abteilung.
Einen Besuch abzustatten.
Unter die Lupe zu nehmen.
Bezüglich durchgesickerter Unregelmäßigkeiten.
Bezüglich der Vergabe von Aufträgen.
Und der Abrechnung von Dienstspesen.
Als einer Dorne im Auge.
Welche genau ihn.
Gleich einer Wespe zu stechen.
Irgendwelcher Interessengruppen.
Im Hintergrund agierend.
Unmut auf sich gezogen zu haben.
Er sich noch freundlich bedankte.
Das er bei Gelegenheit den Tipp.
Zu vergolden eines Ausgezeichneten.
Welchen er ihm zukommen zu lassen.
Um eiligen Schrittes.
Seines Smartphone anzurufen.
Aller wichtigen Rufnummern gleichzeitig.
Um seiner Abteilung in Panik zu versetzen.
Kafkaesken Schrittfall.
Von der Veranstaltung hinweg.
Erschütternd feststellend.
Der heilige Beamten-Kodex gebrochen.
Des ungeschriebenen Gesetz.
Das ein Bürokrat, niemals dem nächsten Bürokraten.
In den Rücken zu fallen.
Seinem Büro zurückgekehrt.
Um selbst Hand anzulegen.
Die relevanten Dokumente.
Zu verfälschen oder gleich zu vernichten.
Und als damit an jenem Tag.
Nicht bereits genügend Unheil.
Kam das Unglück.
Bekanntlich niemals allein.
Als einer seiner Untergebenen.
In beflissentlicher Unsachlichkeit.
Der Abteilung vorherrschenden Panik.
In zunehmenden Chaos.
Ob aller Unregelmäßigkeiten zutrug.
Das jener einen Provinz.
Der seltsamen Begebenheit.
Um jene grotesk-skurille Geschichte.
Um eine seltsame Wurzel.
Der Deckel vom Topf gesprungen war.
Bereits ein zu großes Spektrum.
An Interesse und Nachfrage.
Sich nicht mehr zur Verschlusssache zu vertuschen.
Was bei ihm, ob jener Neuigkeit.
Sogleich zu einem Sauf-Anfall führte.
Seines nur ihm zur Verfügung stehender Toilette.
Sich einschloss.
Und kurze Zeit später.
Ausgezeichnet sich fühlte.
Hinter die Binde sich gegossen.
Und erst nach längerem guten Zureden.
Seiner engsten Mitarbeiter.
Welche ihm Schottischen in rauen Mengen versprachen.
Schließend schwankenden Schrittes heraustrat.
Und man ihm anschließend im engsten Kreis nahelegte.
Doch die Initiative zu ergreifen.
In seinem Büro.
Einer seiner Sekretärinnen.
Ihm noch mehr Ausgezeichnetes einflößte.
Da seine Hände.
Bereits zu sehr zitterten.
Den Telefonhörer in die Hand drückte.
Sich verbinden ließ.
Mit dem Verantwortlichen der Provinz.
Knurrte zuerst.
Um dann zu bellen.
Ob noch aller Tassen.
Bezüglich der Schränke.
Man die Angelegenheit.
Doch wie alle anderen Geschichten.
Längst begraben und vergessen.
Und er kein Wort mehr zu hören.
Um bissig zu werden.
Mit eindringlicher Stimme eines gegenwärtigen Geistesblitz.
Von Platon´s Lebensweisheit.
Zu erzählen begann.
Das es der lebenden Menschen.
Und der toten Menschen.
Doch dann gab es noch Solche.
Welche der Welt hinaus zu segeln.
Also drei an Kategorien.
Was an Menschen.
Und er sich dabei nicht solch einer Bagatell-Angelegenheit.
Seine Karriere, Reputation und Zukunft.
Sein Segelboot der französischen Riviera.
Um hinaus zu segeln.
Der Karibik, womöglich den Ozeanien.
In spätestens fünf Jahren.
Und keinesfalls.
Ob einiger toten Menschen.
Mehr oder weniger.
Auf das Spiel zu setzen.
Als er den Telefonhörer.
Inmitten des Gespräch.
Auf den Boden warf.
Um schreiend durch das Stockwerk.
Zum Aufzug, das Bürogebäude verlassend.
Seiner Stammkneipe entgegen.
13. Kapitel
Der anschmiegsame Anwalt.
Blickte fasziniert.
Auf den ausgebreiteten Stammbaum.
Wo man seiner Vorfahren.
Bis in das frühe Altertum.
Zurückverfolgen konnte.
Zufrieden berichtete ihm der Ahnenforscher.
Von all seinen Bemühungen.
Recherchen und Anstrengungen.
Welche der faszinierenden Facetten.
Zum Tageslicht.
Welche er im Laufe seiner kostspieligen Forschungen.
Um mit etwas Verbal-Honig.
Die routinierte Rhetorik zu unterstreichen.
Solch einer weit verzweigten Ahnentafel.
Etwas gänzlich Besonderes.
Was er selten zuvor zur Ansicht bekommen.
Wo es bis zu einem Fürstengeschlecht.
Welches dem späten Mittelalter.
Über große Teil der Provinz bestimmt.
Der Anwalt sich dabei berieseln ließ.
Um dann den Quacksalber zu unterbrechen.
Das am Ende heutiger Zeit.
Nur noch er als Einzelkind.
Dieser jahrhundertealten Dynastie.
Zum letzten Überlebenden seiner Art.
Mit dem einzig legitimen Stammhalter.
In Form seines Sohnes.
Den seinen großen Fußstapfen zu treten.
Das all jener Verästelungen.
Nur noch einer Seinesgleichen.
Ob der gesamten Welt dann vorzufinden.
Was der Forscher jovialen Gehabe bejahte.
Der Pluralität einer heutigen Zeit.
Sei das Zweifelsohne etwas Herausragendes.
Was beinahe nie vorzukommen.
Im Laufe seiner jahrzehntelangen Studien.
Und als er jene Wörter gehört.
Sich dann nochmals bei dem alten Mann.
Freundlich für dessen Bemühungen bedankte.
Um zu dem absterbenden Ast.
Seiner Familiengeschichte letztem Bindeglied.
Im Krankenhaus angekommen.
Wie immer hatte er zu kämpfen.
Mit dem beißenden Geruch der Desinfektionsmittel.
Zu seiner Mutter in Windeseile eilte.
Welche im Sterben darnieder lag.
Und ihr Anblick.
Ausgemergelt auf die Knochen abgemagert.
Sich ein Bild aus der Vergangenheit.
Der vitalen und schönen Frau.
Von ehedem sich in Erinnerung rufend.
Selbst erschrocken, ob der kurzen Zeitspanne.
Von üppig vital zum Greisenhaften.
Aber keiner Tränen seiner Augen sich einfanden.
Als er einem Stuhl neben dem Bett.
Festgebunden stumm.
Der Litanei des Arztes sein Gehör zu schenken.
Welcher beflissentlich einer Aufzählung.
Welcher Organe und inwieweit die Symptome.
Als ob er aus einem Kinderbuch.
Die Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen.
Das Krankeitsbild im progressiven Fortschritt.
Hin zum Tod.
Dem Verfall eines Körpers freigegeben.
Und dann dessen abschließenden Wörtern.
Welche eine Mischung aus Kondolenzschreiben.
Und einem Todesurteil anhaftete.
Zu seiner Mutter sich hinüber beugte.
Keine Wörter zu finden.
Denn in Gedanken einen schnellen Tod.
Herbei zu wünschen, ob jenem schmerzhaften Siechtum.
Stumm ihr Leid zu ertragen.
Wortlos beider verblieben.
Bis er sich erhob und grusslos ging.
Auch um seiner Wut keinen Raum.
Ob der Unfähigkeit des medizinischen Personal.
Seines schönen Leben ein solcher Schatten.
Nicht nur seiner Eitelkeit.
Konnte er sich nicht zu erlauben.
Einer perfekten Oberfläche.
Aus Maßlosigkeit und Verderben.
Den Makel des Schmerz.
Mit sich herumzutragen.
Und stolzen-steifen Schrittes.
Ging er von einer Ausgangstür.
Zur nächsten Ausgangstür.
Bis er das Gebäude endlich hinter sich zu lassen.
Schon vor langer Zeit.
Hatte er sich jede emotionale Ausformung.
Eines kalten Auftreten.
In perfekter Appeareance Seinesgleichen abgewöhnt.
Denn was immer man auch.
Im Guten vom Menschen sich erwartete.
Die Enttäuschung war vorprogrammiert.
Was zu zählen, war die Härte.
An welcher man gemessen wurde.
Die Gnadenlosigkeit.
Wie man die Opfer.
Des eigenen Tun und Handeln.
Teilnahmslos nicht zur Kenntnis nahm.
Denn den provinziellen Gesetzmäßigkeiten.
Aus Wirtschaft und Politik.
Zu verspotten und zu demütigen.
Um dadurch bestärkt wurde.
Noch mehr Macht und Einfluss.
Wo nur der blanke Egoismus.
In Indifferenz und Ellebogen.
Um die Natur des Menschen.
Wusste er nur all zu gut bescheid.
Wie erbärmlich sich diese Leute.
Auf welche von Seinesgleichen nur hinab gesehen.
Um etwas Gutes sich sinnlos bemühten.
Während er skrupellos brachial.
Gerade jene Naivität hin zur Gutmütigkeit.
Sich zunutze machte.
Um daraus seinen Profit.
Im Beifall aller und jeder.
Zermalmend zerschlagend.
Kehrte er zu seinem Büro zurück.
Dem Zentrum der Stadt.
In exklusiver Lage zurück.
Einige Minuten lang.
Betrachtete er gedankenlos das eine Bild.
An der Wand neben dem Fenster.
Zum Panoramablick über die Altstadt.
An der Seite seiner Mutter.
Der Vergangenheit eines schönen Moment.
Ohne dabei etwas zu fühlen.
Nahm er das Bild schlussendlich von der Wand.
Und warf es in den Papierkorb.
Lobte innerlich sich selbst dafür.
Die Reife und Abgeklärtheit zu besitzen.
Aus einer persönlichen Tragödie kein Drama.
Über den Dingen, wie gewöhnlich, zu stehen.
Telefonierte mit einem Bestattungsunternehmer.
Nahm das günstigste Angebot.
Zur Einäscherung mit Sondertarif.
Und nach einigen weiteren Telefonaten.
Ob der Formalitäten im Bürokratischen.
Vom Pfarrer bis zum Bürgermeister.
Wobei der Geistliche unabkömmlich.
Die Diözese zur Zeit unbesetzt.
Was ihm selbst bis zu jenem Zeitpunkt.
Verborgen geblieben war.
Nahm er sein Tageswerk in Angriff.
Ermahnte seine Sekretärin.
Schärfte dieser nochmals ein.
Das des wichtigen Kunden.
Als Repräsentant jenes Mittelständer.
Für das Wochenende im exklusiven Rahmen.
Das auch der Hostessen und das Gourmet.
An jedes Detail liebewohl und akkurat zu arbeiten.
Als der eine Telefonanruf endlich eintraf.
Auf welchen er seit Wochen gewartet.
Des Bindeglied zur äußeren Welt.
Und man ihn einlud.
Das kommende Wochenende.
Auf ihre Kosten.
Einen Einblick in ihr Unternehmen.
Und niemals hatte er es sich zu erträumen gewagt.
Das er eines Tages solch einer Rolle zu spielen.
Mächtiger Hintermänner bereitwilliger Handlanger.
Als deren erster Ansprechspartner.
Um zwischen kleiner Provinz und großer Welt.
Der erste Ansprechpartner zu sein.
Als womöglicher Juniorpartner.
Eines exklusiven Zirkel.
Eingebunden eines mächtigen Netzwerk.
Wo man für das feudale Gute dann stand.
Welches man den Leuten.
So lange, wie notwendig, hinein zu prügeln.
Bis auch der Letzte verstanden hatte.
Wer das Sagen und zu entscheiden.
Eines Milliarden-Euro-Business.
Wo Gott zu spielen.
Alltag genannt wurde.
Und es sich nach guter us-amerikanischer Sitte.
Nach wenigen Jahren.
Nur noch um das Retirement.
Das Leben im Angenehmen.
Für Solchereins programmatisch vorgesehen.
Wo er im Moment.
Zwar noch ein kleines Zahnrad.
Das System am Laufen zu halten.
Aber des nächsten Wochenende.
Einen tieferen Einblick.
In die Kondition der Weltbeherrscher.
Zu bekommen als Novize.
Und nach all diese ruinierten Existenzen.
Im Zerstören von Familien durch seine Arbeit.
Des Unglück-Multiplikator im Recht des Recht.
War es ihm endlich gelungen.
Jener Kreise Akzeptanz zu finden.
Und vergessen hatte er bereits.
Seine im Sterben liegende Mutter.
Denn suchte nach etwas Ablenkung.
Entspannung und Zuspruch.
Bei seiner jungen Freundin.
14. Kapitel
Wer von der Norm abweicht.
Aus der Reihe zu tanzen.
Zu früh das Lebensbein zu schwingen.
Wird nicht nur, ob seiner Unerfahrenheit.
Denn fällt am Leben vorbei.
Nicht um des Wissen offener Augen.
Denn geschlossener Augen zur Domestizierung.
Bändigung und Dressur.
Sich die Leute zurecht zu machen.
Nach Gutsherrenart.
Und so hatte man sie.
Mit Betonung auf mann.
Trotz ihrem jungen Alter.
Bereits vielfältiger Art und Weise verurteilt.
In andauernden Beurteilungen.
Und ihre Mutter hatte sie dabei dazu verdonnert.
Damit ihrer assozialen Ader.
Nicht noch weiter zu gedeihen.
Aus mütterlicher Sorge um ihr Wohlergehen.
An einer Theateraufführung mitzuwirken.
Wobei es dabei auch um die jugendliche Rebellion.
Und wie ebenjene zu einer Farce degenerierte.
Das Schicksal dabei unerbärmlich.
Nur im Scheitern, so etwas wie einen Trost.
Zu finden.
Man sich nicht zu verlassen, auf der Anderen.
Denn selbst sein Boot so lange zu schaukeln.
Bis es zwangsläufig kenterte.
Stand sie auf der Bühne.
Und probte mit gleichaltrigen Laienschauspielern.
Wie das wahre Leben sich scheinbar anzufühlen.
Sprach ihren Text fehlerfrei.
"Ich werfe nicht mehr nur"
"die Bananen durchs Gitter"
"ich gehe in den Käfig"
Als einer Komparsenrolle.
Gleich ihrem realen Leben.
Als einer der erwachsenen Schauspieler.
Den Sokratischen Eid vortrug.
"Als Lehrer und Erzieher verpflichte ich mich"
"Die Eigenheit eines jeden Kindes"
"Zu achten und gegen jedermann zu verteidigen"
"Es die Welt erfahren zu lassen"
"Wie sie ist"
"Ohne es der Welt zu unterwerfen"
"Wie diese ist"
Die Pädagogen erschien es ihr.
Scheiterten an ihren Idealen.
Bevor die Realität überhaupt begann.
Wo die Aussetzer Normalität.
Und der schwierige Grat.
Zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit.
Vom Felsen abgebrochen war.
Hörte zu.
Wie der Regisseur seiner Anweisungen.
Und geistesabwesend dachte sie dabei.
Wie es nur sein konnte.
Das all der Menschen.
Welche junger Jahre verstarben.
Und man deren Lebensjahre.
Doch von ihren Händen abzulesen.
Der Glück-; der Geld- und der Lebenslinien.
Welche nicht unterbrochen.
Und ob jene Menschen dann.
Obwohl sie tot waren dieser Welt.
Doch noch weiterleben.
Einer anderen Welt.
Was sie einen beruhigenden Gedanken befand.
Das all dieser jungen Toten.
Ihr Leben trotzdem leben.
Nicht in dieser Welt.
Denn einer anderen Welt.
Glücklich oder unglücklich dort wurden.
Denn der Lebenslinien waren ungebrochen.
Und als der Theaterprobe zu Ende.
Ging sie dorthin.
Wo heutzutage Ihresgleichen.
Sich herumzutreiben.
Der Bahnhofsgegend.
Zwischen Professionellen und Obdachlosen.
