anmerkungen zur hölle part I
es bleibt nur das verbleiben, es wird weitergearbeitet und es geht weiter dahin, die straße neigt sich den abgründen hinein und die üblichen w-fragen, ein wie, ein warum, ein wo, ein wer, ein was auch immer bleibt im halse stecken, angriffe werden nicht mehr hingenommen, ich vermerke es und verbleibe zurück, mein herz blutet und es wird nicht mehr aufhören zu bluten, meine nerven sind irgendwo, ich weiß nicht wo und sie ziehen weiter umher und haben keine sehnsucht nach einem zuhause; auch die allerletzten worte erlischen in der kälte des dasein, es ist kalt geworden und es wird noch kälter werden, ein jeder versuch kann nur scheitern und ein jedes aufbeugen, bringt nur unheil mit sich, die am nähesten stehenden entfernen sich immer weiter und was ich freundschaft vielleicht manchmal genannt habe, ist doch nur ein sich gegenseitiges erniedrigen; was zählt doch ein sein; ein nichts; ein alles; eine kleine stadt, in der jeder seine wahrheit in sich trägt und doch nur alles lüge, die langeweile macht die menschen anfällig, für die versuchung dem nächsten nur scheiße reinzudrücken, aber was sie vielleicht nicht wissen: die erniedrigung des nächsten ist keine erhöhung seiner selbst; es ist eine erniedrigung seiner selbst und eine ständige verrohung des eigenen ich`s mit sich bringend, aber vielleicht muss die rohheit und die abstumpfung noch in mir reifen, dass ich solchermaßen zu vertragen zu ertragen erlerne
genug aus der hölle für heute
venerdì, agosto 04, 2006
nachdem eine kernschmelze letzte woche knapp verhindert wurde, fehlen mir die worte; dass hätte ja nur a paar zehntausende krebskranke kinder abgegeben, aber nicht weiter schlimm, wenn man 10 jahre später die IAEO gefragt hätte, dann hätten sie wohl einen abschlußbericht herausgegeben mit einigen Dutzenden leicht verstrahlen menschen, während die frauen verkrüppelte kinder zu tausenden auf die welt gesetzt hätten und krebskranke kinder zu tausenden in kliniken auf das allerhässlichste dahin verlendet wären; aber genau, nicht so schlimm, so was kann passieren, nicht weiter schlimm, mir fehlen die worte und wenn das in einem schwedischen reaktor passiert, dann will ich mir den zustand der restlichen kernkraftwerke auf dieser welt gar nicht vorstellen, nein, dass ist besser sich gar nicht vorzustellen und das die umwelt in einem radius von 100 km auf ungefähr 10.000 jahre verstrahlt, unbewohnbar und zerstört gewesen wäre, nicht so schlimm; die frage, die man sich stellen sollte, ist doch jene, wie lange es dauern würde, bis man von einer solchen kernschmelze erfahren würde, ein paar tage oder doch eine woche, bis alles verstrahlt sind.......genug aus der hölle :(
giovedì, agosto 03, 2006
7 minuten bis zum point of no return und die leute schreiben im prospekt:
Forsmark Nuclear Power Plant is one of the safest in the world and it should be possible to run it for another 50 years, summed up IAEA in it assessment
The final safety level is intended to keep the radioactive substances under control, even if all other safety systems fail to function.
Our nuclear power plants are designed so that a core meltdown will never be able to occur.
will never be able to occur
Forsmark Nuclear Power Plant is one of the safest in the world and it should be possible to run it for another 50 years, summed up IAEA in it assessment
The final safety level is intended to keep the radioactive substances under control, even if all other safety systems fail to function.
Our nuclear power plants are designed so that a core meltdown will never be able to occur.
will never be able to occur
nun ja, irgendwie wird es wohl weitergehen, ich habe zwar keine lust dazu, aber irgendwie wird es wohl gehen; das intellektuelle niveau um mich herum, den menschen denen ich in den vergangenen zwei wochen begegnet bin, ist irgendwo, ich weiß nicht wo, aber auf jeden fall auf einem niveau, wo es sehr genau meßinstrumente braucht, um ein niveau überhaupt nachweisen zu können, am ehestens mit dem Nachweis das dass das Gegenteil davon auch vorhanden ist; ansonsten gibt es im moment nicht viel; es geht weiter dem ende entgegen und es bleibt nur die frage wer einen letztendlich zur strecke bringt, jene oder doch jene, jene oder doch jene, mal abwarten, wer den ersten schritt wagt; der stimmungsbarometer ist auf jeden fall im minus bereich und es wird eisig oder wie man sagen könnte: es wird kalt, sehr kalt, es wird nicht mehr sommer
genug aus der hölle für jetzt
genug aus der hölle für jetzt
mercoledì, agosto 02, 2006
eintrag 02:
ein paar pessimistische überlegungen
Wenn Gerüchte töten könnten, dann gäbe es wohl keine Menschen mehr.