Dealern und gestrandeten Existenzen.
Reisenden und Polizisten.
Den Verrückten.
Und den etwas weniger Irren.
Den Alkoholikern und Drogensüchtigen.
Zu einem bunten Gemisch an Leuten.
Wie man es ansonsten.
Nirgendwo der Stadt dann vorzufinden.
Dutzender Heranwachsender und frühreifer Kinder.
Sich ebendort die Zeit totzuschlagen.
Wobei trotz allem scheinbar Bösartigem.
Von den Ausländergangs bis zu den alten Tattergreisen.
Auf ihrer Jung-Gemüse-Messe.
War es womöglich der sicherere Ort.
Als die biedere Vorstadt.
Wo das Monströse im Geheimen aufzublühen.
Und nicht für jedermädchen offensichtlich.
Als sie ebendort zwei ihrer Freundinnen zu treffen.
Wo es nichts Einladendes dann gab.
So unpersönlich gehalten.
Wie irgendwie nur möglich.
Wie der Menschen untereinander.
Ihr Unglück zu vergraben.
Und obwohl sie noch sehr jung an Jahren.
War ihr das enge Korsett.
In welchem der Wahrheit.
Die Realität abgebunden wurde.
Ihr nur all zu klar.
Wie Zweckmäßigkeiten und Interessen.
Kurzen Prozess.
Mit allem Abweichendem.
Von der Norm und den Vorstellungen.
Einiger Weniger, welche bestimmten.
Und ihrer Gedanken, all dem Eckigen.
Darum kreisten.
Als ein übernächster Zug.
Nach dem nächsten Zug.
Zwischen Verspätung und Gedränge.
In den Bahnhof einzufahren.
Die Leute auseinanderstrebten.
Zielgerichtet und dabei abwesend wirkten.
Als ob diese gar nicht hier wären.
Denn nur ihre Körper und Schatten.
Sie von der Zigarette nahm.
Während ihre Freundinnen weiter zu schnatterten.
Auf einer kalten Bank ausharrend.
Einer ihrer Freundinnen damit prahlte.
Ob ihrer Affäre mit dem einen Sportarzt.
Welche sie beide vor wenigen Tagen begonnen.
Um sich seitdem.
Ihr Gesicht, wie ein Flittchen, zu schminken.
Zu keiner Skandalisierung.
Auch wenn es kein großes Geheimnis.
Doch nur der Fragen zu löchern.
Ob der Detail und Einzelheiten.
Während der lüsternen Blicke.
Alter Tattergreise.
Welche auf dem Bahnhof.
Sich ebenfalls herumzutreiben.
Lüstern ihren Rock hochgekrochen.
Und sie verächtlich übertrieben.
Ihre Augen zu verdrehen.
In lasziver Entrüstung ob der Unverschämtheit.
Verstohlen blickender Lustmolche.
Auf junges Gemüse abonniert.
Ohne das Irgendeiner von jenen.
Ein Ticket zu lösen.
Als der nächste Zug nach Niergendwo.
Sich von ihren Freundinnen verabschiedete.
Ob dem Wochenende die Pläne.
Noch kurz bequatschten.
Als am Ende eines Bahnsteig.
Ein Tumult entstand.
Einer Menschenmenge und das Blaulicht.
Aus ohrenbetäubendem Sirenengeheul.
Eine oder einer sich schlafen gelegt.
Auf den Gleisen.
Als Anlass nahm sich abzusetzen.
Zu einem ihrer Orte.
Durch die Stadt auf ihrem Rad.
Zu einem abgelegenen Friedhof.
Welcher mitsamt der Leichen aufgelassen.
Vor sich dahinvermorderten.
Und sie zwischen den einzelnen Grabsteinen.
Verloren herum zu streifen.
Den Toten hernach spürte.
Die Namen und das Alter.
Fand sie das Grab des toten Mädchen.
Deren Grabbild ihr unheimlich.
Ihres Alter und ihres Aussehen.
Das sie immerzu dorthin zurückzukehren.
Ob des toten Mädchen Lebenslinien.
Sich innerlich zu fragen.
Ob diese noch lebte.
Oder mittlerweile auch jener anderen Welt.
Verstorben dann war.
Verblieb im Schweigen keiner Wörter.
Und wünschte sich.
Mit geschlossenen Augen hinweg.
An einen anderen Ort.
Wo das Leben.
Nicht auf einem Nebengleis stattzufinden.
Denn im Mittelpunkt einer großen Stadt.
Ihr Leben.
Aus all den anderen Leben herauszulösen.
Nicht das Leben.
In all der anderen Vorstellungen.
Zu leben.
Denn ihr Leben.
15. Kapitel
Der Provinz ging es nunmehr nicht mehr darum.
Die Wurzel zu entfernen.
Denn ob jeder Art von Bedrohung zu beschützen.
Denn herangewachsen.
Dem stehengebliebenen Herzen Europas.
Einiger provinzieller Bonzen Ablenkung im Überdruss.
Und als der General.
Das erste Mal von der Wurzel.
Seiner Adjutanten.
Bereits der Informationen.
In einem Dossier zur Verschlusssache.
Ihm vom Vorgefallenen Bericht zu erstatten.
Verzog er eine Miene.
Denn legte seinem so Festgefrorenen.
Wie undurchdringlichen Gesichtsausdruck.
Die übliche Maske aus Bemühtheit und Anstrengung.
Konzentration und Entschlossenheit.
Ließ sich nicht beirren.
Vom Geschwätz, wie von Details.
Denn hielt sich genauestens.
Wie es nicht nur seiner Wesensart entsprach.
Denn dem Offizierskodex.
Übergegangen in Fleisch und Blut.
An die ausgearbeiteten Pläne.
Von Spezialisten für solche Fälle.
Verblieb aber das normale Arbeitspensum.
Zu bewältigen der Routine des Alltag.
Um nach innen wie außen.
Allzeit Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen.
Hielt sich auf dem Laufenden.
Informierte seine Vorgesetzen.
Und als die ersten Nachfragen von politischer Seite.
Wie von ausländischen Nachrichtendiensten.
Wobei bei ihm letzten Endes.
Der toten Fäden zu enden pflegten.
Was wie er aus Erfahrung wusste.
In weiteren Fragen zu enden pflegten.
Sandte er einen seiner besten Männer.
Gestählt der Krisenherde dieses Planeten.
In das verschlafene Provinzstädtchen.
Stellte eine Fernmeldeeinheit ab.
Welche zur Tarnung.
Eines vorhandenen Truppenübungsplatz.
Der näheren Umgebung.
Zu einem Manöver ausgerückt.
Die Angelegenheit und den Ball.
Flach zu halten.
Ob der Schattenmänner.
Die Kompetenzen zu klären.
Wo sein Stab rund um die Uhr.
Das weitere Vorgehen zu koordinieren.
Und immer mehr Zeitressourcen.
Anstatt der eigentlichen Aufgabengebiete.
Welche sie weiterhin nachzugehen.
Schließlich der Befehl eintraf.
Das gesamte Gebiet zu überwachen.
Um für die Unversehrtheit der Wurzel.
Die primäre Fürsorge zu gelten.
Als es dem General selbst unheimlich wurde.
Der Befehle von oben und ganz oben.
In immer schnellerer Abfolge.
Nacheinander eintrafen.
Nicht nur der Luftraum über den Fundort.
Was dem General bereits reichlich überzogen erschien.
Bis auf weitere Anweisungen gesperrt.
Was den bürokratischen und logistischen Aufwand.
Denn die Dämme hatten zu halten.
Um zur gleichen Zeit der wissenschaftlichen Seite.
Hilfreich zur Seite zu stehen.
Und so machte sich der General.
Mittlerweile doch beunruhigt.
Selbst auf den Weg.
Um sich vor Ort.
Ein Bild der Lage mit eigenen Augen.
Bei einer ersten Lagebesprechung.
Vor allem die Sorgen der Wissenschaftler.
Welche der seltsamen Faszination.
Ob der Wurzel.
Sich nicht entziehen zu können.
Und sein Instinkt ihm zuflüsterte.
So leise, das er es beinahe nicht hörte.
Das man es hier mit einem großen Problem.
Welches sich nicht auf eine Wurzel.
In Aberglauben und Kleinen zu halten.
Und in einem ersten Bericht.
An das Hauptquartier.
Zwar kein Wort darüber zu erwähnen.
Doch beunruhigt.
Ob einer gespenstischen Vorahnung.
Sich über die Nacht einarbeitete.
Endloser Zahlenreihen einer angesammelten Datenflut.
Nachfragend prüfte.
Inwiefern der Zusammenhänge.
Und des sich daraus ergebenden logischen Schlussfolgerungen.
Als er durch das Feldlager.
Um sich die letzte Gewissheit im Expertenkreis.
Seine Vorahnung zur Bestätigung.
Und dabei seiner Gedanken.
Um ein großes, alles verschlingendes Feuer kreisten.
Als aufgehalten eines Problem.
Eines Kompetenzgerangel.
Zwischen militärischer und wissenschaftlicher Seite.
Einer seiner Adjutanten.
Im Offiziersquartier sich zu kümmern.
Kurzer Überlegung sich dann entschloss.
Selbst um die Lösung jenes Problem sich zu kümmern.
Und kaum war er über die Türschwelle getreten.
Im Gespräch hin zu den Vorbereitungen.
Die Wurzel zu entfernen.
Aus einer ungesicherten Waffe.
Sich versehentlich ein Schuss zu lösen.
Eines Stabgefreiten zum Wachdienst.
Genau in jenem Moment.
Als dem General klar wurde.
Welche Implikationen.
Und daraus resultierenden Handlungen.
Trat das Projektil an seiner Schläfe ein.
Und dem verbleibendem Augenblick.
Blieben ihm keine weiteren Wörter.
Die Anderen zu warnen.
Denn von einem großen, alles verschlingenden Feuer.
Brennend von innen.
Fiel der General.
Bleischwer zu Boden.
16. Kapitel
Als ein Pfarrer.
Welcher als ein hoffnungsloser Eigenbrötler.
Verschrien.
In einem stadtnahen Dorf.
Um seine Menschlichkeit sich zu bewahren.
In der Kirche seiner Sonntagspredigt.
Am Ohr der Leute.
Gegen das Üble.
Was zwischen den Feldern und Wäldern.
Sich eingenistet.
Die Ernte in Gefahr.
Und der Leute hin zum Bösen zu treiben.
Der versammelten Gemeinde.
Aus der Seele sprach.
Und der Denunziantenstimmen.
Schneller als das Wort des Geistlichen.
Die Mächtigen der Provinz erreichten.
Verschluckten sich dem Gourmet-Tempel.
Ihres Häppchen der Verantwortlichen.
Inmitten der allzeitigen Bewunderung.
Aus debilem Gelangweilten in hohler Inhaltslosigkeit.
Als dann aber.
Die Leute auf der Straße.
Von diesem Unheimlichen.
Zum insgeheim Gefürchteten.
Hinter vorgehaltener Hand.
Vom Geschwätz bis zum Kaffeetratsch.
Zu beginnen.
Plötzlich ein breites Misstrauen nach oben hin.
Gab es einen Aufschrei hinter den Kulissen.
Der wie immer ruinös gehaltenen Machtzentren.
Ob der parasitären Elemente.
Welche der Provinz.
Der Macht und des Geldes.
In den Weg sich zu stellen.
Damit die üblichen Lakaien.
Aus Mitläufern und Schattenmännern.
Auszugrenzen und fertig zu machen.
Ohne das die Behörden.
Ihrer Hände sich noch dreckiger zu machen.
Denn nur der Rädelsführer.
Die Hydra zu enthaupten.
Aus den Weg zu räumen.
Den nunmehr cholerischen Pfarrer.
Mittels zweier Unterschriften gekaufter Ärzte.
In eine Heilanstalt.
Weit weg von jenem Ort.
Seine Leiden auszukurieren.
Womit der BetonköpfeMentalität.
Aus dem Auge und aus dem Sinn.
Wie immerzu triumphierte.
Die Kleinkariertheit und Spießigkeit.
Man sich unterzuordnen.
Den Autoritäten.
Wo die Heile-Welt-Idylle noch in Ordnung.
Zu keiner Zerissenheit.
In der Performance der Scheinheiligkeit.
Und nur keine Veränderung.
Welche den engstirnigen Profit.
Zur provinziellen Degeneration.
Sich als der Büttel von Blutgeld.
Zu verdingen im Entmenschlichten.
Aber der Wurzel galt es nunmehr.
Aus dem Fokus.
Des öffentlichen Interesse herauszulösen.
Die Gemüter zu beruhigen.
Und der subtilen Gewalt in verrohter Brutalität.
Sprach sogleich keiner mehr.
Über jene Angelegenheit.
Als der Provinz die Journalisten.
Ihres Tageswerk zu beginnen.
Mit der Preisverleihung.
Wer die größte Lüge.
Den schmierigsten Artikel.
Im kriecherischsten Verlogenen.
Hin zum Leitmedium gelenkter Berichterstattung.
Untereinander sich andauernd auszuzeichnen.
Wie immer bedenken- und gewissenlos.
Eine Reihe von Sensationsnachrichten.
Die Thematik um das Wurzelgeäst.
Ruhen zu lassen.
Wortwörtlich zu begraben.
Den Artikeln.
Wie aus einem Lehrbuch der Massenpsychologie.
Das provinzielle Volk.
Sogleich beschäftigt neuer Niedrigkeiten.
Ihres verlotterten Dasein.
Als andienliche Knechte und Mägde.
Verpflichtet der Schäbigkeit der Lehensherren.
Um der nächsten Schicksale zur Tragik.
In mutwilliger Absicht zu zerstören.
Ihrer verlogenen Hinterhältigkeit.
Als der Monopolmedium.
Aus Radio, Fernsehen und Print.
Mehrere Kampagnen.
Bezüglich der Renovierung.
Einiger baufälliger Gemeindebauten.
Und der alte Hut.
Von Ausgrenzung und Zerstörung.
Jeder humanistisch geprägten Aufklärung.
Der Armseligkeit im Entgeistigten.
Ein neues Gewinnspiel.
Und als Krönung.
Ein neues Design.
Wohingehend wie gewöhnlich.
Alles erdrosselt wurde.
Einbetoniert das idyllische Bild.
Alles liquidiert.
Was auch nur im Ansatz stören dann könnte.
Denn des geistigen EinMalEins.
In Simplifizierung und Verleugnung.
Jeder Wahrheit und Realität.
Aller Sorge zu tragen.
Um in berieselnder Glückseligkeit.
Des Geistlichen Worte und dessen Schicksal.
Aufgrund falscher Medikamentation.
Den Anfangstagen des Heilungsprozess.
Zu einem lebenslangen Pflegefall.
Unter ständiger Narkotisierung.
Durch Schmerzmittel und Schlaftabletten.
Sogleich vergessen hatten.
17. Kapitel
Es war ihm eine Freude.
Das nimmersatte Unerfreuliche zu sein.
Wie er es zu nennen pflegte.
Als der verlängerte Arm.
Der Doyen aus Wirtschaft und Politik.
Zu beseitigen und auszuschalten.
War ihm nur ein leichtverdientes Taschengeld.
Mit welchem er seines ausschweifenden Lebensstil.
Nicht nur der besonders Wohlduftenden.
Aus einer allgemeinen Beliebtheit.
Welche sich zu speisen.
Aus oberflächigen Vorurteilen und inhaltlosen Seifenblasen.
Auch öffentlicher Raum genannt.
Denn damit auch etwas anzufangen.
Um am Ende.
Den Kreisen, welche der Provinz zu zählen.
Eine gewichtige Nummer zu schieben.
Hatte man ihn kurz vor seinem Wochenendausflug.
Um seinen Rechtsbeistand gebeten.
Seiner Maske aus falscher Höflichkeit.
Im charmanten Entgegenkommen.
Um wie gewöhnlich dem Recht zum Unrecht zu verhelfen.
Denn geradewegs an der Seite der Mächtigen.
Deren Gerechtigkeit sich anzudienen.
Um für klare Verhältnisse Mitsorge zu tragen.
Keiner Illusionen Opfer mehr zu sein.
Denn emotionslos dem System sich anzudienen.
Wo es Böse oder Gut niemals gegeben.
Denn nur das Geld.
Auf einer Position der Überlegenheit.
Unterstützt der Pfeiler der Gesellschaft.
In das Fleisch des Volk.
Noch blutrünstiger sich hinein zu bohren.
Seiner Urteile gnadenloser zu fällen.
Was ihm den Weg zu öffnen nach ganz oben.
Während er penibel darauf achtete.
Das alle anderen Aufgänge.
Sorgfältig verschlossen zu bleiben.
Damit auch niemand.
Die dünne Luft nicht stinkig-dreckig.
Dort oben zu werden.
Wie jene naserümpfend beim gewöhnlich Volk.
Zu jener Angelegenheit herbeigerufen.
Wo er an des Bürgermeister-Seite.
Einem legalen Diebstahl den rechtmäßigen Anstrich.
Bei der Enteignung einer Waldparzelle.
Wo man jenes Wurzelgeäst seltsamer Art.
Von nicht abzuschätzenden Wert.
Sein Tages-Soll an Niedrigkeiten zu erfüllen.
Eilte zum Lokalaugenschein.
Wo er diese zu sehen mit eigenen Augen.
Unbeeindruckt, ob solch eines Naturphänomen.
Erklärte er kurz angebunden dem verdatterten Bauern.
Die Rechtmäßigkeit der Unrechtmäßigkeit.
Überflog die Unterlagen.
Welche bereits amtlich verfälscht.
Zur gesetzeskonformen Richtigkeit.
Als der Stadtgemeinde überschrieben.
Ohne die Unterlagen.
Welche man bereits verschwinden hatte lassen.
Damit das Recht auf der rechten Seite zu verbleiben.
Überredete drohend schmeichelnd.
Vom Allgemeinwohl schwafelnd.
Und der Bauer auf keinen Fall.
Gegen die Gemeinschaft sich zu stellen.
Den Landwirt zur Unterschrift in die Enge trieb.
Um dabei auch noch als Wohltäter.
Vom jeweiligen Opfer angesehen zu werden.
Welcher um Hab und Gut bestohlen.
Mit einigen Wortfloskeln abgespeist.
Kaltschnäuziger Art und angewöhntem Hinterhältigem.
Besprach mit dem Bürgermeister noch.
Ob all der Idioten, in herablassendem Tonfall.
Um zu seinem Büro der Innenstadt.
Kalten Blut zu beenden sein Tages Soll.
Vor allem darin bestehend.
Seine Kontakte zur Oberwelt zu pflegen.
Um aus den Opfern seiner juristischen Machenschaften.
Noch mehr Blutgeld herauszuschlagen.
Veranlasste einige Zwangsvollstreckungen.
Beispielhaft dem Wochenende einiger Familien.
Zu exekutieren.
Und krönte drei Vordrucke.
Mit seiner Unterschrift in einer Minute.
Zu einem monatlichen Arbeiterlohn.
Wobei er sich die Zeit zu nehmen.
Eines längeren Telefongespräch.
Mit einem Abteilungsleiter der Provinzhauptstadt.
Ob jener seltsamen Wurzel.
Näheres in Erfahrung zu bringen.
Holte dann seine neuen handgefertigten Schuhe.
Am späten Nachmittag persönlich ab.
Als er einem anschließenden Kaffeehausbesuch.
Auf einer Spezialpergament-Papieranfertigung.
Die Einladung zu einem monatlich stattfindenden Zirkel.
Einer nahen Großstadt sich anzusehen.
Um per Smartphone.
Seiner Frau das übliche Märchen.
Von einem Geschäftstermin zu erzählen.
Um mit einem Cabriolet.
Ausgeliehen von einem alten Freund.
Über die Autobahn.
Wo ein schwerer Unfall.
Seine Anreise zu verzögern.
Um dem mondänen Ambiente.
Eines luxuriösen Anwesen.
Mit jenen die zu zählen der Provinz.
Von einem Buffet zu verkosten.
Während einiger hübscher Mädchen und Jungen.
Den ergrauten Herrschaften.
Nicht nur an den Hals sich zu werfen.
Um der bekannten Fratzen.
Aus Wirtschaft, Behörden, Medien und Politik.
Einer enthemmten, ungemein alkoholgeschwängerten Atmosphäre.
An ekelhafter Vulgarität.
Einer so geschmacklosen, wie geschlossenen Gesellschaft.
Aus präpotenten Hinterwäldlerischen.
Sich dann eines der Mädchen annahm.
An den Haaren ziehend.
Um kurze Zeit später etwas loszulassen.
Wobei sein Kommen.
In dem weinenden Küken.
Ihm nur wenig Befriedigung zu bringen.
Denn teilnahmslos unter ihm liegend.
Mit abgewandten Gesicht in Tränen aufgelöst.
Nicht richtig bei der Sache.
Er sogleich der brutaleren Methoden.
Als ein Ding zu behandeln.
Wie mann es zu halten.
Und nicht nur er.
Als der Herrschaften von Provinz.
Von Schlägen zwar absah.
Aber an Brutalität kaum hernach zu stehen.
Wie es den besseren Kreisen.
Zum guten Ton taubgewordener Herrschaften.
Zum Zerbrechen und dem Zerstampfen.
Um einiger Minuten später dem Wellnessbereich.
Der illustren Gesellschaft einflussreicher Strippenzieher.
Lockeren Schrittfall hinzu zu stoßen.
Welche sogleich ob der Wurzelgeschichte.
Ihn an Informationen auszuquetschen.
Ob der Schattenmänner sich zurückhaltend.
Aber man ihn auserkoren im Kreis des Vertrauen.
Als Ortsansässiger mit besten Verbindungen.
Das Eisen so lange im Feuer zu behalten.
Als ihr Hufeisen auf heißen Asphalt.
Man großes Interesse.
Sich auf dem Laufenden zu halten.
Während auf seinem Smartphone.
Eine neue Nachricht einzutreffen.
Der frohen Botschaft.
Seiner Mutter erlöst von ihrem Leben.
Zu seinem Stammbaum mit seinem Stammhalter.
Sogleich zur Ablenkung.
Um sich seine Freude nicht ankennen zu lassen.
Von seinem womöglichen Karrieresprung zu prahlen.
Jener exklusiven Einladung.
Zu erzählen beginnend.
Damit der wichtigsten Rangordnung von allen.
In Form der provinziellen Eitelkeiten.
Aus präpotentem Hinterwald im Weltabgewandten.
In gänzlich neue Dimensionen.
Nicht nur vorzustoßen.
18. Kapitel
Der Grenzen aufzuzeigen.
Einer geschlossenen Gemeinschaft.
Dickköpfiger Starrsinnigkeit.
Wo nichts zu niedrig und zu widerlich.
Nichts nach außen zu dringen.
Denn man sich im Kellergeschoss des Menschlichen.
Abseits von Zivilisation. Recht und Anstand.
Es sich eingerichtet hatte.
Auf den gebrochenen Rücken unzähliger Unschuldiger.
Zu den abgewälzten Kosten aus Ruin und Fahrlässigkeit.
Und grundsätzlich ein jeder Input ausgegrenzt.
Negativ besetzt.
Eine jede Form von Artikulation.
Die sich nicht auf Feigheit und Mitläufertum zu begrenzen.
Man es unter sich zu regeln.
Bevorzugt in Gewalt und Mord.
Jenseits von Kultur und Manieren.
Denn nach ihren rechtlosen Gesetzen zu richten.
Er einzuschreiten, um der Boshaftigkeit.
Im barbarischen Verrohten.
Einhalt zu gebieten.
War nicht nur seine Aufgabe.
Denn während der Abenddämmerung.
Der Verkehr den Ausfallstraßen sich anstaute.
Saß der höchste provinzielle Vertreter von Recht und Ordnung.
Noch an seinem Schreibtisch.
Zählte in Gedanken zusammen.
Was an Informationen, Gerüchten und Tatsachen.
Seit der Entdeckung jenes einem Wurzelgeäst.
Sich angesammelt hatten.
Und er hatte bereits mit seiner Frau.
Einer langen Diskussion.
Von hier fortzugehen.
Denn selbst im tiefsten Süden.
Wo Verbrechen und Korruption sich Gute-Nacht zu sagen.
War der menschliche Faktor noch vorhanden.
Doch hier verblieb ihm nur Erstaunen.
Ob des verrohten Hinterhältigem.
Aber zumindest seiner Frau und den Kindern.
Solange die Angelegenheit nicht ausgestanden.
Welche alles zum Schlechteren zu kippen.
Eines längeren Aufenthalt am Meer.
Wo er ein Haus geerbt hatte.
Doch seine Frau hatte seinem insistierendem Drängen.
Noch nicht nachgegeben.
Trotz der scheinbaren Irrationalität seines Vorschlag.
Für ihn kaum nachvollziehbar.
Der ausschlagenden statistischen Häufungen.
An verdächtigen Fällen.
Wo es zum Schlechten nicht mehr umzuschlagen.
Denn nur noch der Schnellverfahren.
Den Anschein von Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.
Um ihm nicht nur den Schlaf zu rauben.
Seiner indirekten Anspielungen.
Im offiziellen Rahmen überhört.
Doch wollte er nunmehr selbst.
Das Notwendige veranlassen.
Wobei der schnell abklingenden Hysterie.
Um jene seltsame Wurzel.
Welche man schon längst zu entfernen.
Einen Teil der Verantwortung zuschob.
Was der Leute Unglück zu sein hatte.
Als er oberen Chargen Erfüllung deren Lebensträume.
Einer Kleinstadt verloren.
Einem Sumpf aus Bösartigem.
Und einen jeden Augenblick.
Der Funke überzuspringen.
Auf die restliche Provinz.
Was er auf jeden Fall zu verhindern.
Obwohl es vielerorten bereits lichterloh brannte.
Denn der politischen und wirtschaftlichen Klasse.
In den Weg sich zu stellen.
Zumindest dieses eine Mal.
Der horrenden Entmenschlichung im Niedrigen.
Zu keinem weiteren Triumph.
Als er nach tagelangen Bemühungen.
Aus quälend langsamen Fortschritten.
Den Widerstand gegen sein Vorhaben.
Am eigenen Körper förmlich zu spüren.
Um seines Vorhaben sich andauernd selbst zu bestärken.
Damit zumindest einer Haltung bewahrte.
Während all der Anderen ihrer Grobschlächtigkeit.
Zum Täter gefallen.
Sich die notwendige Rückendeckung.
Mit einigen befreunden hochstehenden Beamten.
Die Angelegenheit aus der Welt zu schaffen.
Um auf Kosten der Provinz einen Schlussstrich zu ziehen.
Mit dieser verschworenen Gemeinschaft.
Abseits von Recht. Zivilisation und Anstand.
Denn die Wurzel zu ziehen.
Als er endlich Gehör zu finden.
Zu einem konspirativen Treffen.
Einer abgelegenen Ortschaft.
Sogleich über die städtische Umfahrungsstraße.
Bis zur Autobahnauffahrt fuhr.
Er dabei, wie seit Jahren darauf verzichtete.
Auf die Insignien seiner Macht.
Wo es keine Protzerei oder Großherrenattitüte.
Wie der Provinz die erste Forderung.
Der politischen und wirtschaftlichen Zwerge.
Wiederholte seiner Gedanken die Argumentationslinie.
Anhaltspunkte und die von ihm zusammgetragene Indizienkette.
Ob des schleichenden Zusammenbruch.
Der ohnehin nur marginal vorhandenen Humanität der Provinz.
Welche stichhaltigen Beweise er vorzuweisen.
Als der Bordelektronik seines nagelneuen SUV.
Einen Fehler der Bordcomputer zu vermelden.
Wobei er abgelenkt.
Des Autoradio dahinplärrender Stimme.
Jenen auszumachen und etwas langsamer zu fahren.
Als bereits die nächste Warnmeldung.
Der elektronischen Steuereinheit.
In einem monotonen Geräusch.
Zur andauernden, nervenzereissenden Wiederholung.
Er sein Fahrzeug lautstark verfluchte.
Und der zwei Fehlermeldungen.
Nach einer nächsten Raststätte Ausschau haltend.
Welche, wie er erleichtert feststellte.
Keinen ganzen Kilometer entfernt.
Auf die Notspur wechselte.
Etwas die Geschwindigkeit des Wagen drosselte.
Als er bemerkte.
Das ihm die Kontrolle zu entgleiten.
Zwei weitere Warnmeldungen aufzuleuchten.
Dem Sinkflug Richtung Aufprall entgegen.
Um den nächsten Augenblick zu realisieren.
Das er die Beherrschung über den Wagen verloren.
Als er vergeblich einzugreifen.
Denn einem aufgescheuchten Hengst.
Im rasenden Galopp.
In die ewigen Jagdgründe.
Und nunmehr der Bordcomputer.
Eine Fehlermeldung nach der Nächsten.
In einem Systemversagen auszuspucken.
Mühevoll aufkeimender Panik unterdrückend.
Schreckensstarr hinter dem Steuer verharrend.
Seinem Smartphone die automatische Wahlwiederholung.
Als Gefangener seines eigenen Fahrzeug.
Ausgeliefert einigen Schaltkreisen.
Aus Dioden und Transitoren.
Als das Fahrzeug an Geschwindigkeit beschleunigte.
Von Zauberhand gesteuert.
Seiner Frau nur ihrer Sprachbox zu erreichen.
Als er zur Raststätte abbog.
Als rollende Bombe auf vier Rädern.
Keine anderen Menschenleben in Gefahr.
Auf die Sprachbox die Liebe zu seiner Frau.
So schnell als möglich hinfort von dieser Provinz.
Seiner Kinder Namen, noch zu schreien.
Auf die Tankzapfsäulen.
Das Lenkrad und nicht er hinzu zu steuern.
Um in Sekundenbruchteilen.
In einem Feuerball zu verglühen.
19. Kapitel
An der Fundstelle des seltsamen Wurzelgeäst.
Wo mittlerweile ein riesiges Loch.
Im Waldboden klaffte.
Dessen Tiefe, man von Weither.
Nur zu erahnen.
Hatte niemand es kommen sehen.
Aber als die Äste der umliegenden Bäume.
Um jenes eine Wurzelgeäst.
Auf welcher aller Augen Aufmerksamkeit gerichtet.
Deren Äste in auffälliger Gleichzeitigkeit.
Wurzeln zu schlagen begannen.
Und man jene Entwicklung.
Auf die leichte Schulter zu nehmen.
Einiger Holzfäller.
Geködert des zusätzlichen Anreiz einer hohen Entlohnung.
Um jenem Wurzelwerk in tagelanger Schwerarbeit.
Den Garaus zu machen.
Aber als der Förster.
In Begleitung einiger Arbeitskollegen.
Welche sein Anliegen mitzutragen.
Der zurückliegenden Wochen Beobachtungen.
Der Veränderungen im Ökosystem des Wald.
Der ausgestorbenen Vielfalt.
Und des Verderblichen im anormal Verblühendem.
Wie scheuer oder aggressiver.
Der wenig verbliebenen Tiere im Wald.
Aus den Gleichgewicht gefallen.
Zu einer besorgniserregenden Entwicklung.
Wie sie eine Solche.
Noch nie zu Angesicht bekommen hatten.
Doch auf ihr insistierendem Vordrängen.
Etwas zu unternehmen, um Einhalt zu gebieten.
Sich nicht mit den üblichen Floskeln.
Gleich all der anderen abwimmeln zu lassen.
Nur belächelt, ob ihres völlig irrelevanten Irrglauben.
Aus Einbildung und Unwissenheit.
Donnernder Wörter abgefertigt und hinweg geschickt.
Auf den Sparplan ihrer Arbeitsplätze.
Als Allererstes ihre Stellen zu streichen.
In Widerspruch zur offiziellen Linie.
Welche man allerzeiten gefälligst euphorisch mitzutragen.
Und nicht der Fragen oder Zweifel aufzuwerfen.
Welche gleich ihnen scheinbar fehl am Platz.
Als der Holzfäller ihrer Irritation.
In Wörter zu kleiden begannen.
Auf der Stelle gefeuert.
Deren Weigerung der natürlichen Entwicklung.