Es bewahrheitet sich immer mehr die Behauptung einer Südtialienerin, die mir vor einiger Zeit eindringlichst geraten hat und es war ihr einziger Rat von ihr an mir:
"Niemanden vertrauen"
Niemanden, weder der Familie, Freunden, der Frau, dem Mann oder jedlichem Menschen, niemanden;
Vertrauen ist das allererste was mißbraucht wird und nicht zu wenig.....
Ich lebe in einer Welt der zunehmenden Entfremdung, der/die Nächste ist mir fremd geworden, und leider kann man sein Gehirn nicht abschalten wie eine Lampe, ansonsten gebe es wohl nur noch ausgeschaltete Gehirne, meines wohl auch....
Sendungen wie Big Brother und die ganzen Reality Shows (in denen Menschen wie Schlachvieh vorgeführt werden) usw. bereiten die Menschen darauf vor, dass sie bereits seit längerem auf jede Privatspähre verzichten, die Menschen haben dies so verinnerlicht, das jeder und jede bereits ein öffentliches leben führt, ein jeder/e muss sich selbst und dem Nächsten/der Nächsten gefallen (als ob das letztendlich soviel zählen würde)
Es gibt nichts mehr Privates in dieser Welt, alles ist öffentlich;
Wenn man diesen Gedanken zu Ende denkt, dann findet man sein eigenes Ende darin.
Die menschen handeln im Sinne der Indoktrination und Manipulation, welcher sie ständig unterworfen sind, handeln und denken und es schafft nichts Positives, es verstärkt die Tendenz des rücksichtslosen Miteinander, einer welt in welcher jeder nur noch sich selbst der nächste ist und das wasser, also der druck von außen, steigt beständig auf den einzelnen (eine aussterbende Art unter den Menschen; Geld bedeutet nicht Individualismus, sondern Beschränkung), bedrohlich und beängstigend
Es bleibt beim "Niemanden vertrauen", "Niemanden vertrauen"....
genug für heute aus der hölle
ein paar pessimistische überlegungen
Wenn Gerüchte töten könnten, dann gäbe es wohl keine Menschen mehr.
Es bewahrheitet sich immer mehr die Behauptung einer Südtialienerin, die mir vor einiger Zeit eindringlichst geraten hat und es war ihr einziger Rat von ihr an mir:
"Niemanden vertrauen"
Niemanden, weder der Familie, Freunden, der Frau, dem Mann oder jedlichem Menschen, niemanden;
Vertrauen ist das allererste was mißbraucht wird und nicht zu wenig.....
Ich lebe in einer Welt der zunehmenden Entfremdung, der/die Nächste ist mir fremd geworden, und leider kann man sein Gehirn nicht abschalten wie eine Lampe, ansonsten gebe es wohl nur noch ausgeschaltete Gehirne, meines wohl auch....
Sendungen wie Big Brother und die ganzen Reality Shows (in denen Menschen wie Schlachvieh vorgeführt werden) usw. bereiten die Menschen darauf vor, dass sie bereits seit längerem auf jede Privatspähre verzichten, die Menschen haben dies so verinnerlicht, das jeder und jede bereits ein öffentliches leben führt, ein jeder/e muss sich selbst und dem Nächsten/der Nächsten gefallen (als ob das letztendlich soviel zählen würde)
Es gibt nichts mehr Privates in dieser Welt, alles ist öffentlich;
Wenn man diesen Gedanken zu Ende denkt, dann findet man sein eigenes Ende darin.
Die menschen handeln im Sinne der Indoktrination und Manipulation, welcher sie ständig unterworfen sind, handeln und denken und es schafft nichts Positives, es verstärkt die Tendenz des rücksichtslosen Miteinander, einer welt in welcher jeder nur noch sich selbst der nächste ist und das wasser, also der druck von außen, steigt beständig auf den einzelnen (eine aussterbende Art unter den Menschen; Geld bedeutet nicht Individualismus, sondern Beschränkung), bedrohlich und beängstigend
Es bleibt beim "Niemanden vertrauen", "Niemanden vertrauen"....
genug für heute aus der hölle
eintrag 01:
was ich überhaupt nicht verstehe, ist, warum auch in der hölle sommer ist.