Weiterhin entgegen zu arbeiten.
Man sich kurzentschlossen.
Den gesamten Wald.
Mitsamt den Tierreich und Pflanzeneinerlei.
Gänzlich zu entfernen.
Um dabei als ersten Schritt.
Unter den Umgehung zahlreicher Gesetze.
Enteignete man den Wald.
Dem fassungslosen Landwirt.
Welcher bis zu jenem Zeitpunkt.
Dem bisherigen Verlauf nur tatenlos gefolgt.
Auf seinem Grund und Boden.
Zunehmenden Erstaunen in aufkeimenden Ärger.
Ob all dem guten Zureden.
Regungslos hinzu gesehen hatte.
Bearbeitet des flatterhaften Bürgermeister.
Und eines anschmiegsamen Anwalt.
Welcher jene Gelegenheit.
Sich nicht durch die Lappen zu gehen.
Denn skrupelloser Abgebrühtheit.
Ein Märchen nach dem nächsten Märchen.
Dem Bauer an die Nase zu binden.
Das Procedere außergesetzlich.
Zur außergerichtlichen Einigung.
Damit alle Zufriedenen zufriedener.
Wie gewöhnlich über Leichen zu gehen.
Ohne es überhaupt zu bemerken.
Vor lauter Abgehobenheit im Selbstherrlichen.
Zur gleichen Zeit dem Wald.
Den Boden unter den Füßen.
Somit hinwegzuziehen ungestört.
Welcher ein zunehmend seltsames Verhalten.
An den Tag zu legen.
Der Bäume scheinbar sich hinweg zu bewegen.
Der Waldboden aufzubrechen.
Als der General dem verschlafenen Provinzstädtchen.
Soeben eingetroffen.
Von einer Patrone gefällt.
Der Staatsanwalt in einem Feuerball.
Zu verglühen.
Und des Pfarrer´s Spuren sich verloren hatten.
Immer weniger grün.
Denn einer grauen Lunge.
Als ob der Wals aus dem Wald zu fliehen.
Zu entkommen.
Der menschlichen Brachialität.
Und der Verantwortlichen.
Man sich keinen Reim darauf zu machen.
Denn nur mit Gewalt und Zerstörung.
Wie nicht nur in jenem Fall zu reagieren.
Als einzige Option.
Mit welcher man etwas anzufangen.
Dann wusste.
Der absterbenden Rinde.
Verwelkender Blätter und dahinsiechender Pflanzen.
Der vor Ort tätigen Verantwortlichen.
Nicht hernach gelangten.
Überstunde über Überstunde.
Tagtäglich den Wald zu dezimieren.
Rodete und ebbnete, walzte platt und zeriss.
Zog allen Enden aus allen Richtungen.
Des schnell dahinschrumpfenden Wald.
Um zu verhindern, das der restliche Wald.
Von der seltsamen Wurzel Besitz zu ergreifen.
Sich zu verflechten und zusammen zu wachsen.
Es einem Kampf zwischen Mensch und Wald erschien.
Welche nur Einhalt zu gebieten.
Die Oberhand zu behalten.
Mit einer immerzu breiteren Zerstörung.
Des umliegenden Wald.
Unterbinden werden konnte.
20. Kapitel
Der Nein und Ja Tage.
Gab es auch solche Tage wie heute.
Wo ihr alles gegen den Strich.
Denn vergessen hatte sie.
Das Kleingedruckte eines Lebens durchzulesen.
Die Bedingungen jenes Vertrag.
Des pacta sunt servanda einzuhalten.
Was für jedermädchen bedeutend.
An Bedürfnisse und Wünschen zurück zu stellen.
Oder der Provinz.
Am besten gleich gänzlich abzustellen.
Denn Verträge sind einzuhalten.
Als wichtigster Grundsatz.
Nicht nur der allzeitigen Repression.
Zumeist unbemerkt sich ausgesetzt zu sehen.
Denn der wichtigste Vertragspunkt.
Das Leben und den Mensch.
Völlig wertlos gegen Macht, Mann und Geld.
Zu halten.
Was auch niemand zu erfahren.
Denn zu übersehen und auszublenden.
Das nur der Vertrag und nicht das Leben.
Um rechtmäßig zu handeln.
Dessen Definition der Besitz.
Und nicht das Dasein.
Zurückgeworfen gleich der Anderen.
In ein rechtliches Vaakum.
Wo das eigentliche Leben sich abzuspielen.
Galt ihr stetes Bemühen.
Jenen wichtigsten Vertrag von allen.
Windmühlengleich zu brechen.
Um dieser Welt nichts mehr zu werden.
Denn sie hatte sich bereits entschieden.
Das ihr die Menschen wichtiger waren.
Als Geld und Macht.
Wobei sie damit allem widersprach.
Was ihr tagtäglich vorgesetzt.
Als eine Zumutung empfindend.
Welcher sich zu fügen.
Als eine Selbstverständlichkeit.
Von aller Seiten angesehen wurde.
Unversöhnlich sich bereits gegenüberstehend.
Eskalierte ein Gespräch mit ihrer Mutter.
Ob ihrer Zukunftspläne.
Sich doch nützlich zu machen.
Nach provinzieller Gutsherrenart.
Andienlich pflegeleicht gezähmter Dressur.
Zu der Rolle, welche sie doch einzunehmen.
Ihrer Vorstellung einer Raumkapsel.
Wo der Sauerstoff zu Neige ging.
Entsprechend reagierte sie fuchsteufelswild.
Worauf der Vorschlag eines Psychologen.
Zu Rate zu ziehen.
Als unverhüllte Drohung.
Von Seiten ihrer Mutter.
Wieder in das Spiel gebracht.
Um sich ihrem Zimmer zu verbarrikadieren.
Bildeten sich ihres Gehirn.
Wie bei einer Influenzia der Antizellen.
Der Abwehrgedanken einer Realität.
Welche ihr immer kleiner, denn größer.
Mit einer immer verlogeneren Wahrheit.
Den Tränen nahe.
Zu keiner Vielfalt welcher Möglichkeiten.
Nur als weitere Illusion.
Welche ihr von desillusionierten Erwachsenen.
Als Realität vorgesetzt zu werden.
Welche dann nicht einmal etwas mit der Realität.
Denn nur der Lügen und noch mehr Lügen.
Streckte sie aller vier Gliedmaßen.
Auf ihrem Bett die Augen verschließend.
Um vor sich dahin zu grübeln.
Um so mehr Blödsinn man zu erzählen.
Desto mehr Zuhörer und Aufmerksamkeit.
Aber sie wollte nichts mehr davon hören.
Dem Irrgarten des Leben.
Andauernd auf falsche Fährten gesetzt zu werden.
Und um so weniger die Leute zu wissen.
Auf das Augenfällige und Offensichtliche reduziert.
Es genau jene dann waren.
Welche vor allen Anderen.
Am Besten dazustehen.
Wo sie keine Chance zu verspielen.
Als ob es um den Lärmpegel in Quantität.
Nur der Überschrift und nicht dem Inhalt.
Gleichzeitig andauernd überrumpelt.
Von was sie zu mögen oder nicht zu mögen.
Nur nicht selbst zu entscheiden.
Und sich früh genug daran zu gewöhnen.
Das es Solchermaßen immer zu bleiben hat.
Denn Knetmasse zum beliebigen Dümmerchen.
Vorgeschrieben wie sie zu sein und zu denken.
Ohne Spielraum.
Wobei es ihr erschien.
Als sei den zurückliegenden Wochen.
Immer engmaschiger.
Der allgemeine Wahnsinn auszufallen.
Normalität genannt.
Der Schule mehr Reibereien.
Problemaugenfälliges und Zwistigkeiten.
Aggressiver der Leute, als ohnehin schon.
Ihrer Freundinnen kälter und abweisend.
Und auch ihr Freund.
Immer entfernter, denn näher ihrem Herzen.
Was sie zu bemerken ihrer Umwelt.
Um so genauer wahrzunehmen.
Als ein Jemand hin zum Niemand.
Wenn nicht hineinzupassen irgendwo.
Dann bemerkt was schief zu laufen.
Angefangen bei sich Selbst.
Wobei etwas nicht mehr stimmte.
Nicht nur bei den Leuten.
Ging sie zu ihrem Schreibtisch.
Um ihren Freund anzurufen.
Welche sie bereits seit einigen Tagen.
Nicht mehr zu Angesicht.
Wobei schon wieder etwas nicht zu stimmen.
Nach einigen Ausflüchten.
Lakonischen Tonfall ihr mitzuteilen.
Das er eine neue Freundin.
Zum fliegenden Wechsel.
Wo sie doch nie Zeit.
Das Gespräch von ihrem Ende der Leitung.
Zu beenden, den Fernseher einschaltend.
Und beobachtete schweigend.
Schon wieder den Tränen zu nahe.
Wie sich jemand wie sie sich zu verhalten.
Zur Prinzessin des oberflächigen Geschmack.
Wobei ihr größter Feind.
Nicht das patriarchalische Männliche.
Welcher über alles zu herrschen.
Angefangen dem Wahn und der Einbildung.
Denn nicht in die Klischefalle.
In welche hineingepresst.
Bis sie gänzlich flach.
Ohne Kanten und Ecken.
Pflegeleicht den Vorstellungen und Wünschen.
Der Anderen zu entsprechen.
Und angesichts dieser Bedingungen.
Welche ein Leben zu leben.
Zu einem andauernden Kompromiss.
Unter den Sachzwängen zu begraben.
Angebunden an ein Trockendock.
Wo das Wasser unerreichbar.
In den Händen einiger Rattenfänger.
Eines Leben hinter Gittern des Zweckdienlichem.
Wo der vergangenen Wochen.
Die Umwelt ihr ein Korsett.
Noch enger überzustreifen.
Welches ihr nicht nur die Luft.
Denn die Perspektiven und Möglichkeiten.
Gleich gänzlich ab zu binden.
Als neue Normalität.
Bieder anschmiegsam dem Herren untertan.
Schlich sie sich aus ihrem Zimmer.
Um auf dem Rad zur einen Ruine.
Ihrer Gedanken in Ruhe zu ordnen.
Als ihr erster Einfall.
Der Nachforschungen zu beginnen.
Was hinter dieser Realität.
Sich zu verbergen.
An einem solchen Tag.
Wo alles gegen sie.
Sich zu verschwören.
Was hinter diesen Veränderungen.
Welche keiner zu bemerken.
Sich zu verbergen.
Als der Bauer am frühen Morgen.
Auf den Feld sein Tageswerk zu beginnen.
Fiel es ihm zuerst nicht auf.
Als er am Steuer eines Traktor.
Über den Feldweg.
Aber dann doch.
Nachdem er einiger Minuten.
Den Kopf sich zerbrochen.
Was diese Veränderung.
Welcher er mit keinem Namen zu benennen.
Was es denn sein könnte, was ihn so störte.
Als er dann doch.
Verwundert seine Auge reibend.
Eine gelbliche Fäulnis.
Dem bereits frühzeitig Spätherbstlichen.
Nach einem eingehen zweiten Blick.
Sich daran machte.
Keiner Zeit zu verlieren.
Sich nicht ablenken zu lassen.
Einer seltsamen Ruhe gewahr wurde.
Welche über den Feldern lag.
Wo kein Vogel zwitscherte ein fröhliches Lied.
Auch der üblichen Fliegenplage und Wespen-Einerlei.
Nicht seine Arbeit zu erschweren.
Bis an den Rand eines Acker.
Einen ersten Überblick.
Als er dann doch vom Traktor abstieg.
Um einiger toter Maulwürfe vor sich.
Am Boden einander umschlungen.
Als zur gleichen Zeit.
Ein Förster durch den Wald.
Gedankenverloren seiner letzten Flamme.
Welche sein Herz, zu einer glühenden Fackel.
Eines unter der Sommerhitze ächzenden Wald.
Gewappnet der Pilzesuchenden.
Zu verwarnen ob des Verbot.
Ein Auge darauf zu behalten.
Als er schließlich.
An ihm vorbeiziehend der Vormittag.
Schweren Herzens.
Die verglühenden Kohlereste.
Seiner ausgebrannten Leidenschaft.
Der Vergangenheit zu begraben.
Doch bemerkte er.
Das etwas nicht wie gewöhnlich.
Seltsamer Stille.
In unangenehmer Vorahnung.
Als er doch etwas besorgt.
Ausschau nach Lebenden haltend.
Und sich nichts regte oder bewegte.
Außer dem Schweissfirn seiner Stirn.
Zu einem nahegelegenen Jagdstand eilte.
Von wo in Windeseile hinaufgestiegen.
Schreckensstarr erkennen musste.
Das kein Leben dem Wald mehr vorzufinden.
Eine unheilvolle Stille.
Ihm, dem Atem zum Denken nahm.
So schreckensvoll.
Verharrte er zur Salzsäule erstarrt.
Als er die neuen Preisschilder.
Zum Schlussverkauf.
Die nächste Sommersaison zur übernächsten Saison.
Angebracht hatte.
Um im Magazin, Platz zu schaffen.
Für die Lieferungen.
Welche nächste Woche.
Das neue Angebot.
Jahrein und jahraus.
Ging er zufrieden.
Vor sich dahinpfeifend.
Eines Radiohit die Melodie.
Zu den Verkäuferinnen.
Flirtete mit der Jüngsten.
Gedankeverloren dem Nesthäkchen.
Um seiner Selbst kreisend.
Die eitle Nummer abziehend.
Bis dann der Öffnungszeiten.
Ein Pulk an Touristen.
Zwischen den angebotsüchtigen Einheimischen.
Aus allen Eingängen gleichzeitig.
Als er etwas später aus seinem Büro.
Zwischen zwei Streithähnen.
Um ein spezielles Sonderangebot.
In einmaliger Ausführung.
Beruhigender Wörter fand.
Das für einen jeden Kunden genügend.
Selbstverständlich und entgegenkommend.
Als einiger Meter entfernt.
Die nächste Auseinandersetzung.
In einem Schreiduell zweier Hitzköpfe.
Er instinktiv nach oben.
Der transparenten Bodendecke.
Im Reflex hinaufblickend.
Aus einem Augenwinkel.
Um das Sonderangebot.
Bei den neuen Sportschuhmodellen.
Wie einer einem Anderen.
Beiläufig einer ausholenden Armbewegung.
Wie in Zeitlupe es ihm erscheinend.
Dem Sekundenbruchteil einer Ewigkeit.
Über die Palustrade.
Kein Schrei.
Einen knappen Meter vor ihm.
Der harte Aufprall aus einem schrecklichen Geräusch.
Gefolgt von schmerzgequältem Stöhnen.
Und plötzlicher Ruhe den Geschäftsräumlichkeiten.
Als der Panikwellen langsam in ihm hochgekrochen.
Beim Anblick schnell ausströmenden Blut.
Die ersten Schreie aufkeimender Hysterie.
Und nur noch Chaos.
Als die Provinzregierung.
Im feudalen Sitzungssaal.
Ihres monatlichen Zusammentreffen.
Im angewöhnten Tonfall.
Herablassend vulgär und selbstgefällig eitel.
Bis zur Schmerzgrenze des Verrohten.
Ausgelastet ihrer Niedrigkeiten.
Für dieses eine Mal.
Zu Ende missgewirtschaftet hatten.
Bestärkt zu haben nach Kräften.
Der Vorurteile und der Politikverdrossenheit.
Ihrem Bemühen noch mehr Zwietracht.
Unter die kleinen Leute zu säen.
Um ihre Position zu stärken.
Damit der Leute ihrer Kleinkriege.
Abgelenkt des Monströsen der Hinterzimmer.
Möbliert mit der Macht aus dem Geld.
Als der Spott und die Gehässigkeiten.
Etwas ausgefallener.
Zum Ende der Sitzungsdauer.
Überhand zu nehmen drohten.
Um sich wieder zu verstreuen den unterschiedlichen Enden der Provinz.
Und es fiel dann gar nicht in das Gewicht.
Das beim anschließenden Plausch.
Dem Eingangsfoyer des Regierungspalast.
Das der Münder etwas verbissener.
Und der Tonfall etwas härter.
Der Schultern angespannter.
Zwischen Aggression und Gewaltbereitschaft pendelnd.
Einiger scharfsinniger Reporter.
Angewiesen der kleinsten Veränderung im Machtgefüge.
Als das Brot ihrer Arbeit.
Deren Aufmerksamkeitsspanne dahingehend überdehnt.
Wie unterwürfiger devot, als ohnehin im Übermaß.
Doch wie gefälligkeitsleichter.
Das anzügliche Lächeln.
Der herbeigeeilten schönen Frauen.
So flittchenhaft, wie betörend.
Der folgsame Dackelblick starker Mannsbilder.
Und das Verhalten der so Angehimmelten.
Noch mehr als gewöhnlich.
An Benehmen und Manieren.
Ein Mangel, ob der Umgangsformen.
Am eigenen Leib zu verspüren.
Ein Unwohlsein, ob dem Fehlen.
Jedlicher Klasse oder Eleganz.
Als der Primar seinen Dienst verspätet antrat.
Mit den Oberärzten und Normalsterblichen.
Die Situation in der Station.
Unter seiner Obhut.
Zum Appell der üblichen Floskeln.
Vor den Versammelten hingeworfen.
Als der Brotsamen.
Wie stabil und was zu sterben sich beharrlich weigerte.
Am Leben sich festklammerte und das Hoffnungslose.
Als er einer Krankenschwester.
Welche eines Fehler.
Der Behandlung eines schwierigen Patienten.
Seinem Büro, dem Seitenflügel.
An die Brust sich zu nehmen.
Mit ungebremster Brutalität.
Um sich erleichtert.
Forschen Schrittes.
Hinweg vom wimmernden Elend.
Aus provinziellen Bedeutungslosigkeiten.
Eines akuten Notfall.
Die lebenserhaltenden Apparate abzuschalten.
Um beim nächsten hoffnungslosen Fall.
Den Stecker zu ziehen.
Durch die Patientenzimmer der Station.
Keiner in den Weg sich zu stellen.
Denn nur der Bewunderung.
Das einer zur Endlösung sich durchgerungen.
Um endlich Raum und Zeit.
Wo man noch etwas zu tun.
Als die Prostituierte.
Von dem jugendlichen Freier.
Sich demütigen und genug.
Dem Unterleib ein heftiger Schmerz.
Als ein Messer blitzartig.
Bis der Klingenspitze abbrach.
Und der klaffenden Wunde.
Sich das Blut explosionsartig.
Als sie in dem noch kindlichen Gesicht.
Ungläubigen Blickes.
Nach einem Grund vergeblich zu suchen.
Aber nur der rasenden Wut.
Irre-krank flackernder Augen.
Als der Straßenpolizist.
Einem der Verletzten.
Aus dem auf dem Rücken liegenden Fahrzeug zog.
Welches aus unerklärlichen Gründen.
Auf gerader Straße auf die Gegenfahrbahn.
Zum Frontalzusammenstoß.
Mit zwei toten Motorradfahrern.
Deren Körperteile und Überreste.
Wie ein unfertiges Puzzle, über die Straße verteilt.
In die Seitenlage den Schwerverletzten.
Als der Polizist das laute Geräusch.
Eines sich überschlagenden PKW.
Welcher rasend schnell auf ihn sich zubewegte.
Aber da schlug er härter zu.
Auf sein missratenes Kind.
Bis die Blutspritzer.
Nach einem jeden Schlag.
Als seine Frau.
Tränenüberströmt ihn anflehend.
Zwischen ihm und den Kind.
Sich warf.
Begann er stattdessen.
Wie von Sinnen.
Auf seine Frau einzuschlagen.
Während der anderen Wohnungen.
In dem riesigen Appartmentblock.
Der anderen Familien der gleichen Exesse.
Im politischen Wohlwollen der Verantwortlichen.
Welche das Gleiche zur gleichen Zeit.
In ungewohnt heftiger Gewalt.
In brutalen Schlägen.
Zu einer neuen Normalität.
Der Provinz eskalierten.
12. Kapitel
Die Kaufleute und Händler.
Hatten lange Zeit vor den Gesetzen.
Die Welt sich aufgeteilt.
Nach dem, was zu zahlen.
Und zu verdienen, im Kauf und Verkauf.
Der Freitag dem Islam.
Den Juden der Schabbat.
Und der Sonntag den Christen.
Die restliche Woche.
Was davon noch übrig blieb.
An Tagen und Stunden.
Hatten sich die Bürokraten.
Unter den Nagel gerissen.
Als der dienstäglichen Zeremonie zur Verabschiedung.
In den vorzeitigen Ruhestand.
Eines und alles und jeden.
Vom Nordkap bis nach Kap Sagres.
Sich verdient gemachten Bürokratenmeister.
Seit über einer Stunde sich dahinzog.
Als verkleidete Übung im Zen-Buddhismus.
Wie er so dahin überlegte.
Ihrer eigenen Rituale und Gebräuche.
Als europäische Kaste.
Nach indischen Vorbild.
Und die alte Leier zum Überdruss.
Nur erträglich in völliger Betäubtheit.
Durch beinahe Ausgezeichnetem.
Welchen er sich gleich wahren Wein.
Andauernd seinem Flachmann einzuschenken.
Ertrug er.
Ohne seine Gesichtsmuskulatur zu überbeanspruchen.
Nicht an das Gesetz der Bürokratie sich zu halten.
Denn es vorbildhaft zu leben.
Im Paradies der Steuer-Unmündigen.
Als er zu einem Seitenausgang.
Sich hinausdrängte.
Um vor dem Bürogebäude.
Eine Zigarette sich anzuzünden.
Und wie aus dem Nichts.
Ein befreundeter Abteilungsleiter an ihn herantrat.
Der Freundlichkeitenaustausch zum Gefälligkeitsleichten.
Dieser ihm beiläufig mitteilte.
Zwischen den einzelnen Sätzen wohlfeil versteckt.
Das der nächsten Tage.
Ein Inspektionsteam seiner Abteilung.
Einen Besuch abzustatten.
Unter die Lupe zu nehmen.
Bezüglich durchgesickerter Unregelmäßigkeiten.
Bezüglich der Vergabe von Aufträgen.
Und der Abrechnung von Dienstspesen.
Als einer Dorne im Auge.
Welche genau ihn.
Gleich einer Wespe zu stechen.
Irgendwelcher Interessengruppen.
Im Hintergrund agierend.
Unmut auf sich gezogen zu haben.
Er sich noch freundlich bedankte.
Das er bei Gelegenheit den Tipp.
Zu vergolden eines Ausgezeichneten.
Welchen er ihm zukommen zu lassen.
Um eiligen Schrittes.
Seines Smartphone anzurufen.
Aller wichtigen Rufnummern gleichzeitig.
Um seiner Abteilung in Panik zu versetzen.
Kafkaesken Schrittfall.
Von der Veranstaltung hinweg.
Erschütternd feststellend.
Der heilige Beamten-Kodex gebrochen.
Des ungeschriebenen Gesetz.
Das ein Bürokrat, niemals dem nächsten Bürokraten.
In den Rücken zu fallen.
Seinem Büro zurückgekehrt.
Um selbst Hand anzulegen.
Die relevanten Dokumente.
Zu verfälschen oder gleich zu vernichten.
Und als damit an jenem Tag.
Nicht bereits genügend Unheil.
Kam das Unglück.
Bekanntlich niemals allein.
Als einer seiner Untergebenen.
In beflissentlicher Unsachlichkeit.
Der Abteilung vorherrschenden Panik.
In zunehmenden Chaos.
Ob aller Unregelmäßigkeiten zutrug.
Das jener einen Provinz.
Der seltsamen Begebenheit.
Um jene grotesk-skurille Geschichte.
Um eine seltsame Wurzel.
Der Deckel vom Topf gesprungen war.
Bereits ein zu großes Spektrum.
An Interesse und Nachfrage.
Sich nicht mehr zur Verschlusssache zu vertuschen.
Was bei ihm, ob jener Neuigkeit.
Sogleich zu einem Sauf-Anfall führte.
Seines nur ihm zur Verfügung stehender Toilette.
Sich einschloss.
Und kurze Zeit später.
Ausgezeichnet sich fühlte.
Hinter die Binde sich gegossen.
Und erst nach längerem guten Zureden.
Seiner engsten Mitarbeiter.
Welche ihm Schottischen in rauen Mengen versprachen.
Schließend schwankenden Schrittes heraustrat.
Und man ihm anschließend im engsten Kreis nahelegte.
Doch die Initiative zu ergreifen.
In seinem Büro.
Einer seiner Sekretärinnen.
Ihm noch mehr Ausgezeichnetes einflößte.
Da seine Hände.
Bereits zu sehr zitterten.
Den Telefonhörer in die Hand drückte.
Sich verbinden ließ.
Mit dem Verantwortlichen der Provinz.
Knurrte zuerst.
Um dann zu bellen.
Ob noch aller Tassen.
Bezüglich der Schränke.
Man die Angelegenheit.
Doch wie alle anderen Geschichten.
Längst begraben und vergessen.
Und er kein Wort mehr zu hören.
Um bissig zu werden.
Mit eindringlicher Stimme eines gegenwärtigen Geistesblitz.
Von Platon´s Lebensweisheit.
Zu erzählen begann.
Das es der lebenden Menschen.
Und der toten Menschen.
Doch dann gab es noch Solche.
Welche der Welt hinaus zu segeln.
Also drei an Kategorien.
Was an Menschen.
Und er sich dabei nicht solch einer Bagatell-Angelegenheit.
Seine Karriere, Reputation und Zukunft.
Sein Segelboot der französischen Riviera.
Um hinaus zu segeln.
Der Karibik, womöglich den Ozeanien.
In spätestens fünf Jahren.
Und keinesfalls.
Ob einiger toten Menschen.
Mehr oder weniger.
Auf das Spiel zu setzen.
Als er den Telefonhörer.
Inmitten des Gespräch.
Auf den Boden warf.
Um schreiend durch das Stockwerk.
Zum Aufzug, das Bürogebäude verlassend.
Seiner Stammkneipe entgegen.
13. Kapitel
Der anschmiegsame Anwalt.
Blickte fasziniert.
Auf den ausgebreiteten Stammbaum.
Wo man seiner Vorfahren.
Bis in das frühe Altertum.
Zurückverfolgen konnte.
Zufrieden berichtete ihm der Ahnenforscher.
Von all seinen Bemühungen.
Recherchen und Anstrengungen.
Welche der faszinierenden Facetten.
Zum Tageslicht.
Welche er im Laufe seiner kostspieligen Forschungen.
Um mit etwas Verbal-Honig.
Die routinierte Rhetorik zu unterstreichen.
Solch einer weit verzweigten Ahnentafel.
Etwas gänzlich Besonderes.
Was er selten zuvor zur Ansicht bekommen.
Wo es bis zu einem Fürstengeschlecht.
Welches dem späten Mittelalter.
Über große Teil der Provinz bestimmt.
Der Anwalt sich dabei berieseln ließ.
Um dann den Quacksalber zu unterbrechen.
Das am Ende heutiger Zeit.
Nur noch er als Einzelkind.
Dieser jahrhundertealten Dynastie.
Zum letzten Überlebenden seiner Art.
Mit dem einzig legitimen Stammhalter.
In Form seines Sohnes.
Den seinen großen Fußstapfen zu treten.
Das all jener Verästelungen.
Nur noch einer Seinesgleichen.
Ob der gesamten Welt dann vorzufinden.
Was der Forscher jovialen Gehabe bejahte.
Der Pluralität einer heutigen Zeit.
Sei das Zweifelsohne etwas Herausragendes.
Was beinahe nie vorzukommen.
Im Laufe seiner jahrzehntelangen Studien.
Und als er jene Wörter gehört.
Sich dann nochmals bei dem alten Mann.
Freundlich für dessen Bemühungen bedankte.
Um zu dem absterbenden Ast.
Seiner Familiengeschichte letztem Bindeglied.
Im Krankenhaus angekommen.
Wie immer hatte er zu kämpfen.
Mit dem beißenden Geruch der Desinfektionsmittel.
Zu seiner Mutter in Windeseile eilte.
Welche im Sterben darnieder lag.
Und ihr Anblick.
Ausgemergelt auf die Knochen abgemagert.
Sich ein Bild aus der Vergangenheit.
Der vitalen und schönen Frau.
Von ehedem sich in Erinnerung rufend.
Selbst erschrocken, ob der kurzen Zeitspanne.
Von üppig vital zum Greisenhaften.
Aber keiner Tränen seiner Augen sich einfanden.
Als er einem Stuhl neben dem Bett.
Festgebunden stumm.
Der Litanei des Arztes sein Gehör zu schenken.
Welcher beflissentlich einer Aufzählung.
Welcher Organe und inwieweit die Symptome.
Als ob er aus einem Kinderbuch.
Die Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen.
Das Krankeitsbild im progressiven Fortschritt.
Hin zum Tod.
Dem Verfall eines Körpers freigegeben.
Und dann dessen abschließenden Wörtern.
Welche eine Mischung aus Kondolenzschreiben.
Und einem Todesurteil anhaftete.
Zu seiner Mutter sich hinüber beugte.
Keine Wörter zu finden.
Denn in Gedanken einen schnellen Tod.
Herbei zu wünschen, ob jenem schmerzhaften Siechtum.
Stumm ihr Leid zu ertragen.
Wortlos beider verblieben.
Bis er sich erhob und grusslos ging.
Auch um seiner Wut keinen Raum.
Ob der Unfähigkeit des medizinischen Personal.
Seines schönen Leben ein solcher Schatten.
Nicht nur seiner Eitelkeit.
Konnte er sich nicht zu erlauben.
Einer perfekten Oberfläche.
Aus Maßlosigkeit und Verderben.
Den Makel des Schmerz.
Mit sich herumzutragen.
Und stolzen-steifen Schrittes.
Ging er von einer Ausgangstür.
Zur nächsten Ausgangstür.
Bis er das Gebäude endlich hinter sich zu lassen.
Schon vor langer Zeit.
Hatte er sich jede emotionale Ausformung.
Eines kalten Auftreten.
In perfekter Appeareance Seinesgleichen abgewöhnt.
Denn was immer man auch.
Im Guten vom Menschen sich erwartete.
Die Enttäuschung war vorprogrammiert.
Was zu zählen, war die Härte.
An welcher man gemessen wurde.
Die Gnadenlosigkeit.
Wie man die Opfer.
Des eigenen Tun und Handeln.
Teilnahmslos nicht zur Kenntnis nahm.
Denn den provinziellen Gesetzmäßigkeiten.
Aus Wirtschaft und Politik.
Zu verspotten und zu demütigen.
Um dadurch bestärkt wurde.
Noch mehr Macht und Einfluss.
Wo nur der blanke Egoismus.
In Indifferenz und Ellebogen.
Um die Natur des Menschen.
Wusste er nur all zu gut bescheid.
Wie erbärmlich sich diese Leute.
Auf welche von Seinesgleichen nur hinab gesehen.
Um etwas Gutes sich sinnlos bemühten.
Während er skrupellos brachial.
Gerade jene Naivität hin zur Gutmütigkeit.
Sich zunutze machte.
Um daraus seinen Profit.
Im Beifall aller und jeder.
Zermalmend zerschlagend.
Kehrte er zu seinem Büro zurück.
Dem Zentrum der Stadt.
In exklusiver Lage zurück.
Einige Minuten lang.
Betrachtete er gedankenlos das eine Bild.
An der Wand neben dem Fenster.
Zum Panoramablick über die Altstadt.
An der Seite seiner Mutter.
Der Vergangenheit eines schönen Moment.
Ohne dabei etwas zu fühlen.
Nahm er das Bild schlussendlich von der Wand.
Und warf es in den Papierkorb.
Lobte innerlich sich selbst dafür.
Die Reife und Abgeklärtheit zu besitzen.
Aus einer persönlichen Tragödie kein Drama.
Über den Dingen, wie gewöhnlich, zu stehen.
Telefonierte mit einem Bestattungsunternehmer.
Nahm das günstigste Angebot.
Zur Einäscherung mit Sondertarif.
Und nach einigen weiteren Telefonaten.
Ob der Formalitäten im Bürokratischen.