Es ist heiß und und die menschen hier, ich weiß nicht warum, aber irgendwie, haben sie alle am baum der erkenntniss gesessen und interessieren sich mehr für andere, als für sich selbst.
Nun ja, das ist wohl üblich, aber in diesem Ausmaß.
Dass so ziemlich alle mir den Krieg erklärt haben, nun ja, fällt eigentlich auch gar nicht mehr auf.
das Ausmaß an Dreck, dass mir reingedrückt wird ist unerträglich....es hat sich zwar beruhigt, aber ich bin mittlerweile zu einem Fremdkörper hier geworden und Fremdkörper werden von einer homogenen Masse immer abgestoßen und ich lasse mich mal abstoßen....
Anmerkung zu der Hölle:
Die Menschen haben die Angewohnheit einem alles ins Gesicht zu sagen, man muss nur sehr genau zuhören
Und sie sagen es dir nicht einmal oder zweimal, ständig, zwischen den Sätzen eingeschoben, ohne, dass sie es vielleicht sogar bemerken, dass sie es sagen und was sie sagen, vor allem bei den Frauen ist dies der Fall, aber auch bei den Männern, dass sie zwischen den Sätzen in einem normalen Gespräch, Wörter einfügen, welche sie vielleicht gar nicht sagen wollen, sagen und die Menschen sagen und sprechen alles aus, als ob alles unendlich oft gesagt werden muss, vielleicht wird es dann realer oder wahrer oder was auch immer. Das ist keine Einbildung, sondern Realität.
Und was noch viel wichtiger ist, als es einem in das Gesicht zu sagen, ob wahr oder unwahr, noch viel wichtiger ist es, herumzuerzählen über jenem und jene.
Ich verstehe dass wirklich nicht, welche Funktion dass in der menschlichen Psyche wahrnimmt, den Leuten hier muss ja unendlich nichts sein; sich auf andere zu stürzen und Gerüchte, Meinungen zu verbreiten.
Genug für heute aus der Hölle.
was ich überhaupt nicht verstehe, ist, warum auch in der hölle sommer ist.
Es ist heiß und und die menschen hier, ich weiß nicht warum, aber irgendwie, haben sie alle am baum der erkenntniss gesessen und interessieren sich mehr für andere, als für sich selbst.
Nun ja, das ist wohl üblich, aber in diesem Ausmaß.
Dass so ziemlich alle mir den Krieg erklärt haben, nun ja, fällt eigentlich auch gar nicht mehr auf.
das Ausmaß an Dreck, dass mir reingedrückt wird ist unerträglich....es hat sich zwar beruhigt, aber ich bin mittlerweile zu einem Fremdkörper hier geworden und Fremdkörper werden von einer homogenen Masse immer abgestoßen und ich lasse mich mal abstoßen....
Anmerkung zu der Hölle:
Die Menschen haben die Angewohnheit einem alles ins Gesicht zu sagen, man muss nur sehr genau zuhören
Und sie sagen es dir nicht einmal oder zweimal, ständig, zwischen den Sätzen eingeschoben, ohne, dass sie es vielleicht sogar bemerken, dass sie es sagen und was sie sagen, vor allem bei den Frauen ist dies der Fall, aber auch bei den Männern, dass sie zwischen den Sätzen in einem normalen Gespräch, Wörter einfügen, welche sie vielleicht gar nicht sagen wollen, sagen und die Menschen sagen und sprechen alles aus, als ob alles unendlich oft gesagt werden muss, vielleicht wird es dann realer oder wahrer oder was auch immer. Das ist keine Einbildung, sondern Realität.
Und was noch viel wichtiger ist, als es einem in das Gesicht zu sagen, ob wahr oder unwahr, noch viel wichtiger ist es, herumzuerzählen über jenem und jene.
Ich verstehe dass wirklich nicht, welche Funktion dass in der menschlichen Psyche wahrnimmt, den Leuten hier muss ja unendlich nichts sein; sich auf andere zu stürzen und Gerüchte, Meinungen zu verbreiten.
Genug für heute aus der Hölle.
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