Vom Pfarrer bis zum Bürgermeister.
Wobei der Geistliche unabkömmlich.
Die Diözese zur Zeit unbesetzt.
Was ihm selbst bis zu jenem Zeitpunkt.
Verborgen geblieben war.
Nahm er sein Tageswerk in Angriff.
Ermahnte seine Sekretärin.
Schärfte dieser nochmals ein.
Das des wichtigen Kunden.
Als Repräsentant jenes Mittelständer.
Für das Wochenende im exklusiven Rahmen.
Das auch der Hostessen und das Gourmet.
An jedes Detail liebewohl und akkurat zu arbeiten.
Als der eine Telefonanruf endlich eintraf.
Auf welchen er seit Wochen gewartet.
Des Bindeglied zur äußeren Welt.
Und man ihn einlud.
Das kommende Wochenende.
Auf ihre Kosten.
Einen Einblick in ihr Unternehmen.
Und niemals hatte er es sich zu erträumen gewagt.
Das er eines Tages solch einer Rolle zu spielen.
Mächtiger Hintermänner bereitwilliger Handlanger.
Als deren erster Ansprechspartner.
Um zwischen kleiner Provinz und großer Welt.
Der erste Ansprechpartner zu sein.
Als womöglicher Juniorpartner.
Eines exklusiven Zirkel.
Eingebunden eines mächtigen Netzwerk.
Wo man für das feudale Gute dann stand.
Welches man den Leuten.
So lange, wie notwendig, hinein zu prügeln.
Bis auch der Letzte verstanden hatte.
Wer das Sagen und zu entscheiden.
Eines Milliarden-Euro-Business.
Wo Gott zu spielen.
Alltag genannt wurde.
Und es sich nach guter us-amerikanischer Sitte.
Nach wenigen Jahren.
Nur noch um das Retirement.
Das Leben im Angenehmen.
Für Solchereins programmatisch vorgesehen.
Wo er im Moment.
Zwar noch ein kleines Zahnrad.
Das System am Laufen zu halten.
Aber des nächsten Wochenende.
Einen tieferen Einblick.
In die Kondition der Weltbeherrscher.
Zu bekommen als Novize.
Und nach all diese ruinierten Existenzen.
Im Zerstören von Familien durch seine Arbeit.
Des Unglück-Multiplikator im Recht des Recht.
War es ihm endlich gelungen.
Jener Kreise Akzeptanz zu finden.
Und vergessen hatte er bereits.
Seine im Sterben liegende Mutter.
Denn suchte nach etwas Ablenkung.
Entspannung und Zuspruch.
Bei seiner jungen Freundin.
14. Kapitel
Wer von der Norm abweicht.
Aus der Reihe zu tanzen.
Zu früh das Lebensbein zu schwingen.
Wird nicht nur, ob seiner Unerfahrenheit.
Denn fällt am Leben vorbei.
Nicht um des Wissen offener Augen.
Denn geschlossener Augen zur Domestizierung.
Bändigung und Dressur.
Sich die Leute zurecht zu machen.
Nach Gutsherrenart.
Und so hatte man sie.
Mit Betonung auf mann.
Trotz ihrem jungen Alter.
Bereits vielfältiger Art und Weise verurteilt.
In andauernden Beurteilungen.
Und ihre Mutter hatte sie dabei dazu verdonnert.
Damit ihrer assozialen Ader.
Nicht noch weiter zu gedeihen.
Aus mütterlicher Sorge um ihr Wohlergehen.
An einer Theateraufführung mitzuwirken.
Wobei es dabei auch um die jugendliche Rebellion.
Und wie ebenjene zu einer Farce degenerierte.
Das Schicksal dabei unerbärmlich.
Nur im Scheitern, so etwas wie einen Trost.
Zu finden.
Man sich nicht zu verlassen, auf der Anderen.
Denn selbst sein Boot so lange zu schaukeln.
Bis es zwangsläufig kenterte.
Stand sie auf der Bühne.
Und probte mit gleichaltrigen Laienschauspielern.
Wie das wahre Leben sich scheinbar anzufühlen.
Sprach ihren Text fehlerfrei.
"Ich werfe nicht mehr nur"
"die Bananen durchs Gitter"
"ich gehe in den Käfig"
Als einer Komparsenrolle.
Gleich ihrem realen Leben.
Als einer der erwachsenen Schauspieler.
Den Sokratischen Eid vortrug.
"Als Lehrer und Erzieher verpflichte ich mich"
"Die Eigenheit eines jeden Kindes"
"Zu achten und gegen jedermann zu verteidigen"
"Es die Welt erfahren zu lassen"
"Wie sie ist"
"Ohne es der Welt zu unterwerfen"
"Wie diese ist"
Die Pädagogen erschien es ihr.
Scheiterten an ihren Idealen.
Bevor die Realität überhaupt begann.
Wo die Aussetzer Normalität.
Und der schwierige Grat.
Zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit.
Vom Felsen abgebrochen war.
Hörte zu.
Wie der Regisseur seiner Anweisungen.
Und geistesabwesend dachte sie dabei.
Wie es nur sein konnte.
Das all der Menschen.
Welche junger Jahre verstarben.
Und man deren Lebensjahre.
Doch von ihren Händen abzulesen.
Der Glück-; der Geld- und der Lebenslinien.
Welche nicht unterbrochen.
Und ob jene Menschen dann.
Obwohl sie tot waren dieser Welt.
Doch noch weiterleben.
Einer anderen Welt.
Was sie einen beruhigenden Gedanken befand.
Das all dieser jungen Toten.
Ihr Leben trotzdem leben.
Nicht in dieser Welt.
Denn einer anderen Welt.
Glücklich oder unglücklich dort wurden.
Denn der Lebenslinien waren ungebrochen.
Und als der Theaterprobe zu Ende.
Ging sie dorthin.
Wo heutzutage Ihresgleichen.
Sich herumzutreiben.
Der Bahnhofsgegend.
Zwischen Professionellen und Obdachlosen.
Dealern und gestrandeten Existenzen.
Reisenden und Polizisten.
Den Verrückten.
Und den etwas weniger Irren.
Den Alkoholikern und Drogensüchtigen.
Zu einem bunten Gemisch an Leuten.
Wie man es ansonsten.
Nirgendwo der Stadt dann vorzufinden.
Dutzender Heranwachsender und frühreifer Kinder.
Sich ebendort die Zeit totzuschlagen.
Wobei trotz allem scheinbar Bösartigem.
Von den Ausländergangs bis zu den alten Tattergreisen.
Auf ihrer Jung-Gemüse-Messe.
War es womöglich der sicherere Ort.
Als die biedere Vorstadt.
Wo das Monströse im Geheimen aufzublühen.
Und nicht für jedermädchen offensichtlich.
Als sie ebendort zwei ihrer Freundinnen zu treffen.
Wo es nichts Einladendes dann gab.
So unpersönlich gehalten.
Wie irgendwie nur möglich.
Wie der Menschen untereinander.
Ihr Unglück zu vergraben.
Und obwohl sie noch sehr jung an Jahren.
War ihr das enge Korsett.
In welchem der Wahrheit.
Die Realität abgebunden wurde.
Ihr nur all zu klar.
Wie Zweckmäßigkeiten und Interessen.
Kurzen Prozess.
Mit allem Abweichendem.
Von der Norm und den Vorstellungen.
Einiger Weniger, welche bestimmten.
Und ihrer Gedanken, all dem Eckigen.
Darum kreisten.
Als ein übernächster Zug.
Nach dem nächsten Zug.
Zwischen Verspätung und Gedränge.
In den Bahnhof einzufahren.
Die Leute auseinanderstrebten.
Zielgerichtet und dabei abwesend wirkten.
Als ob diese gar nicht hier wären.
Denn nur ihre Körper und Schatten.
Sie von der Zigarette nahm.
Während ihre Freundinnen weiter zu schnatterten.
Auf einer kalten Bank ausharrend.
Einer ihrer Freundinnen damit prahlte.
Ob ihrer Affäre mit dem einen Sportarzt.
Welche sie beide vor wenigen Tagen begonnen.
Um sich seitdem.
Ihr Gesicht, wie ein Flittchen, zu schminken.
Zu keiner Skandalisierung.
Auch wenn es kein großes Geheimnis.
Doch nur der Fragen zu löchern.
Ob der Detail und Einzelheiten.
Während der lüsternen Blicke.
Alter Tattergreise.
Welche auf dem Bahnhof.
Sich ebenfalls herumzutreiben.
Lüstern ihren Rock hochgekrochen.
Und sie verächtlich übertrieben.
Ihre Augen zu verdrehen.
In lasziver Entrüstung ob der Unverschämtheit.
Verstohlen blickender Lustmolche.
Auf junges Gemüse abonniert.
Ohne das Irgendeiner von jenen.
Ein Ticket zu lösen.
Als der nächste Zug nach Niergendwo.
Sich von ihren Freundinnen verabschiedete.
Ob dem Wochenende die Pläne.
Noch kurz bequatschten.
Als am Ende eines Bahnsteig.
Ein Tumult entstand.
Einer Menschenmenge und das Blaulicht.
Aus ohrenbetäubendem Sirenengeheul.
Eine oder einer sich schlafen gelegt.
Auf den Gleisen.
Als Anlass nahm sich abzusetzen.
Zu einem ihrer Orte.
Durch die Stadt auf ihrem Rad.
Zu einem abgelegenen Friedhof.
Welcher mitsamt der Leichen aufgelassen.
Vor sich dahinvermorderten.
Und sie zwischen den einzelnen Grabsteinen.
Verloren herum zu streifen.
Den Toten hernach spürte.
Die Namen und das Alter.
Fand sie das Grab des toten Mädchen.
Deren Grabbild ihr unheimlich.
Ihres Alter und ihres Aussehen.
Das sie immerzu dorthin zurückzukehren.
Ob des toten Mädchen Lebenslinien.
Sich innerlich zu fragen.
Ob diese noch lebte.
Oder mittlerweile auch jener anderen Welt.
Verstorben dann war.
Verblieb im Schweigen keiner Wörter.
Und wünschte sich.
Mit geschlossenen Augen hinweg.
An einen anderen Ort.
Wo das Leben.
Nicht auf einem Nebengleis stattzufinden.
Denn im Mittelpunkt einer großen Stadt.
Ihr Leben.
Aus all den anderen Leben herauszulösen.
Nicht das Leben.
In all der anderen Vorstellungen.
Zu leben.
Denn ihr Leben.
15. Kapitel
Der Provinz ging es nunmehr nicht mehr darum.
Die Wurzel zu entfernen.
Denn ob jeder Art von Bedrohung zu beschützen.
Denn herangewachsen.
Dem stehengebliebenen Herzen Europas.
Einiger provinzieller Bonzen Ablenkung im Überdruss.
Und als der General.
Das erste Mal von der Wurzel.
Seiner Adjutanten.
Bereits der Informationen.
In einem Dossier zur Verschlusssache.
Ihm vom Vorgefallenen Bericht zu erstatten.
Verzog er eine Miene.
Denn legte seinem so Festgefrorenen.
Wie undurchdringlichen Gesichtsausdruck.
Die übliche Maske aus Bemühtheit und Anstrengung.
Konzentration und Entschlossenheit.
Ließ sich nicht beirren.
Vom Geschwätz, wie von Details.
Denn hielt sich genauestens.
Wie es nicht nur seiner Wesensart entsprach.
Denn dem Offizierskodex.
Übergegangen in Fleisch und Blut.
An die ausgearbeiteten Pläne.
Von Spezialisten für solche Fälle.
Verblieb aber das normale Arbeitspensum.
Zu bewältigen der Routine des Alltag.
Um nach innen wie außen.
Allzeit Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen.
Hielt sich auf dem Laufenden.
Informierte seine Vorgesetzen.
Und als die ersten Nachfragen von politischer Seite.
Wie von ausländischen Nachrichtendiensten.
Wobei bei ihm letzten Endes.
Der toten Fäden zu enden pflegten.
Was wie er aus Erfahrung wusste.
In weiteren Fragen zu enden pflegten.
Sandte er einen seiner besten Männer.
Gestählt der Krisenherde dieses Planeten.
In das verschlafene Provinzstädtchen.
Stellte eine Fernmeldeeinheit ab.
Welche zur Tarnung.
Eines vorhandenen Truppenübungsplatz.
Der näheren Umgebung.
Zu einem Manöver ausgerückt.
Die Angelegenheit und den Ball.
Flach zu halten.
Ob der Schattenmänner.
Die Kompetenzen zu klären.
Wo sein Stab rund um die Uhr.
Das weitere Vorgehen zu koordinieren.
Und immer mehr Zeitressourcen.
Anstatt der eigentlichen Aufgabengebiete.
Welche sie weiterhin nachzugehen.
Schließlich der Befehl eintraf.
Das gesamte Gebiet zu überwachen.
Um für die Unversehrtheit der Wurzel.
Die primäre Fürsorge zu gelten.
Als es dem General selbst unheimlich wurde.
Der Befehle von oben und ganz oben.
In immer schnellerer Abfolge.
Nacheinander eintrafen.
Nicht nur der Luftraum über den Fundort.
Was dem General bereits reichlich überzogen erschien.
Bis auf weitere Anweisungen gesperrt.
Was den bürokratischen und logistischen Aufwand.
Denn die Dämme hatten zu halten.
Um zur gleichen Zeit der wissenschaftlichen Seite.
Hilfreich zur Seite zu stehen.
Und so machte sich der General.
Mittlerweile doch beunruhigt.
Selbst auf den Weg.
Um sich vor Ort.
Ein Bild der Lage mit eigenen Augen.
Bei einer ersten Lagebesprechung.
Vor allem die Sorgen der Wissenschaftler.
Welche der seltsamen Faszination.
Ob der Wurzel.
Sich nicht entziehen zu können.
Und sein Instinkt ihm zuflüsterte.
So leise, das er es beinahe nicht hörte.
Das man es hier mit einem großen Problem.
Welches sich nicht auf eine Wurzel.
In Aberglauben und Kleinen zu halten.
Und in einem ersten Bericht.
An das Hauptquartier.
Zwar kein Wort darüber zu erwähnen.
Doch beunruhigt.
Ob einer gespenstischen Vorahnung.
Sich über die Nacht einarbeitete.
Endloser Zahlenreihen einer angesammelten Datenflut.
Nachfragend prüfte.
Inwiefern der Zusammenhänge.
Und des sich daraus ergebenden logischen Schlussfolgerungen.
Als er durch das Feldlager.
Um sich die letzte Gewissheit im Expertenkreis.
Seine Vorahnung zur Bestätigung.
Und dabei seiner Gedanken.
Um ein großes, alles verschlingendes Feuer kreisten.
Als aufgehalten eines Problem.
Eines Kompetenzgerangel.
Zwischen militärischer und wissenschaftlicher Seite.
Einer seiner Adjutanten.
Im Offiziersquartier sich zu kümmern.
Kurzer Überlegung sich dann entschloss.
Selbst um die Lösung jenes Problem sich zu kümmern.
Und kaum war er über die Türschwelle getreten.
Im Gespräch hin zu den Vorbereitungen.
Die Wurzel zu entfernen.
Aus einer ungesicherten Waffe.
Sich versehentlich ein Schuss zu lösen.
Eines Stabgefreiten zum Wachdienst.
Genau in jenem Moment.
Als dem General klar wurde.
Welche Implikationen.
Und daraus resultierenden Handlungen.
Trat das Projektil an seiner Schläfe ein.
Und dem verbleibendem Augenblick.
Blieben ihm keine weiteren Wörter.
Die Anderen zu warnen.
Denn von einem großen, alles verschlingenden Feuer.
Brennend von innen.
Fiel der General.
Bleischwer zu Boden.
16. Kapitel
Als ein Pfarrer.
Welcher als ein hoffnungsloser Eigenbrötler.
Verschrien.
In einem stadtnahen Dorf.
Um seine Menschlichkeit sich zu bewahren.
In der Kirche seiner Sonntagspredigt.
Am Ohr der Leute.
Gegen das Üble.
Was zwischen den Feldern und Wäldern.
Sich eingenistet.
Die Ernte in Gefahr.
Und der Leute hin zum Bösen zu treiben.
Der versammelten Gemeinde.
Aus der Seele sprach.
Und der Denunziantenstimmen.
Schneller als das Wort des Geistlichen.
Die Mächtigen der Provinz erreichten.
Verschluckten sich dem Gourmet-Tempel.
Ihres Häppchen der Verantwortlichen.
Inmitten der allzeitigen Bewunderung.
Aus debilem Gelangweilten in hohler Inhaltslosigkeit.
Als dann aber.
Die Leute auf der Straße.
Von diesem Unheimlichen.
Zum insgeheim Gefürchteten.
Hinter vorgehaltener Hand.
Vom Geschwätz bis zum Kaffeetratsch.
Zu beginnen.
Plötzlich ein breites Misstrauen nach oben hin.
Gab es einen Aufschrei hinter den Kulissen.
Der wie immer ruinös gehaltenen Machtzentren.
Ob der parasitären Elemente.
Welche der Provinz.
Der Macht und des Geldes.
In den Weg sich zu stellen.
Damit die üblichen Lakaien.
Aus Mitläufern und Schattenmännern.
Auszugrenzen und fertig zu machen.
Ohne das die Behörden.
Ihrer Hände sich noch dreckiger zu machen.
Denn nur der Rädelsführer.
Die Hydra zu enthaupten.
Aus den Weg zu räumen.
Den nunmehr cholerischen Pfarrer.
Mittels zweier Unterschriften gekaufter Ärzte.
In eine Heilanstalt.
Weit weg von jenem Ort.
Seine Leiden auszukurieren.
Womit der BetonköpfeMentalität.
Aus dem Auge und aus dem Sinn.
Wie immerzu triumphierte.
Die Kleinkariertheit und Spießigkeit.
Man sich unterzuordnen.
Den Autoritäten.
Wo die Heile-Welt-Idylle noch in Ordnung.
Zu keiner Zerissenheit.
In der Performance der Scheinheiligkeit.
Und nur keine Veränderung.
Welche den engstirnigen Profit.
Zur provinziellen Degeneration.
Sich als der Büttel von Blutgeld.
Zu verdingen im Entmenschlichten.
Aber der Wurzel galt es nunmehr.
Aus dem Fokus.
Des öffentlichen Interesse herauszulösen.
Die Gemüter zu beruhigen.
Und der subtilen Gewalt in verrohter Brutalität.
Sprach sogleich keiner mehr.
Über jene Angelegenheit.
Als der Provinz die Journalisten.
Ihres Tageswerk zu beginnen.
Mit der Preisverleihung.
Wer die größte Lüge.
Den schmierigsten Artikel.
Im kriecherischsten Verlogenen.
Hin zum Leitmedium gelenkter Berichterstattung.
Untereinander sich andauernd auszuzeichnen.
Wie immer bedenken- und gewissenlos.
Eine Reihe von Sensationsnachrichten.
Die Thematik um das Wurzelgeäst.
Ruhen zu lassen.
Wortwörtlich zu begraben.
Den Artikeln.
Wie aus einem Lehrbuch der Massenpsychologie.
Das provinzielle Volk.
Sogleich beschäftigt neuer Niedrigkeiten.
Ihres verlotterten Dasein.
Als andienliche Knechte und Mägde.
Verpflichtet der Schäbigkeit der Lehensherren.
Um der nächsten Schicksale zur Tragik.
In mutwilliger Absicht zu zerstören.
Ihrer verlogenen Hinterhältigkeit.
Als der Monopolmedium.
Aus Radio, Fernsehen und Print.
Mehrere Kampagnen.
Bezüglich der Renovierung.
Einiger baufälliger Gemeindebauten.
Und der alte Hut.
Von Ausgrenzung und Zerstörung.
Jeder humanistisch geprägten Aufklärung.
Der Armseligkeit im Entgeistigten.
Ein neues Gewinnspiel.
Und als Krönung.
Ein neues Design.
Wohingehend wie gewöhnlich.
Alles erdrosselt wurde.
Einbetoniert das idyllische Bild.
Alles liquidiert.
Was auch nur im Ansatz stören dann könnte.
Denn des geistigen EinMalEins.
In Simplifizierung und Verleugnung.
Jeder Wahrheit und Realität.
Aller Sorge zu tragen.
Um in berieselnder Glückseligkeit.
Des Geistlichen Worte und dessen Schicksal.
Aufgrund falscher Medikamentation.
Den Anfangstagen des Heilungsprozess.
Zu einem lebenslangen Pflegefall.
Unter ständiger Narkotisierung.
Durch Schmerzmittel und Schlaftabletten.
Sogleich vergessen hatten.
17. Kapitel
Es war ihm eine Freude.
Das nimmersatte Unerfreuliche zu sein.
Wie er es zu nennen pflegte.
Als der verlängerte Arm.
Der Doyen aus Wirtschaft und Politik.
Zu beseitigen und auszuschalten.
War ihm nur ein leichtverdientes Taschengeld.
Mit welchem er seines ausschweifenden Lebensstil.
Nicht nur der besonders Wohlduftenden.
Aus einer allgemeinen Beliebtheit.
Welche sich zu speisen.
Aus oberflächigen Vorurteilen und inhaltlosen Seifenblasen.
Auch öffentlicher Raum genannt.
Denn damit auch etwas anzufangen.
Um am Ende.
Den Kreisen, welche der Provinz zu zählen.
Eine gewichtige Nummer zu schieben.
Hatte man ihn kurz vor seinem Wochenendausflug.
Um seinen Rechtsbeistand gebeten.
Seiner Maske aus falscher Höflichkeit.
Im charmanten Entgegenkommen.
Um wie gewöhnlich dem Recht zum Unrecht zu verhelfen.
Denn geradewegs an der Seite der Mächtigen.
Deren Gerechtigkeit sich anzudienen.
Um für klare Verhältnisse Mitsorge zu tragen.
Keiner Illusionen Opfer mehr zu sein.
Denn emotionslos dem System sich anzudienen.
Wo es Böse oder Gut niemals gegeben.
Denn nur das Geld.
Auf einer Position der Überlegenheit.
Unterstützt der Pfeiler der Gesellschaft.
In das Fleisch des Volk.
Noch blutrünstiger sich hinein zu bohren.
Seiner Urteile gnadenloser zu fällen.
Was ihm den Weg zu öffnen nach ganz oben.
Während er penibel darauf achtete.
Das alle anderen Aufgänge.
Sorgfältig verschlossen zu bleiben.
Damit auch niemand.
Die dünne Luft nicht stinkig-dreckig.
Dort oben zu werden.
Wie jene naserümpfend beim gewöhnlich Volk.
Zu jener Angelegenheit herbeigerufen.
Wo er an des Bürgermeister-Seite.
Einem legalen Diebstahl den rechtmäßigen Anstrich.
Bei der Enteignung einer Waldparzelle.
Wo man jenes Wurzelgeäst seltsamer Art.
Von nicht abzuschätzenden Wert.
Sein Tages-Soll an Niedrigkeiten zu erfüllen.
Eilte zum Lokalaugenschein.
Wo er diese zu sehen mit eigenen Augen.
Unbeeindruckt, ob solch eines Naturphänomen.
Erklärte er kurz angebunden dem verdatterten Bauern.
Die Rechtmäßigkeit der Unrechtmäßigkeit.
Überflog die Unterlagen.
Welche bereits amtlich verfälscht.
Zur gesetzeskonformen Richtigkeit.
Als der Stadtgemeinde überschrieben.
Ohne die Unterlagen.
Welche man bereits verschwinden hatte lassen.
Damit das Recht auf der rechten Seite zu verbleiben.
Überredete drohend schmeichelnd.
Vom Allgemeinwohl schwafelnd.
Und der Bauer auf keinen Fall.
Gegen die Gemeinschaft sich zu stellen.
Den Landwirt zur Unterschrift in die Enge trieb.
Um dabei auch noch als Wohltäter.
Vom jeweiligen Opfer angesehen zu werden.
Welcher um Hab und Gut bestohlen.
Mit einigen Wortfloskeln abgespeist.
Kaltschnäuziger Art und angewöhntem Hinterhältigem.
Besprach mit dem Bürgermeister noch.
Ob all der Idioten, in herablassendem Tonfall.
Um zu seinem Büro der Innenstadt.
Kalten Blut zu beenden sein Tages Soll.
Vor allem darin bestehend.
Seine Kontakte zur Oberwelt zu pflegen.
Um aus den Opfern seiner juristischen Machenschaften.
Noch mehr Blutgeld herauszuschlagen.
Veranlasste einige Zwangsvollstreckungen.
Beispielhaft dem Wochenende einiger Familien.
Zu exekutieren.
Und krönte drei Vordrucke.
Mit seiner Unterschrift in einer Minute.
Zu einem monatlichen Arbeiterlohn.
Wobei er sich die Zeit zu nehmen.
Eines längeren Telefongespräch.
Mit einem Abteilungsleiter der Provinzhauptstadt.
Ob jener seltsamen Wurzel.
Näheres in Erfahrung zu bringen.
Holte dann seine neuen handgefertigten Schuhe.
Am späten Nachmittag persönlich ab.
Als er einem anschließenden Kaffeehausbesuch.
Auf einer Spezialpergament-Papieranfertigung.
Die Einladung zu einem monatlich stattfindenden Zirkel.
Einer nahen Großstadt sich anzusehen.
Um per Smartphone.
Seiner Frau das übliche Märchen.
Von einem Geschäftstermin zu erzählen.
Um mit einem Cabriolet.
Ausgeliehen von einem alten Freund.
Über die Autobahn.
Wo ein schwerer Unfall.
Seine Anreise zu verzögern.
Um dem mondänen Ambiente.
Eines luxuriösen Anwesen.
Mit jenen die zu zählen der Provinz.
Von einem Buffet zu verkosten.
Während einiger hübscher Mädchen und Jungen.
Den ergrauten Herrschaften.
Nicht nur an den Hals sich zu werfen.
Um der bekannten Fratzen.
Aus Wirtschaft, Behörden, Medien und Politik.
Einer enthemmten, ungemein alkoholgeschwängerten Atmosphäre.
An ekelhafter Vulgarität.
Einer so geschmacklosen, wie geschlossenen Gesellschaft.
Aus präpotenten Hinterwäldlerischen.
Sich dann eines der Mädchen annahm.
An den Haaren ziehend.
Um kurze Zeit später etwas loszulassen.
Wobei sein Kommen.
In dem weinenden Küken.
Ihm nur wenig Befriedigung zu bringen.
Denn teilnahmslos unter ihm liegend.
Mit abgewandten Gesicht in Tränen aufgelöst.
Nicht richtig bei der Sache.
Er sogleich der brutaleren Methoden.
Als ein Ding zu behandeln.
Wie mann es zu halten.
Und nicht nur er.
Als der Herrschaften von Provinz.
Von Schlägen zwar absah.
Aber an Brutalität kaum hernach zu stehen.
Wie es den besseren Kreisen.
Zum guten Ton taubgewordener Herrschaften.
Zum Zerbrechen und dem Zerstampfen.
Um einiger Minuten später dem Wellnessbereich.
Der illustren Gesellschaft einflussreicher Strippenzieher.
Lockeren Schrittfall hinzu zu stoßen.
Welche sogleich ob der Wurzelgeschichte.
Ihn an Informationen auszuquetschen.
Ob der Schattenmänner sich zurückhaltend.
Aber man ihn auserkoren im Kreis des Vertrauen.
Als Ortsansässiger mit besten Verbindungen.
Das Eisen so lange im Feuer zu behalten.
Als ihr Hufeisen auf heißen Asphalt.
Man großes Interesse.
Sich auf dem Laufenden zu halten.
Während auf seinem Smartphone.
Eine neue Nachricht einzutreffen.
Der frohen Botschaft.
Seiner Mutter erlöst von ihrem Leben.
Zu seinem Stammbaum mit seinem Stammhalter.
Sogleich zur Ablenkung.
Um sich seine Freude nicht ankennen zu lassen.
Von seinem womöglichen Karrieresprung zu prahlen.
Jener exklusiven Einladung.
Zu erzählen beginnend.
Damit der wichtigsten Rangordnung von allen.
In Form der provinziellen Eitelkeiten.
Aus präpotentem Hinterwald im Weltabgewandten.
In gänzlich neue Dimensionen.
Nicht nur vorzustoßen.
18. Kapitel
Der Grenzen aufzuzeigen.
Einer geschlossenen Gemeinschaft.
Dickköpfiger Starrsinnigkeit.
Wo nichts zu niedrig und zu widerlich.
Nichts nach außen zu dringen.
Denn man sich im Kellergeschoss des Menschlichen.
Abseits von Zivilisation. Recht und Anstand.
Es sich eingerichtet hatte.
Auf den gebrochenen Rücken unzähliger Unschuldiger.
Zu den abgewälzten Kosten aus Ruin und Fahrlässigkeit.
Und grundsätzlich ein jeder Input ausgegrenzt.
Negativ besetzt.
Eine jede Form von Artikulation.
Die sich nicht auf Feigheit und Mitläufertum zu begrenzen.
Man es unter sich zu regeln.
Bevorzugt in Gewalt und Mord.
Jenseits von Kultur und Manieren.
Denn nach ihren rechtlosen Gesetzen zu richten.
Er einzuschreiten, um der Boshaftigkeit.
Im barbarischen Verrohten.
Einhalt zu gebieten.
War nicht nur seine Aufgabe.
Denn während der Abenddämmerung.
Der Verkehr den Ausfallstraßen sich anstaute.
Saß der höchste provinzielle Vertreter von Recht und Ordnung.
Noch an seinem Schreibtisch.
Zählte in Gedanken zusammen.
Was an Informationen, Gerüchten und Tatsachen.
Seit der Entdeckung jenes einem Wurzelgeäst.
Sich angesammelt hatten.
Und er hatte bereits mit seiner Frau.
Einer langen Diskussion.
Von hier fortzugehen.
Denn selbst im tiefsten Süden.
Wo Verbrechen und Korruption sich Gute-Nacht zu sagen.
War der menschliche Faktor noch vorhanden.
Doch hier verblieb ihm nur Erstaunen.
Ob des verrohten Hinterhältigem.
Aber zumindest seiner Frau und den Kindern.
Solange die Angelegenheit nicht ausgestanden.
Welche alles zum Schlechteren zu kippen.
Eines längeren Aufenthalt am Meer.
Wo er ein Haus geerbt hatte.
Doch seine Frau hatte seinem insistierendem Drängen.
Noch nicht nachgegeben.
Trotz der scheinbaren Irrationalität seines Vorschlag.
Für ihn kaum nachvollziehbar.
Der ausschlagenden statistischen Häufungen.
An verdächtigen Fällen.
Wo es zum Schlechten nicht mehr umzuschlagen.
Denn nur noch der Schnellverfahren.
Den Anschein von Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.
Um ihm nicht nur den Schlaf zu rauben.
Seiner indirekten Anspielungen.
Im offiziellen Rahmen überhört.
Doch wollte er nunmehr selbst.
Das Notwendige veranlassen.
Wobei der schnell abklingenden Hysterie.
Um jene seltsame Wurzel.
Welche man schon längst zu entfernen.
Einen Teil der Verantwortung zuschob.
Was der Leute Unglück zu sein hatte.
Als er oberen Chargen Erfüllung deren Lebensträume.
Einer Kleinstadt verloren.
Einem Sumpf aus Bösartigem.
Und einen jeden Augenblick.
Der Funke überzuspringen.
Auf die restliche Provinz.
Was er auf jeden Fall zu verhindern.
Obwohl es vielerorten bereits lichterloh brannte.
Denn der politischen und wirtschaftlichen Klasse.
In den Weg sich zu stellen.
Zumindest dieses eine Mal.
Der horrenden Entmenschlichung im Niedrigen.
Zu keinem weiteren Triumph.
Als er nach tagelangen Bemühungen.
Aus quälend langsamen Fortschritten.
Den Widerstand gegen sein Vorhaben.
Am eigenen Körper förmlich zu spüren.
Um seines Vorhaben sich andauernd selbst zu bestärken.
Damit zumindest einer Haltung bewahrte.
Während all der Anderen ihrer Grobschlächtigkeit.
Zum Täter gefallen.
Sich die notwendige Rückendeckung.
Mit einigen befreunden hochstehenden Beamten.
Die Angelegenheit aus der Welt zu schaffen.
Um auf Kosten der Provinz einen Schlussstrich zu ziehen.
Mit dieser verschworenen Gemeinschaft.
Abseits von Recht. Zivilisation und Anstand.
Denn die Wurzel zu ziehen.
Als er endlich Gehör zu finden.
Zu einem konspirativen Treffen.
Einer abgelegenen Ortschaft.
Sogleich über die städtische Umfahrungsstraße.
Bis zur Autobahnauffahrt fuhr.
Er dabei, wie seit Jahren darauf verzichtete.
Auf die Insignien seiner Macht.
Wo es keine Protzerei oder Großherrenattitüte.
Wie der Provinz die erste Forderung.
Der politischen und wirtschaftlichen Zwerge.
Wiederholte seiner Gedanken die Argumentationslinie.
Anhaltspunkte und die von ihm zusammgetragene Indizienkette.
Ob des schleichenden Zusammenbruch.
Der ohnehin nur marginal vorhandenen Humanität der Provinz.
Welche stichhaltigen Beweise er vorzuweisen.
Als der Bordelektronik seines nagelneuen SUV.
Einen Fehler der Bordcomputer zu vermelden.
Wobei er abgelenkt.
Des Autoradio dahinplärrender Stimme.
Jenen auszumachen und etwas langsamer zu fahren.
Als bereits die nächste Warnmeldung.
Der elektronischen Steuereinheit.
In einem monotonen Geräusch.
Zur andauernden, nervenzereissenden Wiederholung.
Er sein Fahrzeug lautstark verfluchte.
Und der zwei Fehlermeldungen.
Nach einer nächsten Raststätte Ausschau haltend.
Welche, wie er erleichtert feststellte.
Keinen ganzen Kilometer entfernt.
Auf die Notspur wechselte.
Etwas die Geschwindigkeit des Wagen drosselte.
Als er bemerkte.
Das ihm die Kontrolle zu entgleiten.
Zwei weitere Warnmeldungen aufzuleuchten.
Dem Sinkflug Richtung Aufprall entgegen.
Um den nächsten Augenblick zu realisieren.
Das er die Beherrschung über den Wagen verloren.
Als er vergeblich einzugreifen.
Denn einem aufgescheuchten Hengst.
Im rasenden Galopp.
In die ewigen Jagdgründe.
Und nunmehr der Bordcomputer.
Eine Fehlermeldung nach der Nächsten.
In einem Systemversagen auszuspucken.
Mühevoll aufkeimender Panik unterdrückend.
Schreckensstarr hinter dem Steuer verharrend.
Seinem Smartphone die automatische Wahlwiederholung.
Als Gefangener seines eigenen Fahrzeug.
Ausgeliefert einigen Schaltkreisen.
Aus Dioden und Transitoren.
Als das Fahrzeug an Geschwindigkeit beschleunigte.
Von Zauberhand gesteuert.
Seiner Frau nur ihrer Sprachbox zu erreichen.
Als er zur Raststätte abbog.
Als rollende Bombe auf vier Rädern.
Keine anderen Menschenleben in Gefahr.
Auf die Sprachbox die Liebe zu seiner Frau.
So schnell als möglich hinfort von dieser Provinz.
Seiner Kinder Namen, noch zu schreien.
Auf die Tankzapfsäulen.
Das Lenkrad und nicht er hinzu zu steuern.
Um in Sekundenbruchteilen.
In einem Feuerball zu verglühen.
19. Kapitel
An der Fundstelle des seltsamen Wurzelgeäst.
Wo mittlerweile ein riesiges Loch.
Im Waldboden klaffte.
Dessen Tiefe, man von Weither.
Nur zu erahnen.
Hatte niemand es kommen sehen.
Aber als die Äste der umliegenden Bäume.
Um jenes eine Wurzelgeäst.
Auf welcher aller Augen Aufmerksamkeit gerichtet.
Deren Äste in auffälliger Gleichzeitigkeit.
Wurzeln zu schlagen begannen.
Und man jene Entwicklung.
Auf die leichte Schulter zu nehmen.
Einiger Holzfäller.
Geködert des zusätzlichen Anreiz einer hohen Entlohnung.
Um jenem Wurzelwerk in tagelanger Schwerarbeit.
Den Garaus zu machen.
Aber als der Förster.
In Begleitung einiger Arbeitskollegen.
Welche sein Anliegen mitzutragen.
Der zurückliegenden Wochen Beobachtungen.
Der Veränderungen im Ökosystem des Wald.
Der ausgestorbenen Vielfalt.
Und des Verderblichen im anormal Verblühendem.
Wie scheuer oder aggressiver.
Der wenig verbliebenen Tiere im Wald.
Aus den Gleichgewicht gefallen.
Zu einer besorgniserregenden Entwicklung.
Wie sie eine Solche.
Noch nie zu Angesicht bekommen hatten.
Doch auf ihr insistierendem Vordrängen.
Etwas zu unternehmen, um Einhalt zu gebieten.
Sich nicht mit den üblichen Floskeln.
Gleich all der anderen abwimmeln zu lassen.
Nur belächelt, ob ihres völlig irrelevanten Irrglauben.
Aus Einbildung und Unwissenheit.
Donnernder Wörter abgefertigt und hinweg geschickt.
Auf den Sparplan ihrer Arbeitsplätze.
Als Allererstes ihre Stellen zu streichen.
In Widerspruch zur offiziellen Linie.
Welche man allerzeiten gefälligst euphorisch mitzutragen.
Und nicht der Fragen oder Zweifel aufzuwerfen.
Welche gleich ihnen scheinbar fehl am Platz.
Als der Holzfäller ihrer Irritation.
In Wörter zu kleiden begannen.
Auf der Stelle gefeuert.
Deren Weigerung der natürlichen Entwicklung.
Weiterhin entgegen zu arbeiten.
Man sich kurzentschlossen.
Den gesamten Wald.
Mitsamt den Tierreich und Pflanzeneinerlei.
Gänzlich zu entfernen.
Um dabei als ersten Schritt.
Unter den Umgehung zahlreicher Gesetze.
Enteignete man den Wald.
Dem fassungslosen Landwirt.
Welcher bis zu jenem Zeitpunkt.
Dem bisherigen Verlauf nur tatenlos gefolgt.
Auf seinem Grund und Boden.
Zunehmenden Erstaunen in aufkeimenden Ärger.
Ob all dem guten Zureden.
Regungslos hinzu gesehen hatte.
Bearbeitet des flatterhaften Bürgermeister.
Und eines anschmiegsamen Anwalt.
Welcher jene Gelegenheit.
Sich nicht durch die Lappen zu gehen.
Denn skrupelloser Abgebrühtheit.
Ein Märchen nach dem nächsten Märchen.
Dem Bauer an die Nase zu binden.
Das Procedere außergesetzlich.
Zur außergerichtlichen Einigung.
Damit alle Zufriedenen zufriedener.
Wie gewöhnlich über Leichen zu gehen.
Ohne es überhaupt zu bemerken.
Vor lauter Abgehobenheit im Selbstherrlichen.
Zur gleichen Zeit dem Wald.
Den Boden unter den Füßen.
Somit hinwegzuziehen ungestört.
Welcher ein zunehmend seltsames Verhalten.
An den Tag zu legen.
Der Bäume scheinbar sich hinweg zu bewegen.
Der Waldboden aufzubrechen.
Als der General dem verschlafenen Provinzstädtchen.
Soeben eingetroffen.
Von einer Patrone gefällt.
Der Staatsanwalt in einem Feuerball.
Zu verglühen.
Und des Pfarrer´s Spuren sich verloren hatten.
Immer weniger grün.
Denn einer grauen Lunge.
Als ob der Wals aus dem Wald zu fliehen.
Zu entkommen.
Der menschlichen Brachialität.
Und der Verantwortlichen.
Man sich keinen Reim darauf zu machen.
Denn nur mit Gewalt und Zerstörung.
Wie nicht nur in jenem Fall zu reagieren.
Als einzige Option.
Mit welcher man etwas anzufangen.
Dann wusste.
Der absterbenden Rinde.
Verwelkender Blätter und dahinsiechender Pflanzen.
Der vor Ort tätigen Verantwortlichen.
Nicht hernach gelangten.
Überstunde über Überstunde.
Tagtäglich den Wald zu dezimieren.
Rodete und ebbnete, walzte platt und zeriss.
Zog allen Enden aus allen Richtungen.
Des schnell dahinschrumpfenden Wald.
Um zu verhindern, das der restliche Wald.
Von der seltsamen Wurzel Besitz zu ergreifen.
Sich zu verflechten und zusammen zu wachsen.
Es einem Kampf zwischen Mensch und Wald erschien.
Welche nur Einhalt zu gebieten.
Die Oberhand zu behalten.
Mit einer immerzu breiteren Zerstörung.
Des umliegenden Wald.
Unterbinden werden konnte.
20. Kapitel
Der Nein und Ja Tage.
Gab es auch solche Tage wie heute.
Wo ihr alles gegen den Strich.
Denn vergessen hatte sie.
Das Kleingedruckte eines Lebens durchzulesen.
Die Bedingungen jenes Vertrag.
Des pacta sunt servanda einzuhalten.
Was für jedermädchen bedeutend.
An Bedürfnisse und Wünschen zurück zu stellen.
Oder der Provinz.
Am besten gleich gänzlich abzustellen.
Denn Verträge sind einzuhalten.
Als wichtigster Grundsatz.
Nicht nur der allzeitigen Repression.
Zumeist unbemerkt sich ausgesetzt zu sehen.
Denn der wichtigste Vertragspunkt.
Das Leben und den Mensch.
Völlig wertlos gegen Macht, Mann und Geld.
Zu halten.
Was auch niemand zu erfahren.
Denn zu übersehen und auszublenden.
Das nur der Vertrag und nicht das Leben.
Um rechtmäßig zu handeln.
Dessen Definition der Besitz.
Und nicht das Dasein.
Zurückgeworfen gleich der Anderen.
In ein rechtliches Vaakum.
Wo das eigentliche Leben sich abzuspielen.
Galt ihr stetes Bemühen.
Jenen wichtigsten Vertrag von allen.
Windmühlengleich zu brechen.
Um dieser Welt nichts mehr zu werden.
Denn sie hatte sich bereits entschieden.
Das ihr die Menschen wichtiger waren.
Als Geld und Macht.
Wobei sie damit allem widersprach.
Was ihr tagtäglich vorgesetzt.
Als eine Zumutung empfindend.
Welcher sich zu fügen.
Als eine Selbstverständlichkeit.
Von aller Seiten angesehen wurde.
Unversöhnlich sich bereits gegenüberstehend.
Eskalierte ein Gespräch mit ihrer Mutter.
Ob ihrer Zukunftspläne.
Sich doch nützlich zu machen.
Nach provinzieller Gutsherrenart.
Andienlich pflegeleicht gezähmter Dressur.
Zu der Rolle, welche sie doch einzunehmen.
Ihrer Vorstellung einer Raumkapsel.
Wo der Sauerstoff zu Neige ging.
Entsprechend reagierte sie fuchsteufelswild.
Worauf der Vorschlag eines Psychologen.
Zu Rate zu ziehen.
Als unverhüllte Drohung.
Von Seiten ihrer Mutter.
Wieder in das Spiel gebracht.
Um sich ihrem Zimmer zu verbarrikadieren.
Bildeten sich ihres Gehirn.
Wie bei einer Influenzia der Antizellen.
Der Abwehrgedanken einer Realität.
Welche ihr immer kleiner, denn größer.
Mit einer immer verlogeneren Wahrheit.
Den Tränen nahe.
Zu keiner Vielfalt welcher Möglichkeiten.
Nur als weitere Illusion.
Welche ihr von desillusionierten Erwachsenen.
Als Realität vorgesetzt zu werden.
Welche dann nicht einmal etwas mit der Realität.
Denn nur der Lügen und noch mehr Lügen.
Streckte sie aller vier Gliedmaßen.
Auf ihrem Bett die Augen verschließend.
Um vor sich dahin zu grübeln.
Um so mehr Blödsinn man zu erzählen.
Desto mehr Zuhörer und Aufmerksamkeit.
Aber sie wollte nichts mehr davon hören.
Dem Irrgarten des Leben.
Andauernd auf falsche Fährten gesetzt zu werden.
Und um so weniger die Leute zu wissen.
Auf das Augenfällige und Offensichtliche reduziert.
Es genau jene dann waren.
Welche vor allen Anderen.
Am Besten dazustehen.
Wo sie keine Chance zu verspielen.
Als ob es um den Lärmpegel in Quantität.
Nur der Überschrift und nicht dem Inhalt.
Gleichzeitig andauernd überrumpelt.
Von was sie zu mögen oder nicht zu mögen.
Nur nicht selbst zu entscheiden.
Und sich früh genug daran zu gewöhnen.
Das es Solchermaßen immer zu bleiben hat.
Denn Knetmasse zum beliebigen Dümmerchen.
Vorgeschrieben wie sie zu sein und zu denken.
Ohne Spielraum.
Wobei es ihr erschien.
Als sei den zurückliegenden Wochen.
Immer engmaschiger.
Der allgemeine Wahnsinn auszufallen.
Normalität genannt.
Der Schule mehr Reibereien.
Problemaugenfälliges und Zwistigkeiten.
Aggressiver der Leute, als ohnehin schon.
Ihrer Freundinnen kälter und abweisend.
Und auch ihr Freund.
Immer entfernter, denn näher ihrem Herzen.
Was sie zu bemerken ihrer Umwelt.
Um so genauer wahrzunehmen.
Als ein Jemand hin zum Niemand.
Wenn nicht hineinzupassen irgendwo.
Dann bemerkt was schief zu laufen.
Angefangen bei sich Selbst.
Wobei etwas nicht mehr stimmte.
Nicht nur bei den Leuten.
Ging sie zu ihrem Schreibtisch.
Um ihren Freund anzurufen.
Welche sie bereits seit einigen Tagen.
Nicht mehr zu Angesicht.
Wobei schon wieder etwas nicht zu stimmen.
Nach einigen Ausflüchten.
Lakonischen Tonfall ihr mitzuteilen.
Das er eine neue Freundin.
Zum fliegenden Wechsel.
Wo sie doch nie Zeit.
Das Gespräch von ihrem Ende der Leitung.
Zu beenden, den Fernseher einschaltend.
Und beobachtete schweigend.
Schon wieder den Tränen zu nahe.
Wie sich jemand wie sie sich zu verhalten.
Zur Prinzessin des oberflächigen Geschmack.
Wobei ihr größter Feind.
Nicht das patriarchalische Männliche.
Welcher über alles zu herrschen.
Angefangen dem Wahn und der Einbildung.
Denn nicht in die Klischefalle.
In welche hineingepresst.
Bis sie gänzlich flach.
Ohne Kanten und Ecken.
Pflegeleicht den Vorstellungen und Wünschen.
Der Anderen zu entsprechen.
Und angesichts dieser Bedingungen.
Welche ein Leben zu leben.
Zu einem andauernden Kompromiss.
Unter den Sachzwängen zu begraben.
Angebunden an ein Trockendock.
Wo das Wasser unerreichbar.
In den Händen einiger Rattenfänger.
Eines Leben hinter Gittern des Zweckdienlichem.
Wo der vergangenen Wochen.
Die Umwelt ihr ein Korsett.
Noch enger überzustreifen.
Welches ihr nicht nur die Luft.
Denn die Perspektiven und Möglichkeiten.
Gleich gänzlich ab zu binden.
Als neue Normalität.
Bieder anschmiegsam dem Herren untertan.
Schlich sie sich aus ihrem Zimmer.
Um auf dem Rad zur einen Ruine.
Ihrer Gedanken in Ruhe zu ordnen.
Als ihr erster Einfall.
Der Nachforschungen zu beginnen.
Was hinter dieser Realität.
Sich zu verbergen.
An einem solchen Tag.
Wo alles gegen sie.
Sich zu verschwören.
Was hinter diesen Veränderungen.
Welche keiner zu bemerken.
Sich zu verbergen.
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